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Morgenmagazin vom Freitag, 28. September 2018

28.09.2018 | 07:07 Uhr |

Lücke in Apple DEP leicht zu schließen +++ Wie Project Marzipan auch Mac-Apps besser macht +++ Updates für Logic Pro X 10.4.2 und Mainstage 3.4 +++ Panasonic entwickelt zwei Vollformat-Systemkameras +++ DAB+: UKW wird in zwei Gebieten abgeschaltet +++ 19-jähriger Apple-Hacker kommt nicht ins Gefängnis

28. September: Wildes Wochenende

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Die Münchener haben das längste Wochenende vor sich.  Samstag und Sonntag inmitten des Oktoberfestes gelten als das „Italienerwochende“, weil sich angeblich der halbe Apennin auf den Weg über die Alpen macht, um das „Festival della Birra“ zu besuchen. Das ist nicht nur ein schiefes Bild, weil: Warum soll sich ein halbes Gebirge über ein viel größeres ganzes wälzen? Vor allem stimmt es nicht: Wohnmobile mit italienischem Kennzeichen stehen schon seit dem letzten Wochenende an allen möglichen und unmöglichen Plätzen in der Stadt. Zudem steht ebenso ein Australier-, Schweden- und Niederländer-Wochenende bevor und nicht zuletzt strömen auch viele Einheimische wieder auf die Theresienwiese. Anderswo im Land mag es stürmen und regnen, im Süden bleibt es den Vorhersagen zufolge zumindest mal trocken, wenn auch kühl. Rückt man im Zelt oder im Biergarten unter den Heizpilzen eben etwas enger zusammen.

Beliebt ist das größte Volksfest der Welt nicht nur bei Besuchern, Schaustellern und Wirten, sondern auch bei viel kleineren Lebewesen: Bakterien und Viren. Diese finden ideale Bedingungen zur Verbreitung, Bussl hier, Tatscher da und vor allem Masskrüge, die zwar sauber gespült werden, bevor man sie wieder befüllt, aber nicht desinfiziert. Das und die Enge in den öffentlichen Verkehrsmitteln, die zur Wiesnzeit ihren Takt natürlich nicht ausweiten, führt dazu, dass in der Woche nach der Wiesn die halbe Stadt mit einem grippalen Infekt flachliegt: Wiesenpest. Das ist aber nicht der Grund, warum das Morgenmagazin in der nächsten Woche ausfällt, wir gönnen uns einfach noch einen Kurzurlaub zwischen iPhone-Keynote und neuen Macs, zwischen Sommer und Herbst. In München und auch außerhalb.

Das ist gut für die Gesundheit, wenn man sich einerseits Krankheitsrisiken nicht so häufig aussetzt und andererseits sich an der frischen Luft bewegt. Die Apple Watch Series 4 will uns ja im Zusammenspiel mit watchOS zu noch mehr Fitness und Gesundheit verhelfen, das geht einerseits über Motivation (Ringe schließen, Herausforderungen bestehen, Auszeichnungen sammeln, in den Wettbewerb mit anderen treten) und andererseits mit noch besserer Vermessung von Vitalwerten. Bisher hat Apple allerdings mehr angekündigt als geliefert, die EKG-Funktion an der neuen Uhr wird noch eine Weile auf sich warten lassen. Dann wird sie aber ein echter Game-Changer, so wie die Erfindung, die Alexander Fleming heute zufällig vor 90 Jahren gelang. Ein Schimmelpilz hatte eine Bakterienkultur zerstört und was nachlässigeren Forschern vielleicht Grund zum Ärger und einer besseren Laborhygiene gegeben hätte, war für Fleming Grundlage einer völlig neuen Idee: Was, wenn der Penicillium nicht nur in der Petrischale Staphylokokken töten könnte, sondern auch im Körper von am Bakterium befallenen Personen? Und haben andere Pilze womöglich ähnliche Wirkungen auf andere Bakterien?

Unermesslich viele Leben retteten die seit 90 Jahren bekannten Antibiotika, respektive verlängerten sie. Recht viel mehr kann auch die Apple Watch nicht versprechen, sie kann nur rechtzeitig warnen, recht gut messen und zu einem gesünderen Lebensstil anregen, ein Wunderheilmittel ist sie noch nicht. Aber auf dem richtigen Weg dazu, für die Messung von Blutdruck und Blutzucker mit spektroskopischen Methoden hält Apple bereits Patente, die technische Umsetzung könnte zwar noch Jahre dauern, aber keine Jahrzehnte. Benutzen wir also am morgigen Herzgesundheitstag nochmals das Gerät mit der Oberarmmanschette und erinnern uns noch selbst an die Blutdrucksenker und ihre richtige Dosierung. Schon bald wird uns die Apple Watch in diesem Bereich weiter helfen. Peter Müller

Lesetipps für den Freitag

Keine Sorge: 9to5Mac äußert nach einer Recherche in Großbritannien die Sorge, die Freigabe der EKG-Funktion der neuen Apple Watch Series 4 könne noch Jahre dauern - zumindest in UK. Denn die zuständige Behörde MHRA könnte noch eine medizinische Studie verlangen, die sich hinziehen könnte. Immerhin hat Apple die Möglichkeit, die Freigabe in der EU bei einer anderen Behörde zu beantragen und nach unseren Informationen ist das ebenso geschehen, wie eine wissenschaftliche Studie zur Funktionsweise und Zuverlässigkeit der EKG-Messung am Handgelenk. Gegenüber den Kollegen von heise.de hatte sich bereits ein Mediziner optimistisch gezeigt, dass es nicht mehr solange dauern wird, bis sich die Funktion in der EU nutzen lässt. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat ihre Freigabe mittlerweile erteilt, dem Rollout in den den USA steht nichts mehr im Wege.

Kleine Sorge: Die Sicherheitsforscher von Duo Security weisen auf eine Lücke in Apples Devie Enrollment Programm (DEP) hin. Denn würden Hacker an eine legitime Seriennummer eines Apple-Gerätes gelangen, das noch nicht auf dem für Gerätemanagement zuständigen MDM-Server des Unternehmens registriert ist, könnten sie ein iPhone oder iPad manipulieren, in das Netz des Unternehmens einschleusen und vertrauliche Zugangsdaten abgreifen. Diese Lücke ist aber nur hypothetisch, wer im Unternehmen für das Gerätemanagement zuständig ist, sollte sich ohnehin dafür hüten, die Seriennummer eines Gerätes irgendwo zu veröffentlichen, solange es noch nicht auf dem MDM-Server registriert ist, weist Johny Evans von Computerworld hin.

Lösung gefunden: Wie bringt man ältere 30-Zoll-Cinema-Displays mit DVI-Schnittstelle an ein Macbook Pro mit USB-C? Gar nicht, lautete bisher die Antwort. Aber ein Leser unserer Kollegen der Macworld wollte sich nicht damit abfinden, seinen einst 3000 US-Dollar teuren Monitor auszurangieren. Mit einem Dual-Link-DVI-Adapter, den Apple allerdings auch nicht mehr verkauft, fand er die fehlende Schnittstelle. Komplettiert hat die Lösung das Henge Stone Dock, das Mini-Display-Port, aber kein DVI unterstützt. Alles in allem kostet die Lösung 300 US-Dollar, was gewiss ärgerlich ist, aber den 3.000-Dollar-Monitor vor dem Wertstoffhof bewahrt.

Erst ein Anfang: Mit Home, Aktien, Sprachmemos und News hat Apple vier Apps von iOS auf den Mac gebracht. Das sogenannten Project Marzipan muss sich aber erst noch entwickeln, erst im Verlaufe des nächsten Jahres werden auch Entwickler außerhalb Cupertinos die Möglichkeiten bekommen, ihre Apps vom iPhone auf den Mac zu ziehen. Jason Snell hat den Stand der Dinge erfasst und kommt zu dem Schluss, dass die Methode nicht nur mehr und womöglich bessere Apps auf den Mac bringen wird, sondern auch Apps auf iOS-Geräten, insbesondere dem iPad, verbessern würde. Denn um ihre Anwendungen bereit für den Desktop und den Laptop zu machen, könnten Entwickler auf die kluge Idee kommen, spezielle Features auch für iOS zu entwickeln. Das würde etwa die Unterstützung von Tastaturkürzeln und Mausbedienung mit einbeziehen. Apple selbst hat auch noch einige Baustellen offen bei der Angleichung seiner Anwendungen, die mal unter iOS und mal unter macOS eine bessere Funktionalität bieten.

Beschwerde: Apple habe den Begriff Memoji mit Tricks an seine Technologie in iOS 12 an sich gekoppelt, beschwert sich der Hersteller der gleichnamigen Android-App Social Tech in einer Klage, die das Unternehmen in Delaware eingereicht hat. Social Tech habe bereits erste Ansprüche an die Marke MEMOJI im April 2016 gestellt, Apple habe aber mit einem eigens gegründeten Unternehmen die Marke ebenfalls beansprucht, für eine angeblich "vergessene App". Die Marke Memoji war zu dem Zeitpunkt frei geworden und just am 4. Juni 2018, als Apple iOS 12 auf der WWDC zeigte, übertrug die neue gegründete Firma ihre Markenrechte an Apple. Social Tech berichtet zudem, im Mai 2018 hätte das Unternehmen einn Angebot über den Kauf von MEMOJI bekommen, der Unterhändler habe aber seinen Auftraggebers nicht genannt - dieser ist nach dem Verdacht des Klägers niemand geringeres als Apple. Verkauft hat Social Tech MEMOJI dann aber nicht, die App aber überhastet in den Google Play Store gebracht, um eine Registrierung als Erstbenutzer des Begriffs zu erhalten. Apple habe mit seinen Memojis aber jedwede Assoziation der Marke mit Social Tech "überschwemmt", heißt es in der Beschwerde. Dummerweise nutzen auch zahlreiche andere Anbieter im Google Play Store den Begriff Memojinin den Meatdaten von ähnlichen Anwendungen, einige sogar in deren Titel. Ob Social Tech auch von diesen Schadensersatz zu fordern gedenkt, ist unbekannt.

Weitere Nachrichten:

Updates für Logic Pro X 10.4.2 und Mainstage 3.4

Was sich Anwender schon lange wünschen, hat Apple mit dem Update auf Logic Pro X 10.4.2 nun umgesetzt: Die Soundbibliothek lässt sich auf externe Laufwerke verlagern. So schafft man die große Sammlung seltener gebrauchter Dateien auf langsamere Festplatten, während Platz auf den schnelleren SSDs für neue Projekte frei wird. Das Smart Tempo analysiert nun das Tempo von Mehrspuraufnahmen, um ein gemeinsames Metrum zu schaffen. Auch importierte Multi-Track-Stems können die Geschwindigkeit des Songs nun definieren oder ihr folgen. Smart Tempo ist zudem in der Lage, ohne Metronom erstellte MIDI-Aufnahmen zu analysieren.

Die Alchemy-Synthesizer bringen auch einige Neuerungen, so lassen sich die Werte von Parametern etwa nummerisch anpassen. Ein neuer Mixer-Modus erlaubt Channel Strip Fader und Panorama-Kontrollen, die Lautstärke und das Stereobild zu setzen.

Im Noteneditor lassen sich nun Bindebögen setzen, den Notizen zu Spur und Projekt kann man Bilder hinzufügen, um sich so besser an die Details des Settings erinnern zu können.

Wie üblich bringt das Update laut Release Notes auch zahlreiche Verbesserungen der Stabilität und Perfomance.

Auch die Soundbibliothek von Mainstage 3.4 lässt sich auf externe Volumes verlagern. Neu sind etwa Plätze für Textnotizen am Fuß der Channel-Strips. Das Metronom ist nun komplett konfigurierbar, mit eigenen Einstellungen für Takt, Gruppe und Beat. In die Soundlibrary kommen 800 neue Loops und Instrumente aus zahlreichen Genres hinzu, sowie zwei Vintage-Brush-Kits für den Drum Kit Designer. An Plug-ins kommen der neue algorithmische Hall ChromaVerb hinzu, Space Designer, Step FX und Phat FX bekommen einige Verbesserungen. Auch für MainStage 3.4 verspricht Apple bessere Performance und Stabilität .

Panasonic entwickelt zwei Vollformat-Systemkameras

Fünf Jahre nachdem Sony die erste Vollformat-Systemkamera auf den Markt gebracht haben, überschlagen sich derzeit die Produktvorstellungen anderer Hersteller: Erst stellten Canon und Nikon eine Vollformat-Serie vor ( siehe unseren Vergleich zu Sony ), dann kündigte Leica, der mit der LeicaSL ebenfalls eine Vollformat-Systemkamera im Programm hat, eine Partnerschaft mit Panasonic und Sigma. Fortan können Panasonic und Sigma Produkte für das L-Mount-System bauen. Panasonic hat sich nicht lange bitten lassen und präsentierte auf Photokina unter einer Glashaube zwei Prototypen seiner ersten Vollformat-Systemkameras der S-Serie. Anfang 2019 sollen sie auf den Markt kommen. Zudem wird auch Sigma eigene Vollformat-Systemkameras mit dem L-Mount-Bajonette bauen, doch noch ist es zu früh für technische Details. Klar scheint allerdings, dass Sigma einen Vollformat-Forveon-Bildsensor entwickelt. Diese Bildsensortechnologie verwendet derzeit ausschließlich Sigma. Die Systemkameras mit dem Sigma-eigenen Objektivanschluss sollen eingestellt werden. Auch Carl Zeiss könnte eine Kamera bringen, so Gerüchte.

Panasonic S1 und S1R

Panasonic startet mit zwei Modellen mit 24 Megapixel und 47 Megapixel Auflösung.  Die Gehäuse sind größer als bei der Konkurrenz, denn Panasonic wollte nach einer Aussage keine Kompromisse bei der Handhabbarkeit der Kameras machen. Zudem ermöglicht eine größere Kamera eine bessere Wärmeableitung, die für ein herausstechendes Merkmal beider Kameras nötig ist: Denn beide Kameras ermöglichen die Videoaufnahme in 4K-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde. Die Konkurrenz schafft hier maximal 4K bei 30 Bildern pro Sekunde.

Für die Bildstabilisierung kombiniert Panasonic eine Stabilisierung in der Kamera und eine im Objektiv – ein weiteres Novum. Dieses Panasonic Dual I.S. Bildstabilisierungssystem soll Aufnahmen von dunklen oder entfernten Szenen aus freier Hand ermöglichen, die normalerweise ein Stativ oder andere Hilfsmittel erfordern. Professionelle Anwender dürfen sich zudem über zwei Speicherkartensteckplätze für eine SD- und XQD- Speicherkarte freuen. Das rückwärtige Display lässt sich in drei Achsen drehen.

Objektive

Panasonic startet mit drei Objektiven mit L-Mount-Bajonette und will sein Objektivangebot bis 2010 auf zehn Modelle erweitern. Den Anfang macht eine 1,4/50 mm-Festbrennweite, ein Standardzoom mit 24- 105 mm und ein Telezoom mit 70-200 mm. Im Rahmen der L-Mount-Alliance lassen sich zudem Objektive von Leica und Sigma verwenden.

DAB+: UKW wird in zwei Gebieten abgeschaltet

Die von Deutschlandradio in zwei Regionen geplante UKW-Abschaltung geht in diesen Tagen in die heiße Phase. Als erste öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt wird Deutschlandradio in diesen Regionen sein Programm ausschließlich über die digitale Hörfunkverbreitungstechnik DAB+ verbreiten.

Auf Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland erfolgt die Umstellung ab dem 28. September. In der Region Mittenwald/Krün/Wallgau im oberen Isartal ab dem 5. Oktober. Einen Monat lang erfolgt noch eine parallele analoge UKW-Ausstrahlung, anschließend wird die UKW-Ausstrahlung dann abgeschaltet. Folgende Programme sind anschließend ab diesen Zeitpunkten nur noch digital über Antenne empfangbar, zusammen mit dem kompletten Programmangebot  im bundesweiten DAB+Multiplex im Kanal 5C:  Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur, Deutschlandfunk Nova sowie der Sonderkanal Dokumente und Debatten.

"Digitalradio DAB+ ist nicht nur leistungsfähiger, sondern wegen der effizienten, stromsparenden Nutzung der verfügbaren Frequenzen auch kostengünstiger und umweltfreundlicher", erklärt Deutschlandradio in einer Mitteilung. Die Umstellung markiere für Deutschlandradio einen entscheidenden Schritt in Richtung rein digitaler Radioverbreitung und setze wichtige Impulse.

Deutschlandradio begleitet die Aufschaltung der bundesweit verfügbaren DAB+Programmangebote in Mittenwald und auf Helgoland mit Informationsveranstaltungen, bei denen vor Ort Fragen rund um DAB+ und die neu verfügbaren Funktionalitäten beantwortet werden.

19-jähriger Apple-Hacker kommt nicht ins Gefängnis

Der Jugendliche musste sich vor einem Jugendgericht verantworten, plädierte selbst für schuldig und kam mit einer achtmonatigen Bewährungszeit davon. Der junge Mann, dessen Name nicht genannt wird, ist inzwischen 19 Jahre alt, er hatte sich zwischen 2015 und 2017 zweimal massiv Daten des Konzerns aus Cupertino zugänglich gemacht. Macwelt hat ausführlich davon berichtet (siehe unten). Der jugendliche Hacker soll 90 GB geheimen Daten gestohlen haben und dabei auch Zugriff auf Kunden-Konten gehabt haben. Es seien aber keine Nutzerdaten kompromittiert worden, wie Apple in einer Stellungnahme mitteilte.

Sehr vorsichtig war er allerdings außerhalb seiner Hacks nicht, so hat er per Whatsapp Freunden von seinem Einbruch berichtet. Bei einer offenbar online durchgeführten Durchsuchung durch das FBI wurden Hacker-Tools, Anleitungen und ein spezieller Ordner mit den Titel ‘hacky hack hack’ gefunden, woraufhin das amerikanische FBI die australischen Kollegen der Federal Police informierte, die mit einem Durchsuchungsbefehl vor Ort Beweismaterial sicherstellten und den Jungen verhafteten. Unter anderem stimmte die ermittelte IP-Adresse des Hackers mit der des jungen Mannes überein.

Nach dem Bericht von " The Age " wurde der Teenager stundenlang durch die Polizei vernommen und hat volle Unterstützung bei den Ermittlungen zugesagt. Inzwischen studiert der ehemalige Hacker an einer Universität Kriminologie und Cybersicherheit. Der Vater des jungen Mannes soll sich Tränen aus den Augen gewischt haben, als das Gericht mitteilte, dass keine Verurteilung im Sinne eines Gefängnisaufenthaltes verfügt wurde, sondern die Bewährungszeit.

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