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Morgenmagazin vom Freitag, 6. April

06.04.2018 | 07:04 Uhr |

Mac Pro kommt erst 2019 +++ Update für Final Cut Pro X +++ Malware schafft Hintertür in macOS: Infektionsgefahr gering +++ Apple ID lässt jetzt App-Umzug ins Ausland zu +++ macOS 10.3.4: Probleme mit Duet Display, Air Display und Display Link +++ Nvidias neue Geforce-Generation: Chip-Layout ist fertig +++ Facebook formuliert Datenschutzbedingungen neu +++ Youtube will Sicherheit für Büros weltweit verbessern

6. April: Gesunder Sport

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Mens sana in corpore sano - das Zitat des römischen Dichters Juvenal kennen wohl auch diejenigen, die niemals Latein auf der Schule oder in der Universität lernten. Sicherlich ist körperliche Ertüchtigung, und wenn es nur die von der Apple Watch als sinnvoll gezeigten 10.000 Schritte täglich sind, wichtig für die physische und geistige Gesundheit. Aber dass nur in gesunden Körpern ein gesunder Geist stecke, das hat Juvenal nie behauptet. Seine Aussage rührte daher, dass man die Götter (die Römer hatten ja etliche davon) allenfalls um Gesundheit anflehen sollte und nicht um allerlei Tand. Ein gesunder Geist bitte also um einen gesunden Körper - und unternimmt auch etwas dafür.

Sport ist dafür nicht einmal immer ratsam, das ebenfalls sehr prägnante aber auslegbare Zitat "Sport ist Mord" aber eine etwas übertriebene Ansicht. Das, was Leistungssportler betreiben, ist nicht immer gesund, selbst wenn leistungssteigernde aber organschädigende Substanzen außen vor bleiben. Womöglich gehen nur Schachspieler und der ein oder andere Golfer an Körper und Geist unbeschädigt aus einer Jahrzehnte langen Sportkarriere.

Aber es ist nun einmal ein Beruf, das Sportlerdasein, und das war es bereits im Altertum, als die Olympischen Spiele über 1000 Jahre lang zu Ehre der griechischen Götter und ihrer Bewunderer alle vier Jahre lang abgehalten wurden. Die am 6. April 1896 erstmals eröffneten Spiele der Neuzeit mit ihrem Ansporn "Citius! Altius! Fortius!" und ihrer Botschaft des friedlichen Kräftemessens waren aber auch vor 122 Jahren für die Teilnehmer nicht wirklich gesund. Der heutige Weltolympiatag heißt offiziell "Internationaler Tag des Sports im Dienste von Entwicklung und Frieden" - schiefes Bild, wenn manche Staaten Sportler als Symbole ihrer Macht missbrauchen und aus jungen Bewegungstalenten medikamentensüchtige Krüppel werden, wenn sie ihre Schuldigkeit getan haben. Sport ist wohl nur dann gesund, wenn man ihn abseits von Fernsehkameras und vergleichbaren Bilderschleudern betreibt.

Was gesund ist, darüber gibt es ja unterschiedliche Auffassungen. Das Fehlen von Krankheiten ist dafür der wichtigste Aspekt, aber nicht der einzige. Am Samstag ist es nun 70 Jahre her, dass sich die Weltgesundheitsorganisation WHO - World Health Organisation - gründete. Der 7. April steht seither als Weltgesundheitstag im Kalender, im Jahr 2018 unter dem Motto Universal Health Coverage. Die WHO weist damit darauf hin, dass jeder Mensch jederzeit und an jedem Ort Gesundheitsdienste in Anspruch nehmen können sollte, ohne dabei in finanzielle Nöte zu geraten. Vorsorge ist aber in jedem Fall das Beste, weshalb wir uns gleich noch auf das Radl schwingen. Natürlich nicht im Tour-de-France-Tempo, das wäre ja ungesund. Peter Müller

Lesetipps für den Freitag

As Pro as it gets: Unser Testgerät des iPad 9,7 (2018) werden wir in Kürze erhalten und nächste Woche die Eindrücke aus unserem Testcenter präsentieren - unsere Kollegen der Macworld sind uns damit ein paar Tage voraus. Das Fazit: Ein besseres Tablet für wenig spezifische Einsätze gibt es derzeit kein besseres Tablet. Der Abstand zum iPad Pro ist deutlich geringer geworden, die wenigen Unterschiede wie das True-Tone-Display, ProMotion und der geringere Abstand von Display zu Glas vermisst man kaum. Der Apple Pencil ist jedoch ein großer Gewinn, wenn er auch das Gesamtsystem teurer macht - effektiv kostet ein Chromebook dann nur die Hälfte.

Noch mehr Pro: Apple hatte bisher nie ein konkretes Datum genannt, zu dem der überarbeitete und wieder modulare Mac Pro in den Handel kommen sollte, die meisten Beobachter waren aber von 2018 ausgegangen. Diesen Erwartungen schiebt Apple nun einen Riegel vor und erklärt gegenüber TechCrunch, dass die High-End-Maschine erst im Jahr 2019 erscheinen werde. Vor ziemlich genau einem Jahr hatte Apple eingeräumt, mit dem zylinderförmigen Mac Pro in eine Sackgasse geraten zu sein und Besserung versprochen, mit einem iMac Pro noch 2017 - was in der Tat geschah - und mit einem modularen Mac Pro zu einem späteren Zeitpunkt. Zeitgleich hatte es im April 2017 ein kleines Upgrade für den bestehenden Mac Pro gegeben. Mit der Klarstellung, der neue Mac Pro werde erst nächstes Jahr erscheinen, will Apple auch vermeiden, dass heute am iMac Pro interessierte Kunden noch abwarten, ob sie nicht in wenigen Monaten etwas Besseres bekommen könnten. Bis 2019 ist aber noch lange hin - und das Quartal hat Apple noch nicht konkretisiert. Um die professionellen Zielgruppen besser zu verstehen und ihre Bedürfnisse zu stillen, hat Apple in seiner Hardwareentwicklung das Pro Workflow Team gegründet, dem John Ternus vorsteht und das nun erstmals öffentlich in Erscheinung tritt. Die Mitglieder der Mannschaft wollen besser verstehen, was ihre Kunden in Echtzeit mit den Maschinen anfangen und was sie noch brauchen. Apple kümmert sich also weiter um die Profis unter ihren Kunden, lautet die Botschaft.

Update: Zum zweiten Mal in vier Monaten aktualisiert Apple sein Videoschnittprogramm Final Cut Pro X und dazu auch die Nebenprodukte Motion und Compressor. Wesentliche Neuerung ist die Unterstützung des hochauflösenden Codecs ProRes RAW, der gewissermaßen die visuellen Vorteile des RAW-Formats mit der Perfomance von ProRes vereint. ProRes-RAW-Dateien sind kleiner als die RAW-Dateien von der Videokamera und daher schneller geladen und verarbeitet. Ein iMac Pro soll bis zu acht 4K-Streams des Formats gleichzeitig abspielen können, erklärt Apple. Das Update wird erst am Montag im Mac App Store zur Verfügung stehen. Kooperationspartner wie Suno 19 und Shogun Inferno werden ihre Monitore per Firmware-Update zu ProRes RAW  kompatible machen.

Geld zurück: Apple is doomed! Mal wieder. Aber Anleger sind von den Einschätzungen von Analysten nicht gerade begeistert, das Wachstum des iPhone hat sich demnach nicht nur verlangsamt, sondern ist zum Halt gekommen. Das neue iPhone X scheint auch nicht gerade einen neuen Superzyklus eingeleitet zu haben und verkauft sich schleppend. Mit seinem aus Übersee repatriiertem Geld könnte Apple Disny, Netflix oder Dropbox kaufen, um wieder mehr Wachstum und damit steigende Kurse zu erreichen, doch das hatte Apples Eddy Cue zuletzt kategorisch ausgeschlossen. Wie also sollen die Kurse wider steigen? Und hier kommt laut Business Insider am 1. Mai der Finanzchef des Unternehmens Luca Maestri ins Spiel, der nicht nur womöglich enttäuschende Zahlen und Aussichten kommentieren muss, sondern auch einen neuen Weg für Kurswachstum aufzeichnen wird. Denn Apples insgesamt 300 Milliarden US-Dollar schweres Cash-Back-Programm in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen läuft aus, es wäre womöglich an der Zeit, ein neues aufzulegen. In den letzten Jahren habe Apple 100 Prozent seines freien Cash-Flows an die Aktionäre zurückgegeben, so werde man auch weiter handeln, deutet Maestri bereits an. Man darf gespannt sein, aber vielleicht fällt die Bilanz für das März-Quartal ja gar nicht so schlecht aus.

Lücke : Trend Micro hat eine neue Hintertür in macOS entdeckt und sie  OSX_OCEANLOTUS.D genannt. Die Sammlung von Malware, die der Überwachung eines befallenen Rechners und dem Abzug von Daten davon dient, greift nur auf Rechnern, auf denen die Programmiersprache Perl installiert ist. Verbreitet hat sich OSX_OCEANLOTUS.D vermutlich über ein manipuliertes Word-Dokument. Die Sicherheitsforscher sehen eine Verbindung zu der Gruppe OceanLotus, daher auch der Name. Die Hackervereinigung ist dafür berüchtigt, Menschenrechtsorganisationen, Medien und Wissenschaftler auszuspähen und anzugreifen. Dabei ist die Gruppe vor allem in Vietnam, Laos, Kambodscha und den Philippinen aktiv.

Weitere Nachrichten:

Apple ID lässt jetzt App-Umzug ins Ausland zu

Wollte man dauerhaft ins Ausland umziehen, musste man noch vor wenigen Wochen in Sachen Apple ID in den sauren Apfel beißen: Die Apps, Bücher oder Lieder verschwanden von dem "Käufe"-Reiter im App Store, diese musste der Nutzer in seinem neuen Land erneut kaufen. Im Support-Dokument "Land oder Region Ihrer Apple-ID ändern" klingt Apple noch Ende 2017 ziemlich resolut: " Laden Sie jegliche früheren Einkäufe, die Sie auf Ihrem Gerät behalten möchten, erneut herunter. In Ihrer Einkaufsstatistik werden keine Artikel mehr angezeigt, die Sie in dem Store des vorherigen Landes oder der vorherigen Region gekauft haben. Sie können solche Apps oder Inhalte nur aktualisieren, wenn Sie sie zuvor heruntergeladen oder in Ihrem neuen Land bzw. Ihrer neuen Region erneut gekauft haben. Wenn Sie die iCloud-Musikmediathek verwenden, werden die Inhalte Ihrer Mediathek nach dem Ändern Ihres Landes oder Ihrer Region darüber hinaus nicht mehr in der Mediathek angezeigt. " ( Link auf Archiv-Dokument vom 05.10.2017 )

Das englisch - sowie deutschsprachige Dokument hat sich jedoch in den letzten Wochen geändert: Der erste Punkt mit dem Hinweis auf den Einkäufe-Download ist komplett gestrichen, der Entwickler weist nur noch darauf hin, dass man vor dem Wechsel das verfügbare Guthaben aufbrauchen soll und alle Abos wie das der Apple Music kündigen muss, bevor man bei der Apple ID die Ländereinstellungen ändert. Im deutschsprachigen Dokument steht eine Warnung: " Unter Umständen können Sie einige Ihrer Einkäufe aus dem ursprünglichen Land oder der ursprünglichen Region nicht erneut laden. " In der englischen Version ist dies etwas positiver formuliert: " You can redownload your past purchases before you change your country or region, and you might be able to redownload many of them after you make the change. " Einige mögliche logische Begrenzungen für den erneuten Download im neuen Land können Änderungen bei der App-Verfügbarkeit sein: Hat der Entwickler seine App aus dem jeweiligen Landes-Store oder gar global gelöscht, kann man diese logischerweise nicht mehr erneut herunterladen.

Apps wie Air Display und Duet Display bieten Mac-Nutzern eine interessante Möglichkeit: Nach Installation eines so genannten virtuellen Grafikkatentreibers kann man ein iPad wie ein externes Display benutzen. Leider sorgt das Update auf macOS 10.3.4 bei diesen Tools für Probleme: Nach der Installation funktioniert der Treiber nicht mehr und es kann zum Absturz des Rechners kommen. Schuld ist laut Meinung der Softwarehersteller Apple. Eine der betroffenen Firmen ist Duet, Hersteller der Software Duet Display-Hersteller. Laut Webseite habe man Apple bereits informiert und arbeite an einer Lösung. Etwas ausführlicher ist die Stellungnahme von Avatron Software, Hersteller der ähnlichen Software Air Display. Auch hier wird ein Fehler im WindowsServer als Ursache genannt. Nach Angaben von Avatron ließen sich die jetzt auftretenden Probleme durch Tests mit der Beta-Version von macOS nicht verhindern, da jede der letzten Beta-Versionen zu große Änderungen in WindowsServer und Metal aufwies. Aktuell empfehlen die Hersteller ihren Kunden, auf das Update auf macOS 10.3.4 zu verzichten.

Ein ähnliches Problem betrifft Anwender, die ihr Macbook über eine USB-Dockingstation mit einem oder mehreren Monitoren verbinden, etwa einer Targus- oder Dell-Dockinstation. Betroffen sind davon offenbar alle, die auf Software der Firma Display Link basieren. Um einen Monitor per USB anzusteuern, muss man vor der Nutzung dieser Dockingstationen nämlich einen virtuellen Grafiktreiber von Display Link installieren. Nach dem Update auf macOS 10.3.4 bleibt auch hier der Monitor schwarz, nur Funktionen wie Ethernet und Audio bleiben weiter nutzbar. DisplayLink hat mittlerweile ein Softwareupdate bereitgestellt, das zumindest den Klon-Modus unterstützen solll, den Display Link-Treiber 4.3. Dieser unterstützt allerdings weder Spiegel- noch erweiterten Modus. Auch Display Link empfiehlt Nutzern dieser Geräte, auf ein Update zu verzichten.

Nvidias neue Geforce-Generation: Chip-Layout ist fertig

Im Forum von beyond3d.com hat der Nutzer Erinyes Informationen zur nächsten GPU-Generation von Nvidia für Gamer veröffentlicht. Die neuen Grafikchips für die Geforce-Karten laufen unter dem Codenamen Turing. Erinyes gilt als zuverlässiger Leaker, der in der Vergangenheit bereits Details zu den Pascal-GPUs von Nvidia geleakt hat, die sich dann als zutreffend herausgestellt haben, wie PCgameshardware schreibt.

Laut Erinyes soll Nvidia das Tape-Out seiner neuen Turing-GPU-Generation fertiggestellt haben. Als Tape-Out bezeichnet man den Design-Entwurf beziehungsweise das Layout einer Chip-Generation. Dieser Entwurf sollte nun täglich von der Fabrik zurückkommen und kann dann noch angepasst und verbessert werden. Der Verkaufsstart von Nvidia-Geforce-Grafikkarten mit Turing-Chip sei dann für das späte dritte Quartal 2018 zu erwarten, wie Erinyes vermutet.

Die neue GPU-Generation soll dem Gerücht zufolge aber noch nicht im 7-nm-Verfahren gefertigt werden, sondern in 12 nm - was einen deutlich kleineren Shrink im Vergleich zu aktuellen Pascal-GPUs mit 16 beziehungsweise 14 nm bedeutet. Mit GPUs, die im 7-nm-Verfahren produziert werden, sei erst in der ersten Hälfte des Jahres 2019 zu rechnen. Die Einführung des 7-nm-Verfahrens würde sich wegen der hohen Kosten und der derzeit noch mangelhaften Verfügbarkeit von 7-nm-Wafern verzögern.

Für PC-Besitzer, die jetzt eine neue Grafikkarte kaufen wollen, bedeutet das: Die Preise für aktuelle Grafikkarten werden nicht sinken. Ganz im Gegenteil sind durch den Mining-Boom die Grafikkartenpreise lange Zeit eher gestiegen.

Von Pascal und Turing sind Volta und (vermutlich) Ampere zu unterscheiden. Als Volta werden Nvidia-GPUs bezeichnet, die für den professionellen Einsatz zum Beispiel in Workstations gedacht sind. Der Nachfolger der aktuellen Volta-Generation soll unter dem Codenamen Ampere entwickelt werden.






Facebook formuliert Datenschutzbedingungen neu

Das soziale Netzwerk hat in dieser Woche seine Nutzungs- und Datenschutzbedingungen aktualisiert. Wie das Unternehmen im zugehörigen Blog-Beitrag erklärt, wurden die Klauseln umformuliert und sollen für Nutzer nun klarer verständlich sein. Neben der allgemeinen Neuformulierung wurden laut Facebook die Datenschutzbedingungen erweitert. Facebook-Nutzer sollen hier nun einen genaueren Einblick bekommen, welche Daten von Facebook, Instagram, Facebook Messenger und anderen Diensten gesammelt werden und was mit ihnen geschieht. Facebook betont weiterhin, dass die Änderung der Bedingungen dem Unternehmen keine neuen Rechte einräumt oder Datenschutzbestimmungen ändert.

Mit den neuen Formulierungen richtet sich Facebook nach der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung, die hierzulande am 25. Mai 2018 in Kraft tritt. Bei Facebook sind die neuen Nutzungs- und Datenschutzbedingungen bereits seit längerer Zeit in Arbeit. Damit wendet der Konzern unter anderem die Facebook-Datenschutzbedingungen auch auf Instagram an und ebnet den Weg für die Einführung seiner Gesichtserkennungsfunktion in Europa. Facebook-Nutzer haben nun sieben Tage Zeit, dem Konzern ihr Feedback zu den neuen Formulierungen zu schicken. Mitte der nächsten Woche wird dann die finale Version der beiden Dokumente veröffentlicht.

Youtube will Sicherheit für Büros weltweit verbessern

Nach der Schießerei im Youtube-Hauptquartier in San Bruno hat Google Pläne für eine Verbesserung der Sicherheit in allen Büros weltweit angekündigt. Die Veränderungen sollen die Gebäude langfristig sicherer machen und die Mitarbeiter vor Angriffen schützen. Ob auch die Sicherheit der Google-Büros verbessert werden soll, bleibt jedoch offen. 

Am Dienstagmittag gab die selbst auf Youtube aktive Nasim A. zwischen 15 und 17 Schüsse im Youtube-Hauptquartier in San Bruno, Kalifornien, ab. Dabei verletzte sie drei Mitarbeiter und fügte sich im Anschluss eine tödliche Schussverletzung zu. Der Vater der Täterin gab an, dass Nasim einen großen Hass auf Youtube verspürt hätte. Grund dafür sei eine vermeintliche Zensur ihrer Videos durch Youtube gewesen, dadurch habe sie wiederum kein Geld mehr mit ihren Inhalten verdienen können. Laut Youtube habe die Täterin das eigentliche Hauptquartier aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen nicht betreten können. Nur zwei Minuten nach dem Notruf seien bereits Polizeikräfte vor Ort gewesen. Verstörte Mitarbeiter werde Youtube zeitweise freistellen oder ihnen die Möglichkeit geben, vorübergehend von zu Hause aus zu arbeiten. Gleichzeitig bedankte sich das Unternehmen bei allen Ordnungskräften, der Feuerwehr, Notärzten und allen anderen Helfern.

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