2332282

Morgenmagazin vom Mittwoch, 21. Februar 2018

21.02.2018 | 06:50 Uhr |

Spotify will Lautsprecher bauen +++ Coldroot RAT: Neue Mac-Malware aufgetaucht +++ AirPlay 2 aus iOS 11.3 Beta veschwunden +++ Nokia 8 Pro: Neuer Name für Flaggschiff-Smartphone +++ Bastler verwandelt Auto in Computermaus +++ Microsoft entwickelt VR-Controller für Blinde +++ Update für Parallels Toolbox: Tastenbefehle und mehr Tools

21. Februar: Wie der Schnabel gewachsen ist

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Schon wieder Mittwoch, wir sind vom Montag so weit entfernt wie vom Freitag. Da wollen wir wegen einer Überprüfung der Brandschutzanlagen in unserem Bürogebäude in München-Schwabing etwas früher Schluss machen, müssen das wohl sogar, um den Experten nicht im Weg zu stehen. Also klotzen wir heute mal ordentlich ran, die Woche hat gut angefangen und geht noch besser weiter.

"De Woch' fangt scho' guad o!" soll der zum Tode verurteilte Räuber Matthias Kneißl am 21. Februar 1902 gesagt haben, als er zum Schafott geführt wurde, wer wird denn auch schon gerne am Montag hingerichtet? Die Geschichte ist aber nur gut erfunden, denn der 21. Februar 1902 war erwiesener Maßen ein Freitag, Kneißl kann das also nicht gesagt haben. So lässt diesen Satz in der äußerst gelungen Verfilmung des Lebens des Matthias Kneißl von Markus H. Rosenmüller auch die Schwester des gesuchten Verbrechers fallen, als sie von Gendarmen von dessen Verhaftung erfuhr.

Kneißl stammt bekanntlich aus dem heutigen Landkreis Dachau, dem Dorf Unterweikertshofen. Ob er sich mit dem in Hausham nahe des Schliersees geborenen Regisseurs Rosenmüller verstanden hätte, also auf der sprachlichen Ebene? Dialekt sprachen und sprechen sie wohl beide und vom Kneißl-Darsteller Maximilian Brückner ist im nämlichen Film genau so wie von Maria Furtwängler, die des Kneißls Mutter spielt, vor allem aber ein astreines Münchnerisch zu hören, das man auch noch außerhalb der Landeshauptstadt versteht und allenfalls als "Originalton Süd" missversteht. Aber das ist weder Dachauerisch noch Schlierseeisch.

Der 21. Februar ist der Tag der Muttersprache, der auch daran erinnert, dass Dialekte und die feinen Unterschiede zwischen ihnen allmählich aussterben. Eine solche Entwicklung ist in einer zusammenwachsenden Welt verständlich, man will und muss sich auch mit Menschen außerhalb seine eigenen Tales oder Landkreises verständigen können. Aber das Erlernen und Sprechen einer oder mehrerer weit verbreiteter Idiome und Sprachen muss ja nicht bedeuten, dass man seine Muttersprache aus dem Tal oder dem Landkreis aufgibt. Im Gegenteil: Galt vor ein paar Jahrzehnten der Dialektsprecher noch als geistig rückständig - was hat sich der damalige CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber über das ZDF aufgeregt, als dieses dem Schlierseer Skifahrer Markus Wasmeier eben genau jenen "Originalton Süd" attestierte - ist sich die Forschung mittlerweile sicher, dass Dialektsprecher sogar kognitive Vorteile erwerben. Zuhause sprechen, wie der Schnabel gewachsen ist und in Schule, Universität und Betrieb nach der Schriftsprache sprechen, schreiben und denken - das erweitert den Geist.

Der von der UNESCO ausgerufene Welttag der Muttersprache hat seinen Ursprung aber weder im Dachauer Hinterland noch am  Schliersee sondern bezieht sich auf ein Ereignis im Jahr 1952, exakt 50 Jahre nach der Hinrichtung Kneißls: Die Regierung Ost-Pakistans hatte beschlossen, das im Westen weit gebräuchliche und im heute als Bangladesh unabhängigen Landesteil hinter Indien nur von der Oberschicht gebrauchte Urdu zur alleinigen Amtssprache zu erheben. Dagegen regte sich in der ostpakistanischen Hauptstadt Dhaka heftiger Widerstand, die überwiegende Mehrheit in Bangladesh spricht nun einmal Bengali. Bangladesh ist längst von Pakistan unabhängig, Bengali die wichtigste Sprache dort. Und dann kommt auch schon gleich Englisch. So ganz lassen einen die ehemaligen Kolonialherren nicht los.

Einflüsse von außen hat auch das Bairische (die Sprache schreibt man ohne "y") jede Menge in sich aufgenommen, man denke nur an das Kanapee, auf dem sich der Kneißl lieber noch eine Weile ausgeruht hätte, anstatt auf dem Trottoir den Gendarmen zu folgen … Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch

Konkurrenz: Spotify auf dem HomePod? Doch, das geht, man muss eben den Stream von seinem iPhone oder iPad via Airplay an den Lautsprecher streamen. Andere Lösungen haben einen Spotify-Client bereits integriert und beziehen die Musik direkt aus dem Netz - auf diesen läuft aber Apple Music nicht direkt. Eine Hardware für alle Dienste wird es so schnell nicht geben, Anbieter wie Apple, Spotify, und auch Google wie Amazon haben vor allem das Interesse, ihre eigenen Services mit Hardware zu stützen. Nun will laut eines Forbes-Berichts auch Spotify eine eigene Hardware entwickeln, die mit Google Home, Amazon Echo und eben Apple HomePod konkurrieren soll. Aufgeschnappt habe das die Website MusicAlly, die aus einer Stellenanzeige Spotifys auf entsprechende Pläne schließt. Ein kompletter Trugschluss ist das eher nicht, denn in der Anzeige heißt es konkret, das Unternehmen plane sein erstes physisches Produkt und suche daher Experten für Entwicklung, Marketing und Vertrieb - alles einmal alles. Schon letztes Jahr im April habe es aufgrund von entsprechenden Jobausschreibungen Spekulationen darüber gegeben, dass Spotify an einer von Sprache gesteuerten Hardware arbeite.

Das jüngste Gerücht: iPhone SE 2, ja oder nein? Man kann getrost vermuten, dass Apple bereits eine Entscheidung getroffen hat, wie es mit dem kleinsten iPhone weitergeht, ob es ein nennenswertes Upgrade der Innereien bekommt oder ein neues Gehäuse oder ob Apple das SE unverändert weiter verkauft, hat die Öffentlichkeit nicht erfahren. Nun spekuliert laut 9to5Mac aber eine chinesische Website über einen Nachfolger des SE, den Apple auf der WWDC zeigen wolle. Teile der Kolportage klingen realistisch, etwa der A10-Prozessor, 2 GB RAM und Speicheroptionen von 32 GB und 128 GB. Das neue SE soll aber einen größeren Screen bekommen,mit 4,2 Zoll Diagonale. Und hier beginnt die Geschichte unglaubwürdig zu werden. Apple müsste in der Produktion dafür so viel umstellen, dass der Preis von 400 US-Dollar nicht zu halten wäre. Eher erscheint möglich, dass Apple ein randloses Design für das kleinste iPhone entwickelt, das hätte bei einer größeren Diagonale keine größeren Ausmaße. Aber ein solches Gerät wäre nur für deutlich höhere Preise zu bekommen und daher eher eine Verlängerung des iPhone X in die kleinere Richtung. Ein größeres iPhone X scheint für herbst ja bereits gesetzt zu sein.

Rückschritt: Wer sich schon darauf freut, mehrere HomePods zu einem Multiroomsystem zusammen spannen zu können, wird sich nun länger gedulden müssen. Denn die dafür notwendige Technik AirPlay2 hat Apple aus der dritten Beta für iOS 11.3 zurück gezogen. Der Grund liegt auf der Hand: Die bisherige Umsetzung war extrem fehleranfällig, Airplay 2 muss also gewissermaßen zurück in die Werkstatt. Ob die Technik in eine spätere Beta zurückkehrt und bis zur finalen Fassung des Betriebssystems für iPhone und iPad fehlerfrei wird oder ob Apple AirPlay 2 auf später verschiebt, lässt sich noch nicht sagen.

Spitzenplatz : Das Magazin Fast Company hat Apple auf seiner Liste der 50 innovativsten Unternehmen auf Platz 1 gesetzt. Für ein Unternehmen, das seit 2010 angeblich keinen Hit mehr gehabt habe, hätte Apple ein bemerkenswertes Jahr 2017 hinter sich, heißt es zur Begründung. So erwiesen sich etwa die AirPods als Bestseller, das ARKit startet durch und das iPhone X habe sogar Skeptiker überzeugt. Apple entwickle nicht nur oberflächlich, sondern gehe in die Tiefe und konstruiere anders als die Konkurrenten auch seine eigenen Chips. Auf den folgenden Plätzen finden sich Netflix, Square, Tencent und Amazon.

Weitere Nachrichten:

Coldroot RAT: Neue Mac-Malware aufgetaucht

Mac-Malware war nie eine große Bedrohung, es erscheinen aber doch immer wieder neue Vertreter. Nicht ganz uneigennützig stellt der Sicherheitsforscher Patrick Wardle immer wieder Malware vor, die sich unerkannt auf den Mac schmuggeln könnte. Eine Malware, die zum Zeitpunkt seines Artikels noch keinem Virenscanner bekannt war, hat er jetzt auf seinem Blog ausführlich analysiert .

Die auf der Antiviren-Software-Seite Virustotal veröffentlichte Software besteht aus einer Datei namens com.apple.audio.driver2 und könnte etwa einem Surfer als Audio-Treiber bereitgestellt werden. Im Hintergrund installiert die Software bei einer Installation eine Hintergrundanwendung und verbindet sich mit einem entfernten Server. Anfällig sind aber nur Macs mit älteren Betriebssystemen wie Sierra, da das Tool versucht, auf eine Systemdatei zuzugreifen (TCC.db), die unter High Sierra geschützt ist. Durch einen Fehler ist die Malware unter High Sierra sogar nicht einmal startfähig.

Um sich auf dem Mac zu installieren nutzt sie einen bekannten Trick, sie versucht sich in der Privacy-Datenabank TCC.db einzutragen. Dadurch erlangt sie zusätzliche Berechtigungen und kann etwa Tastatureingaben erfassen.

Ungewöhnlich ist die Programmiersprache, es handelt sich nämlich um die auf dem Mac selten verwendete Sprache Pascal. Wie Angaben im Quelltext zeigen, basiert die Malware auf einem Programmierbeispiel eines Hackers namens Coldzero, der die Software sogar in einem Youtube-Video vorstellte. Letzteres war bei Redaktionsschluss allerdings bereits nicht mehr verfügbar. Anscheinend wollte der Hacker die Software zum 1.1.2017 zum Verkauf anbieten, woraus aber anscheinend nichts wurde. Trotzdem sieht Wardle in der Malware ein Beispiel dafür, dass sich Malware-Autoren weiterhin mit macOS beschäftigen. Interessant ist bei solchen Fällen auch immer, wie schnell Antivirensoftwarehersteller auf neue Viren reagieren. Bei Redaktionsschluss wurde die Malware nur von dem Virenscanner von Eset erkannt, als „Agent.AI“. Nutzt man eine Software wie Wardles Tool BlockBlock oder eine entsprechende Ordneraktion , demaskiert sich die Malware außerdem beim Versuch einen so genannten Launch Daemon zu installieren - damit sie bei jedem Rechnerstart startet. Ob die Malware auch in freier Wildbahn auftrat, ist ebenfalls nicht bekannt.

Unsere Meinung: Die von Wardle vorgestelle Malware ist nach unserer Einschätzung keine große Bedrohung. Es scheint sich eher um eine Malware-Testversion zu handeln, die durch High Sierra obsolet wurde. Es bestätigt sich aber wieder, dass die regelmäßige Aktualisierung eines Systems mit der beste Schutz gegen Angriffe ist.

Nokia 8 Pro: Neuer Name für Flaggschiff-Smartphone

Mutmaßungen um die neuen Flaggschiffe mit Nokia-Branding von HMD Global machen bereits seit einigen Monaten im Internet die Runde. Wie nokiapoweruser.com nun aus brancheninternen Quellen erfahren haben will, wird das Nokia 10 in diesem Jahr unter dem Namen Nokia 8 Pro veröffentlicht. Der Release ist den Gerüchten zufolge für August oder September 2018 geplant.

Das Design des neuen Nokia-Flaggschiffs erinnert an den alten iPhone-Formfaktor. Die Vorder- und Rückseite soll mit Glas vor Kratzern geschützt sein. Im Gehäuse werkelt den Mutmaßungen zufolge der Snapdragon 845 von Qualcomm. Der SoC soll ab Frühling in ersten Smartphone-Modellen verbaut werden. Der Prozessor unterstützt HDR und soll eine bessere AI-Performance bieten. Auch das Abspielen und die Aufnahme von 4K-Videos hat Qualcomm mit dem neuen SoC optimiert.

Das Nokia 8 Pro soll außerdem auf das Penta-Lens-Kamera-Modul von Zeiss setzen. Die Hardware ist aus fünf rotierenden Linsen zusammengesetzt und bietet damit bessere Zoom-Möglichkeiten für die Rückseiten-Kamera. Das Smartphone bietet außerdem ein Display im 18:9-Format. Details zu Größe und Auflösung sind allerdings noch nicht bekannt. Als weiteres Nokia-Flaggschiff für 2018 wird das Nokia 9 oder Nokia 8 Sirocco gehandelt. Es soll kleiner ausfallen als das Nokia 8 Pro und eine andere Kamera-Technik mitbringen.

Bastler verwandelt Auto in Computermaus

Einen PC komplett mit einem Auto als Computermaus steuern? Die Aufgabe erhielt der Youtube-Bastler William Osman und hat die Aufgabe dann gemeinsam mit der Youtuberin Simone Giertz gelöst. Das Ergebnis ist in einem – wo sollte es auch anders sein – Youtube-Video zu sehen.

In dem Video ist zu sehen, wie der Mauszeiger sich analog zu den Fahrzeugbewegungen über den Desktop bewegt und mit der Autohupe ein Klick ausgelöst wird. Dann wird schließlich auch noch eine Mail über eine virtuelle Desktop-Tastatur geschrieben, was den Umständen entsprechend ziemlich viel Zeit kostet.

Wie das Projekt genau umgesetzt wurde, erläutert Osman in diesem Blog-Eintrag. Dort gibt es auch eine Nachbauanleitung. Zum Einsatz kamen eine alte, optische PS/2-Maus, ein Arduino Pro Micro, ein paar Kameralinsen und ein Magnetometer. Letzterer wird quasi als Kompass zur Ermittlung der Fahrrichtung eingesetzt. Wie genau die PS/2 Maus mit dem Arduino per Kabel verbunden werden muss, wird in dem Blog-Eintrag erläutert. Eine Kameralinse ersetzt die in der Maus befindliche Plastik-Linse.

Die größte Herausforderung war es schließlich, per Drag and Drop (also im Dauerhupmodus) ein Foto als Anhang in die Mail zu ziehen. Da war auch etwas Geschick und Geduld gefragt… Alltagstauglich ist das Ganze natürlich nicht, sondern einfach nur ein Spaßprojekt. Ein Zuschauer des Youtube-Kanals von Osman hatte das Projekt vorgeschlagen.

Finden Sie hier das fertige Video

Microsoft entwickelt VR-Controller für Blinde

Für sehbehinderte Menschen bietet die virtuelle Realität bislang kaum einen Vorteil. Das gesamte Konzept setzt ein Umschauen in der Spielwelt voraus, um sich zu orientieren. Microsoft will dies mit einem speziellen Controller für Blinde ändern. Konkret handelt es sich um einen Blindenstock, der haptisches Feedback liefert. Zusammen mit der VR-Brille HTC Vive und einem zugehörigen Tracker sollen sich damit auch Blinde in der virtuellen Realität orientieren können.

Auf die Darstellung eines stereoskopischen Bildes in der Brille verzichtet der Microsoft-Controller. Stattdessen erfolgt die Wahrnehmung von Objekten in VR über 3D-Sound und einen angepassten Blindenstock. Dieser ist mit einen Federarm verbunden, der bei der Berührung von Hindernissen ein möglichst realistisches Feedback für den Nutzer erzeugt. Mit Vibrationen und Tönen wird so der Eindruck erweckt, dass der Spieler mit seinem Stock tatsächlich gegen einen Gegenstand schlägt, dieser ist aber nur in der virtuellen Welt vorhanden. Erste Experimente mit dem VR-Controller für Blinde seien sehr erfolgreich gewesen. Von zehn Teilnehmern konnten neun erfolgreich durch einen virtuellen Innenraum navigieren. Das System könne beispielsweise dazu genutzt werden, um mit ängstlichen Menschen die Überquerung einer Straße zu trainieren – ohne tatsächliche Gefahr.

Update für Parallels Toolbox: Tastenbefehle und mehr Tools

Neben dem Virtualisierungsprogramm Parallels Desktop hat der Softwarehersteller Parallels mit der Lösung Toolbox eine interessante Werkzeugsammlung im Angebot. Die auch für Windows verfügbare Software ruft man über ein Menüleistensymbol auf und greift so auf knapp 30 Mini-Tools zurück. So kann man vor einer Präsentation mit einem Mausklick den Schreibtisch ausblenden, ein Bildschirmvideo aufnehmen oder den Ruhezustand deaktivieren. Per Drag-und-Drop auf ein Mini-Fenster kann man außerdem Videos konvertieren, Audio- und Video-Dateien aus dem Web laden und vieles mehr. Einige der Optionen wurden mit der aktuellen Version verbessert, so kann das Tool Bildschirmfotos und -aufnahmen jetzt zeitverzögert starten. Die Aufräumfunktion „Laufwerk bereinigen“ kann ein Speichermedium jetzt außerdem überwachen.

Neu in der aktuellen Version 2.5 für den Mac ist die Möglichkeit, die Tools bzw. Funktionen per Tastenbefehl zu starten – etwa ein Bildschirmvideo mit dem Befehl „Befehlstaste > F1“ zu beginnen. Eine neue Option gibt es bei den Bildschirmfoto-Optionen: Man kann nach Installation einer Safari-Erweiterung eine komplette Webseite abfotografieren. Neu mit dabei ist außerdem ein Tool für die Skalierung von Bildern, per Drag-und-Drop skaliert es eine Bilddatei auf eine vorgegebene Größe möglich - leider nicht auf ein bestimmtes Seitenformat.

Schon in der letzten Version hatte Parallels Tools für das Aufräumen der Festplatte und die Suche nach Duplikaten ergänzt, jetzt gibt es auch ein Tool für das Freigeben von Arbeitsspeicher. Unter Fachleuten ist zwar der Sinn einer solchen Funktion umstritten, darf in einer Toolsammlung aber wohl nicht fehlen.

Wie bisher erhält man Parallels Toolbox beim Kauf von Parallels Desktop kostenlos, als Einzelanwendung kostet die Programmsammlung 20 Euro pro Jahr. Unternehmen können die Anwendung jetzt außerdem in einer neuen Team-Version nutzen. Das Tool kostet etwa für 5 Nutzer 80 Euro pro Jahr, man kann es zentral administrieren und installieren, ebenso die Nutzung auf bestimmte Tools begrenzen.

Macwelt Marktplatz

2332282