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Morgenmagazin vom Mittwoch, 22. März 2017

22.03.2017 | 06:57 Uhr |

iCloud: Hacker erpressen Apple +++ iTunes 12.6: Ausleihfilme auf allen Geräten anschauen +++ Reduzierte Optionen für die Apple Watch +++ Gerücht: Neues Fire TV mit 4K und HDR +++ Kindle: WLAN-Passwort auf Amazon speichern +++ Bixby: Samsungs neuer Sprachassistent soll Smartphone-Bedienung verändern +++ Apple stellt billigeren Nachfolger des iPad Air vor

22. März: Wasser und das Leben

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Unsere Heimat, dieser unscheinbare Felsenplanet in der habitablen Zone eines unspektakulären, dafür aber langlebigen G-Klasse-Sterns, sollte eigentlich nicht Erde, sondern Wasser heißen. 71 Prozent der Oberfläche sind von Wasser bedeckt, Tendenz derzeit steigend. Aus dem Wasser kommen wir schließlich auch, so bestehen wir immer noch zu gut 71 Prozent aus jenem Stoff, den man eigentlich auch als verbrannten Wasserstoff, als als Asche jenes weit verbreiteten Urstoffs des Universums bezeichnen könnte. Wir sind also nicht nur aus Staub gemacht und müssen zur Asche zurückkehren, sondern sind aus dem Wasser gekommen und kehren wieder dahin zurück. Leben, wie wir es kennen und definieren, kann nur mit flüssigem Wasser funktionieren, der Kohlenstoff, unser Lebensgrundbaustein, benötigt für seine komplexe organische Chemie die wässrige Lösung.

Das Wasser kann auch ohne Leben in Allgemeinen und uns im Speziellen, aber es geht halt nicht umgekehrt. Deshalb hat das Wasser auch einen eigenen Welttag mehr als verdient, seit dem Jahr 1993 fällt er auf den 22. März und damit in die Nachbarschaft zum Earth Day, der immer am 22. April ansteht. Jedes Jahr bekommt der Weltwassertag ein eigenes Motto, heuer lautet es „Why waste water - warum Wasser verschwenden?“  Wobei wir hier bei einer etwas unklaren Definition sind, denn wirklich verschwenden kann man Wasser nicht und das nicht nur, weil auf dem Planeten ausreichend davon da ist. Gemeint ist natürlich das trinkbare Wasser, das man zwar nicht wirklich verbrauchen und verschwenden kann aber in einem derartigen Maße verunreinigen und unbrauchbar machen kann, dass es dem Leben nicht mehr nützt, sondern schadet. Insofern ist das Motto durchaus angebracht, hunderte Millionen von Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und der Rest muss bald auch dafür bei privat organisierten Unternehmen dafür bezahlen, wenn die Zivilgesellschaft nicht aufpasst. Es gibt kein Menschenrecht auf Wasser, behauptet Nestlé, aber ohne sauberes Wasser ist Leben eben nicht möglich.

Leider ist es mit dem Wasser so wie mit vielen anderen mehr oder weniger lebenswichtigen Ressourcen und Gütern, sie sind einfach schlecht verteilt. Gerade Wasser lässt sich auch nur schwer von den Zonen des Überflusses in die des Mangels überführen, im Gegenteil kann es sogar eher schädlich sein, wenn wir in unseren Breiten mit dem Wasser zu streng haushalten und daher auf größere Durchflussmengen angelegte Infrastrukturen Schaden nehmen. Den Gegenden des Mangels wäre damit auch nicht gedient. Bleibt uns als Maßnahme gegen die Wasserverschwendung eben nur, Produkte zu konsumieren, deren Wasserbedarf nicht zu hoch ist. Also im Zweifelsfall mal das ein oder andere Steak weglassen und lieber mehr vom Getreide selbst verzehren, das mit viel Wasser zu Rindfleisch umgewandelt wurde.

Wasser ist Leben und wenn nicht ein Menschenrecht, erwächst aus den ökologischen und ökonomischen Zusammenhängen auf dem Wasserplaneten, den wir Erde nennen, die Pflicht, dem Leben den Zugang zu sauberen und nutzbaren Wasser zu verschaffen und zu erhalten. Feiern wir also den Weltwassertag als unseren gemeinsamen globalen Feiertag, wir müssen ja nicht unbedingt mit Wasser darauf anstoßen… Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch

Erpressung : Eine Gruppe von Hackern, die sich "Turkish Crime Family" nennt, droht damit, hunderte Millionen von iCloud-Accounts zu löschen, wenn Apple nicht ein Lösegeld bezahle. Dieses soll sich in 75.000 US-Dollar in den Kryptowährungen Bitcoin oder Ethereum belaufen, alternativ gäben sich die Hacker auch mit iTunes-Gutscheinen im Wert von 100.000 US-Dollar zufrieden. Wie ernst die Drohung zu nehmen ist, lässt sich nicht sagen. Der Website Mashable präsentierten die Hacker Screenshots von Mails, die sie angeblich mit Apples Sicherheitsteam ausgetauscht hatten, ebenso existiert ein Video davon, wie sie angeblich sich in gekaperte iCloud-Accounts einloggen. Apples Sicherheitsexperten hätten freundlich, aber bestimmt gefordert, das Video wieder zu löschen und klargestellt, dass sich der Konzern nicht erpressen lasse. Die bisherige Kommunikation werde man an die Strafverfolgungsbehörden weiter leiten. Das Ultimatum der Hacker endet am 7. April, dann werde man die ersten Konten löschen. Um den Druck auf Apple zu erhöhen, hat die Gruppe offensichtlich diesen Erpressungsversuch an die Medien durchgestochen, bei der Anzahl der bedrohten E-Mail-Konten mit Endungen .icloud und .me machen sie aber widersprüchliche Angaben. Mal ist von 300 Millionen die Rede, dann wieder von 589 Millionen. Angesichts solcher Zahlen erscheint das geforderte Lösegeld auch erschreckend niedrig angesetzt, der Wahrheitsgehalt der Drohung lässt sich nur schwer überprüfen.

Überwachung: Computerspiele sind nicht per se schädlich, wenn aber Kinder und Jugendliche gar nicht mehr wegkommen von Konsole und Computer, wird die Unterhaltungselektronik doch zum Fluch. Die Nintendo Switch mag jetzt die Konsole mit der größten Attraktivität sein, Eltern können aber aufatmen. Denn via iPhone ist es möglich, das Spielverhalten des Nachwuchs zu kontrollieren und bei Bedarf einzuschränken. Macworld zeigt, wie es geht, aber Vorsicht: Nicht dann gleich auf dem iPhone weiter spielen...

Flexibilität: Neben mehr oder minder neuen Produkten hat Apple gestern auch ein Update für seine Mediensoftware herausgebracht. Die wesentliche Neuerung in iTunes 12.6 wird diejenigen freuen, die sich ab und an Filme im iTunes Store leihen, denn diese sind nun ohne weiteres auf jedem Gerät zu sehen, das mit der gleichen Apple ID verknüpft ist wie jenes, auf dem man die Ausleihe aktiviert hat. Bisher musste man sich den Film auf dem Gerät auch ansehen, auf den man ihn geliehen hat, es gab allenfalls die Möglichkeit, einen auf dem Mac geliehenen Film auf iPhone oder iPad zu synchronisieren oder ihn von einem Gerät per AirPlay auf das Apple TV zu streamen. Der Haken an der Sache: Dieses neue Feature funktioniert nur mit den neuesten Betriebssystemversionen iOS 10.3 und tvOS 10.2. Diese liegen bisher aber nur als Public Beta vor, die finalen Fassungen sollten aber in den nächsten Tagen kommen.

Reduziert: Apple bietet seit gestern zwar eine Reihe neuer Armbänder an, etwa auch separat die Sportarmbänder des Sondermodells Nike+, wer eine Uhr neu kaufen will, hat aber weniger Auswahl und muss unter Umständen etwas drauflegen. Denn die Armbänder aus gewebten Nylon sind nicht mehr mit einer neuen Apple Watch Series 2 mit Edelstahl- oder Aluminiumgehäuse beim Neukauf erhältlich, man hat nur noch die Auswahl aus den Plastikarmbändern oder gegen Aufpreis eine Milanese-Loop oder gegen noch mehr Aufpreis eines der teuren Hermès-Armbänder. Apple will damit offensichtlich den Absatz von Zubehör befeuern, für den Neukunden entfällt nun aber eine wesentliche Möglichkeit der Personalisierung seiner  Uhr.

Verbesserung : Ein vitaler App Store bringt Apple nicht nur 30 Prozent Umsatzbeteiligung ein, sondern erhält das Ökosystem aus Geräten, Software und Betriebssystem gesund. Entwickler wollen daher gepflegt werden, nicht dass sie an andere Plattformen verloren gehen. Vor 15 Monaten hatte die Verantwortlichkeit für den App Store gewechselt, Eddy Cue übergab an Phil Schiller. Und seither hat sich vieles zur Zufriedenheit der Entwickler verbessert, berichtet Bloomberg. So kommen Apps nun wesentlich schneller durch den Freigabeprozess, statt zwei Wochen müssen die Hersteller in der Regel nur noch einige Tage warten. Apple gewährt nun auch besseren Zugang zu Anwendungsstatistiken, Entwickler können nun genauer verfolgen, ob und wann sich ihre Kunden etwa für einen Upgrade auf die kostenpflichtige Fassung entscheiden oder wann sie die App nicht mehr nutzen.

Weitere Nachrichten:

Gerücht: Neues Fire TV mit 4K und HDR

Amazon will seine Fire-TV-Reihe offenbar um ein neues Modell erweitern, dass 4K-Inhalte wiedergeben und mit HDR deutlich höhere Kontraste erlaubt. Die Information stammt von AFTVNews und basiert auf einem Benchmark sowie Insiderinfos aus dem Umfeld des Konzerns.

Die Leistung des neues Fire TV, welches parallel zur Fire TV Box und dem Fire TV Stick angeboten werden soll, liegt zwischen den beiden schon erhältlichen Geräten. Größte Neuerung ist aber die Wiedergabemöglichkeit von 4K-Inhalten mit 60 Bildern pro Sekunde und HDR-Unterstützung. 4K ist zwar auch mit dem Fire TV der zweiten Generation möglich, allerdings nur mit 30 fps und ohne HDR.

Wie genau die neue Hardware aussehen wird, bleibt noch unklar. Eine Vorstellung wird erst für den Herbst 2017 erwartet. Preislich sollten sich Amazon-Fans auf ungefähr 70 Euro einstellen. Die bislang angebotenen Modelle kosten 40 bzw. 100 Euro.

Kindle: WLAN-Passwort auf Amazon speichern

In den neueren Versionen des Betriebssystems von Amazons E-Book-Reader Kindle taucht die Funktion „Passwort auf Amazon speichern“ auf. Sie erreichen sie in den „Einstellungen“ über „WLAN-Netzwerke -> Andere“. Wenn Sie an dieser Stelle die Zugangsdaten zu einem Funknetz eingeben, können Sie das WLAN-Passwort über die genannte Option auf einem Server bei Amazon speichern. Der Vorteil ist vor allem die erhöhte Bequemlichkeit: Sobald Sie ein weiteres Amazon-Gerät mit WLAN-Zugang bestellen, sind die Netzwerkeinstellungen bereits fertig konfiguriert. Wenn Sie es einschalten, kann es sofort Kontakt zum Netz aufnehmen und die Liste Ihrer Bücher aktualisieren. Praktisch ist diese Funktion beispielsweise für Schulen oder Bibliotheken, die für ihre Schüler beziehungsweise Besucher mehrere Kindles anschaffen.

Um das bei Amazon gespeicherte Passwort zu ändern, genügt es, das Kennwort auf einem Ihrer Geräte zu erneuern. Die Einstellung gilt dann auch auf allen anderen Readern und Tablets. Das Passwort wird über eine verschlüsselte Verbindung übertragen. Laut der Datenschutzerklärung von Amazon gibt die Firma persönliche Daten wie etwa ein Kennwort ohne Ihre Erlaubnis nicht an andere weiter. Um das Passwort vom Amazon-Server wieder zu löschen, loggen Sie sich bei der Website ein und rufen unter „Mein Konto“ den Eintrag „Mein Konto“ auf. Dort gehen Sie im Abschnitt „Digitale Inhalte“ auf „Meine Inhalte und Geräte“ und wechseln zum Register „Einstellungen“. Unter „Gespeicherte WLAN-Passwörter“ klicken Sie dann auf den Button „Löschen“

Bixby: Samsungs neuer Sprachassistent soll Smartphone-Bedienung verändern

Samsung hat seinen neuen Sprachassistenten Bixby offiziell vorgestellt . Nach Apple, Microsoft, Google und Amazon hat damit auch Samsung seinen eigenen Sprachassistenten.

Geht es nach den Südkoreanern, dann soll Bixby die Art und Weise verändern, wie wir mit unserem Smartphone interagieren. Dafür integriert Samsung Bixby sehr tief in die Apps. Sofern eine App Bixby unterstützt, soll der Benutzer jeden Menü-Punkt der App über Bixby ansteuern können.

Bixby soll nicht wie eine Datenbank funktionieren, aus der man Antworten auf die gestellten Fragen abrufen kann, sondern Bixby soll dem Nutzer bei der Bedienung seines Gerätes, sei es ein Smartphone oder ein Smart-TV etc., helfen, die täglichen Aufgaben zu bewältigen.

Bixby soll in der Lage sein, jederzeit den Kontext im Zusammenhang mit dem aktuellen Status der App, für die er genutzt wird, zu erkennen. Bixby soll sozusagen verstehen, wonach der Nutzer auf dem Smartphone-Display sucht und ihm dazu passend die richtigen Ergebnisse präsentieren.

Samsung betont, dass der Nutzer unterbrechungsfrei und jederzeit zwischen Sprachbefehlen mit Bixby und Toucheingaben auf dem Bildschirm hin- und herwechseln kann. Bixby soll sogar unvollständige Befehle erkennen und soweit vervollständigen können, dass er den Befehl trotzdem ausführen kann. Gegebenenfalls fragt Bixby dazu gezielt nach weiteren Informationen. Jede Aktion, die sich mit einem Touch ausführen lässt, soll sich auch mit einem Sprachbefehl an Bixby umsetzen lassen, sofern die App Bixby unterstützt.

Bixby soll aber langfristig nicht auf Smartphones beschränkt sein, sondern künftig auch auf anderen Samsung-Produkten wie Smart-TVs oder Haushaltsgeräten sowie Wearables arbeiten. Einzige Voraussetzung sei laut Samsung ein Mikrofon und eine Internetverbindung, weil die Rechenleistung und die Daten für Bixby von Samsung-Servern kommen – ein Cloud-Dienst eben. Alle Bixby-kompatiblen Geräte sollen einen speziellen Bixby-Start-Button haben. Dieser könnte zugleich zur biometrischen Identifizierung dienen, beispielsweise durch einen integrierten Fingerabdruck-Scanner.

Das Samsung Galaxy S8 wird das erste Gerät mit Bixby sein. Samsung verbaut sogar einen separaten Button am Smartphone, mit dem der Nutzer Bixby starten kann.

Zum Starttermin wird Bixby laut Samsung aber nur für eine Handvoll vorinstallierter Apps zur Verfügung stehen. Nach und nach sollen weitere kompatible Apps folgen. Zudem soll Bixby zum Verkaufsstart nur für Nutzer in englischer und koreanischer Sprache nutzbar sein. Zumindest Chinesisch und US-Spanisch sollen aber bald folgen.

Wie genau sich Bixby tatsächlich im Detail von Siri, Cortana und Alexa unterscheiden wird, müssen die Tests zeigen. Samsung will ein SDK für Third-Party-Entwickler bereitstellen.


Apple stellt billigeren Nachfolger des iPad Air vor

Wie erwartet hat Apple heute ein neues iPad-Modell vorgestellt, das ab dem 24.3. bestellt werden kann . Es ersetzt das iPad Air 2, gleich ihm optisch aber wie ein Ei dem anderen. Das iPad Air 2 hat Apple aus dem Programm genommen, das neue Modell trägt nur noch den Namen „iPad“ (ohne Pro). Verfügbar ist das neue Apple-Tablet nur noch mit 32 oder 128 GB Speicher, wahlweise mit Wi-Fi oder mit Mobilfunk-Unterstützung. Die Nur-WiFi-Variante kostet mit 32 GB im Apple Store 399 Euro statt 429 Euro und ist in den Farben Silber, Gold und Space Grau zu haben. Für hundert Euro mehr gibt es die 128 GB-Version, das Topmodell mit Nano-Sim-Card-Slot kostet 659 Euro, hier haben sich die Preise nicht geändert. Geboten werden Touch-ID-Sensor, eine 8 Megapixel Rücken- und 1,2-Megapixel-Facetime-Kamera.

Das Gerät ist um 1,4 mm dicker und auch 29 Gramm schwerer als das iPad Pro. So liegt das Gewicht bei 469 Gramm (das Cellular-Modell wiegt zehn Gramm mehr) auch etwas über dem des iPad Air 2. Dafür bietet es einen größeren Akku als iPad Air 2 und iPad Pro. Mit 32,4 statt 27,3 Wattstunden steht etwas mehr Energie zur Verfügung, die bis zu zehn Stunden Laufzeit garantieren soll. Neu ist gegenüber dem iPad Air 2 außerdem ein schnellerer A9-Prozessor, den auch das iPad Pro verwendet. Laut Apple ist zudem das Display heller als beim Vormodell. Dem Datenblatt zufolge könnte die Entspiegelung fehlen, das wird aber unser ausführlicher Test zeigen. Identifizieren kann man ein neues Modell über ein kleines Loch auf der Rückseite und am oberen Rand. Hier sitzen offenber neue Mikrofone – statt neben der Kamera.

Zugleich hat Apple die iPad mini 4-Serie aufgewertet, hier erhält man jetzt mehr Speicherkapazität zum gleichen Preis: Das Nur-Wifi-Modell mit 128 GB kostet jetzt 479 Euro, das Modell mit Mobilfunkunterstützung 629 Euro. Das iPad mini 2 ist nicht mehr erhältlich, ebenso das iPad mini 4 mit 32 GB.

Unser erster Eindruck: Das neue Modell bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem die 128-GB-Version ist für ein iPad relativ günstig. Dank schnellerem Prozessor und guter Speicherausstattung ist es aber auch für Besitzer eines iPad Air eine interessante Upgrade-Option. Das iPad Pro kann sich vom neuen Einstiegsmodell vor allem durch die besseren Kameras, ein Display mit erweitertem Farbraum und den Smart Connector abheben. Verzichten müssen die Käufer des preiswerteren Modells außerdem auf Unterstützung des Apple-Pencils. Schade für Musikfreunde: Weiterhin bietet nur das iPad Pro vier Lautsprecher, das iPad hat nur zwei zu bieten.

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