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Morgenmagazin vom Freitag, 18. Januar 2019

18.01.2019 | 07:05 Uhr |

Cook schlägt der FTC Zentrale für Datenschutz vor +++ Was Intels Roadmap über den Mac verrät +++ iPad 2019: Neues iPad Mini steht an +++ Mega-Leak: 773 Millionen Mail-Adressen im Netz +++ MagicScroll: Das erste rollbare Touchscreen-Tablet +++ Macwelt Plus: 111 Tipps für macOS Mojave

18. Januar: Krieg und Frieden

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Blöde Idee, die vor etwas mehr als zweieinhalb Jahren eine Mehrheit beim britischen Wähler fand, das zeigt sich immer mehr. Wobei die Befürworter des Brexit das immer noch für eine gute Idee halten und man sie womöglich sogar mit ihrer Ansicht Recht bekämen, dass ein zweites Referendum einen ähnlichen Ausgang nähme. Eine blöde Idee ist es dennoch. Sicher sollte es Ansinnen des Parlaments und der Regierung sein, den Willen des Volkes umzusetzen, nur, was will das britische Volk überhaupt? Das lässt sich nicht so leicht mit Ja oder Nein beantworten. Zumal die Nachbarn auch Interessen haben, je näher am United Kingdom gelegen oder je enger mit dem Königreich verflochten, umso stärker sind diese.

Das Ende mit Schrecken könnte in 70 Tagen kommen – und in ein Schrecken ohne Ende übergehen. Es ist ja nicht so, dass nur die Leute auf der Insel auf blöde Ideen kommen, gut 20 Jahre nach der "Mad Cow Disease". Auch auf dem Kontinent bekommen Nationalisten und Isolationisten immer mehr Auftrieb und schreien ihr Mantra: Unsere Nation zuerst.

Am 18. Januar vor 100 Jahren stand Europa schon einmal vor den Trümmern einer Politik, die nationale Interessen über Multilateralismus stellte. An jenem Tag begann in Versailles die Friedenskonferenz, die die Folgen des Weltkrieges behandeln sollte und einen weiteren Waffengang überflüssig machen sollte. Datum und Ort waren symbolisch: Am 18. Januar 1871 hatte sich in Versailles das Deutsche Kaiserreich deklariert, nach einem militärischen Erfolg über den Nachbarn. Nun waren die Verlierermächte des  Krieges, der alle Kriege hätte beenden sollen, nicht zur Konferenz geladen. Ein fataler Fehler, der in einen Vertrag mündete, der gut 20 Jahre später als Grund für einen weiteren Waffengang herhalten musste.

Doch die Bedingungen von Versailles und später Trianon waren nicht alleine dafür zur Verantwortung zu ziehen, dass der Friedensprozess scheiterte und der Erste Weltkrieg bald einen Zweiten folgen ließ. Ausgerechnet die USA, deren Präsident Woodrow Wilson die Gründung eines Völkerbundes in die Wege leitete, traten diesem nicht bei. Eine internationale Organisation, die vor Schwäche kaum Atmen kann - das droht nun der UNO, erneut auf Betreiben eines POTUS.

Geschichte wiederholt sich nicht, sie verläuft nicht einmal in Zyklen. So sehr die hässliche Fratze des Nationalismus Sorgen bereiten muss, so groß ist die Hoffnung, dass die bald 74 Jahre Nachkriegszeit die Gewissheit in den Köpfen der Europäer hinterlassen haben, dass Kooperation eher zu Wohlstand und Frieden führt als Konfrontation.

Der Brexit muss also keine europäische Eiszeit auslösen, auch wenn er kaum noch zu verhindern scheint und sich die Nationalisten auf beiden Seiten des Kanals die Hände reiben. In eisigen und schneereichen Zeiten wie diesen sollte man seine Hände besser zum Bau von Schneemännern verwenden: Der 18. Januar ist der Tag des Schneemanns. Die 1 soll den Besenstiel repräsentieren, die 8 die beiden Kugeln, aus denen die einfachste Schneemannform besteht. Der 18. Februar fällt für den Aktionstag aus, da ist schon Tag des Weintrinkers, der 18. März ist meist schon zu frühlingshaft und der 18. Dezember meist noch zu spätherbstlich-warm, bleibt also der 18. Januar. Dann also: Fröhlichen Schneemannbau und ein sorgenfreies Wochenende! Peter Müller

Lesetipps für den Freitag

Was ansteht: Vielleicht besteht die Zukunft des Mac in der Tat in von Apple eigens entwickelten Chips auf ARM-Basis, die Gegenwart respektive nahe Zukunft verlässt sich aber immer noch auf CPUs von Intel – sofern Apple nicht doch gleich auf AMD umsteigt. Aus der Roadmap des Chip-Produzenten kann man ein wenig auf die Macs der (nahen) Zukunft schließen, Intels Pläne für 2019 liegen zwar noch nicht im letzten Detail vor, man hat aber eine vage Ahnung, was sich 2019 ergeben wird. Jason Cross hat sich die Roadmap angesehen und macht das ein oder andere Ziel darauf aus: So verspreche die neue Architektur Sunny Cove mehr Performance bei Single-Core-Operationen, die darauf basierenden 10-nm-Chips der Ice-Lake-Generation bieten sich für Macbooks, iMac und Mac Mini an. Vor allem die Grafikleistung der integrierten Chips dürfte sich deutlich steigern, Ice Lake auch Wi-Fi 6 (früher als 802.11ax bekannt). Vor 2020 wird es damit aber nichts, Updates im Sommer müssten auf die 9te Core-Generation Coffee Lake setzen. Immerhin werden 2019 mit den Chips Cascade Lake-X die Nachfolger der Xeons bereit stehen, Kandidat für einen überarbeiteten iMac Pro und den angekündigten Mac Pro. Von Intels Projekten Athena und Foveros, die beide auf energieeffizientere ultraflache Notebooks abzielen, wird Apple nichts haben, der eigene Chip T2 und dessen Nachfolger erfüllt genau diese Zwecke.

Die Kehrseite : Smart TVs wissen, was ihre Besitzer sehen und fangen mit den Daten etwas an? Nein! Doch! Ohh! Bill Baxter, CTO des Samrt-TV-Herstellers Vizio hat letztens genau erklärt, warum sein Unternehmen das macht: Um nach dem Verkauf des TV-Gerätes noch Umsätze damit zu generieren. Würde man auf diese Art der Monetarisierung verzichten, käme die Anschaffung der Geräte weit teurer. Derartige Ansätze verfolgen aber auch andere Hersteller, auch solche von Streamingboxen wie Roku, und bedienen sich dabei einer Technik namens Automatic Content Recognition (ACR): Aus Screenshots des Programms können die Algorithmen unter Abgleich mit einer Datenbank herausfinden, was die Leite anschauen. Das hat auch Vorteile, denn nur so können manche Anbieter ihren Kunden passende Programme vorschlagen. Wie Jared Newman auf Techhive aber weiter ausführt, lässt sich an praktisch allen Apparaten ACR auch ausschalten - und wer Sorgen um seine Privatsphäre hat, schafft sich besser einen nicht so smarten Fernseher an, der dann teurer kommt. Immerhin steht Apples Vidoedienst am Horizont. Auch Cupertino sammelt Daten der Nutzer ein, verspricht aber den Schutz der Privatsphäre durch einen hohen Grad der Anonymisierung und Randomisierung - anders als andere Anbieter nutzt Apple die Daten nur zur Verbesserung der eigenen Service und nicht dazu, mit passender Werbung Geld zu machen.

Vorschlag : In die Diskussion um eine neue Gesetzgebung für den Datenschutz in den USA hat sich nun Apple-CEO Tim Cook mit einem Gastbeitrag im Time Magazine zu Wort gemeldet. Darin fordert er, dass Verbraucher das Recht und vor allem die Möglichkeiten erhalten sollen, ihre Daten zu kontrollieren. Für diese Regulierung wäre die Fair Trade Commission (FTC) zuständig, die ein entsprechendes Framework entwickeln sollte, meint Cook. Es brauche eine Art von Verrechnungsstelle für Daten, äquivalent zu Clearinghäusern im Finanzwesen. Verbraucher bekämen damit die Chance, den von Firmen gehorteten Datenbestnad zu minimieren und vor allem zu kontrollieren, Recht auf Löschung mit eingeschlossen. Bei der Zentralstelle müssten sich alle Databroker registrieren. Gemeinsam mit anderen Unternehmen schlage Apple das dem US-Kongress vor.

Von wegen : Apple is doomed - das schon seit bald 43 Jahren. Ein neues Kapitel in der so falschen wie faden Erzählung von Apples Niedergang schlägt John Kheit auf Mac Observer auf: Tim Cook versagt im operativen Geschäft. Cook? Der CEO, der Steve Jobs nachfolgte und davor als COO, also Chief Operations Officer eine höchst effiziente wie funktionierende Lieferkette aufgebaut hatte? Das darf man nicht behaupten, will man es nicht mit dem Macalope zu tun bekommen. Und unser gehörnter Kolumnistenkollege von der Medienkritik zerlegt den Artikel des Mac Observer nach allen Regeln der Kunst und vor allem mit Fakten. Das fängt mit dem schiefen Bild an, dass Cook "die Züge hat nicht pünktlich fahren lassen" – eine ebenso perfide wie falsche Anspielung an den Diktator Benito Mussolini – und hört nicht damit auf, dass Kheit sich darüber beschwert, von den im Jahr 2018 in Forschung und Entwicklung investierten 18 Milliarden US-Dollar noch nichts zu sehen. Das sei, wie sich beim Frühstück zu beschweren, wo denn das Abendessen vom nächsten Dienstag bliebe. Das Macalope ist immer einen Lesetipp wert, genießen Sie die heutige Folge .

Gefundenes Fressen: Striffe das Macalope duch den hiesigen Blätterwald und die Savanne der Online-Publikationen, fände es auch jede Menge Futter. Vor allem die Seiten der Springer-Presse erwiesen sich als sehr nahrhaft. Leider kann das Macalope kein Deutsch, also müssen wir das erledigen. Delektieren wir uns also an der Geschichte von Andreas Filbig auf Techbook.de, der uns wieder das altbekannte Lied von "Apples Ende ist nah" singt. Nein, quatsch, der Kollege hat die Platte "Apple ist viel zu teuer" aufgelegt, diesmal die Strophe mit dem Zubehör. Ja, das iPhone ist zuletzt deutlich teurer geworden, die Gründe sind bekannt. Und Original-Zubehör von Apple hat ebenso stets einen Premiumpreis gekostet. Warum? Weil's die Leute zahlen und weil es das wert ist. Die erneute Kritik - oder fast schon Polemik - entzündet sich nun am Samrt Battery Case, das mit 149 Euro ja so viel kostet, wo anderswo ein Smartphone. Aber das ist dann halt kein iPhone, schon gar kein aktuelles. Die Hülle ist hässlich, mit ihrem Buckel? Haben auch wir so oder so ähnlich gesagt, aber irgendwo muss die externe Batterie ja hin, sonst wäre es kein Smart Battery Case. Apple kann vieles, aber nicht die Physik überlisten. Zudem ist die neue Hülle etwas weniger plump als die alte für iPhone 6/6s/7. Was macht aber Techbook zur Untermauerung des Hässlichkeitsvorwurfs? Genau: Bildet die alte Version des Smart Battery Case ab, jenen etwas plumpen Buckelwal. Weiter geht es mit der Klage, Apple würde nichts zur Leistung der Batterie sagen, sondern nur Zeitangaben nennen. Da rollt es dem Physiker die Zehennägel auf, was Apple nicht sagt, ist die Ladung des Akkus in mAh, respektive den Energieinhalt in Wattstunden. Wie oft haben wir für diese Kenngröße den falschen Begriff "Kapazität" gehört, aber "Leistung" schlägt dem Fass den Boden ins Gesicht, das Macalope und wir schütteln traurig mit dem Geweih. Aber die These des Artikels lautet ja auch "Wie Apple uns für dumm verkauft". Indem es etwa Armbänder für die Apple Watch für gut 60 Euro in den Handel bringt, von anderen Herstellern könnte man für den Preis zehn Stück kaufen. Wir wissen nicht, ob der Kollege je ein solches Billigarmband getragen hat, aber aus eigener Erfahrung, dass man in der Zeit, die ein Originalband von Apple übersteht, man locker zehn Billigbänder ramponieren und in den Plastikmüll geben kann. Bei aller berechtigten Kritik an so manchen Apple-Preisen: Man bekommt Qualität aus Cupertino und sollte es sich nicht leisten, billig zu kaufen. Aber das Lied vom Niedergang und der Abzocke kann man besser an seine Hörer, äh, Leser verkaufen als komplexere Gesänge.

Weitere Nachrichten:

iPad 2019: Neues iPad Mini steht an

Gerüchte über ein neuen iPad Mini hat heute die Digitimes aus Taiwan bestätigt. Laut Quellen des Magazins plane Apple in der ersten Hälfte des Jahres 2019 die Einführung zweier neuer iPads für Einsteiger: Dabei soll es sich um ein iPad Mini der fünften Generation handeln und ein weiteres iPad für Einsteiger – vermutlich einem Nachfolger des 9,7-Zoll-iPad von 2018. Für die Touch-Technologie der neuen Einsteiger-Modelle sollen die beiden Zulieferer GIS und TPK zuständig sein.

Als weniger glaubwürdig schätzen wir allerdings einen weiteren Bericht ein: Letzte Woche hatten einige iPad-Fotos auf Twitter Aufsehen erregt, die ein unbekanntes iPad Mini zeigen. Allerdings könnte es sich nach unserer Einschätzung dabei nicht um das kommende iPad 5 Mini handeln, sondern eher um einen internen Prototypen eines alten iPad Mini oder einen Nachbau.

Mega-Leak: 773 Millionen Mail-Adressen im Netz

Ein riesiger Datensatz mit gestohlenen Daten von Nutzern ist im Netz aufgetaucht. Der Sicherheitsexperte Troy Hunt, der auch Have I Been Pwned betreibt, berichtet am Donnerstag als Erster über den Datenleak und hat den Datensatz auf den Namen "Collection #1" getauft. Der Umfang von "Collection #1" ist enorm. Der Datensatz enthält laut Troy über 2,6 Milliarden Zeilen mit Kombinationen aus Mail-Adressen und Passwörtern. Die Anzahl der einzigartigen Kombinationen von Mail-Adressen und Passwörtern liegt bei 1,16 Milliarden Daten.

Insgesamt enthält der Datensatz 772.904.991 unterschiedliche Mail-Adressen und 21.222.975 einzigartige Passwörter. Collection #1 ist damit der bisher größte Datensatz, der mit gestohlenen Informationen ins Netz gelangt ist. Bisheriger Spitzenreiter war laut Hunt der Vorfall "Onliner Spambot Accounts" vom August 2017. Der Spambot namens "Onliner Spambot" hatte über 711 Millionen Mail-Adressen gestohlen.

Die gestohlenen Daten in "Collection #1" stammen offenbar aus unterschiedlichen Attacken. Der Datensatz wurde in Hacker-Foren gesichtet. Die über 12.000 Dateien mit einer Gesamtgröße von über 87 Gigabyte wurden zunächst über den Dienst Mega getauscht, dort aber wieder schnell gelöscht. Anschließend wurden sie dann über andere Wege verbreitet.

Troy Hunt geht von der Echtheit der Daten aus, denn auch er ist von der Attacke betroffen: Im Datensatz sind korrekte Mail-Adressen und Passwörter von ihm gelistet. "Glücklicherweise sind es nur Passwörter, die ich nicht  mehr verwende, aber ich empfinde immer noch das gleiche Gefühl der Bestürzung, wie viele Leute, die dies lesen, es tun werden", schreibt Hunt.

Über Have I Been Pwned können Sie überprüfen, ob Ihre Daten ebenfalls von dem Leak betroffen sind. Angemeldete Nutzer des Dienstes wurden schon alarmiert, falls sie zu den Opfern gehören. Laut Hunt wurden alle Daten aus Collection #1 seinem Dienst Pwned hinzugefügt.

MagicScroll: Das erste rollbare Touchscreen-Tablet

Ein Forscherteam des Queen’s University Human Media Lab in Kanada hat den weltweit ersten Prototypen eines rollbaren Touchscreen-Tablets vorgestellt. Inspiriert wurden die Entwickler des auf "MagicScroll" getauften Geräts dabei von klassischen Schriftrollen, wie man sie zum Beispiel aus dem alten Ägypten kennt.

Das handliche Gehäuse stammt aus dem 3D-Drucker und soll aufgerollt in eine Hosentasche passen. Während das biegsame 2K-Display um das Gehäuse gewickelt ist, kann man mit Hilfe der an den Seiten angebrachten Drehräder durch die Anzeige scrollen oder telefonieren. Benötigt man dann eine größere Fläche, zum Beispiel zum Ansehen eines Videos, kann das Display einfach ausgerollt werden.

Neben dem innovativen Display hat "MagicScroll" außerdem eine spezielle Kamera verbaut, die es dem Nutzer erlauben soll, das Gerät auch als gestengesteuertes Eingabegerät zu verwenden, ähnlich der Kontroller von Nintendos "Wii".

Dr. Vertegaal, Professor des Fachgebiets Human-Computer Interaction und Direktor des Queen's University Human Media Lab fasst die Idee hinter dem Forschungsprojekt folgendermaßen zusammen:

"Letztendlich ist es unsere Hoffnung, das Gerät so zu gestalten, dass es auf die Größe eines Stifts aufgerollt und in der Hemdtasche getragen werden kann. Weiter gefasst lässt uns das "MagicScroll"-Projekt die Ansicht, dass 'Bildschirme nicht flach sein müssen' und dass 'Alles ein Bildschirm werden kann' näher betrachten. Egal ob es ein aus einem interaktiven Bildschirm bestehender wiederverwendbarer Becher ist, auf dem man seine Bestellung eingeben kann noch bevor man am Kiosk ist, oder Bildschirme auf Kleidung – wir untersuchen wie Dinge zu Apps werden können."

Dr. Vertegaal’s Forschungskollege Juan Pablo Carrascalwird wird die "MagicScroll" am 04.09. im Rahmen der renommierten ACM Conference on Human-Computer-Interaction with Mobile Devices and Services (MobileHCI) in Barcelona präsentieren.

Während "MagicScroll" offensichtlich noch meilenweit von einer Kommerzialisierung entfernt ist und eher als innovatives Forschungsprojekt verstanden werden sollte, gibt es durchaus auch kommerzielle Anbieter, welche versuchen außerhalb der klassischen Display-Formate Fuß zu fassen. So arbeiten sowohl Samsung , als auch Huawei derzeit an einem faltbaren Smartphone-Display.

Macwelt Plus: 111 Tipps für macOS Mojave

Seit Ende September 2018 hat Ihr Mac eine dunkle Seite. Stapel auf dem Schreibtisch. Einen dynamischen Desktop. Finderschnellaktionen und ein raffiniertes Tool für Screenshots. Sofern Sie macOS 10.14 Mojave auf Ihrem Rechner installiert haben und die neuen Funktionen auch alle nutzen. Das Sonderheft der Kollegen der Digital Life "111 Tipps für macOS Mojave" erklärt Ihnen in kompakter Form, welche Vorzüge Ihnen das jüngste Update aus Cupertino bringt und wie Sie die neuen Funktionen nutzen. Aber auch Nutzer älterer Systeme holen mehr als ihren Maschinen heraus.

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