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Morgenmagazin vom Donnerstag, 21. September

21.09.2017 | 07:00 Uhr |

Tim Cook setzt für Dreamer ein +++ Kuo: Touch ID könnte zurückkehren +++ Zehn Verbeserungsvorschläge für das iPhone X +++ Tim Cook findet das iPhone X preiswert +++ Airpods nun mit Apple TV kompatibel +++ Google-Übernahme: Handel der HTC-Aktien ausgesetzt +++ Drohnen werden immer gefährlicher für Flugzeuge +++ Steam verschenkt zwei Spiele - schnell zugreifen

21. September: Den Frieden nicht verlieren

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Die UNO hat sich in New York wie in jedem September zu ihrer Vollversammlung getroffen und nicht nur die Delegierten waren gespannt, was denn der neue Präsident der USA von sich geben würde, der die Organisation im weitesten Sinne als überflüssig, zu teuer und zu ineffizient beschimpft hatte. Interessanter Weise macht der POTUS in seinem zweiten Leben als Immobilienmakler verdammt gute Geschäfte mit dem Hotel, das dem UNO-Gebäude in New York schräg gegenüber platziert ist, an einer Auflösung des Verbandes kann ihm also aus wirtschaftlichen Gründen nicht gelegen sein. Über die These, die UNO und ihre Unterorganisationen könnten effizienter und vor allem wirkungskräftiger arbeiten, kann man ja debattieren oder gar streiten, überflüssig ist die UNO aber gewiss nicht.

Wenn es manchmal auch nur Symbolpolitik ist, den die UNO verfolgt, an der Wahrung oder Erreichung des Friedens auch in abgelegenen Weltgegenden kann nur ein globale Organisation arbeiten. Das sollten nicht zuletzt auch die USA einsehen, die aber in Gestalt ihres Staatsoberhauptes und Regierungschefs in dieser Woche mal wieder in einem derart martialischem Duktus über das Rüstungsprogramms Nordkoreas gepoltert haben, dass eher das Gegenteil einer friedlichen Lösung erreicht werden kann. Nach der erneuten Androhung von Vernichtung wird das Regime in Pjöngjang sich nicht weiter zu helfen wissen, als seine nukleare Rüstung weiter voranzutreiben, um eine Überlebensgarantie zu erhalten: Niemand greift ein Land an, das wirksame Atomwaffen hat. Wenn dann gleichzeitig der Polterer aus dem Weißen Haus einen Vertrag mit einem anderen Land auf der "Achse des Bösen" (O-Ton seines Vorvorgängers), der dessen nukleare Aufrüstung verhindert, kündigen will, werden andere Staaten kaum an den Verhandlungstisch zurückkehren - Amerika scheint kein verlässlicher Partner mehr zu sein.

Trübe Aussichten am Tag des von der UNO auf den 21. September festgelegten Internationalen Tag des Friedens, aber es muss ja nicht zum Äußersten kommen. Der 45ste Präsident der USA ist bald Geschichte, nur der Zeitpunkt ist ungewiss. Verlässlichere Verhandlungspartner gibt es auch andere, Brüssel, Moskau und Peking haben keinerlei Interesse an einer globalen Eskalation, die die letzte ihrer Art werden könnte. Die letzte aller Arten.

Atem anhalten für die restlichen drei Trump-Jahre oder auf ein früheres Ausscheiden aus dem Amt spekulieren? Eine der Ferndiagnosen über den Präsidenten zielt darauf ab, dass er schwer krank sein könnte und bald nicht mehr in der Lage, sein Amt auszuführen. Eine solche Art des Impeachments könnte dann relativ schnell gehen. Aber wie es mit Ferndiagnosen so ist: Sie sind äußerst unscharf. Dennoch mag der externe Beobachter die Symptome nachvollziehen können. Die Unbeherrschtheit des mutmaßlichen Patienten. Seine Unfähigkeit, sich länger als wenige Minuten auf ein Thema konzentrieren zu können. Die recht einfache Sprache, Sätze, die sich im Nirgendwo verlieren. Dabei hatte er vor wenigen Jahren noch deutlich elaborierter gesprochen. Das könnten frühe Symptome einer schrecklichen Krankheit sein.

Der 21. September ist auch Welt-Alzheimertag, unter anderem von einer Unterorganisation der UNO getragen, der WHO. Zwar verleitet gerade der Zusammenhang mit dem bedenklichen Zustand des mächtigsten Mannes der Welt zu Witzen, wir kennen diese alle. Von den ständig neuen Leuten, die man kennenlernt. Der Alzheimer-Bulimie, bei der man das Kotzen vergisst. Witzig ist die Krankheit aber weder für die Betroffenen noch für die Angehörigen. Sondern ein stets stärker werdender Schrecken ohne Ende, ohne Hoffnung auf Linderung oder Heilung. Ein langsames Sterben mit Ansage, bei der die Persönlichkeit der Erkrankten von Tag zu Tag schwindet. Alzheimer trifft nicht nur ältere Menschen, die Wahrscheinlichkeit nimmt nur mit steigendem Alter zu. Und somit die Gesamtzahl der Erkrankten mit insgesamt steigender Lebenserwartung. Es kann aber auch weit jüngere Leute treffen, als nur 70-jährige Immobilienmilliardäre. So war Alzheimers erste Patientin Auguste Deter, an der er die Krankheit studieren konnte, gerade erst 51 Jahre alt, als sie mit weit fortgeschrittenen Symptomen in Alzheimers Klinik eingeliefert worden war. Der Welt-Alzheimertag ist wichtig, um auf die Problematik dieser Krankheit hinzuweisen und wie der Internationale Welttag des Friedens keineswegs ein Tag zum Vergessen. Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag

Liste: Wir haben ja jede Menge gute Gründe gefunden, das iPhone X zu kaufen, andere sehen Gründe dagegen, die sich meist um den Preis und das Design drehen. Unser Macworld-Kollege Michael Simon hat nun zehn Punkte gefunden, die Apple ändern und bessern könnte, eventuell in einer künftigen Fassung des iPhone X. Keiner seiner Verbesserungsvorschläge dreht sich um die angebliche "hässliche" Sensorleiste oben am Bildschirm, aber einige der Punkte wird Apple wohl komplett anders sehen. So ist Touch ID nunmal passé und wird auch in einer zweiten Fassung des iPhone X nicht wiederkehren. Der Wunsch nach einer dritten Speichergröße dürfte wohl auch ungehört verhallen. Andere Vorschläge könnten bei Apple offene Türen einrennen oder zumindest gute Optionen sein, wie etwa USB-C statt Lightning, ein Apple Pencil auch für das iPhone oder noch bessere Widerstandsfähigkeit gegen Wasser - letzteres dürfte ebenso kommen wie ein besserer Chip in jedem Jahr. Ein Dark Mode wäre vielleicht ebenso denkbar wie eine neue Nomenklatur – was soll nach iPhone X schon kommen außer ein unschönes X.2? Ob Apple aber in künftigen iOS-Versionen App-Symbole anders als in der etablierten Matrix auf den Homescreen stellen wird, darf man ruhig bezweifeln.

Ende offen: Gesichtserkennung sei die Zukunft der Authentifizierung an Smartphones meinte Phil Schiller letzte Woche auf der Keynote. Da sie weit sicherer sei als Touch ID, könne man auf den Fingerabdrucksensor im iPhone X verzichten. Laut des Analysten Ming-Chi Kuo ist das letzte Wort dazu aber noch nicht gesprochen. Ob Face ID auch Bestandteil der iPhones von 2018 sein werde, hänge in erster Linie davon ab, wie die Nutzer und Rezensenten das Feature annehmen. Ebenso entscheidend sei, ob es Apple gelinge, die Touch ID unter den gesamten Bildschirm zu packen, das hat beim iPhone X noch nicht geklappt. Der Nachfolger könnte also entweder auf FaceID, Touch ID oder sogar beide Technologien setzen.

Sicherheit: Nest legt mit dem System Nest Secure ein Komplettsystem für das Smart Home vor. Zentrum ist ein Gerät namens Nest Guard, das als Alarmsirene dient, aber auch einen Bewegungsmelder integriert hat. Den Alarm kann man unter Eingabe eines Codes am Guard beenden ebenso über die App und Nest Tags, die man etwa an den Schlüsselbund klemmen kann. Mit im Einsteigerpaket für 500 US-Dollar ist noch der an die Eingangstür anbringbare Bewegungsmelder Nest Detect. In das System einbinden lassen sich auch die Outdoorkamera des gleichen Herstellers sowie die ebenso neue smarte Türklingel Nest Hello sowie Sicherheitssystem von Drittherstellern.

Gemischtes Echo: Mit iPhone 8 und iPhone 8 Plus kommt am Freitag auch die Apple Watch Series 3 in den Handel. Einige Medien konnten vorab die Uhr prüfen und die Tester waren vor allem an der LTE-Verbindung interessiert. Dabei ist es aber immer wieder zu Problemen gekommen, wie etwa The Verge und das Wall Street Journal feststellten. Für die größten Probleme war aber offenbar die Software verantwortlich, die Uhr habe sich etwa mit öffentlichen WiFis verbinden wollen und dabei eben die Mobilfunkverbindung unterbrochen. Wie zu erwarten, saugt der Funkchip den Akku recht schnell leer, die Uhr wird bei längeren Gesprächen merklich warm. Der tote Punkt auf der digitalen Krone wusste niemandem zu gefallen. Das positivste Urteil gibt John Gruber auf Daring Fireball, der feststellt, dass die Apple Watch das iPhone nicht zu ersetzen  vermag und auch dafür gar nicht konzipiert ist. Träger der Uhr können nun ihr Telefon aber immer öfter beiseite legen und sind dank LTE auch weiterhin mit dem Netz verbunden und erreichbar.

Klartext: In einer Podiumsdiuskussion mit dem Verleger und Ex-Bürgermeister Michael Bloomberg in New York hat Tim Cook erneut vehement Partei für minderjährige Immigranten genommen, die unter dem Schutz des Gesetzes DACA (Deferred Action for Childhood Arrivals) stehen, das der neue Präsident abschaffen wollte. Cook erzählt, dass Apple etwa 250 solcher "Dreamer" beschäftige, die hart arbeitenden, Steuern zahlen und Amerika intensiv liebten. Es sei inakzeptabel, diese im Kindesalter  in die USA Gekommenen abschieben zu wollen, allein die Diskussion darüber sei für Tim Cook schockierend.  Unter all den wichtigen Dingen, die Amerika derzeit mit sich verhandle, sei der Schutz der jungen Immigranten laut Cook sogar das wichtigste. Denn hieran zeige sich, ob Amerika zu seinen Werten stehe und weiterhin human sei und einem moralischen Kompass folge. In Sachen Immigration meinte Cook in einer generelleren Sicht, dass er als Verantwortlicher die schlauesten Leute weltweit anheuern und ins Land bringen würde, mit dem Ziel, das Talent der Welt zu monopolisieren. Denn es seien die smarten Leute, die letztlich Arbeitsplätze schaffen würden.

Weitere Nachrichten:

Tim Cook findet das iPhone X preiswert

In der TV-Sendung  Good Morning America  hat sich Apple-Chef Tim Cook erstmals seit der iPhone-Ankündigung vor wenigen Tagen zu Wort gemeldet. Dabei stellte er die Vorteile von Augmented Reality für die Bereiche Shopping und Lernen noch einmal in den Mittelpunkt. Die große Verbreitung des iPhones würde die AR-Technik in den Massenmarkt befördern. 

Die Sicherheit der Gesichtserkennung Face ID machte Cook ebenfalls zum Thema: Apple würde die Privatsphäre der Nutzer weiterhin respektieren. Die gespeicherten Gesichtsdaten würden sich verschlüsselt auf dem Smartphone befinden. Eine Weitergabe der Daten könne nur der Nutzer auslösen. Auf den  Einstiegspreis von 999 US-Dollar  für das  iPhone X  angesprochen, verteidigte Cook die Entscheidung des Unternehmens. Das Smartphone sei seinen Preis wert. Durch Telefonverträge mit langer Laufzeit und den Verkauf des alten Smartphones würde sich der Preis zudem relativieren. Auch zur DNA des Unternehmens bezog er Stellung: Der verstorbene Steve Jobs sei zwar nicht mehr im Zentrum jeder Entscheidung, seine Prinzipien würden jedoch auch weiterhin eine große Rolle spielen.

Airpods nun mit Apple TV kompatibel

Apples Ohrhörer Airpods ließen sich per Bluetooth schon länger mit dem Apple TV verbinden. Sie gaben dann den Ton der Set-Top-Box wie erwartet auf den Kopfhörern aus. Die Zusatzfunktionen der Airpods wurden jedoch nicht unterstützt.  Auf Reddit  stellten Nutzer nun fest, dass Apple die Vernetzung der Airpods mit dem Apple TV ausgebaut hat. Ab sofort verbinden sich Box und Ohrhörer automatisch – wie auf dem iPad oder iPhone. Wird die Verbindung unterbrochen, so stoppt auch der gerade angeschaute Film.

Noch herrscht jedoch Unklarheit darüber, welche Funktionen auf welcher Version des Apple TV unterstützt werden. Fest steht lediglich, dass die neueste Version, das Apple TV 4K, alle vom Smartphone her bekannten Features der Airpods unterstützt. Da die anderen Modelle des Apple TV nur ältere Bluetooth-Standards unterstützen, könnten auch einige Zusatzfunktionen nur teilweise zur Verfügung stehen. Apple hat sich bislang noch nicht zur Vernetzung der Airpods mit dem Apple TV als Plattform geäußert.

Google-Übernahme: Handel der HTC-Aktien ausgesetzt

Laut Medienberichten steht Google kurz vor der Übernahme von HTC. Bis Ende 2017 könnte die Smartphone-Sparte der Taiwanesen an Google gehen. Die HTC-Aktie wird ab dem 21.9. nicht mehr an der Börse von Taipeh gehandelt.

Die Übernahme von HTC durch Google scheint sich auf der Zielgeraden zu befinden. Der Handel von HTC-Aktien an der Börse in Taipeh wird ab dem 21. September 2017 bis zu einer Stellungnahme von HTC ausgesetzt. Nach dieser Stellungnahme will HTC wieder die Aufnahme des Handels seiner Wertpapiere beantragen, wie China Times berichtet.

Drohnen werden immer gefährlicher für Flugzeuge

Nach Schätzungen der Deutschen Flugsicherung (DFS) wurden 2016 in Deutschland 400.000 Drohnen verkauft, 2017 sollen weitere 600.000 Drohnen hinzukommen. Die stark wachsende Zahl von Drohnen führt zu immer mehr Vorfällen, bei denen der Flugbetrieb über Flughäfen gestört oder sogar gefährdet wird. So zählte die DFS im Jahr 2015 14 Konflikte mit dem regulären Flugverkehr, für 2016 stellte die Flugsicherung bereits 64 Behinderungen fest. Das teilte die DFS, in der alle in Deutschland tätigen Fluglotsen erfasst sind, mit.

Bis Ende August 2017 waren es sogar schon 60 Störungen des Flugbetriebs durch Drohnen, wie RP Online berichtet. Demnach wird es 2017 zu einer neuen Rekordzahl bei Flugstörungen durch Drohnen kommen. Die hier genannten Zahlen beziehen sich nur auf Vorfälle über Flughäfen. Dazu kommen also noch alle anderen Behinderungen durch Drohnen außerhalb des von Lotsen überwachten Flughafenbereichs.

Neben der stark wachsenden Zahl von Störungen des Flugverkehrs durch Drohnen machen die beliebten Fluggeräte auch noch aus einem anderen Grund negativ von sich reden: Sie werden immer öfter für zwielichtige beziehungsweise illegale Zwecke benutzt,  beispielsweise für Drogen- und Waffentransporte über Gefängnismauern hinweg. Die Gefängnisse denken deshalb bereits über Abwehrmaßnahmen nach. Zudem ist zu befürchten, dass Drohnen auch für Terroranschläge verwendet werden können. Dagegen sind Spanner-Aktionen wie das Filmen von nackten Menschen beim Sonnenbaden oder im Schlafzimmer durch Drohnen noch eher harmlose Belästigungen.

Zwar gelten ab dem 1. Oktober 2017 Kennzeichnungspflicht und Kenntnisnachweis für Drohnen. Doch die Deutsche Flugsicherung fordert darüber hinaus eine Registrierungspflicht für Drohnen, damit Täter bei mit Drohnen begangenen Straftaten zweifelsfrei identifizierbar sind. Ein weiteres Problem laut DFS: Drohnen sind zu klein für Radar, sie werden von den Radarschirmen der Lotsen also nicht erfasst. Die DFS experimentiert deshalb zusammen mit der Deutschen Telekom an der Ortung von Drohnen durch Mobilfunksignale.

Steam verschenkt zwei Spiele - schnell zugreifen

Über Steam sind aktuell gleich zwei Spiele gratis erhältlich. Die Spiele können der eigenen Spielebibliothek per Mausklick hinzugefügt und verbleiben anschließend dauerhaft im Besitz des Nutzers. Das erste kostenlose Spiel ist Oddworld: Abe´s Oddysee, welches aktuell auch bei Gog.com und im Humble Store kostenlos erhältlich ist.

Oddworld: Abe´s Oddysee erschien im Jahre 1997. Trotz der knapp 20 Jahre hat der witzige Plattformer aber nicht seinen Charme verloren und ist auch heute noch spielenswert. Der Spieler übernimmt die Rolle von Abe, der von seinem Job als Bodenpolierer in einer Fleischfabrik in ein ziemlich schräges Abenteuer hineingezogen wird, als er per Zufall von den Plänen seines Bosses, einem Molluck der Glukkon, erfährt. Das Spiel für Windows erhalten Sie hier bei Steam. Laut Steam ist das Spiel für "kurze Zeit" gratis erhältlich. Bis wann, wird allerdings nicht verraten.

Als zweites Spiel ist aktuell auch das 3D-Indie-Puzzle-Spiel Back to Bed hier bei Steam für Windows, Linux und MacOS kostenlos erhältlich. Aus der Spielebeschreibung: "Back to Bed ist eine Sammlung von 3D-Puzzlen, die in einer einmaligen und künstlerischen Traumwelt angesiedelt ist. In dieser Welt führst du den Schlafwandler Bob zurück in die Sicherheit seines Betts. Um dies zu erreichen, musst du die Kontrolle über Bobs unterbewussten Wächter namens Subob übernehmen. Das Paar reist durch eine surreale Welt, die einem Gemälde gleicht, gefüllt mit Objekten, die du verwenden kannst, um Bob zu seinem Bett zu führen. Aber auch Gefahren müssen vermieden werden!" Das Spiel erschien im August 2014 und wurde von den Steam-Nutzern bisher "größtenteils positiv" und zuletzt "sehr positiv" bewertet. Das Angebot endet am Donnerstagabend.

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