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Morgenmagazin vom Mittwoch, 21. November 2018

21.11.2018 | 07:04 Uhr |

Apple-Aktie gibt weiter nach +++ Apple übernimmt KI-Startup Silk Labs +++ Sicherheitslücke um Homografen geschlossen +++ Apple kündigt Shopping-Event an +++ Leica präsentiert Luxus-Kompaktkamera D-Lux 7 +++ Amazon Echo unterstützt nun auch Skype +++ Regierungsbericht: Microsoft Office verstößt gegen DSGVO +++ Singapur lässt Roboter Wache fahren

21. November: Exit from Brexit

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Sonst schauen wir ja immer nach Cupertino, dieser Tage aber in anderer Angelegenheit auch gebannt nach London. Wird das jetzt was mit dem Brexit nach Vorstellungen der Premier-Ministerin, die ja vor zweieinhalb Jahren nicht zu seinen Befürwortern gehörte? Oder finden sich genügend Abgeordnete, die den Vertragsentwurf für einen schlechten Deal halten und lieber ohne Abkommen aus der EU ausscheiden würden? Oder finden sich genug Bürger und verantwortliche Politiker, die den Brexit für das erkennen, was er wirklich ist: Eine verdammt schlechte Idee? Wir würden derzeit nicht darauf wetten, ob das Vereinigte Königreich am 30. März nun nicht doch noch Teil der EU ist oder wenigstens für eine Übergangszeit in der Zoll-Union verbleibt.

Einer der wesentlichen Knackpunkte ist ja die Grenzfrage auf der irischen Insel. Bei einem harten Brexit würde eine EU-Außengrenze die Provinz Ulster respektive Nordirland wieder von der Republik Irland trennen, mit allem, was dazu gehört: Kontrollen, Schlagbäume, Zölle und Zäune. Bei einem vorläufigen Verbleib in der Zollunion wäre das Problem ja nur verschoben, zeitlich und dann eventuell örtlich, an die irische See. Mit absurden Grenzkontrollen innerhalb eines Staates. Und dem Friedensprozess, der am Karfreitag vor 20 Jahren in seine bisher beste Phase eingetreten ist, würde das in jedem Fall schaden. Mays kleiner Koalitionspartner, die nationalistische nordirische DPU nimmt das aber anscheinend zumindest billigend in Kauf.

Dabei lohnt ein Blick auf das heutige Kalenderblatt, der 21. November ist ein erinnerungswürdiges  Datum in der britisch-irischen Geschichte. Erinnerungen, auf die man gerne verzichten würde. Vor 44 Jahren etwa explodierten zur Hochzeit des Terrors der IRA zwei Bomben in Birminghamer Pubs, die 21 Todesopfer forderten. Vermeintlich Schuldige waren schnell gefunden, verhaftet und nach erpressten Geständnissen zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Nur waren die sogenannten "Birmingham Six" allsamt unschuldig fast 20 Jahre hinter Gittern gesessen, einer der größten Justizskandale des Vereinigten Königreichs. Wem die Geschichte bekannt vorkommt und dabei an Daniel Day Lewis und Pete Postlethwait denkt, liegt nicht völlig verkehrt, es handelt sich dabei aber um einen anderen Pub-Anschlag und andere zu Unrecht verurteilte Iren, die Guildford Four.

Die IRA hatte sich zwar nie zu den Anschlägen bekannt, das Datum der Birminghamer Bomben dürfte aber nicht zufällig gewählt gewesen sein. Im Jahr 1920 war in Irland die Gewalt zwischen inoffizieller Regierung und englischer Besatzungsmacht eskaliert, über 40 Menschen starben an jenem 21. November 1920, der als Blutsonntag in die unselige Geschichte einging. Wem nun wiederum ein Song von U2 in das innere Ohr strömt, "Sunday Bloody Sunday", liegt nicht völlig verkehrt, der Opener des 83er-Albums "War" dreht sich aber um einen anderen Vorfall aus dem Jahr 1972. Es sollte der Blutsonntage und Pub-Bombings eigentlich genug sein.   Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch

Crisis, what Crisis? : Von wegen November-Rallye - nicht nur Apple verliert derzeit wegen angeblich rückläufiger iPhone-Bestellungen bei Zulieferern an der Börse deutlich an Wert, sondern auch andere IT-Schwergewichte wie Facebook, Amazon, Netlix und Google. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, haben laut Spiegel Online aber auch damit zu tun, dass in den hohen Börsenwerten der Großunternehmen bereits sehr hohe Erwartungen stecken, die selbst Rekordgewinne kaum erfüllen können. Zudem würden die Zinsen in den USA allmählich wieder steigen, was das Erzielen von Gewinnen schwieriger machen könnte. Grund zur Panik und zum ewigen Lied "Apple is doomed" besteht aber keineswegs: Bis auf Facebook stehen die Aktien der Technikriesen immer noch höher als zu Jahresbeginn.

Drei im Vergleich: Will man von Apple ein halbwegs kleines und kostengünstiges Notebook, hat man derzeit die Wahl zwischen dem 12-Zoll-Macbook, dem 13-Zoll Macbook Pro ohne Touchbar und dem neuen Macbook Air. Die Preise sind relativ ähnliche, bei der Ausstattung und der Leistungsfähigkeit gibt es aber einige Unterschiede. Macworld vergleicht die drei im Detail.

Übernahme: Laut eines Berichts von The Information hat Apple das Startup Silk Labs übernommen - und das schon vor einiger Zeit. Details zur Übernahme sind keine bekannt, das Startup, das sich auf künstliche Intelligenz spezialisiert hat, hatte aber nur etwa ein Dutzend Angestellte und konnte vier Millionen US-Dollar Risikokapital einsammeln. Silk Lab war von Ingenieuren gegründet worden, die zuvor an Mozillas Firefox OS gearbeitet hatten. Zuletzt hatte Silk Lab an einem auf KI aufbauenden Betriebssystem für vernetzte Geräte im Internet der Dinge gearbeitet. Wie der ehemalige Mozilla-CTO und  Silk-Lab-Mitbegründer Andreas Gal in einem Interview erklärt hatte, wären die vernetzten Geräte von sich aus nicht besonders smart und hätten enormen Aufholbedarf.

Forderung: Unternehmen wie Apple, Google und Uber sollten ihre Kartendaten offen legen, respektive miteinander teilen, fordert in Großbritannien die von Tim Berners-Lee mitgegründete Interessengruppe Open Data Institute (ODI). Würden die Firmen, die ihre eigenen Daten sammeln und diese Schätze streng hüten, miteinander kooperieren und Daten frei zugänglich machen, würde das die Innovation stärken und Drohnenlieferdienste oder autonome Fahrzeuge voranbringen. Die Regierung in Westminster sollte daher entsprechende Verordnungen erlassen. Geodaten seien eine wichtige Ressource im digitalen Zeitalter und Basis für vielerlei Entscheidungen für eine große Varianz von Diensten.

Sicherheit: Die Empfehlung, Sicherheitsupdates dann zu installieren, wenn Apple sie veröffentlicht, kann man eigentlich nicht oft genug geben. Was aber passiert, wenn man mal ein Update für macOS und Safari auslässt, zeigt der Sicherheitsforscher des  Tencent Security Xuanwu Lab namens xisigr. Denn Betrüger würden ausnutzen, dass es einige nicode-zeichen gibt, die wie normale lateinische Buschstaben aussehen, aber keine sind. So könne man mit der URL coinḃase.com Anwender in die Irre zu locken versuchen, die coinbase.com vor sich wähnen und den Punkt über dem b nicht erkennen. Im Falle des Zeichens dum (ꝱ) (U+A771) hilft aber genaues Hinschauen auch nicht, solange man nicht das jüngste Sicherheitsupdate aus dem Juli installiert hat. Denn das Zeichen, das aussieht wie ein d, nur noch einen Apostrophen im Unterstrich trägt, wurde in der Safari-Adresszeile wie ein d gerendert - eine gefälschte Domain icloud.com ließ sich so nicht auf einen genauen Blick erkennen. Apple hat die Lücke, über die sogenannte homografische IDN-Angriffe möglich waren, mittlerweile geschlossen, man sollte aber eben nicht vergessen, das angebotene Update auch tatsächlich zu installieren.

Weitere Nachrichten:

Apple kündigt Shopping-Event an

"Trag es im Kalender ein", fordert Apple seine Kunden auf seiner Website auf, sich die Tage vom 23. bis 26. November zu merken - eben jene, de vom Black Friday bis zum Cyber Monday reichen. In den letzten Jahren hatte Apple um die Rabattaktionen nach Thanksgiving entweder einen großen Bogen geschlagen oder nur vereinzelte Produkte vergünstigt angeboten - und das meist auch nur in Form von Gutscheinen für Apples Online-Angebote.

Was genau Apple vergünstigt anbieten wird und wie hoch die Rabatte sein werden, ist noch nicht ersichtlich. Auf einer speziell dem Weihnachtseinkauf gewidmeten Seite sind jedoch einige Produkte zusammengetragen - und heute noch mit den Originalpreisen ausgezeichnet. Wir werden melden, sobald die Aktionspreise feststehen.

Leica präsentiert Luxus-Kompaktkamera D-Lux 7

Ab sofort erhältlich ist die 1150 Euro teure Kompaktkamera Leica D-Lux 7 , die in einer Kooperation miot Panasonic entstanden ist. Daher ist sie auch nahezu baugleich mit der rund 200 Euro günstigeren Lumix LX100 II . Die Leica D-Lux 7 bietet ein lichtstarkes Zoom-Objektiv mit der Bezeichnung Leica DC Vario-Summilux 1:1,7–2,8/10,9–34 mm ASPH. Die Brennweite entspricht dem Kleinbildformat 24 – 75 mm. Der Four-Thirds-Sensor  löst effektiv 17 Megapixel auf. Diese Bildsensor-Größe findet auch in Systemkameras von Olympus und Panasonic ihren Einsatz. Four-Thirds bietet etwa die halbe Fläche des Kleinbild-Formats, das in der digitalen Welt als Vollformat-Sensor bezeichnet wird. Die Empfindlichkeit des Bildsensors reicht bis ISO 25.600 und soll – so Leica – auch bei wenig Umgebungslicht Aufnahmen in höchster Bildqualität mit einer hohen Detaildarstellung und natürlichen Farben bieten.

Zahlreiche neue Funktionen habe die Kamera, so Leica. Dazu zählen zum Beispiel ein drei Zoll großes Touchscreen-Display, Bluetooth oder das Aufladen über USB-C. Außerdem bietet die Kamera ein Wi-Fi-Modul und einen elektronischen Sucher mit 2.8 Megapixel. Auch weitere Funktionen soll die Leica D-Lux 7 gegenüber ihrer bereits rund sechs Jahre alten Vorgängerin Leica D-Lux 6 ( sieheAngebote auf Amazon) bieten. Zum Beispiel kann der Fokuspunkt einer Aufnahme nachträglich verändert oder mit Hilfe von Focus-Stacking mehrere Bilder mit verschiedenen Fokuspunkten zu einer Aufnahme kombiniert werden. Das soll beispielsweise bei Makroaufnahmen eine durchgehende Schärfe ermöglichen. Videos nimmt die Leica D-Lux 7 mit bis zu 4K  bei einer Bildrate von bis zu 30 Bildern/Sekunde auf, dabei schafft die Kamera 100 Mbit im MP4- und AVCHD- Format.

Als erste Kamera der D-Lux Serie lässt sich die D-Lux 7 über ein Smartphone fernsteuern. Dazu nutzt sie die kostenlosen Leica FOTOS App. Aufgenommene Fotos lassen sich zudem direkt auf iOS- und Android-Geräte übertragen und kontrollieren. Modisches und praktisches Accessoire wie exquisite Taschen, hochwertige Tragriemen und ein komfortabler Handgriff sollen laut Leica das klassische Erscheinungsbild der Leica D-Lux 7 abrunden.

 

Amazon Echo unterstützt nun auch Skype

Mit Skype Calling with Alexa funktioniert die Sprach- und Videotelefonie-Anwendung Skype nun auch mit Amazons Echo-Familie. Um Skype auf Echo-Geräten einzurichten, öffnen Nutzer die Alexa-App auf ihrem Smartphone oder gehen direkt über den Browser auf alexa.amazon.com. Im Menü unter Einstellungen im Bereich „Kommunikation“ kann unter „Skype“ der Skype-Account mit der Echo-Hardware verknüpft werden.

Um ein Skype-Telefonat per Sprachbefehl mit einem Echo-Gerät zu starten, genügt der simple Sprachbefehl „„Alexa, rufe … auf Skype an“. Ist der Skype-Account mit Alexa verbunden, können auch eingehende Anrufe mit „Alexa, nimm den Anruf entgegen“ über die Echo-Hardware entgegen genommen werden. Alexa kann außerdem Festnetz- oder Mobilfunk-Nummern anrufen, die nicht in den Skype-Kontakten zu finden sind. Hierfür wird der Befehl „Alexa, rufe (Telefonnummer) auf Skype an“ genutzt.

Bei der Verknüpfung von Skype mit Alexa bekommen Skype-Nutzer außerdem zwei Monate lang jeweils 100 Freiminuten für Festnetz- und Mobilfunk-Telefonate über Skype. Zu den kompatiblen Echo-Geräten zählen Amazons Echo der ersten und zweiten Generation, der Echo Plus aus der ersten und zweiten Generation, der Echo Dot der zweiten und dritten Generation sowie die Display-Geräte Echo Show der ersten und zweiten Generation und der Echo Spot. Über diese drei Geräte sind nicht nur Sprach- sondern auch Videoanrufe möglich.

Regierungsbericht: Microsoft Office verstößt gegen DSGVO

Das Niederländische Justizministerium hatte die Datenschutz-Firma Privacy Company damit beauftragt Microsoft Office Pro Plus daraufhin zu untersuchen, wie die von rund 300.000 Regierungsmitarbeitern genutzte Software mit den Benutzerinformationen umgeht. Diese Software ist auf den Rechnern der Beamten installiert um diese mit den Servern von Office 365 und Office 2016 zu verbinden. Diese beiden Microsoft-Office-Versionen beziehungsweise deren Vorgängerversionen verwenden die Niederländischen Regierungsmitarbeiter. Anlass für die Untersuchung war, dass Microsoft weder sagt, welche Daten es sammelt noch eine Möglichkeit bietet, um das Sammeln von Diagnose und Telemetriedaten zu unterbinden.

Die Privacy Company stellte laut The Register bei ihrer Untersuchung fest, dass Microsoft Telemetriedaten und andere Daten mit der Office-Anwendung sammelt. Darunter Mail-Betreffzeilen und Sätze, die in Office übersetzt oder einer Rechtschreibprüfung unterzogen wurden. Diese Daten überträgt Office auf Microsoft-Server in den USA. Ohne davon die Benutzer in Kenntnis zu setzen. Das verstoße ganz klar gegen die europäische Datenschutzgrundversordnung DSGVO, wie Privacy Company feststellt. Durch den Verstoß gegen die DSGVO drohen Microsoft empfindliche Geldstrafen, die Rede ist von mehreren 10 Millionen Euro.

Die Forscher stellten in ihrem Bericht fest, dass die Masse der gesammelten Daten zu Diagnosezwecken dienen würde. Microsoft habe zwar versucht Office in Einklang mit der DSGVO zu bringen, indem es dafür sorgte, dass die mit Office erstellten Dokumente auf Servern in der EU gespeichert werden. Doch die Diagnose- und Telemetriedaten mit durchaus persönlichen Informationen über die Nutzer schickt Office eben auf Server in den USA. Aus diesen Daten lassen sich Schlüsse über die individuelle Benutzung von Word, Excel, Powerpoint und Outlook ziehen. Und zwar ohne die Office-Benutzer darüber zu informieren. Laut Privacy Company sammelt Microsoft um die 25.000 unterschiedliche „Event-Typen“ und rund 20 bis 30 Techniker würden diese Daten auswerten.

Derzeit würde die Niederländische Regierung mit Microsoft an einer Lösung des Problems arbeiten. Microsoft habe bereits einen „Verbesserungsplan“ vorgelegt, der die genannten Datenschutzverstöße künftig verhindern solle. Im April 2019 wolle Microsoft laut The Register diese Änderungen zur Prüfung vorlegen. Dazu habe sich Microsoft verpflichtet.

Microsoft habe zudem eine Office-Version erstellt, die keinerlei Diagnose- und Telemetriedaten mehr sammeln würde. Privacy Company rät außerdem dazu, nicht die Webversionen von Office 365 oder Sharepoint Online zu verwenden. Obendrein rät Privacy Company dazu, den Einsatz alternativer Software in Erwägung zu ziehen. Dazu muss man wissen, dass die Niederlande quelloffene Software im öffentlichen Dienst ohnehin unterstützen. Die Stadt München macht übrigens gerade das Gegenteil und wechselt von quelloffener Software zurück zu Microsoft-Produkten. Der Bund der Steuerzahler wirft der Stadt München deshalb Verschwendung von Steuergeldern vor. Microsoft hat vor einigen Jahren den Sitz seiner Deutschlandzentrale nach München verlegt.

Ein Microsoftsprecher bestätigte gegenüber The Register, dass Microsoft mit dem Niederländischen Justizministerium über das Problem spräche.

Singapur lässt Roboter Wache fahren

Vom 11. bis 15. November fand in Singapur die 33. Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) Konferenz statt. Im Rahmen der Schutzmaßnahmen kam auch ein Sicherheitsroboter der Polizei zum Einsatz. Der autonome Wächter mit vier Rädern bewegte sich dabei unabhängig auf einer vorbestimmten Route. Mit einer Kamera konnte er seine Umgebung überwachen, Hindernisse erkannte der Roboter ebenfalls automatisch. Die aufgezeichneten Bilder schickte der Roboter an seine menschlichen Kollegen, die diese dann auswerteten. Die Besucher der Konferenz seien sehr interessiert an dem Roboter gewesen, machten teilweise sogar Fotos mit ihm.

Der Polizeiroboter konnte sogar mit den Passanten interagieren. Nach dem Drücken eines Knopfes an der Frontseite des Roboters konnten die Besucher verdächtige Aktivitäten melden. Der Roboter bewegte sich dann selbstständig an die besagte Stelle und informierte seine menschlichen Kollegen. Auch die Polizisten konnten auf eine technische Neuerung zurückgreifen: Per Smartphone konnten sie ihre Berichte an die Zentrale melden und so effektiver arbeiten. Erste Tests mit Robotern im Sicherheitsbereich fanden in Singapur schon 2017 statt. Der Hersteller der Roboter geht davon aus, dass diese die zu geringe Zahl der Polizisten kompensieren könnten. Auch die Kosten ließen sich reduzieren, da diese im Vergleich zu menschlichen Sicherheitsbeamten deutlich niedriger ausfallen würden.

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