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Morgenmagazin vom Dienstag, 28. November 2017

28.11.2017 | 06:57 Uhr |

Bkav zeigt neuen Trick mit FaceID und 3D-Maske +++ A10 im iMac Pro: Zukunft des Mac +++ HomePod könnte Erwartungen enttäuschen +++ Vodafone: Gigacube bekommt doppelte Downloadgeschwindigkeit +++ 31 Banking-Apps sind unsicher +++ Pokémon Go verursachte viele Verkehrsunfälle +++ Apple I: Deutsches Museum stellt Apples ersten Computer aus

28. November: Der Tag des Mars

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Und einen schönen Dienstag! Was uns direkt zu der Frage bringt, die wir erst neulich wieder gestellt bekamen: Warum gibt es eigentlich sieben Wochentage? Wie wir alle wissen, hängt das mit den sieben Planeten zusammen. Warum sieben? Waren es mit Pluto nicht deren neun? Nun ja, im Altertum, als die noch heute gültige Einteilung der Wochentage erfolgte, war weder Pluto bekannt, noch die mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren Gasplaneten Uranus und Neptun, da können die noch so sehr nach griechischen Göttern heißen. Aber dann sind es sechs? Nein, nicht wenn man Sonne und Mond dazu zählt. Aber das sind ja acht und die Sonne ein Stern? Klar, aber die Erde muss man ja abziehen, die ist ja kein Planet.

Also nicht im Sinne der alten Griechen, die zwischen dem Fixsternhimmel, also dem scheinbar unverrückbaren Hintergrund, und den beweglichen "Gestirnen" unterschieden: Sonne, Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus, Saturn. Die Griechen hielten die Erde noch für das Zentrum der Welt, dass die Sonne physikalisch genau so ein Stern ist wie etwa Sirius, war ihnen nicht bekannt. Auch nicht die Reihenfolge, in der die Planeten inklusive Erde die Sonne umkreisen. Schon gar nicht, dass der Mond vor allem die Erde umkreist und mit dieser dann die Sonne und dass auch andere Planeten solche Monde haben. Wenn man sich aber in der der gleichen Reihenfolge die Wochentage aufschreibt, dabei vom Englischen bald ins Französische wechselt, werden die Zusammenhänge klar: Sunday, Monday/Lundi, Mardi, Mercredi, Jeudi, Vendredi, Samedi. Die sieben Wochentage heißen nach den sieben Planeten.

Somit ist heute Mardi, Dienstag, Tag des Mars. An sich ist jeder Dienstag dem altertümlichen Kriegsgott gewidmet, kein Zufall, dass Wolfgang Borcherts Kurzgeschichte "An diesem Dienstag" heißt und nicht "An jenem Mittwoch". Dafür kann der Dienstag aber eben so wenig wie der Mars, wir hoffen ja auch, dass es bei Ihnen und bei uns friedlich bleibt. Seine rötliche Färbung erinnerte die Griechen aber auf das Blut, das auf den Schlachtfeldern zu jener Epoche recht häufig floss.

Dabei ist die Farbe aber nichts weiter als Rost. Gut, Eisenoxide geben auch dem Blutstoff Hämoglobin den Ton, der Mars ist aber kein altes Schlachtfeld, sondern eine staubtrockene Wüstenei. Es wird vermutlich dort einmal Wasser gegeben haben, viele vermeintliche Spuren des Lebenselixiers lassen sich aber auch mit Sandrutschungen erklären. Ein Magnetfeld hat unser Nachbarplanet keines und nur eine sehr dünne Atmosphäre. Rein theoretisch ließe sich das ändern und der Mars gewissermaßen terraformen, das würde aber nicht nur einige wenige Generationen dauern, sondern mindestens 100.000 Jahre. Das könnte sich aber lohnen, denn der Mars gerät in einer guten Milliarde Erdjahren wegen einer dann heißer werdenden Sonne in die habitable Zone, in der er weitere gut zwei Milliarden Erdjahre (eine Milliarde Marsjahre) verbliebe.

Ein Anfang ist gemacht, am 28. November 1964 startet die Sonde Mariner 4, die erstmals den roten Planeten genauer in Augenschein nehmen konnte. Seither ist der 28. November jedes Jahr Marstag, selbst wenn er nicht wie heuer auf den Mardi fällt. Auf dem Mars selbst müsste man acht Wochentage einrichten: Die Erde ist von dort aus besser zu sehen, als der Mars von hier aus, unsere Mond aber nicht. Dafür hat der Mars zwei eigene Trabanten, die ihren Namen aus dem Griechischen haben: Phobos und Deimos – Angst und Schrecken.

Mit dem Kalender wird es aber schwierig, das Marsjahr hat nicht ganz 686 siderische Tage, auf die eigene Rotation bezogen. Bei acht Wochentagen machte das rund 84 Wochen aus. Hoffentlich bekommen Marsianer dereinst nicht nur sechs Wochen Jahresurlaub... Peter Müller

Lesetipps für den Mardi:

iPod HiFi 2.0: Testurteile über ein Produkt abgeben, das noch gar nicht in finaler Fassung vorliegt, ist ein wenig schwierig. Unser Macworld-Kollege Michael Simon meint dennoch bereits jetzt im HomePod eine Enttäuschung zu sehen. Apple hatte den schlauen Lautsprecher im Juni auf der WWDC für Ende dieses Jahres angekündigt, erst kürzlich das Erscheinen aber auf das Frühjahr 2018 verschoben. Der HomePod solle einerseits mit Siris Hilfe Smartspeaker wie Amazon Echo und Google Home angreifen, andererseits hochwertigen Sound im Wohnzimmer ausgeben und sich zu einer Multiroomanlage verbinden lassen. Gewissermaßen Echo und Sonos in einem Gerät. Nun hat aber Amazon seine Technologie für Alexa an Hersteller hochwertiger Audiosysteme wie Libratone lizenziert, während nicht nur der Sprachassistent besser wird, sondern auch die Klangqualität der Lautsprecher. Apple hingegen schränke Siri auf dem HomePod zunächst einmal ein, will Simon aus dem in der aktuellen iOS-11.2.-Beta aus dem dort hinterlegten HomePod-Kit schließen. Denn damit Siri auf dem HomePod funktioniere, müsse das iPhone in der Nähe liegen und auch dann wird Siri noch nicht viel können. Amazon  sei mit Alexa schon deutlich weiter, zumal die gesamte Intelligenz bereits auf den Lautsprechern selbst stecke. Michael Simon erinnert das an das Fiasko mit dem iPod HiFi, Apples vor zwölf Jahren nach kurzer Zeit schon wieder eingestellten Boombox für den iPod. Damals hätten die Konkurrenten von JBL oder Bose auch schon die besseren Lösungen präsentiert.

Zukunft des Mac: Nur noch gut vier Wochen hat Apple Zeit, den iMac Pro in den Handel zu bringen, will es sein Versprechen halten. Der Verkaufsstart dürfte aber unmittelbar bevorstehen, immer mehr Details zum Rechner werden bekannt. So kam kürzlich aus glaubwürdigen Quellen die Nachricht, der iMac Pro werde den A10 als Co-Prozessor einsetzen. Von einem anstehenden Umstieg auf die ARM-Plattform kann keine Rede sein, wohl wird aber der Chip das Gesamtsystem unterstützen und nicht nur einen sicheren Bootvorgang erlauben, sondern auch Siri dauerhaft zum Hinhören bringen. Das ist genau der Punkt in der künftigen Entwicklung von Prozessoren, meint Dan Moren für Macworld. In Zeiten, in denen die Weiterentwicklung von Chips insofern stockt, als dass nicht mehr ständig steigende Taktraten für eine Verbesserung der Performance herhalten, müssen Systeme sich auf eine breitere Basis stellen und Aufgaben besser verteilen. Das habe bei Mehrkernprozessoren angefangen und für Berechnungen genutzte GPUs. In künftigen Macs werde man noch mehr dieser Aufgabenverteilung sehen, der iMac Pro ist nur der erste Mac mit ARM-Chip, bei weitem nicht der letzte.

Update: iOS 11 ist schon seit geraumer Zeit erhältich und auch das iPhone X hat seinen Weg in die Hände der Nutzer gefunden. Google hat es aber erst jetzt geschafft, seine Apps Docs, Sheets und Slides anzupassen. Nun beherrschen aber die Produktivitätsanwendungen das mit iOS 11 eingeführte Drag-and-drop und nutzen den Bildschirm des iPhone X aus. Erst am Wochenende hatte Google einen Fehler in der Youtube-App behoben, der den iPhone-Akku übermäßig belastete.

Nachgelegt: Das vietnamesische Unternehmen Bkav hat nun ein einem zweiten Video gezeigt, dass eine etwa 200 US-Dollar kostende Maske aus dem 3D-Drucker es ermögliche, FaceID auf dem iPhone auszutricksen. Nun ist zu sehen, wie ein menschlicher Nutzer FaceID mit seinem Gesicht einrichtet und anschließend die Maske das Telefon nicht nur einmal entsperrt. Dabei ist auch die Funktione "Require Attention" aktiviert, die feststellen soll, ob der Nutzer auf das iPhone schaut. Die Augen der Maske bestehen aus zweidimensionalen Infrarotaufnahmen. Bkav warnt, dass jedermann in Gefahr sei, mit einer vergleichsweise günstigen Prozedur den exklusiven Zugang zu seinem iPhone X zu verlieren. Anders als Fingerabdrücke würde man Fotos von Gesichtern auch leichter aus der Ferne bekommen. Doch hier setzen die Zweifel wieder ein, den Bkav hat nicht gezeigt, wie er aus einem zweidimensionalen Foto ein dreidimensionales Abbild des Gesichts aus dem 3D-Drucker bekommt - 3D-Scans sind aus der Ferne nun einmal nicht möglich. Dafür lassen sich Fingerabdrücke - etwa von Prominenten - durchaus aus hochauflösenden Fotos ermitteln.

Weitere Nachrichten:

Vodafone: Gigacube bekommt doppelte Downloadgeschwindigkeit

Mobilfunk-Anbieter Vodafone will seinen seit April 2017 erhältlichen LTE-Router mit SIM-Karte, den Gigacube , noch attraktiver machen. Die Hardware bietet ab sofort die doppelte maximale Downloadgeschwindigkeit von bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Von der Geschwindigkeitserhöhung sollen Neu- und Bestandskunden gleichermaßen profitieren. Vodafone verlängert außerdem seine Zufriedenheitsgarantie. 

Neukunden, die bis Ende April 2018 einen Gigacube kaufen, haben ab Vertragsabschluss 30 Tage Sonderkündigungsrecht. In diesem Zeitraum sollen Neukunden den Gigacube auf Herz und Nieren testen können. Sind sie mit dem LTE-Router und dem Vodafone-Netz nicht zufrieden, können sie die Hardware innerhalb der 30 Tage zurückgeben. Den Kaufpreis erstattet Vodafone dann zurück. Der Basispreis für den ersten Vertragsmonat wird Kunden anteilig bis zum Zugang der Kündigung berechnet.

Der Vodafone Gigacube soll eine Alternative zum klassischen DSL-Anschluss bieten. Der LTE-Router kann flexibel in ganz Deutschland eingesetzt werden. Die Hardware eignet sich beispielsweise für den Camping-Urlaub oder das mobile Büro. Der Gigacube kann mit Red- sowie Young-Tarifen kombiniert werden und kostet 24,99 Euro pro Monat. Ohne zusätzlichen Mobilfunk-Tarif, zahlen Vodafone-Kunden 34,99 Euro monatlich für den LTE-Router. Sollten Sie sich für die Red-Tarife interessieren, finden Sie in unserem Tarif-Vergleich den für Sie passenden Vodafone-Tarif.

31 Banking-Apps sind unsicher

Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge findet sich in 31 Online-Banking-Apps eine Sicherheitslücke, die das unberechtigte Überweisen von Geldbeträgen ermöglichen kann. Vincent Haupert, IT-Sicherheitsforscher an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, hat mit seinem Kollegen Nicolas Schneider eine Möglichkeit entdeckt, um unberechtigte Überweisungen über Smartphone-Apps zu tätigen. Anfällig seien 31 Banking-Apps von Commerzbank, Stadtsparkassen, Comdirect oder Fidor Bank. Bei Überweisungen konnten die Sicherheitsforscher beispielsweise die IBAN-Nummer ändern, die TAN auf beliebige Geräte umleiten oder die App trotz fehlender Genehmigung starten.

Um die gezeigten Angriffe ausführen zu können, müssen Kunden sowohl die Banking-App als auch die zugehörige TAN-App auf demselben Smartphone nutzen. Diese Nutzungsweise ist zwar bequem, aber auch mit Sicherheitsrisiken verbunden. Im konkreten Fall liegt der Fehler beim angeschlossenen Dienstleister Promon. Noch sei das System der Firma zwar nicht von Kriminellen ausgenutzt worden, man kooperiere aber bereits mit Haupert, um die ausgenutzte Schwachstelle zu entfernen. Für den lohnenswerten Angriff müssten Hacker nach Ansicht von Haupert mindestens ein bis zwei Monate investieren. 

Pokémon Go verursachte viele Verkehrsunfälle

Im vergangenen Jahr entstand nach dem Release von Pokémon Go ein wahrer Hype um das Mobile-Game. Die beiden Wirtschaftswissenschaftler Mara Faccio und John McConnell haben sich nun die Folgen angeschaut, die das Spiel in den ersten 148 Tagen nach seiner Veröffentlichung auf den Straßenverkehr hatte . Die Forscher haben dazu die Unfälle verglichen, die in Tippecanoe County, im US-Bundesstaat Indiana in diesem Zeitraum gemeldet wurden. Allein in diesem County wurden dabei Schadenssummen zwischen 5,2 und 25,5 Millionen US-Dollar verursacht. Hochgerechnet auf die ganzen USA wären das 2 bis 7,3 Milliarden US-Dollar.

Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum wurden in Tippecanoe County bis vier Monate nach dem Release 286 zusätzliche Verkehrsunfälle gemeldet. 134 von ihnen ereigneten sich in der Nähe von Pokéstops, in der Nähe von Gyms waren es weitaus weniger. Während des Pokémon-Go-Hypes versuchten viele Spieler, das Mobile-Game auszutricksen. Anstatt die vorgegebenen Punkte in der Nähe von Pokéstops abzulaufen, benutzten sie ihr Auto. An den Pokéstops hielten sie an und sammelten ihre Punkte ein. Dabei könnte es laut den Forschern auch zu der erhöhten Zahl an Unfällen gekommen sein. Neben Unfällen mit vielen Verletzten, verzeichnete Tippecanoe County auch zwei Todesfälle.  

Vorsicht: Lebensgefahr durch Pokémon Go

Apple I: Deutsches Museum stellt Apples ersten Computer aus

Wer 1976 den Apple I besitzen wollte, musste 666,66 US-Dollar ausgeben – und hatte damit lediglich die Platine erworben. Gehäuse, Bildschirm und Tastatur waren im Preis nicht inklusive und mussten zusätzlich angeschafft werden. Intuitive und nutzerfreundliche Bedienung stand zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht auf Apples Prioritätenliste. Die Anwender mussten ein gewisses Know-How mitbringen, um den weltweit ersten Personal Computer auch bedienen zu können. Die Platine ließ sich an einen Fernseher anschließen, der somit kurzerhand zum PC-Monitor umfunktioniert wurde. Über ein externes Kassetten-Interface konnte an den Apple I zusätzlich ein Rekorder angeschlossen werden. Diejenigen, die der Programmiersprache BASIC mächtig waren, konnten somit Programme schreiben und auf Kassetten abspeichern.

Heute ist Apples erster Computer eine wahre Rarität, für die Apple-Fans und Computer-Begeisterte bereit sind, viel Geld zu bezahlen. Sehr viel Geld sogar: Vor drei Jahren versteigerte das Henry Ford Museum den Apple 1 für umgerechnet 708.000 Euro (905.000 US-Dollar).

Dank einer Dauerleihgabe von Achim Baqué kann nun auch das Deutsche Museum in München den Apple I ausstellen.

Der Informatiker ersteigerte den ersten Apple-Rechner vor zwei Jahren über eBay für 236.000 US-Dollar, jetzt soll auch die Öffentlichkeit das Sammlerstück bewundern können:

„Natürlich handelt es sich bei dem Apple I um den heiligen Gral, einen der bedeutsamsten Computer, den man besitzen kann“, verriet Baqué im Gespräch mit Macwelt. „Aber irgendwann ist es an der Zeit, etwas so Wertvolles in einen Safe oder in ein Museum zu geben. Ich denke, dass solche Stücke in einem Museum besser aufgehoben sind.“ Replikate könne man oft genug sehen – das Original aber nicht. „Für mich ist das auch ein emotionaler Unterschied. Abgesehen davon macht das Besuchen eines solchen Geräts in einem Safe nicht sonderlich viel Spaß.“

Seit 2015 steht Baqué deshalb mit dem Deutschen Museum in Kontakt und organisierte die Übergabe – ein zeitaufwendiges Unterfangen. Viele Museen weltweit zeigten Interesse an dem Sammlerstück, dass die Wahl letztlich auf das Deutsche Museum in München fiel, habe familiäre Gründe. Als Kind verbrachte Baqué viel Zeit bei seiner Großmutter in München. „Auch wenn ich Jahrzehnte nicht mehr in München war, war mir von Anfang an klar, dass der Apple I hier ausgestellt werden soll. Das Museum dort ist für mich so was wie ein kleines Mekka.“

Der Apple I zähle laut Baqué zu einem der wichtigsten historischen Stücke in der Geschichte der Computertechnik. Er ist davon überzeugt, dass spätestens in 50 oder 100 Jahren solche Gegenstände sogar gefragter sind als alte Automobile, gerade weil sie noch heute einen solch großen Einfluss auf unser Leben ausüben.

Ob in Zukunft auch moderne Apple-Produkte einen vergleichbaren Kultstatus erreichen, um für ähnliche Summen wie der Apple I ersteigert zu werden, sei schwer abzusehen.  „Am ehesten könnte ich mir die allerersten iPhones vorstellen“, meint Baqué. „Denn wäre das iPhone nicht erschienen, wäre Apple vielleicht untergegangen. Ähnlich wie der Apple I ist auch das iPhone ein Game-Changer gewesen.“

Wie das Deutsche Museum verkündete, wird der Apple I ab Dezember für die Besucher im Bereich Mikroelektronik ausgestellt . Damit wächst die Zahl der Apple-Ausstellungsstücke um einen weiteren Computer: „Wir haben ja schon einen der ersten Macintosh-Rechner, den Steve Jobs 1985 persönlich bei uns vorbeigebracht hat“, zitiert das Deutsche Museum seinen Generaldirektor, Wolfgang Heckl. „Und jetzt wird unsere großartige Computersammlung um ein weiteres, wichtiges Stück ergänzt.“

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