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Morgenmagazin vom Dienstag, 7. November 2017

07.11.2017 | 06:59 Uhr |

Paradise Papers: Apple spart Steuern auf Jersey – Dementi aus Cupertino +++ iOS 11.2 lässt noch Wünsche offen +++ Supreme Court weist Smasung-Einspruch zurück +++ Apple ersetzt offenbar Apple Watch 3 GPS mit fehlerhaften Displays +++ 100 Milliarden Dollar: Broadcom will Qualcomm kaufen +++ Tesla-Produktionsprobleme: Händler übernehmen Endmontage +++ Sicherheitslücke: Tor-Browser enttarnt Nutzer-IP +++ Werbespot: Samsung macht sich über iPhone lustig

7. November: Revolutionäre Elemente

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Frage an Radio Eriwan: "Könnte man den Sozialismus auch in der Schweiz einführen?" Radio Eriwan antwortet: "Im Prinzip ja. Aber es wäre schade um die Schweiz". Derartige Witze waren nicht nur in der Sowjetunion populär, sondern auch im Westen, beim Klassenfeind. Während aber in Eriwan - etwas korrekter schreibt man die Hauptstadt Armeniens heute Jerewan - und anderswo im Sowjetreich die Verbreitung derartiger Sprüche höchst gefährlich war, konnte man in der Schweiz und anderswo diesseits des eisernen Vorhanges nicht nur Lachen, sondern auch reflektieren. Denn war es nicht schade um Russland und die von Moskaus Zaren beanspruchten Länder? Die ökonomischen Theorien des Karl Marx setzen nun mal eher bei den Verhältnissen in Manchester in der Mitte des 19ten Jahrhunderts an und nicht bei denen in Moskau des frühen 20sten Jahrhunderts - ein Industriestaat war das Zarenreich gewiss nicht.

Heute vor 100 Jahren begann in Petrograd, das vor dem Ersten Weltkrieg noch Sankt Petersburg hieß, nach Lenins Tod Leningrad und heute wieder Sankt Petersburg heißt, mit einem Warnschuss vom dort im Hafen vertäuten Panzerkreuzer Aurora ein Putsch, den die siegreichen Bolschewiki zur Oktoberrevolution verklärten. Russland war nicht nur in Sachen Kalender ein wenig rückständig und noch auf einem Stand von Jahrhunderten zuvor...

Der Kalender im heutigen Russland ist längst der gregorianische, die Sowjetunion Geschichte, die absolutistische Macht der Zaren und Generalsekretäre aber keineswegs, der Herrscher nennt sich heute Präsident. Immerhin sind zahlreiche Staaten des einstigen Imperiums unabhängig, nicht nur Armenien, sondern etwa auch die Staaten des Baltikums, die Ukraine und Polen. Letzteres hatte in Folge der Revolution nach dem Ende des Ersten Weltkriegs seine Unabhängigkeit errungen, war aber nicht nur im Jahre 1917 unter russischer Herrschaft, sondern bereits 50 Jahre zuvor.

So wurde die Physikerin Marie Curie als Maria Salomea Skłodowska am 7. November 1867 im Russischen Reich geboren, ganz weit im Westen, in Warschau. Studiert, geforscht und gelehrt hatte sie jedoch in Frankreich, im Zarenreich – und nicht nur dort – war Frauen zu jener Zeit das Studium untersagt. Curie wurde an der Sorbonne zu einer der wichtigsten Figuren der Physik des späten 19ten und frühen 20sten Jahrhunderts, sie strahlt gewissermaßen auch noch in die heutige Zeit ab. Der Begriff "radioaktiv" für ein neu entdecktes Naturphänomen stammt von ihr, ebenso hatte sie zusammen mit ihrem Mann Pierre Curie die Elemente Radium und Polonium entdeckt und benannt. Neben ihr hatten nur drei weitere Personen – allsamt Männer – zweimal einen Nobelpreis erhalten und nur Linus Pauling war das wie ihr in zwei unterschiedlichen Bereichen gelungen. Da der Chemiker Pauling aber – zurecht – auch mit dem Friedensnobelpreis belohnt worden war, ist Curie die einzige, die je in zwei unterschiedlichen, wenn auch ähnlichen, wissenschaftlichen Disziplinen zu höchsten Ehren kam. Der Umgang mit Radium, Polonium und all den anderen radioaktiven Substanzen erforderte aber einen recht hohen Preis, Marie Curie wurde keine 67 Jahre alt und verstarb an einer vermutlich von Strahlen ausgelösten Anämie. Dem Periodensystem der Elemente hat sie aber nicht nur zwei radioaktive Metalle hinzugefügt, das Transuran mit der Ordnungszahl trägt zu ihren Ehren und zu der ihres Mannes den Namen Curium. Peter Müller

Lesetipps für den Dienstag

Steuerparadies : Apple ist nur einer der Konzerne, die in den Paradise Papers auftauchen. Wie die Süddeutsche Zeitung nun berichtet, hat Apple aber über seine Anwaltskanzlei Baker McKenzie ab dem Jahr 2014 gezielt nach einer neuen Steueroase gesucht, weil der Trick des "Double Irish" in der Republik Irland in Verruf geraten war. Die Anwälte hätten gezielt bezüglich potentieller neuer Niederlassungen nachgefragt, ob etwa durch die Opposition oder eine andere Bewegung eine Änderung der Steuerpolitik dort zu befürchten gewesen sei und ob man komplette Steuerbefreiung erhalten könne oder Geschäftsberichte veröffentlichen müsse. Laut des Berichts hat Apple aber auf der Kanalinsel Jersey ein solches Steuerparadies gefunden und über eine Konstruktion mit zwei in Irland ansässigen Firmen einen weiteren "Double Irish" aufsetzen können. In diesem Fall muss nur mindestens eine Firma in Irland ansässig und tätig sein, kann aber seine Gewinne komplett woanders versteuern. Oder eben nicht, da auf Jersey die Körperschaftssteuer gleich Null ist. Die dort registrierte Firma Apple Trust Jersey Limited taucht nun erstmals in den Paradise Papers aus, sie betreut gewissermaßen die beiden in Irland registrierten Apple Sales International und Apple Operations International. Dadurch könne Apple alle in der EU erzielten Gewinne ohne nennenswerte Abgaben einstreichen. Laut Schätzung der Zeitung gehen durch Tricks wie diese allein dem deutschen Fiskus alljährlich 17 Milliarden Euro durch die Lappen - natürlich nicht von Apple allein. Der Konzern fühlt sich nun bemüßigt, Stellung zu dem Thema zu beziehen. Darin steht aber zunächst wenig Neues : Apple bekennt sich zu seiner Verantwortung, Steuern zu bezahlen und bezeichnet sich als den größten Steuerzahler der Welt. Man zahle in jedem Land einen jeden Dollar, den man an Steuern schulde. Einige der Darstellungen des Konsortiums investigativer Journalisten seien schlicht falsch. So hätten die Strukturänderungen des Jahres 2015 nicht dazu gedient, irgendwo Steuern zu bezahlen, sondern im Gegenteil die Steuerlast in den USA zu erhalten. Das Auslandsvermögen des Konzerns sei auch nicht komplett vom US-Fiskus unberührt, sondern Apple zahle stets einen Anteil von 35 Prozent auf in die USA zurückgeführtes Kapital. Auf im Ausland erzielte Gewinne zahle Apple im Schnitt 21 Prozent Steuern. Für Apple stehe auch nicht die Frage im Vordergrund, wie viele Steuern man schulde, sondern wo genau diese anfallen würden. In Jersey schon mal nicht.

Bleibt dabei: Der Supreme Court der USA hat am Montag einen Antrag Samsungs abgelehnt, ein im Patentstreit mit Apple ergangenes Urteil zu kassieren. Es bleibt dabei, dass Samsung einige Features des iPhone rechtswidrig kopiert hat und dafür 120 Millionen US-Dollar Strafe zahlen muss. Unter den verletzten Patenten ist auch das für "Slide to Unlock", das Apple nun selbst praktisch nicht mehr nutzt.

W eiter geht's: Keine Frage, auch im nächsten Jahr wird Apple neue iPhones herausbringen. Wie diese aussehen, darüber lässt sich nun munter spekulieren. Aller Voraussicht nach wird es sich aber um weniger spektakuläre Änderungen handeln, die hatten wir ja in diesem Jahr. Wie nun der recht treffsichere Analyst Ming-Chi Kuo behauptet, wird es Apple im Jahr 2018 mit einer Weiterentwicklung des iPhone X versuchen, die auf eine neue Rahmentechnologie setzt. Der Metallrahmen werde aus mehreren Teilen bestehen, was zu einer besseren Datentransmission führen soll. Jedenfalls habe Apple laut Kuos Informationen bei Catcher Technology und Casetek zweierlei Rahmen in größeren Mengen bestellt, einen für das aktuelle iPhone X und einen modifizierten für ein ähnliches Modell, dass jedoch auch ein wenig größer ausfallen soll. Ob Apple auf das iPhone 8 (Plus) noch ein 8s (Plus) folgen lässt oder alle neuen Modelle des Jahrgangs 2018 im rahmenlosen OLED-Design daherkommen, steht wiederum auf einem anderen Blatt.

Nächste Beta: Auch an iOS 11 arbeitet Apple selbstverständlich weiter, Entwickler haben nun die zweite Beta von iOS 11.2 erhalten. Während das Update auf iOS 11.1 wenig mehr außer neue Emojis brachte, sollte die nächste Version etwas substantieller sein. In den ersten beiden Vorabfassungen fehlen jedoch die von Apple bereits angekündigten Funktionen wie Apple Pay Cash oder die über iCloud synchronisierten Nachrichten. Einen Fehler im Taschenrechner haben Apples Entwickler jedoch behoben, bei einer Rechnung wie 1+2+3 konnte dieser das zweite Plus-Zeichen ignorieren und 24 als Ergebnis ausspucken. Technisch wichtig wird Airplay 2 im Kontrollzentrum, der HomePod steht ja vor der Tür und damit die Möglichkeit, mit dem schlauen Lautsprecher Apples und der neuen Streamingtechnologie Multiroomsysteme aufzubauen. Andere Änderungen sind kosmetischer Natur, wie überarbeitete Icons und Emojis sowie Animationen beim Warten auf die Effekte von Live Photos.

Sicheres Heim: Kameras für die Überwachung der Wohnung oder des Außenbereichs des Heims gibt es jede Menge, wir haben auch schon etliche davon getestet und für mehr oder minder geeignet befunden. Die Omna 180 Cam HD von D-Link könnte aber einen weiteren Blick vertragen, denn ihr Hersteller verspricht Kompatibilität zu Apples HomeKit - was bei den meisten anderen Lösungen nicht der Fall ist. Im Test sind unsere Kollegen von TechHive aber auch zu dem Schluss gekommen, dass das Bild der Kamera (180 Grad im Weitwinkel, 1080p) großartig sei und der Bewegungsmelder zuverlässig auslöse. Auch könne die App überzeugen. Der Preis: 160 US-Dollar.

Apple ersetzt offenbar Apple Watch 3 GPS mit fehlerhaften Displays

Einige Käufer der  Apple Watch 3 GPS  sehen sich mit ärgerlichen Display-Fehlern konfrontiert. Dabei erscheinen mehrere Streifen an der Seite des Uhren-Bildschirms. Laut  9to5Mac  wurde der Fehler von Apple bereits erkannt. Händler und Reparateure seien bereits informiert worden. Der Fehler wird vor allem dann sichtbar, wenn der Bildschirm der Apple Watch ausgeschaltet ist. Die Version mit eigenem Mobilfunkchip ist offenbar nicht betroffen. Dies könnte an der andersartigen Ausrichtung der Antennen liegen. Und auch die Modelle mit GPS sind nur teilweise betroffen. Viele Käufer haben offenbar keine Probleme mit ihrer smarten Uhr.

Der Fehler lässt sich noch besser erkennen, wenn die Seiten der Uhr etwas verschmiert oder angelaufen sind. Eine anschließende Reparatur fällt unter die Garantie, das neue Modell ist schließlich erst seit September erhältlich. Noch hat Apple jedoch keine entsprechende Ankündigung gemacht. Mitarbeiter sollen jedoch bestätigt haben, dass Apple im Falle eines solchen Defekts die Einsendung der Apple Watch verlangt. Der Kunde erhält im Gegenzug eine neue Uhr. Alternativ sollte auch der Besuch eines Apple Stores oder einer autorisierten Werkstatt zum gewünschten Austausch führen. Apple bietet seine neue Apple Watch in zwei Versionen an: Erstmals wird auch ein Modell mit Mobilfunkchip angeboten. 

100 Milliarden Dollar: Broadcom will Qualcomm kaufen

Die Chips von Qualcomm arbeiten in vielen Smartphones, Tablets und anderen Geräten mit WLAN. Dennoch steht das in San Diego ansässige Unternehmen finanziell unter Druck. Verantwortlich hierfür ist unter anderem ein milliardenschwerer Rechtsstreit mit Apple. Doch auch bei Wettbewerbsbehörden steht Qualcomm in der Kritik. Diese Schieflage will sich offenbar der Konkurrent Broadcom zunutze machen. Das US-Unternehmen soll sich nach einem Bericht der Agentur Bloomberg für eine Übernahme von Qualcomm interessieren.

Broadcom würde demnach 70 US-Dollar pro Aktie zahlen wollen. Die umgerechnet 103 Milliarden US-Dollar würden den Deal zur größten Übernahme auf dem Markt mit Mikrochips machen. Bestätigt wurde die geplante Übernahme weder von Qualcomm noch von Broadcom. Die Aktie von Qualcomm legte dennoch zeitweise um 19 Prozent zu. Aktuell kostet eine Aktie des Unternehmens 56 Euro. Im Januar 2017 war ein Qualcomm-Anteil noch über 50 Euro wert. Verantwortlich für den Kursverfall der letzten Monate war ein Gewinneinbruch im abgelaufenen Geschäftsquartal. Darin sank der Gewinn um 89 Prozent, der Umsatz brach ebenfalls um fünf Prozent ein. Würde es zur Übernahme kommen, dann wäre der Verbund aus Broadcom und Qualcomm in Sachen Umsatz der drittgrößte Chip-Hersteller nach Intel und Samsung.

Tesla-Produktionsprobleme: Händler übernehmen Endmontage

Tesla hatte in den vergangenen Monaten große Probleme, die nötigen Produktionskapazitäten für sein neues, günstigeres Model 3 aufzubauen. Bis Ende des Jahres sollten eigentlich ganze 5.000 Fahrzeuge pro Woche in der Gigafactory in Nevada gefertigt werden. Von den vorbestellten 400.000 Model-3-E-Autos hat Tesla bislang jedoch nur 222 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert . Elon Musk bezeichnete die Zustände bei der letzten Quartalsbericht-Präsentation als „Produktionshölle“.

Um die Nachfrage der E-Auto-Vorbesteller trotz Schwierigkeiten irgendwie befriedigen zu können, greift der Konzern zu immer kreativeren Mitteln. So berichtete die Financial Times am Wochenende , dass viele Model-3-Wagen ohne wichtige Teile wie Sitze und Displays aus der Fabrik rollen. Die Endmontage dieser Teile müssen Tesla-Händler übernehmen. Das fertige Auto wird dann von ihnen aus weiter zu den Kunden geliefert. Wie eine anonyme Quelle gegenüber der Financial Times berichtet, sei das bei Tesla bereits seit Jahren Gang und Gäbe. Diese Handhabe weckt bei Branchenexperten jedoch Zweifel an der Sicherheit der bei Händlern fertig montierten Wagen. Auch bei Tesla gebe es laut einem Insider sehr viel Handarbeit in den Produktionsstraßen. Das Ziel, 5.000 Model 3 pro Woche fertigen zu wollen, hat Tesla mittlerweile auf März 2018 verschoben.

Sicherheitslücke: Tor-Browser enttarnt Nutzer-IP

Ende Oktober entdeckte Filippo Cavallarin vom Sicherheitsunternehmen We Are Segment eine Sicherheitslücke im Tor-Browser für Linux und Mac OS. Die TorMoil getaufte Schwachstelle öffnet Links, die mit „file://“ beginnen, am Tor-Browser vorbei. Bei diesem Versuch kann die IP-Adresse des Tor-Nutzers mit übertragen werden – die vom Tor-Browser versprochene Anonymität wird somit ausgehebelt. Wie die Sicherheitsexperten von We Are Segment erklären, liegt die Schwachstelle im Umgang des Browsers Firefox mit Links begründet. Windows-, sowie Tail- und Sandbox-Nutzer sind von der Sicherheitslücke nicht betroffen.

Die Tor-Entwickler haben noch vor dem Wochenende einen Hotfix für den Tor-Browser erarbeitet. Der Tor-Browser für Mac und Linux steht auf torproject.org in Version 7.0.9 zum Download bereit. Wer den Tor-Browser für Linux oder Mac OS sowie Tor-Software aus dem Alpha-Zweig nutzt, sollte die neue Version umgehend installieren. Noch heute soll eine überarbeitete Alpha-Version für Linux und Mac OS folgen. Der Hotfix in der neuen Browser-Version schließt zwar die Sicherheitslücke, bringt jedoch eine Einschränkung mit. Das Klicken auf „file://“-Links funktioniert hier nicht mehr. Nutzer können Links stattdessen einfach in die Adressleiste ziehen, um dieses Problem zu umgehen.

Werbespot: Samsung macht sich über iPhone lustig

In einem neuen Werbespot nimmt der südkoreanische Hersteller Samsung seinen Erzrivalen Apple auf die Schippe. Im Video zum Galaxy Note 8 steht eigentlich ein echter Apple-Verfechter im Mittelpunkt. Dessen Werdegang wird anhand seiner iPhone-Käufe dargestellt: Während sein iPhone mit jedem Modell etwas größer wurde, bot das Smartphone seiner Freundin dennoch immer deutlich mehr Displayfläche. Dass das iPhone nicht wasserdicht war, musste er ebenfalls schmerzlich feststellen. Irgendwann entschied er sich dann doch für den Umstieg auf ein Samsung-Gerät. Das Vorbeigehen an den wartenden Apple-Fans in der Schlange bildet dann auch den Höhepunkt des Werbespots. 

Das freche Werbevideo zum Galaxy Note 8 ist witzig und steckt voller Details. So fällt die schräge Frisur des Apple-Fans in der Warteschlange zwar sofort auf. Doch erst bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass sein Haarschnitt der Display-Aussparung beim iPhone X nachempfunden ist. Schon 2011 griff Samsung seinen Konkurrenten Apple in einem Werbespot direkt an. Auch damals standen die Apple-Jünger vor dem Geschäft und warteten auf ihr neues iPhone. Dabei fiel ihnen das Galaxy S2 von Samsung auf, dass einen deutlich größeren Bildschirm bot. Die zurückbleibenden Apple-Fans im Spot waren sichtlich irritiert. Ähnlich unterhaltsam ist auch der aktuelle Spot, in dem Samsung gegen Apple schießt. 

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