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Morgenmagazin vom Freitag, 22. Juni 2018

22.06.2018 | 07:10 Uhr |

AirPower im September +++ Update für Garagenband mit neuen Sounds +++ Apple ficht Qualcomm-Patente an +++ iPad 299 Euro, Watch LTE 349: Angebote bei Cyberport +++ Hörtests mit Airpods bald möglich – Kalibrier-Firmware freigegeben +++ Facebook testet kostenpflichtige Gruppen-Abos +++ Rätsel in iOS 12: Ist das ein Hinweis auf neue Blutzuckermessgeräte?

22. Juni: Und sie bewegt sich doch

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Dieser Tage dreht sich alles um einen Fußball, das sieht man auch an den historischen Kalenderblättern des 22. Juni. Im Jahr 1974: Das berühmte Sparwasser-Tor in Hamburg. Im Jahr 1980: Zwei Tore von Horst Hrubesch machen Deutschland zum zweiten Mal zum Europameister. 1986: Diego Armando Maradonna narrt in Mexico City zunächst den Schiedsrichter und dann ein halbes Dutzende Engländer mit der "Hand Gottes" und einem Jahrhunderttor. Was Apple betrifft: Keine wesentlichen Einträge. Vielleicht der eine: Seit dem 22. Juni 2012 gibt es das iPhone auch mit Prepaid-Tarifen, seinerzeit bei Cricket Wireless die Modelle 4 und 4s.

Es ist nun mal Sommer auf der Nordhalbkugel, der Juni die Zeit für die großen Fußballturniere und für Apple eine gewisse Zeit des Durchschnaufens zwischen WWDC und den Herbstkeynotes. Tim Cook geht daher auf Reisen, Irland und die Niederlande standen schon auf dem Plan, Russland wird er wohl auslassen, in Tim Cook's Kopf dreht sich vermutlich recht wenig um Fußball.

So kreist die Erde bald wieder um einen angebissenen Apfel und nicht mehr um eine recht perfekte Kugel aus Kunststoff - Lederbälle gibt es schon lange nicht mehr. Die Erde hingegen kreist nicht um die Sonne, das hat sie ja auch noch nie. Wie jetzt? Flat-Earth-Theorien auf der Macwelt?

Nein, ganz im Gegenteil: Wir wollen nur anmerken, dass die Bahn der Erde um die Sonne einer Ellipse entspricht. Zugegebenermaßen einer nicht besonders exzentrischen, die schon sehr nach einem Kreis aussieht - beide Brennpunkte der Bahn liegen im Inneren der Sonne. Streng genommen gilt das mit der Ellipse ja auch nur, wenn wir uns die Sonne still stehend vorstellen. In Wahrheit reist sie aber mit all ihren Planeten, Asteroiden, Kometen und Trabanten mit irrer Geschwindigkeit durch das All, so dass die Erdbahn eher einer Spirale gleicht, die sich stets um die Sonne windet. Vor einem Jahr, 1974, 1980 und 1986 stand unser Planet nur relativ gleich zur Sonne, einen exakten Raumpunkt, den wir einmal mit unserem nicht ganz kugelförmigen Mutterschiff durchflogen, erreichen wir nie wieder. Und da sich der Raum dann auch noch ausdehnt … Aber jetzt wird es kompliziert.

Sie bewegt sich also, die Erde um die Sonne, auf einer insgesamt reichlich komplizierten Bahn. Es ist aber das Verdienst von Wissenschaftlern wie Tycho Brahe, Johannes Kepler und Isaac Newton, dass Mitte des 17ten Jahrhunderts die wahre Bahn der Erde um die Sonne bekannt wurde - also unter der Voraussetzung einer fest stehenden Sonne. Es handelt sich um eine Ellipse, wie Kepler und Brahe sehr genau beobachteten und ausrechneten und Newton mit einer Lösung seiner Bewegungsgleichungen der Gravitation herleiten konnte.

Warum fehlt Galileo Galilei in obiger Aufzählung, gilt er doch als Begründer der naturwissenschaftlichen Methode in der Renaissance Europas? Weil Galilei in einem Punkt irrte: Er ging trotz widersprechender Beobachtungen von einer Kreisbahn aus. Denn der Kreis, das ist nun einmal die perfekte Form. Natürlich hat ihm die katholische Kirche nicht deshalb am 22. Juni 1633 den Prozess gemacht, sondern weil er vehement für das kopernikianische Weltbild eintrat, das eben die Erde aus dem Zentrum rückte und sie in einen Orbit um die Sonne schickte. "Und sie bewegt sich doch!" soll er trotzig gesagt haben, als er nach dem offiziellen Widerruf seiner Lehre, um der Todesstrafe zu entgehen, den Gerichtsort verließ. Hat er nicht gesagt. Aber sie bewegt sich nun einmal, was letztendlich sogar die Dogmatiker in Rom anerkannten und Galilei rehabilitierten. Im Jahr 1992. Peter Müller

Lesetipps für den Freitag

Später, aber warum: Wo bleibt denn nun die Ladematte AirPower, die Apple im letzten September erstmals zeigte und sich für die erste Jahreshälfte 2018 versprach? Die ist ja nun bald vorbei und die AirPower wird es nicht vor September geben, schreibt der meist recht gut informierte Mark Gurman für Bloomberg. Er nennt zudem Gründe, warum das so lange dauert: Das System ist eben recht komplex. Man soll bekanntlich gleichzeitig iPhone, Apple Watch und die Ladeschachte der AirPods drahtlos laden können, dafür braucht es sehr präzise Sensoren, die genau ermitteln, wo welches Gerät zu liegen kommt. Für die Steuerung der Ladung bekommt die Ladematte einen eigens gebauten Chip und sogar eine auf die wesentliche Aufgabe reduzierte Version von iOS. Anscheinend haben sich vor neun Monaten die Apple-Ingenieure die verbliebenen Probleme unterschätzt.

Gratis : Nach einem Jahr hat Apple sein Musikproduktionsprogramm für Einsteiger Garageband auf die neue Version gehoben. Mit dem Update auf Garageband 10.3 kommen einige wesentliche Neuerungen wie 1000 frische Loops sowie zahlreiche Sounds und Instrumente. Vor allem aber sind die Künstlerlektionen nun kostenlos, die bis auf wenige Ausnahmen bisher jeweils fünf Euro per In-App-Kauf kosteten. In diesen Lektionen erklären Musiker wie Sting oder Norah Jones, wie man einen ihrer Songs auf Gitarre oder Klavier spielen kann. Neue Lessons gibt es jedoch nicht, Apple macht gewissermaßen nur alte Inhalte gratis. Bei den Sounds hat sich jedoch etwas getan, zwei Jazz-Drummer sind hinzugekommen, die 1000 neuen Loops sind aus den Stilen Reggaeton, Future Bass, und Chill Rap, 400 Sound-Effekte klingen nach Maschinen oder Tieren, drei asiatische Percussioninstrumente erweitern das Klangspektrum: Guzheng, Koto, und Taiko. Apple nennt in den Realeasenotes zudem in üblicher Weise Verbesserungen und Fehlerbehebungen, Kompatibilität mit der aktuellen Garageband-Version von iOS sei zudem gegeben.

Versicherung: Apple will Irland treu bleiben, hat Tim Cook auf seiner aktuellen Europa-Reise gegenüber der Irish Times klar gemacht. Zuletzt hatte es Probleme im Land gegeben, etwa die von der EU geforderte Steuernachzahlung in Höhe von 13 Milliarden Euro oder das Scheitern der Pläne für das Rechenzentrum in Athenry. Apple sei aber seit 1980 in Irland und werde da auch bleiben, betont Cook. Man sei nicht wegen der Steuern auf die Insel gezogen, sondern weil man dort ein Gemeinschaft ausgemacht habe, die man wachsen lassen  und von dort aus eine Menge für den Kontinent erreichen konnte. Das werde sich auch in Zukunft nicht ändern. In Irland sind nicht nur derzeit rund 6.000 Leute direkt für Apple beschäftigt, auch 300 Zulieferer sind dort aktiv. Apple betreibt in Cork vor allem eine Fabrik, in der built-to-Order-iMacs für Europa, dem nahen Osten und Afrika gebaut werden, auch ist der User-Support für Europa dort ansässig. Auch eine Hintertür für ein anderes Rechenzentrenprojekt will Tim Cook offen stehen lassen.

Neuer Ansatz: Apple beschreitet in seinem Patentstreit mit Qualcomm neue Wege und hat beim US-Patent- und Markenamt beantragt, die vier fraglichen Schutzschriften für ungültig zu erklären. Diese vier Patente würden nach Apples Ansicht keine neuen Ideen beschreiben und seien daher zu Unrecht gewährt. Konkret geht es um Autofokus für die Kamera, Geräte, die man sowohl als Telefon und als persönlichen digitalen Assistenten einsetzen könnte, berührungsempfindliche Displays und Schaltungen für Speicher. Qualcomm wollte zur neuesten Volte im Streit keinen Kommentar abgeben.

Zum Nutzen aller: Apple und Google wollen mit Maßnahmen gegen Smartphonesucht, dass ihre Kunden die Geräte weniger nutzen. Was zunächst wie ein Widerspruch aussieht, ist aber sehr wohl zum Nutzen der Hersteller, wie der Autor des Buches "Hooked: How to Build Habit-Forming Products" Nir Eyal auf Quartz darlegt. Eyal kennt die Mechanismen genau, die zur Abhängigkeit von Geräten führen. Doch ist den meisten Leuten bewusst, dass eine derartige Sucht sehr schädlich ist, so suchen sie nach Alternativen oder lassen die Finger komplett von der Technik - was nun gar nicht im Interesse Apples oder Googles wäre. So bauen sie eben Schutzmaßnahmen ein, das ist so ähnlich wie bei Automobilherstellern, die auch lange vor einer gesetzlichen Regelung auf Sicherheitsgurte und später Airbags setzen, um ihre Produkte weniger gefährlich für die Anwender zu machen. Autos ohne derartige Vorkehrungen würde heute keiner mehr kaufen. Apple und Google handeln also nicht aus wohltätigem Interesse oder wegen großen Drucks der Aktionäre und Kunden, sondern einfach deshalb, weil es wirtschaftlich attraktiver ist.

iPad 299 Euro, Watch LTE 349: Angebote bei Cyberport

Vom 22.6 bis 25.6. bietet Cyberport zum Rabatt-Wochende WhiteWeekend eine ganze Palette an Sonderangeboten. Dazu gehören sehr viele Apple-Produkte, die interessantesten Angebote haben wir hier für Sie aufgelistet. Bis Montag gibt es jeden Tag neue Angebote.

Hinweis: Beim angegebenen Vergleichspreis handelt es sich um den Verkaufspreis von Cyberport, der oft bereits deutlich unter dem Preis im Apple Store liegt (ohne VSK.)

Hörtests mit Airpods bald möglich – Kalibrier-Firmware freigegeben

Als ultimatives Gesundheitsgerät von Apple versteht mal wohl am häufigsten die Apple Watch, kann die Uhr doch neben der Herzfrequenz unterschiedliche (Bewegungs)-Daten erfassen und präsentieren. Doch bald können auch die Airpods im Medizinbereich im Einsatz sein – nämlich als Hörtest-Kopfhörer.

Apple hat auf der WWDC bekannt gegeben , die Kalibrierdaten der Airpods bald als Open Source zu veröffentlichen. Kliniken, Universitäten und andere Gesundheitseinrichtungen können fortan auf die Daten zugreifen und mittels einer App Hörtests für Tonaudiogramme erstellen. Diese Tests dienen dazu, Hörminderung bzw. Erkrankungen des Ohres festzustellen. Der Proband soll sich Töne in bestimmter Frequenz mit der steigenden Lautstärke anhören. Sobald er den Ton wahrnimmt, drückt er beispielsweise einen Knopf auf dem iPhone, somit wird die Hörschwelle für bestimmte Frequenzen festgestellt.

Die Eröffnung der Kalibrier-Dateien für Drittanbieter hat mehrere Vorteile: Zum einen können die Forscher und Ärzte auf ein ziemlich verbreitetes Modell setzen, haben doch Airpods den Markt der drahtlosen In-Ear-Kopfhörer schon längst erobert. Dazu kann ein App-Entwickler bei einem solchen Hörtest die Ausgabe sehr genau steuern: Links und rechts sind möglich, die Hersteller haben den Zugriff auf die Daten über die Umgebungsgeräusche, die Tonausgaben in der genau gewünschten Lautstärke und Frequenz sind ebenfalls möglich. Zwar gibt es bereits unzählige Online-Hörtests wie hier von Kind , diese sind jedoch mehreren Variablen abseits des Hörvermögens des Nutzers ausgesetzt. Zum einen ist die Lautstärke vom Nutzer frei einstellbar, zum anderen hängt die Tonausgabe stark von den angeschlossenen Kopfhörer, über die der Test-Anbieter kein Kenntnis hat.

Facebook testet kostenpflichtige Gruppen-Abos

Einige Facebook-Gruppen-Administratoren können ab sofort testweise kostenpflichtige Mitgliedschaften in Facebook-Gruppen einführen. Die Gebühren belaufen sich auf 5 bis rund 30 US-Dollar. Nutzer sind dann durch die Zahlung des Beitrags berechtigt, in den Gruppen Beiträge zu lesen, zu verfassen oder sich einfach mit anderen auszutauschen. Facebook selbst bekommt nach aktuellem Stand keinen Anteil an den Einnahmen.

Die Zahlung erfolgt über die jeweiligen Apps auf iOS oder Android. Somit sind Apple und Google auch die einzigen Unternehmen, die neben den Administratoren an der Sache mitverdienen. Sie erhalten für das erste Jahr pro Abonnent eine Provision von 30 Prozent sowie 15 Prozent für jedes Folgejahr. Die Abos sind jederzeit zum Monatsende hin kündbar.

In einem Newsroom erklärte Facebook, dass mit dem neuen Abo-Modell zeitaufwändige Arbeit der Administratoren bezahlt werden soll. Als Beispiel führt Facebook eine Gruppe namens „Declutter my Home“ auf. Dort helfen sich Menschen, die mit dem heimischen Chaos nicht mehr zurechtkommen, gegenseitig.

„Declutter my Home“ selbst bleibt kostenfrei. Die Administratorin will jedoch eine zweite Gruppe ins Leben rufen, diese solle dann kostenpflichtig sein. Die neue Gruppe mit dem Namen „Organize my Home“ werde neben dem gemeinsamen Austausch auch Videos, strukturierte Aufgabenlisten und weitere nützliche Hilfestellungen für das eigene Heim bieten.

Weitere kostenpflichtige Gruppen sollen sich zum Beispiel um die Vorbereitung aufs College drehen. Eine andere Gruppe richtet sich mit Tipps an Eltern, wie diese für ihre Kinder das College auswählen und wie sie die Finanzierung der Universität bewerkstelligen können. Auch Amateur-Kochgruppen sind schon mit an Bord.

Rätsel in iOS 12: Ist das ein Hinweis auf neue Blutzuckermessgeräte?

Bei der Präsentation des neuen Nachrichtensystems von iOS 12 fiel es kaum auf: Thema der WWDC-Präsentation war eine neue Art von Meldungen, die sich selbst bei stumm geschaltetem Gerät bemerkbar machen dürfen: Als Beispiel diente die Warnmeldung eines Glukose-Sensors, der einen Abfall des Blutzuckerspiegels meldet. Ein gefährliches Ereignis, das natürlich die Stummschaltung deaktivieren muss.

Das Beispiel aus dem Bereich Medizin ist aber kein Zufall: Apple investiert in den letzten Jahren große Ressourcen in den Bereich Gesundheit und Medizin. Vor allem die Apple Watch hat sich hier einen festen Platz erobert, ist doch die permanente Verbindung mit dem Körper bereits die wichtigste Grundvoraussetzung. Das Beispiel zeigt aber auch beispielhaft, wo die Grenzen der Apple Watch liegen.

Ein Sensor wie in der Präsentation erwähnt, ist keine Erfindung und wird etwa von Dexcom oder Senseonics angeboten. Bei der Lösung von Dexcom handelt es sich um einen unter der Haut platzierten Glucose-Sensor, der in den USA bereit zugelassen ist. Fachname: System zur kontinuierlichen Gewebeglukosemessung in Echtzeit oder auch rtCGM.

Unter Umständen könnte es sich aber auch um eine Testversion des bekannten System Eversense handeln. In den USA steht das Gerät offenbar kurz vor der Zulassung durch die FDA, in Deutschland ist es bereits auf dem Markt und wird von Roche Diabetes Care vertrieben.

Hyper- und Hypoglykämien zeigt es übrigens auch ohne Smartphone an, mittels simplen Vibrationsalarm. Ganz auf Smartphones und Wearables will sich der Hersteller dann offenbar doch nicht verlassen, auch das Gerät von Dexcom bietet eine eigenständige Alarmfunktion bei Unterzuckerung.

Fazit: Trotz bester Software: Für weitergehende Messungen kommt man offenbar auch mit einer Apple Watch nicht um Zusatzgeräte herum, sind doch auch Messungen von Blutdruck oder Blutzuckerspiegeln per Apple Watch wenig exakt. Bei den erwähnten Glucose-Sensoren handelt es sich sogar um Sensoren, die direkt unter der Haut eingepflanzt werden müssen – dafür aber laufend Daten liefern und auf Wunsch sogar mit der Apple Watch kommunizieren. Auch bei der oft hervorgehobenen Messung der Herzfrequenz stößt die Apple Watch an Grenzen: So konnte sie in einigen Fällen auf Herzprobleme aufmerksam machen, die Tauglichkeit ist aber nicht umstritten, wie vor einiger Zeit unser Interview mit einer Ärztin zeigte . Stärke von Watch und iPhone liegt offensichtlich in der Sammlung und Auswertung der Daten.

Google macht aus "Mein Konto" das "Google-Konto"

Google stellt die neue Version des Sicherheitscenters "Google-Konto" vor, welches bisher den Namen "Mein Konto" trug. Die neue Version, so verspricht es Google, biete mehr Transparenz und Kontrolle bei der Nutzung von Google-Produkten. Zu den Verbesserungen gehören ein neuer Überblick über alle Kontodaten wie persönliche Angaben, Geräte, Zahlungsmethoden, Einkäufe und Abonnements sowie prominentere Hinweise zum Kontoschutz bei potenziellen Gefahren von außen. Das "Google-Konto" ersetzt ab sofort auf allen Android-Geräten das "Mein Konto". Neue Versionen für iOS und Browser sollen später in diesem Jahr folgen.

Das Google-Konto bietet eine zentrale Anlaufstelle für alle Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen für Google-Produkte. Es betrifft also Milliarden Google-Nutzer und wird laut Google auch täglich von etwa 20 Millionen Nutzern verwendet. Das neue "Google-Konto" bietet neben den oben genannten Neuerungen auch eine neue Suchfunktion, über die Nutzer einfacher an die gewünschten Informationen gelangen. Im Support-Bereich finden sich außerdem Antworten auf typische Fragen.

"Um euch dabei zu helfen, euer Google-Konto besser zu verstehen und zu nutzen, haben alle Privatsphäre-Einstellungen ein neues Design, das Nutzer-getestet, intuitiv und leichter verständlich ist", erläutert das Sicherheitsteam von Google in diesem Blog-Eintrag. Im Bereich "Meine Aktivitäten" kann der Nutzer etwa festlegen, ob und welche Aktivitäten im Google-Konto gespeichert werden dürfen. Außerdem wird man vor Sicherheitsproblemen gewarnt und erhält Vorschläge, wie die Sicherheitseinstellungen optimiert werden können.

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