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Morgenmagazin vom Donnerstag, 11. Oktober

11.10.2018 | 06:50 Uhr |

CNBC: Apples TV-Dienst wird gratis +++ Jeder fünfte Android-Nutzer will ein iPhone +++ Apple übernimmt KI-Spezialisten für Bildbearbeitung +++ Whatsapp: Schwere Sicherheitslücke entdeckt +++ Intel trickst bei Benchmarks gegenüber Ryzen 7 2700X +++ IRL Glasses: Sonnenbrille blendet Bildschirme aus +++ Adobe Max 2018: Das ist neu in Photoshop & Co.

11. Oktober: Energie der Zukunft

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Der Diesel-Motor ist zurecht in Verruf geraten, deutsche Großstädte dürfen Fahrverbote dagegen verhängen, vor allem, weil sie müssen. Sonst sind keinerlei Grenzwerte mehr einzuhalten. Diesel ist eben nur in der Theorie etwas umweltfreundlicher als der Otto-Motor, der geringere Ausstoß von CO 2 wird durch NO x und Feinstaub negativ kompensiert. Der Elektromotor brächte den vom Auto geplagten Städten zumindest bessere Luft, das Kohlenstoffdioxid wird aber an anderen Orten in die Atmosphäre entlassen, solange die Energiewende nicht vollzogen ist. Das ist nun einmal das Hauptproblem: Der Strom kommt zwar aus der Steckdose, aber wie kommt er da rein? Oder was macht man, wenn die nächste Steckdose meilen-, ja gar seemeilenweit entfernt ist?

Vor 50 Jahren war die Zukunft noch viel besser, denn die scheinbar einfache Antwort auf die Energiefrage lautete: Kernkraft. Was diese anrichten kann, wenn man sie bewusst unkontrolliert entfesselt, zeigten 23 Jahre zuvor die Bomben von Hiroshima und Nagasaki. Dass man die Kettenreaktion auch kontrollieren und so die in schweren Kernen gebundene Energie durch deren Spaltung langsam frei lassen kann, war im Jahr 1968 durchaus bekannt, an Land pumpten in westlichen wie östlichen Industrienationen bereits jede Menge Reaktoren Kernenergie über den Umweg Wasserdampf und Generatorturbinen in die Stromnetze. Weit ab von diesen drehte seit dem 11. Oktober 1968 auch die Otto Hahn ihre Runden durch die Meere, erst als drittes ziviles Schiff mit Kernreaktor an Bord. Militärische Wasserfahrzeuge nutzten die Technik schon länger und anders als die Otto Hahn auch heute noch.

Die Idee, Handels- und Touristenschiffe mit der Kraft des Urans umweltfreundlich anzutreiben und die Technik irgendwann auch in Landfahrzeuge einzubauen, erwies sich letztendlich als naiv und nicht realisierbar. Man stelle sich auch nur vor, in der Lagune von Venedig ereilte einem schwimmenden Hotel für 10.000 Leute ein GAU à la Tschernobyl oder ein Kaventsmann von Welle bringt ein Kreuzfahrtschiff vor Fukushima ins Schlingern – der Schaden wäre weit größer, als ihn selbst die größten Schwerölstinker anrichten können.

Bleibt die Energiefrage also weiter ungelöst. Es gibt aber vielversprechende Ansätze. Flüssiggas etwa für die Hotelschiffe - das kann irgendwann auch mal aus elektrischer Energie stammen - Stichwort "Power to Gas". Oder auch eine Technik der vorigen Jahrtausende: Das Segel feiert sein Comeback. Wir stehen ständig unter Strom, und den brauchen wir nicht mehr vom Atom. Respektive von den Kernen, die - wie Otto Hahn gut dreißig Jahre vor der Jungfernfahrt des nach ihm benannten Schiffs feststellte - unter Beschuss von Neutronen tatsächlich "zerplatzen" können und dabei Unmengen von Energie freisetzen. Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag

Neues Fernsehen : Apple bestätigt zwar keinerlei Berichte über selbst produzierte Serien und Shows – mit Ausnahme einer Kooperation mit Oprah Winfrey und den bereits bei Apple Music laufenden Carpool Karaoke und Plante of the Apps – doch scheint der Start eines TV-Services für das kommende Jahr ziemlich sicher zu sein. CNBC will nun von informierten Quellen erfahren haben, dass die von Apple produzierten Inhalte kostenlos zu sehen sein werden, auf Apple-Geräten. Konkret werde Apple seine App TV dazu nutzen, die Filme, Serien und Shows zu verbreiten. Im kommenden Frühjahr werde es eine neue Version der Appl für iPhone, iPad und Apple TV geben, aller Voraussicht nach auch eine Version für den Mac. Innerhalb der App mit ihren Gratis-Inhalten werde man weitere Kanäle von bezahlpflichtigen Fernsehsendern wie etwa HBO im Abo dazu buchen können.

Kundentreue: Der Smartphonemarkt scheint weitgehend gesättigt, ein jeder, der ein Samrtphone nutzen möchte, hat schon eins. Weiteres Wachstum für einzelne Hersteller wäre damit nur durch Verdrängung möglich. Apple hat hier gute Karten. Denn die Marktforscher von Merrill Lynch Global Research haben ermittelt, welche Marken Smartphonenutzer beim nächsten Kauf bevorzugen würden. Wenig überraschend würde jeweils eine zumindest relative Mehrheit beim Hersteller der Wahl bleiben. Die Kundentreue ist bei Apple aber am ausgeprägtesten, 70 Prozent der iPhone-Besitzer geben an, sich beim nächsten Mal wieder ein iPhone zu kaufen. Zehn Prozent sind noch unentschlossen, zu anderen Marken würden jeweils nur wenige Prozent nutzen. Anders sieht es bei Android-Smartphones und deren Nutzern aus, etwa jeder fünfte liebäugelt mit dem iPhone als nächstes Gerät. Besonders stark ist der Trend weg von HTC, hier sind es sogar 25 Prozent, die wechseln wollen und nur 34 Prozent, die der Marke die Treue halten. Bei Samsung und Huawei wollen 53 respektive 54 Prozent bleiben, Google hat zu 45 Prozent überzeugte Kunden.

Rückfall: Apple hat im dritten Kalenderquartal 2018 deutlich weniger Macs verkaufr als noch ein Jahr zuvor, haben die Marktforscher von Gartner ermittelt. Im Jahr 2017 waren es noch 5,4 Millionen Stück, heuer nur noch 4,9 Millionen. Der weltweite Marktanteil ist von  8 auf 7,3 Prozent zurück gegangen, Apple bleibt aber die Nummer vier. Der Grund für den Rückgang ist offensichtlich: Anders als im Vorjahr hat Apple im fraglichen Zeitraum keine Updates gebracht, diese könnten nun für Ende Oktober anstehen. Insgesamt hat der klassische PC-Markt um 0,1 Prozent zugelegt, Lenovo bleibt an der Spitze vor HP und Dell, hinter Apple sind Acer und Asus platziert.

Kannibale: Es wird höchste Zeit für ein neues iPad Pro, das sich wieder stärker vom iPad 6 und vor allem vom iPhone XS Max abhebt. Diese Erfahrung macht zumindest unser Macworld-Kollege Leif Johnson, der sein iPad Pro immer seltener benutzt. Der 6,5-Zoll-Bildschirm des großen iPhones ist für ihn nun groß genug, um viele Aufgaben zu erledigen, die bisher dem iPad vorbehalten waren. So lässt es sich etwa wunderbar zum Lesen von E-Books einsetzen oder um Netflix-Serien im Bett anzusehen. Spiele gehen auch wunderbar, selbst zum kreativen Arbeiten ist das große Display aus Johnsons Sicht bestens geeignet. Und von der anderen Seite nagt der Kannibale Macbook am iPad. Das Tablet werde immer mehr zu einem Gerät für Spezialisten. Oder Apple legt mit dem iPad Pro eben ein gerät vor, vor dem sich das Macbook in Acht nehmen muss.

Zukauf: Von Zeit zu Zeit kauft Apple kleinere Firmen, sagt aber nicht, was es damit genau vor hat. Größere Akquisen wie die von Shazam schlagen wegen kartellrechtlicher Fragen größere Wellen und lassen sich daher nicht verheimlichen, zudem ist klar, was Apple mit der übernommenen Technologie vorhat. Kleinere Käufe werden gerne erst Wochen oder gar Monate später bekannt, so im Fall des dänischen Startups Spektral, das Apple laut Berichten bereits Ende 2017 für 31 Millionen US-Dollar übernommen hat. Hier lässt sich immerhin einschätzen, was Apple mit der Technologie anfängt, respektive angefangen hat. Denn Spektral hat Algorithmen entwickelt, die auf Fotografien eine Art von Green-Screen-Technik anwenden, den Vordergrund vom Hintergrund trennen und diesen durch einen beliebigen ersetzen kennen. Diese Algorithmen sind selbstlernend, es handelt sich als um "künstliche Intelligenz" oder besser "maschinelles Lernen". Hat jetzt irgendjemand iPhone XS (Max) gesagt, Portrait-Modus und A12-Chip mit neuronalem Netz? Angesichts der Tatsache, dass Apple Bokeh-Effekte und die Separierung von Vorder- und Hintergrund auf Fotos auch beim iPhone XR verspricht, das mit nur einem Objektiv an der rückwärtigen Kamera kommt, liegt der Schluss nahe, dass die Technologie von Spektral längst Teil von Apple-Produkten ist.

Whatsapp: Schwere Sicherheitslücke entdeckt

Bei der beliebten Messenger-App Whatsapp wurde eine schwere Sicherheitslücke entdeckt, die es über einen Video-Anruf ermöglicht, das Smartphone des Angerufenen zu kapern. Entdeckt wurde die Sicherheitslücke von Googles Projekt Zero und auch an Whatsapp vor der Veröffentlichung weitergeleitet.

Durch die Sicherheitslücke lässt sich ausführbarer Code via Whatsapp auf das Smartphone laden und es könnte dadurch sogar komplett übernommen werden. Bisher wurde die Lücke allerdings nicht ausgenutzt.

 

Nutzer von Whatsapp sollten also möglichst auf die neueste Version umsteigen. Die aktuellste Version ist schon seit einiger Zeit vorhanden. Unter iOS ist das die Version 2.18.93, und für Android Version 2.18.302. In diesen Versionen ist die Sicherheitslücke bereits geschlossen.

Wenn Sie also immer die neuesten Updates verwenden, sind Sie auf der sicheren Seite. Personen, die sich mit ihren Updates etwas mehr Zeit lassen, sind angehalten, auf die neueste Version zu wechseln. Auch sollte stets auf die Versionen aus sicheren Quellen zurückgegriffen werden, sprich aus dem offiziellen App-Store von Apple oder dem Play Store von Google.

Intel trickst bei Benchmarks gegenüber Ryzen 7 2700X

Zur Veröffentlichung seiner neuen Prozessoren hatte Intel auch Benchmarks in Auftrag gegeben. Hier erreichte der Core i9 9900K teilweise Messwerte, die 50 Prozent besser gegenüber dem Ryzen 7 2700X ausfielen. Bei den Benchmarks, die bei Principled Technologies in Auftrag gegeben wurden, ging allerdings nicht alles mit rechten Dingen zu.

Die Benchmarks von Principled Technologies als PDF

Von einem fairen Test kann nämlich nicht die Rede sein. Für den Core i9 9900K wurde DDR4-2667-Arbeitsspeicher genutzt, jedoch wurde hier das XMP-Profil eingesetzt, mit besonders niedrigen Latenzen, diese wurden aber nicht konkret benannt. Beim Ryzen 7 2700X wurde DDR4-2933-RAM verwendet, die Latenzen wurden hier jedoch von der Hardware automatisch bestimmt. Und da es sich um eine Vollbestückung handelte, sprich alle Speicherbänke besetzt waren, dürfte die recht zahm ausgefallen sein. Zudem wurde der Ryzen 7 2700X anscheinend im Game-Mode betrieben, was bedeutet, dass er mit nur vier statt mit allen acht Kernen angetreten ist.

Da bei den neuen Core-i9-Prozessoren kein Boxed-Kühler beiliegt, wurde die neue CPU mit einem Noctua NH-U14S gekühlt, einem der besten, die der Markt zu bieten hat. Statt per Kit das gleiche Modell des Kühlers auch für den Ryzen 7 zu verwenden, testete Principled Technologies diesen mit dem mitgelieferten Boxed-Kühler. Der mitgelieferte Boxed-Kühler von AMD ist nicht schlecht, zum besseren Vergleich hätte es aber trotzdem der Noctua sein müssen, damit der Ryzen 7 seinen Boost im Zweifel auch bestmöglich hätte nutzen können.

Im Vergleich wurde der neue Core i9 mit aktiviertem Multi-Core-Enhancement betrieben, das beim i7 8700K beispielsweise explizit ausgeschaltet war. Logisch, welche CPU hier die deutlich besseren Ergebnisse erreicht. Der i9 9900K erreichte gegenüber dem i7 8700K teilweise um bis zu 20 Prozent bessere Ergebnisse in Spielen, was ziemlich fraglich wirkt.

Bei den Benchmarks hätten bessere Systemkonfigurationen gewählt werden müssen. Der i9 9900K hätte wahrscheinlich dennoch alle anderen CPUs hinter sich gelassen. In der vorliegenden Form sind die Auswertungen jedoch nur wenig hilfreich, können gar als irreführend bezeichnet werden. Um bessere Vergleichswerte zu erlangen, raten wir, auf unabhängige Gegenüberstellungen der CPUs zu warten.

Weitere Informationen rund um die neuen Intel-Prozessoren finden Sie in unserer Zusammenfassung: Intel stellt neue Core-i-CPUs der 9. Generation vor.


IRL Glasses: Sonnenbrille blendet Bildschirme aus

Wer sich selbst auf digitale Diät setzen will, hat es im Alltag gar nicht so leicht. Überall buhlen TV-Bildschirme, Werbetafeln, Smartphones und PC-Displays um die Aufmerksamkeit des Betrachters. Unternehmer Scott Blew und Künstler Ivan Cash wollen mit ihren IRL Glasses (In Real Life Glasses) nun Abhilfe schaffen. Das Konzept ist denkbar einfach: Polarisierte Gläser lassen Bildschirme und Displays komplett Schwarz erscheinen, so dass der Träger nicht mehr von deren Inhalten abgelenkt wird. Ein Spaziergang durch die Stadt wird damit nicht von Werbung oder Nachrichten-Bildschirmen unterbrochen - gegen die Sonne schützt die Brille außerdem noch.

Um die IRL Glasses produzieren zu können, haben sich Ivan Cash und sein Team an die Crowdfunding-Plattform Kickstarter gewandt. Dort ist die Digital-Detox-Brille inzwischen weit über ihr Spendenziel hinausgeschossen. Anstatt der zu Beginn angepeilten 25.000 US-Dollar steuert die Spendensumme nun auf 90.000 US-Dollar zu. Mehr als 1.300 Menschen haben das Projekt bereits unterstützt. Über Kickstarter sind die IRL Glasses aktuell noch zum Vorbesteller-Preis von 49 US-Dollar zu haben. Die Auslieferung soll im April 2019 erfolgen. Im Handel soll die Sonnenbrille dann im nächsten Jahr für 79 US-Dollar erhältlich sein.

Adobe Max 2018: Das ist neu in Photoshop & Co.

In wenigen Tagen ist es soweit: Die Adobe MAX geht wieder los, dieses Jahr wieder in Los Angeles. Die Veranstaltung findet jährlich statt und wird von Adobe genutzt um neue Features ihrer Produkte vorzustellen. Außerdem werden in dem Rahmen auch die Gewinner des Adobe MAX Award bekannt gegeben. Der Preis wird in insgesamt sechs Kategorien verliehen.

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Welche Neuerungen konkret auf der Adobe MAX gezeigt werden, ist vorher natürlich noch nicht abzusehen. Im September fand in Amsterdam die IBC (International Broadcasting Convention) statt, in deren Rahmen bereits viele Features vorgestellt wurden. Passend zur Messe bezogen diese sich aber vor allem auf die Produktion von Video- und Audioinhalten. Auf der Adobe Max erwarten wir ein breiteres Spektrum an Innovationen, durch die komplette Produktpalette von Adobe hindurch. Auf YouTube wurden bereits einige Einblicke gezeigt, die wir für Sie zusammengefasst haben:

Photoshop - Inhaltsbasiertes Füllen XXL:

In der nächsten Version von Photoshop wird der Funktionsumfang von „Inhaltsbasiertes Füllen“ wesentlich erweitert werden . Möglich wird das unter anderem durch die Einbindung von Künstlicher Intelligenz. Diese treibt Adobe seit geraumer Zeit mit ihrem „Adobe Sensei“-Programm voran. Für „Inhaltsbasiertes Füllen“ bedeutet das konkret eine komplett neue Oberfläche inklusive Live Preview. Außerdem können jetzt die Bereiche des Bildes, die für die Berechnung genutzt werden sollen, ausgewählt werden. Bei perspektivisch komplizierteren Bildern soll die „Rotation Adaption“ helfen, die man in verschiedenen Stärken anwenden kann. Außerdem gibt es zwei neue Checkboxen, auf Englisch „skalieren“ und „spiegeln“. Mithilfe all dieser neuen Möglichkeiten soll das Inhaltsbasierte Füllen so gut sein wie nie zuvor. Schließlich gibt es mit dem Update die Möglichkeit, über eine Schaltfläche eine neue Ebene zu erstellen auf der die Änderungen direkt angewendet sind. Somit kann das Tool nicht-destruktiv genutzt werden.

Indesign - KI-unterstütztes Platzieren von Bildern:

Auch in InDesign wird Künstliche Intelligenz wohl eine immer größere Rolle spielen . Dafür spricht die Einführung eines neuen Tools, das grob übersetzt „Inhaltsbasiertes Einbauen“ heißt. Mithilfe des Tools können Flächen für Bilder in InDesign geschaffen werden, welche die eingefügten Bilder mithilfe von KI untersuchen. Anschließend werden die Bilder automatisch so ausgerichtet, dass das Hauptmotiv im Zentrum steht. Außerdem gibt es Verbesserungen beim Importieren von PDF-Dateien . In diesem können ja bekanntlich Kommentare eingefügt und Löschungen bzw. Änderungen vorgeschlagen werden. Diese Anmerkungen werden in der neuen Version von InDesign mit importiert und können im Programm angezeigt werden. Vorschläge für Änderungen können sogar direkt in InDesign angenommen oder abgelehnt werden.

Illustrator - Werkzeugleiste einfacher und freier anpassen:

In Illustrator kann die Werkzeugleiste in der neuen Version noch einfacher angepasst werden . Ein neuer Button am unteren Ende der Leiste öffnet eine Liste mit allen Funktionen des Programms. Diese können einfach per Drag & Drop in die Werkzeugleiste gezogen oder aus dieser gelöscht werden. Außerdem kann die Tools selber in Gruppen zusammenfassen, so wie es am besten zum jeweiligen Projekt passt. Der Arbeitsbereich kann natürlich abgespeichert und bei Bedarf aufgerufen werden.

Live-Stream auf der Homepage:

Das waren die Neuerungen, die Adobe bereits im Vorfeld der Adobe MAX bekanntgegeben hat. Im Detail werden diese wahrscheinlich auf der Veranstaltung noch einmal vorgestellt werden. Wir sind gespannt, welche Überraschungen Adobe noch für uns parat hat. Für die Interessierten unter euch: Die Adobe MAX findet am 15. und 16. Oktober statt und wird auf der Homepage live übertragen. Los geht es am 15. um 17:00 MEZ, am 16. Startet die Veranstaltung um 18:00 Uhr.

Jetzt sparen bei Abschluss eines Creative-Cloud-Abos:

Passend dazu hat Adobe zur Zeit eine Rabattaktion. Die Adobe Creative Cloud inklusive aller Applikationen kostet aktuell nur 35,69 €/Monat statt 59,49 €. Das heißt: Bei Abschluss eines Jahres-Abo sparen Sie über 280 €. Das Angebot gilt allerdings nur noch bis Freitag den 12.10.

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