2334170

Versa und Ace: Fitbit stellt Smartwatches für Frauen und Kinder vor

14.03.2018 | 09:47 Uhr |

Die neue Fitbit-Smartwatch soll mit dem hauseigenen Fitbit OS laufen und über einen Sensor Schlafapnoe erkennen.

Update vom 14.03.2018:

Neue Uhren: Fitbit hat mit der Versa und der Ace zwei neue Fitnessuhren vorgestellt, die zwei bisher etwas vernachlässigte Zielgruppen ansprichen: Frauen und Kinder. Die Versa ähnelt in Größe und Design ein wenig der Apple Watch mit 38 mm, die jedoch keine explizite Frauenuhr ist. Die rosa Farbvariante des neuen Fitbit-Models mag auch so manchem Mann gefallen, der Menstruationskalender der Versa spricht aber eindeutig eine weibliche Zielgruppe an. Nach Angaben unserer Kollegen von "Macworld" wird die neue Uhr rund 200 US-Dollar kosten . Fitbit gibt Lieferungszeiten von drei bis vier Wochen an. Für Kinder ist das Fitnessarmband Ace geeignet, das zudem keine Kalorien zählt, um nicht frühe Essstörungen zu befördern. In das soziale Netz von Fitbit kann sich der Nachwuchs auch nicht einloggen und seine Daten teilen. Eltern können festlegen, welche Daten die Uhr überhaupt anzeigt. Die Infos von "wearable.com" (weiter unten) haben sich also als richtig erwiesen. 

Ursprüngliche Meldung vom 01.03.2018:

Auf seiner letzten Investoren-Konferenz kündigte Wearable-Hersteller Fitbit die Enthüllung einer neuen, „massentauglichen“ Smartwatch für das Frühjahr 2018 an. Die Website wareable.com will nun in den Besitz erster Details und Render-Grafiken dieser Smartwatch gelangt sein. Ebenso wie die im vergangenen Jahr veröffentlichte Fitbit Ionic läuft auf der neuen Smartwatch das hauseigene Wearable-Betriebssystem Fitbit OS. Um den Massenmarkt und vor allem auch weibliche Käufer anzulocken, soll das neue Gadget kleiner und schlanker ausfallen als die Fitbit Ionic.

Den Gerüchten zufolge ist die neue Smartwatch das mittlerweile dritte Fitbit-Gerät, das auch beim Schwimmen getragen werden kann. Sie ist wasserdicht bis zu 50 Meter. Das Smartwatch-Gehäuse soll zum Release im Frühjahr in den Farben Schwarz, Silber, Roségold und Dunkelgrau erhältlich sein. Kombinieren lässt es sich mit einer Vielzahl von Armbändern.

Während Fitbit auf GPS verzichtet, verbaut das Unternehmen auch in der neuen Smartwatch den aus der Fitbit Ionic bekannten SpO2-Sensor, der Schlafapnoe erkennen soll – sofern Fitbit dieses Feature auf seinen Geräten freischaltet. Die neue Fitbit-Smartwatch soll außerdem preiswerter ausfallen als die Fitbit Ionic. Fitbit wollte die Mutmaßungen bislang jedoch noch nicht bestätigen.

Macwelt Marktplatz

0 Kommentare zu diesem Artikel
2334170