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Morgenmagazin vom Freitag, 13. Juli 2018

13.07.2018 | 06:59 Uhr |

Hohe Erwartungen an CPU der neuen Macbook Pro +++ Apple stellt Fotodruckservice ein +++ Gartner: PC-Markt wächst erstmals seit sechs Jahren +++ Nikon beendet Produktion der Nikon-1-Serie +++ Aktivisten rufen zu Obike-Befreiungsaktion auf +++ Gefeuerter Mitarbeiter wirft Tesla Betrug vor +++ Exklusiv im Apple Store: Neue eGPU von Blackmagic +++ Macbook Pro 2018 endlich mit 32 GB RAM und neuer Tastatur

13. Juli: Wunder gibt es immer wieder

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Deutschland ist Fußball-Weltmeister. Seit exakt vier Jahren und jener Nacht von Rio, in der Mario Götze der Welt zeigte, dass er in dem einen Spiel für einen Moment besser war als Messi. Gut, wir wissen auch, dass am Sonntag gegen 19 Uhr, spätestens gegen 20.30 Uhr MESZ ein neuer Titelträger fest steht, der Weltmeister ist dann ein Ex, ein Titelverteidiger ist das DFB-Team seit mehr als zwei Wochen nicht mehr, da ist nichts mehr zu verteidigen. Frankreich zum zweiten Mal nach 1998 oder Kroatien zum ersten Mal? Die Sache ist völlig offen, aber beide Länder wären dann gewissermaßen doppelt Weltmeister, die Franzosen halten schon den Welttitel im Handball, die Kroaten den im Wasserball. Wem wir den Fußballtitel mehr gönnen? Das bleibt ein Geheimnis. Aber es ist gut vorstellbar, dass sich der kroatische Wirt in unserem Viertel sich die nächsten Tage in Sachen Gratis-Schnaps recht großzügig geben könnte …

Für das kleine und junge Land an der Adria wäre das natürlich ein legendärer Erfolg, die Dramen, in denen die kroatische Elf verwickelt war, würden schon jetzt einer Verfilmung gerecht. Dreimal zurück gelegen, drei mal in die Verlängerung - bisher. Was da am Sonntag noch kommen möchte? Eine unglaubliche Steigerung zu einem Happy End oder ein Absturz kurz vor dem Gipfel? Womöglich ist ja der Regisseur, der dereinst "Das Wunder von Luschniki" dreht, noch gar nicht geboren, so wenig, wie es Sönke Wortmann beim sogenannten "Wunder von Bern" noch fünf Jahre nicht war.

Was zur Frage führt, warum es so wenige wirklich gute Fußballfilme gibt. Weil die Sportart selbst schon Theater genug bietet? Weil insbesondere Spielszenen, die es in die kollektive Erinnerung geschafft haben wie der Hintergrundschuss von Rahn oder das Tor von Götze, nur sehr schwer bis überhaupt nicht nach zu stellen sind? Oder weil es in den Fußballländern zu wenige talentierte Drehbuchautoren und Regisseure gibt, von mutigen und fähigen Produzenten mal ganz abgesehen?

Amerika hat es hier einfach besser. Bildet die Geschichte hinter wahren Geschehnissen ab, wie in "Moneyball". Erfindet Wahrheit ganz neu wie in "Die Indianer von Cleveland", die im wahren Leben seit 1958 nichts mehr gewonnen haben. Beides Baseball-Filme, gewiss, und als Lästermaul kann man ja sagen, in dem Sport passiert ja fast nie etwas. Vermutlich liegt es doch an der Marktmacht und der Qualität Hollywoods. Das sich aber besser nicht der Verfilmung der WM von 2018 annehmen sollte. Der berühmte Schriftzug übrigens, der in Los Angeles auf das mit Filmen beschäftigte Viertel hinweist, wird heute 95 Jahre alt. Am 13. Juli 1923 errichtete eine Immobilienfirma zu Werbezwecken jenes Logo, das damals noch "Hollywoodlands" geschrieben war. Am Sonntag Nachmittag richtet sich aber unser Blick nach Osten. Wissen wollen wir es dann doch, wer dem DFB-Team nachfolgt. Peter Müller

Lesetipps für den Freitag

Ausgedruckt : Nach 16 Jahren schließt Apple seinen in iPhoto respektive Fotos für macOS und iOS eingebauten Fotodruckservice. Unter macOS 10.13.6 erscheint in Fotos ein Popup, in dem Apple darauf hinweist, letzte Bestellungen bis zum 30. September auszuführen. Nach Download und Installation der Photo Project Extension kann man über diese auf Services von Dritten zugreifen, um Bilder, Fotobücher oder Kalender auszudrucken. In der beta von macOS Mojave ist gar kein Druckservice mehr integriert. So bequem der Dienst auch war  mit seinem Ansatz direkt in der Anwendung, so vergleichsweise hohe Preise rief Apple auch für Abzüge und Bücher auf.

Nebenwirkung : Googles Browser Chrome schützt Anwender effektiv vor den tief in Prozessoren verborgenen Sicherheitslücken Meltdown und Spectre, doch kommt die Lösung auch mit einem Nachteil. Denn die eingesetzte Technik Site Isolation nimmt den RAM des Rechners mehr in Anspruch, wie unsere Kollegen der PC World berichten. Die Site Isolation bringt Chrome dazu, mehr Renderer-Prozesse zu verwenden, erklärt Googles Charlie Reis. Die einzelnen Prozesse sein zwar kleiner und kurzlebiger, noch komme es aber zu einem Overhead von 10 bis 13 Prozent bei der Speichernutzung. Die Entwickler wollen diesen reduzieren, um Chrome sicher und schnell  zu gestalten.

Hohe Erwartungen: Apple bietet nun endlich sein Macbook Pro mit Coffee-Lake-CPUs von Intel an, die schon seit April ihren Dienst in einigen Windows-Laptops leisten. Damit sind nun auch 32 GB RAM möglich. Doch ist vor allem eine deutlich bessere CPU-Perfomance zu erwarten, wie Jason Cross auf Macworld unter Bezug auf Benchmarks von Coffee-Lake-Notebooks darlegt. Bei der Grafik dürfte es aber kaum Fortschritte geben und wer ein Macbook Pro in 13 Zoll ohne Touchbar wünscht, bleibt beim alten Modell hängen, denn hier hat es keine Verbesserungen gegeben. Nach wie vor warten wir auch auf Upgrades von Macbook und Macbook Air.

Sauber: Apple legt zusammen mit zehn seiner Zulieferer einen 300 Millionen US-Dollar schweren Investment-Fonds für grüne Energie auf. Der Fonds will Projekte zur Förderung regenerativer Energien unterstützen und damit den Kampf gegen den Klimawandel und den Smog in chinesischen Millionenstädten aufnehmen. Dabei werde zunächst eine Leistung von 1 GW produziert, was umgerechnet eine Million Haushalte versorgen könnte.  Den China Clean Energy Fund, der vor allem kleineren Unternehmen den Zugang zu grüner Energie ermöglichen soll, wird die DWS Group verwalten.

Leichtes Plus: Erstmals seit sechs Jahren ist laut der Marktforscher von Gartner im zweiten Quartal 2018 der Markt für (klassische) PCs wieder gewachsen, gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent. Dazu beigetragen hat auch Apple mit einem Plus von drei Proeznt, vor einem Jahr habe Apple noch 4,26 Millionen Macs von April bis Juni verkauft, dieses Jahr waren es 4,4 Millionen Stück. Apples Marktanteil beträgt nun 7,1 Prozent, damit steht das Unternehmen aus Cupertino auf Platz vier. Zugelegt haben aber alles aus den Top Five, Lenovo ist nach einem Plus von 10,5 Prozent an HP vorbei an die Spitze gezogen. Beide halten rund 21,9 Prozent Marktanteile.

Weitere Nachrichten:

Nikon beendet Produktion der Nikon-1-Serie

Wie Nikon diese Woche offiziell bekannt gibt , beendet der Kamera-Hersteller die Produktion seiner Nikon-1-Serie. Die spiegellose Systemkamera sowie zugehörige Objektive aus dem Hause Nikon werden ab sofort nicht mehr hergestellt. Die Nikon 1 J5 sowie die Vorgänger-Modelle sind bis die Lagerbestände aufgebraucht sind, noch bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich, bestätigte Nikon heute gegenüber dem IT-Magazin Digitaltrends.

Das Produktionsende der Nikon-1-Serie wurde gerüchteweise bereits im vergangenen Jahr vermutet. Die einzige spiegellose Systemkamera von Nikon richtet sich mit ihrem 1-Zoll-Sensor eher an Kompaktkamera-Enthusiasten als an Profifotografen. Der letzte Upgrade der Reihe mit der Nikon 1 J5 liegt mittlerweile drei Jahre zurück. Gegen die spiegellose Konkurrenz aus dem Hause Sony konnte sich die Nikon-1-Serie mit ihrem vergleichsweise hohen Einstiegspreis nicht durchsetzen. Die spiegellose Ära beim japanischen Traditionshersteller scheint damit jedoch nicht beendet zu sein. Erst im vergangenen Jahr bestätigte ein Nikon-Sprecher , dass das Unternehmen an einer neuen DSLM arbeite. Den Gerüchten zufolge fasst Nikon damit jedoch eher High-End-Liebhaber ins Auge und könnte so Sonys spiegelloser Vollformat-Familie Alpha 7 möglicherweise die Stirn bieten.

Aktivisten rufen zu Obike-Befreiungsaktion auf

Der aus Singapur stammende Leihrad-Anbieter Obike wollte im vergangenen Jahr in Deutschland, Österreich und den Niederlanden durchstarten. Nach nur einem Jahr Geschäftstätigkeit musste das Startup nun jedoch in seinem Heimatland Insolvenz anmelden . Die Folge: Tausende Kunden bleiben auf Kautionszahlungen sowie aufgeladenem Guthaben sitzen und in deutschen Großstädten ist plötzlich niemand mehr für die gelbe Obike-Fahrradflotte verantwortlich. An so mancher Straßenecke fristen die Räder nun ihr Dasein und werden immer häufiger Opfer von Vandalismus. Obike reagiert laut Heise nicht mehr auf die Anfragen mehrere deutscher Städte, die nun auf den Rädern sitzen bleiben. Da die Leihräder jedoch kein städtisches Eigentum sind, können sich auch nicht einfach entsorgt werden.

Eine Gruppe von Netzaktivisten ruft Internet-Nutzer laut Golem nun zu einer Befreiungsaktion auf. Per Anleitung mit Bohrer, Essstäbchen und Schraubenzieher sollen beherzte Aktivisten die Obike-Schlösser knacken und die gelben Fahrräder so zu kostenlosen Leihrädern machen, die per Librebike-Aufkleber jedem zur Verfügung stehen. Legal ist dieses Vorgehen jedoch nicht. Wer sich beim Knacken der Obike-Schlösser erwischen lässt, dem droht eine Strafe wegen Beschädigung fremden Eigentums.

Gefeuerter Mitarbeiter wirft Tesla Betrug vor

Der Ex-Tesla-Mitarbeiter Martin Tripp wurde von Elon Musk als Saboteur bezeichnet und gefeuert . Der Tesla-Chef warf dem ehemaligen Mitarbeiter Datendiebstahl, Geheimnisverrat und mutwillige Geschäftsschädigung vor.

Martin Tripps New Yorker Anwalt Stuart Meissner wittert eine Hetzkampagne, um seinen Mandanten zu diffamieren und zum Schweigen zu bringen. Laut Bloomberg hat Martin Tripp Tesla nun bei der US-Börsenaufsicht SEC angezeigt.

Tripp zufolge, der in einer Gigafactory des Unternehmens in Nevada beschäftigt war, soll Tesla die wöchentlichen Produktionszahlen für das Modell 3 um bis zu 44 Prozent höher ausgewiesen haben und zudem fehlerhafte und schlecht verarbeitete Batterien in Fahrzeuge verbaut haben. Weiterhin behauptet er, dass Tesla mit System als Schrott deklarierte Teile in seinen Fahrzeugen wiederverwendet habe. Zu den Vorwürfen haben sich bis jetzt weder Tesla noch das SEC äußern wollen.

Tripp sieht sich zu Unrecht als Saboteur bezichtigt. Er habe lediglich Investoren sowie die Öffentlichkeit warnen wollen. Tesla hingegen meint, dass Martin Tripp aus Frust über eine verweigerte Beförderung gehandelt habe .

Gegenüber CNN bezeichnete Martin Tripp sich selbst als Whistleblower. Vielleicht wendete er sich auch gerade darum an die SEC, die Whistleblower in der Vergangenheit teilweise schon mit zweistelligen Millionenzahlungen entlohnte - so geschehen bei einem Whistleblower, der Monsanto einer falschen Buchführung bezichtigte.

Exklusiv im Apple Store: Neue eGPU von Blackmagic

Zusammen mit den neuen Macbook Pro hat Apple auch eine neue eGPU von Blackmagic vorgestellt . Die zusammen mit dem Hersteller für Video-Software und -Hardware entwickelte externe Grafikkarte ist vorerst exklusiv über den Apple Store zu haben und soll die Grafikleistung des neuen Macbook Pro 15-Zoll um den Faktor 2,8 und das neue 13-Zoll-Modell sogar um den Faktor acht beschleunigen. Für 695 Euro erhält man eine fest integrierte Radeon Pro 580 mit 8 GB RAM, vier USB-Ports, einen HDMI-2- und zwei Thunderbolt-3-Ports. 85W Leistung ermöglichen das Aufladen eines Macbook Pro 15-Zoll, die Lösung soll kleiner und leiser als herkömmliche eGPU-Lösungen sein, wie Macworld berichtet . Die Maße sind 18 x 18 x 30 cm (B/H/T).

Ungewöhnlich: Laut Apple ist die ungewöhnlich designte Lösung die erste eGPU, die das 5K-Display von LG ansteuern kann. Apple bietet dieses Thunderbolt-3-Display exklusiv im Apple Store an, es ist für Apples Notebooks maßgeschneidert. Laut Berichten ist die Lösung aber mit allen anderen Macs mit Thunderbolt 3 und High Sierra kompatibel, mit Windows-Rechner könne es jedoch Kompatibilitätsprobleme geben. Interessant ist die Lösung für Bereiche wie Gaming und VR.

Unseren letzten Test einer eGPU mit gleicher Grafikkarten finden Sie hie r.

Macbook Pro 2018 endlich mit 32 GB RAM und neuer Tastatur

Eines der Hauptkritikpunkte an den Macbook pro der Jahrgänge 2017 und 2018 war die Tatsache, dass maximal 16 GB RAM möglich waren. Wenig für eine für professionelle Anwendungen gedachte Maschine, selbst wenn eine sehr schnelle SSD die Speicherauslagerung erleichtert. Doch 2016 konnte die CPU des Macbook Pro noch keine 32 GB RAM adressieren, beim Update im Frühsommer 2017 war hingegen kein stromsparender RAM-Baustein der Größe verfügbar. Das hat sich nun geändert und Apple präsentiert stolz das Macbook Pro 2018 mit "höherer Leistung und mehr Profifunktionen".

An erster Stelle dabei kommen Intel-Core-Chips der achten Generation ( Coffee Lake ). Auf dem 15-Zöller leistet ein Sechskerner seinen Dienst, Apple verspricht damit eine bis zu 70 Prozent bessere Performance. Doppelt so stark gegenüber dem Vorgänger sollen die 13-Zöller mit ihren Vierkernern sein. Damit richtet sich Apple an Kunden, die auf dem Mobilrechner Mehrspuraudioprojekte bearbeiten oder sich mit anspruchsvollem Bild- und Videoediting beschäftigen. Aber auch Entwickler sollen vom Update profitieren, das neue Macbook Pro kompiliere Code schneller und führe virtuelle Maschinen und Testumgebungen schneller aus.

Den Bildschirm hat Apple weiter verbessert, zur Retina-Auflösung und dem P3-Farbraum kommt nun auch die Trutone-Technologie hinzu, bei der das Gerät die Farbtemperatur auf dem Monitor dem Umgebungslicht anpasst.

Aber auch der Hilfschip, der bisher die Touchbar gesteuert hat, erfährt eine Aufwertung. Apple baut nun den T2 ein, der bisher nur im iMac Pro enthalten war. Mit dem zusätzliche Prozessor ist das Mac nun in der Lage, auf "Hey Siri!" zu reagieren.

Apple hat wohl auf Berichte mit den stecken bleibenden Tasten der Schmetterlingstastatur gehört und bringt nun auch neben dem kostenlosen Austauschprogramm , das vor wenigen Wochen gestartet ist, auch eine Tastatur in der dritten Generation "für leiseres Tippen".

Die Details der Modelle von 2018 laut Apples Pressemitteilung:

Macbook Pro 15 Zoll

- 6-Core Intel Core i7 und Core i9 Prozessoren mit bis zu 2.9 GHz sowie bis zu 4.8 GHz mit Turbo Boost

- Bis zu 32GB DDR4-Speicher

- Leistungsstarke dedizierte Radeon Pro-Grafik mit 4 GB Videospeicher in jeder Konfiguration

- Bis zu 4 TB SSD-Speicherkapazität

- True Tone Display-Technologie

- Apple T2 Chip 

- Touchbar und Touch ID

Preise: Ab 2.799 Euro

Macbook Pro 13 Zoll

- Quad-Core Intel Core i5 und i7 Prozessoren bis 2,7 GHz mit Turbo Boost bis 4,5 GHz und doppeltem eDRAM

- Intel Iris Plus integrierte Grafik 655 mit 128MB eDRAM

- Bis zu 2 TB SSD-Speicherkapazität 2

- True Tone Display-Technologie

- Apple T2 Chip

- Touch Bar und Touch ID

Preise: Ab 1.999 Euro (ohne Touchbar)

Apple startet am heutigen Tag auch gleich seine Back-to-School-Aktion, was man allenfalls im Süden der Republik befremdlich findet, da die Ferien noch gar nicht angefangen haben. Das neue Macbook Pro ist in der alljährlichen Rabattaktion für Schüler, Studenten, Lehrer und Angestellte von Bildungseinrichtungen eines der Geräte, bei dessen Kauf man noch einen Beats-Kopfhörer dazu bekommt. Auch alle anderen Macs und das iPad Pro kommen während der Aktion mit einem Gratis-Kopfhörer.

Die bereits für das Macbook eingeführte Lederhülle gibt es nun auch für das Macbook Pro, in beiden Größen. Als Farben stehen  Sattelbraun, Mitternachtsblau und erstmals Schwarz zur Auswahl.


Aktuell (15 Uhr) sind die neuen Modelle und das Zubehör im Apple Store online noch nicht zu bestellen, die Preise für einzelne Konfigurationen werden wir dann nachliefern.

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