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Morgenmagazin vom Donnerstag, 23. März 2017

23.03.2017 | 06:51 Uhr |

Jamf unterstützt Apple TV +++ Siri und Alexa streiten um das Hotel +++ Mit Google Maps Freunden den Standort verraten +++ Apple erhöht Preise für iPhone-Reparatur +++ Gefährliche Sicherheitslücken in Google-Nest-Kameras +++ Neue Energie-Label: EU schafft A+++, A++ und A+ ab +++ Amazon Fresh: Amazon liefert bald frische Lebensmittel +++

23. März: Wendig wie das Wetter

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Der Mittwoch war bei uns im Süden der Republik ein wenig durchwachsen, das Regengebiet aber schnell durchgezogen und heute ist es wieder der Jahreszeit entsprechend frühlingshaft. Auch wenn wir anerkennen, dass die am Wochenende anstehende Uhrenumstellung nicht bei jedem gut ankommt, so freuen wir uns doch, dass wir bald nach Feierabend nicht nur eine Stunde mehr Helligkeit haben, sondern auch die Temperaturen, um das zu genießen. Allein: Wie genau jetzt das Wetter in der kommenden Woche wird, können wir nicht sagen. Froh, dass uns Meteorologen wenigstens ein bis drei Tage vorher Hinweise zur Großwetterlage geben können, teilen wir auch immer wieder die Verzweiflung der Experten, wenn selbst ernannte Wetterpropheten oder der Hundertjährige Kalender schon heute wissen wollen, wie der Sommer so insgesamt wird und was dann in dessen Folge vom Winter zu erwarten ist.

Meteorologen haben mit zwei Problemen zu kämpfen: Die Daten für die Prognosen sind nicht hinreichend genau zu erheben, um mehr als drei Tage im Voraus die wichtigsten Strömungen berechnen zu können. Zumal die Physik und Mathematik der Chaostheorie schon kleinste Abweichungen der Anfangsbedingungen mit riesigen Unterschieden im Ergebnis bestrafen. Zum anderen reicht die Power der Rechenzentren weltweit und die der sie verbindenden Netze vielleicht aus, um uns Millionen Songs und hunderte HD-TV-Streams auf unsere Rechner zu spielen, ist für die umfangreichen Berechnungen, die längerfristigen Wetterprognosen zugrunde liegen müssten, aber niemals ausreichend. Geben wir uns am heutigen Welttag der Meteorologie eben mit weniger zufrieden, der recht präzise Dreitagesausblick lässt uns heute auf einen sonnigen Wochenausklang und ein meist ebenso sonniges Wochenende hoffen.

Mit weniger zufrieden geben müssen sich auch Käufer des am Dienstag präsentierten iPad, das wir am besten offiziell iPad 9.7 (early 2017) nennen sollten, um es von anderen aktuellen und noch kommenden Geräten besser unterscheiden zu können. Dafür kostet das iPad jetzt sogar auch weniger als das iPad Mini 4, die 400 Euro Einstiegspreis sind vor allem eine Ansage für potentielle Käufer, die sich aus Gründen bisher zurückgehalten haben. Schulen und Universitäten zum Beispiel. Oder Behörden. Oder Unternehmen, die bei ihren Bemühungen um Digitalisierung der Prozesse und Mobilisierung der Arbeit noch am Anfang stehen und zu hohe Ausgaben scheuen. Vor allem die Grafikleistung des iPad 9.7 (early 2017) dürfte gegenüber der des iPad Pro 9.7 (early 2016) deutlich hinterherhinken, aber in der Schule, der Universität, der Amtsstube oder dem Büro sollten High-End-Spiele ohnehin nicht die Apps erster Wahl derer sein, die die Anschaffung der Geräte bezahlen - bei den Benutzern mag das anders sein.

Das gleiche Klientel, das Apple nun mit dem neuen iPad anspricht, war vor einem Jahr wohl schon vom iPhone SE angetan. Auch das ist ein prima Gerät, aber nicht ganz auf dem letzten Stand der Dinge, dafür aber deutlich günstiger. So musste Apple bei gleichbleibenden Preis und Features nur den Speicher verdoppeln, um das Gerät wieder etwas attraktiver zu machen, vor allem bei einer preisbewussten Zielgruppe.

Diese sprach Apple auch mit dem Macintosh LC an, wobei LC für "low cost" stand und meist als "Elsie" gesprochen und sogar geschrieben wurde. Heute vor 25 Jahren bekam auch der erste Billig-Mac aus Cupertino solch ein silent upgrade, wie wir es am Dienstag erlebt hatten, etwas schnellerer Prozessor, ein bisschen mehr RAM, fertig die Kiste. Special Events sind zwar immer schön, aber man muss sie nicht immer haben. Das unterscheidet sie vom Wetter: Das haben wir immer, aber halt nicht immer schön. Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag

Grand Opening: Bedeutete das Nicht-Event vom Dienstag, dass Apple-CEO Tim Cook sich in diesem Frühjahr auf keine Bühne mehr stellen wird und wir ihn erst am Pfingstmontag zur Eröffnung der WWDC wieder sehen? Und Updates für das iPad Pro gar erst im Herbst? Nein, meint unser Macworld-Kollege Oscar Raymundo, wie wir in Sachen Apple eindeutig Berufsoptimist. Denn es stehe ja eine große Eröffnung bei Apple unmittelbar bevor, könnte man nicht den Einzug in den Apple Park mit  einer Keynote im neuen Steve Jobs Theater feiern? Hier müssen wir dem Kollegen etwas Wind aus den Segeln nehmen, Apple hatte bisher von seinem neuen Konferenzraum gesagt, er würde "später in diesem Jahr" eröffnen. Eine April-Keynote mit neuen iPad Pro und vor allem längst fälligen Updates der Macs würde aber auch an anderen Orten auf unser reges Interesse stoßen. Muss ja nicht gleich am Ostermontag sein.

Ins Hotel: Amazons Alexa und Apples Siri sind nicht nur in Privathaushalten Konkurrentinnen, nun setzen auch immer mehr Hotels auf intelligente Assistenten und haben nun die Qual der Wahl, berichtet Bloomberg. Während sich das Wynn in Las Vegas bereits für Alexa entschieden hat, um den Gästen etwa Zugriff auf die Services des Hotels und die Steuerung der elektrischen Einrichtungen des Zimmers zu gewähren, experimentiert die Hotel-Kette Marriott noch mit beiden Lösungen.

Verwaltung: Für Unternehmen, die eine größere Menge von Apple TVs einsetzen wollen, bietet der Softwarehersteller Jamf eine Lösung. Sobald tvOS 10.3 herauskommt, wird Jamf das neue Betriebssystem des Apple TV unterstützen und es so ermöglichen, dass Administratoren Massen von Geräten zentral verwalten können und nicht mehr jede einzelne Konsole mit neuer Software bespielen müssen. Jamf unterstützt schon länger macOS und iOS und ist auf die ebenso anstehenden Updates auf macOS 10.12.4 und iOS 10.3 vorbereitet. Das Apple TV ist jedoch nicht nur als Unterhaltungsgerät von Interesse, es dient immer mehr zur Zentralen Steuerung von Smart-Home-Geräten und dürfte daher auch außerhalb der Hotel-Branche interessant sein.

Wo bin ich: In Google Maps kann man nun auf iOS- und Android-Geräten seinen Standort anderen mitteilen. Das mag mitunter ganz praktisch sein, wenn sich Verabredungen fragen, wo man denn nun wieder bleibt. Die Sharing-Option ist recht einfach über die Seitenleiste oder den blauen Punkt für den aktuellen Standort aufrufbar, darin wählt man aus, welcher der Kontakte Informationen über den eigenen Standort bekommt und wie lange er diese einsehen darf. Der Standort lässt sich auch an andere Social Apps zu diesem Zweck übergeben.

Gekommen um zu bleiben: In einem ausführlichen Interview mit der Publikation Caixin erklärt Apple-CEO Tim Cook das Investment des Unternehmens in China. Man betrachte das Land nicht einfach nur als weiteren Absatzmarkt, sondern habe tiefe Wurzeln geschlagen und vor Ort etwa fünf Millionen Arbeitsplätze geschaffen. Im letzten Jahr hat Apple sich mit einer Milliarde US-Dollar am lokalen Uber-Konkurrenten Didi Chuxing beteiligt, noch nie zuvor habe man einen Entwickler unterstützt. Didi sei aber so eindrucksvoll gewesen, das Management und die Unternehmensidee "so großartig". Man wolle den globalen Erfolg des Unternehmens daher fördern. Cook räumte zudem in Bezug auf seine früheren Äußerungen ein, dass die Globalisierung zwar dazu geführt habe, hunderte Millionen von Menschen aus der Armut zu heben, aber eben nicht jedem geholfen und manchem sogar geschadet habe. Es sei Aufgabe der Politik, die Folgen für die Verlierer der Globalisierung abzumildern.

Weitere Nachrichten:

Apple erhöht Preise für iPhone-Reparatur

Am Dienstag führte Apple auf seiner Webseite nicht nur eine neue Version des iPhone 7 ein, sondern auch die Reparatur-Kosten wurden entsprechend „angepasst“. Die Höhe der Kosten richtet sich nach Art des iPhone-Modells und der Reparatur, allerdings kommt kein iPhone-Besitzer bei Apple wirklich günstig davon.
 
Auf der Apple-Webseite kann eine Preisliste für mögliche Reparaturleistungen eingesehen werden. Allerdings fehlt hier der Vergleich zu den noch vor Kurzem geltenden Reparaturkosten. Wer Display-Schäden an einem iPhone 7 Plus reparieren lassen möchte und sich außerhalb der Garantie befindet, soll nun rund 180 Euro dafür zahlen müssen. Für sonstige Schäden verlangt der Hersteller nicht mehr 370 Euro, sondern ganze 411,10 Euro. iPhone 7-Besitzer müssen im Ernstfall mit Kosten von bis zu 371,10 Euro rechnen.
 
Und auch bei den Vorgänger-Modellen wird es richtig teuer. Display-Reparaturen für das iPhone 6S, 6, SE, 5S und 5C liegen bei 161,10, sofern man keinen Garantieanspruch geltend machen kann. Das iPhone 6 und 6S Plus sind sogar nochmals 20 Euro teuer und liegen bei 181,10 Euro. Für sonstige Schäden können Kosten zwischen 311,10 Euro und 391,10 Euro anfallen.


 


Auch der reparaturbedingte Austausch des Akkus wird sich in der Brieftasche deutlich bemerkbarer machen. Batterieserviceleistungen können unter Umständen durch die Garantie oder Apple Care abgedeckt sein. Wenn dies aber nicht der Fall ist, berechnet Apple 101,10 Euro, zuvor waren es noch rund 80 Euro.
 
Falls das iPhone verschickt werden muss, kommt zudem noch eine Versandgebühr in Höhe von 12,10 Euro oben drauf.

Gefährliche Sicherheitslücken in Google-Nest-Kameras

Der US-Sicherheitsforscher Jason Doyle hat mehrere kritische Sicherheitslücken in Googles Überwachungskameras des Tochterunternehmens Nest entdeckt. Die Schwachstellen fielen Doyle bereits im Oktober 2016 auf, woraufhin er Google und Nest über die Lücken informierte. In den vergangenen Monaten machte jedoch keines der beiden Unternehmen Anstalten, die Lücken zu schließen. Aus diesem Grund geht Doyle in dieser Woche mit den Schwachstellen und möglichen Exploits an die Öffentlichkeit.

Die drei Sicherheitslücken sind in der Firmware-Version 5.2.1 der Kamera-Modelle Dropcam und Dropcam Pro zu finden. Über zwei der Lücken können Angreifer die Kameras zum Absturz bringen, indem sie einen überlangen Wi-Fi-SSID-Parameter oder einen langen Wi-Fi-Passwort-Parameter per Bluetooth Low Energy an die Kamera schicken. In beiden Fällen stürzt die Kamera ab und startet neu.

Mit Hilfe der dritten Lücke können Angreifer der Kamera eine neuen SSID schicken. Die Kamera versucht daraufhin, eine Verbindung herzustellen. Da die neue SSID nicht existiert, ist die Kamera Doyle zufolge rund 90 Sekunden mit vergeblichen Verbindungsversuchen beschäftigt, bevor sie sich wieder ins alte Netzwerk einklinkt. Während dieser Zeit nimmt die Kamera kein Videomaterial auf.

Die drei Sicherheitslücken könnten laut dem Sicherheitsforscher von den Einbrechern wiederholt benutzt werden, um die Kamera zum Absturz zu bringen oder sie vom Filmen abzuhalten. Die Eindringlinge wären so mehrere Minuten lang unbeobachtet. Um die Lücken zu nutzen, müssen sich die Einbrecher lediglich in Bluetooth-Reichweite aufhalten. Deaktivieren lässt sich diese Verbindungsmöglichkeit bei Nest-Kameras nicht.

Im Zuge von Doyles Veröffentlichung hat mittlerweile auch Nest reagiert. Das Unternehmen bestätigt , dass man mit Hochdruck an einem Patch arbeite, der in den nächsten Tagen ausgeliefert werden soll.

Neue Energie-Label: EU schafft A+++, A++ und A+ ab

Die bisherige Energieverbrauchs-Kennzeichnung mit den verwirrenden Energie-Labels alias Energieeffizienzklassen mit ihrer unterschiedlichen Anzahl von „+“ hinter dem A werden durch ein einfacheres Auszeichnungssystem von A bis G ersetzt. Verbraucher sollen damit leichter erkennen können, wie energieeffizient ein Gerät ist.

Käufer einer Waschmaschine, eines Wäschetrockners, einer Geschirrspülmaschine oder eines anderen Haushaltsgerätes sehen an einem Buchstaben, dem sogenannten Energie-Label, wie energieeffizient das Gerät ist, das sie kaufen wollen. Die Kennzeichnung reicht derzeit von A+++ (sehr energieeffizient) bis G (schlechte Energieeffizienz).

In A+++ bis A spiegelt sich der technologische Fortschritt wieder: Geräte wurden immer sparsamer, das sollte dem Käufer zum Ausdruck gebracht werden. Deshalb führte man weitere Auszeichnungsmöglichkeiten oberhalb von A ein. Die unterschiedliche Anzahl von „+“ beim Buchstaben A könnte für Käufer aber verwirrend sein. Dieses Problem will die EU nun lösen.

Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten einigten sich darauf, dass künftig die Energieklassen wieder von A bis G reichen sollen - so wie zu Beginn der Energieverbrauchs-Kennzeichnung. Künftig sollen die Kriterien für die Einstufung des Energieverbrauchs aber immer wieder angepasst werden. So soll A dauerhaft die beste Energieklasse bleiben. Außerdem will die EU alle Geräte in einer Produktdatenbank registrieren. Darin sollen Verbraucher recherchieren und so die sparsamsten Geräte finden können.

Bis Geräte mit der neuen Auszeichnung erhältlich sind, dürfte aber noch einige Zeit vergehen. Die EU-Mitgliedsländer und das EU-Parlament müssen der neuen Regelung noch zustimmen. Das gilt als Formsache. 15 Monate nach der Zustimmung soll die Regelung in Kraft treten. Ein weiteres Jahr später sollen Käufer die neuen Labels dann auf den Geräten in den Läden finden.



Amazon Fresh: Amazon liefert bald frische Lebensmittel

Amazon will nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung bald mit der Auslieferung von frischen Lebensmitteln beginnen. Amazon errichtet dafür im Gewerbegebiet Hüllgraben im Osten von München ein Logistikzentrum, das nur 100 Meter von der Autobahn A94 entfernt ist. Die Logistikhalle besteht aus zwei Etagen mit insgesamt 15.000 Quadratmetern Fläche, im oberen Stock sollen sich die Kühlräume befinden.

„Voraussichtlich im Sommer oder Spätsommer“ soll Amazon von dort aus Lebensmittel an seine Kunden ausliefern, die via Amazon Fresh bestellt haben. Offiziell hat sich Amazon aber weder zu diesem Bauvorhaben noch zum Start von Amazon Fresh in Deutschland geäußert. Doch alle Indizien sprechen laut SZ dafür, dass der Bau im Gewerbegebiet Hüllgraben das neue Logistikzentrum für Amazon Fresh wird. In Europa begann Amazon bereits Anfang 2016 mit der Lebensmittel-Lieferung.

Laut dem Handelsblatt soll DHL die Auslieferung von Amazon Fresh übernehmen. Amazon Fresh soll in Deutschland zunächst in Berlin starten, und zwar im April 2017. Später soll Amazon Fresh auch in München starten und danach "rasch flächendeckend" in ganz Deutschland, wie das Handelsblatt schreibt.

Bis Amazon den offiziellen Start von Amazon Fresh verkündet, erprobt das Unternehmen den Dienst erst einmal mit seinen Mitarbeitern. Amazon soll für sein neues Angebot bereits Personal einstellen.

Laut SZ sollen jeden Tag hauptsächlich zwischen 7 und 22 Uhr zehn bis zwanzig LKWs das Logistikzentrum beliefern. Die Auslieferung dieser Lebensmittel an die Amazon-Fresh-Kunden erfolgt dann mit einer Flotte von 150 Mercedes-Sprintern (und ähnlichen Lieferwagen).

Als Lieferant für die frischen Lebensmittel wird die Kette Tegut genannt. Tegut liefert bereits jetzt Lebensmittel aus dem Trockensegment an Amazon, also beispielsweise Nudeln.

Ob Amazon der Start in den Handel mit frischen Lebensmitteln gelingt, bleibt abzuwarten. Wenn die gelieferten Lebensmittel nicht einwandfrei sein sollten und beispielsweise Druckstellen aufweisen, bleiben die Kunden weg. Zudem dürfte Amazon Fresh ziemlich hohe Investitionskosten verursachen, die Amazon erst mal wieder hereinholen muss.

Andererseits setzt Amazon damit die Lebensmittelhändler und -ketten vor Ort unter Druck. Denn warum sollte sich ein Arbeitnehmer nach Feierabend noch im Supermarkt an der Warteschlange vor der Kasse anstellen, wenn er stattdessen sofort nach Hause fahren und sich die Lebensmittel bequem dorthin liefern lassen kann? Das spart jeden Tag Zeit und unnötige Umwege.

Durchaus ein Argument für Amazon Fresh, zumal wenn man bereits Amazon-Kunde ist und der Preisaufschlag für diesen Service nicht zu hoch ausfällt. Denn sehr viele konkurrierende Lieferdienste gibt es in Deutschland noch nicht. Nur Rewe ist auf diesem Gebiet stärker engagiert, dazu gibt es Bringmeister von Tengelmann (jetzt Edeka) und Allyouneedfresh von DHL.

In ausgewählten Städten der USA sowie in London gibt es Amazon Fresh bereits. Voraussetzung ist eine Amazon-Prime-Mitgliedschaft, außerdem müssen die Kunden noch eine zusätzliche Gebühr bezahlen.




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