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Morgenmagazin vom Mittwoch, 28. November 2018

28.11.2018 | 06:59 Uhr |

Apple gibt in USA mehr Geld für ältere iPhones bei Neukauf +++ UBS-Analyst wiegelt Folgen von Strafzöllen ab +++ Erste Tests: Lohnt eine eGPU für den Mac mini? +++ Medienwerkstatt: Grundschulmaterial zu Advent und Weihnachten +++ NASA: Insight schickt erstes Foto vom Mars +++ Ende der Zeitumstellung kommt doch nicht 2019

28. November: Der Mars macht mobil

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Gerade vier Monate und einen Tag ist es her - und doch verblasst die Erinnerung an den Sommerabend. Tief im Osten, wo wie Gestirne scheinbar aufgehen, leuchtete ein vom Erdschatten verdunkelter Mond nur blass. Was vom Erdtrabanten zu sehen war, erschien rot. Das hat seine Ursache aber nicht auf dem Mond, der bekanntlich nicht selbst leuchtet, sondern nur das Licht der Sonne reflektiert. Wenn aber die Erde dazwischen steht, trifft nur noch ein Teil des Lichts auf die Oberfläche - nämliche jenes, was es mit mehrfachen Beugungen durch die Erdatmosphäre hindurch geschafft hat. Dieses Licht erscheint rot, weil es an den blauen Anteilen fehlt - diese wurden nämlich von Wassermolekülen in der Luft in alle möglichen Richtungen gestreut - weswegen uns der Himmel auch blau erscheint. Ist nur derzeit recht wenig davon zu sehen, das war im Juli anders.

Scheinbar direkt neben dem Mond stand an jenem Abend der Mars am Himmel, genau so rot. Nur viel kleiner und irgendwie leuchtender. Dabei reflektiert auch dieser Planet das Licht der Sonne einfach nur, es stand ihm nur nichts in der Quere. Die Farbe hat auch einen anderen Grund, Eisenoxid auf der Marsoberfläche.

Durch diese bohrt sich nun die Sonde Insight, die erst vor ein paar Stunden unbeschadet die Oberfläche des roten Planeten erreicht hatte und nun anders als jede Vorgängermission tiefer in diese bohren wird. Astronomen erhoffen sich neue Erkenntnisse und Einsichten über unseren kosmischen Nachbarn und seine Entstehungsgeschichte, die in gewisser Weise auch die Entstehungsgeschichte unseres Heimatplaneten ist.

Insight war im Mai dieses Jahres gestartet und beinahe rechtzeitig zum heutigen Tag des Mars angekommen. Dieser steht in Gedenken an die Sonde Mariner 4 im Kalender, die am 28. November 1964 zu ihrem Flug gestartet war und als erstes von Menschen gemachte Raumfahrzeug auf dem ersten Planeten in Richtung nach außen gelandet war.

Viele weitere werden folgen und irgendwann zwangsläufig auch Vertreter unserer Spezies, falls die lange genug durchhält. In etwa einer Milliarde Jahre wird es auf der Erde definitiv zu heiß, das kann man dann auch der Sonne anlasten und nicht unseren eigenen Nachlässigkeiten beim Umgang mit unserer kosmischen Heimat. Denn selbst der Brennstoff unseres Zentralgestirns wird irgendwann mal aufgebraucht sein und sich die Sonne zu einem Roten Riesen aufblähen, wenn sie Helium verbrennt. Das wird geschätzt in fünf Milliarden Jahren der Fall sein, doch erste Effekte des zur Neige gehenden Wasserstoffs wird die Erde eben schon in einer Milliarde Jahre spüren, Leben, wie wir es heute kennen, wird dann hier unmöglich sein. Die gute Nachricht: Auf dem Mars schon. Für weitere zwei Milliarden Jahre.

Den Umzug sollte man also schon zumindest planen. Nur, wenn wir nicht aufpassen, wird er viel früher notwendig sein - leider wird die potentiell neue Heimat weiterhin kalt und abweisend sein, rot und nicht blau. Bevor wir uns also einen neuen Planeten terraformen, sollten wir uns um die Erde kümmern, nicht nur am Earth Day oder am Tag des Mars, sondern an jedem verdammten Tag. Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch

Verlockend: Apple scheint nicht zufrieden mit den Verkäufen des neuen iPhone-Jahrgangs zu sein. Einen Tag nach dem Ende des viertägigen Shippoing-Events, wo es auf die neuen Modelle nicht einmal Gutscheine für weitere Käufe gab, legt der Hersteller in den USA nun ein deutlich interessanteres Angebot auf, das den Verkauf fördern soll. Im Rahmen seines Trade-in-Programms, in dem Apple beim Neukauf ältere iPhones in Zahlung nimmt, steigen die Rücknahmepreise deutlich an. Für ein iPhone 6 verspricht Apple beim Neukauf eines 2018er-Modells nun 150 statt 75 US-Dollar zu geben, das 6 Plus und das 6s sind ebenfalls bei der Inzahlungnahme doppelt so viel wert, 200 statt 100 US-Dollar. Moderater steigen die Werte anderer Modelle: iPhone 6s Plus von 150 auf 200 US-Dollar, iPhone 7 von 175 auf 250 US-Dollar, iPhone 7 Plus von 250 auf 300 US-Dollar und iPhone 8 ebenso von 250 auf 300 US-Dollar. Unter Umständen bekommt man beim Gebrauchtverkauf über andere Kanäle noch mehr für sein altes Telefon, es bei Apple in Zahlung zu geben, ist aber auf alle Fälle bequemer, sofern man ein neues iPhone XR, XS oder XS Max wünscht.

Gut geschlafen: Der Apple Watch fehlt auch in der aktuellen Series 4 eine Funktion zur Überwachung des Schlafes. Am Akku allein liegt das nicht, in den meisten Fällen kommt man mit einer Ladung gut über den Tag und auch noch die anschließende Nacht. Mit kostenpflichtigen Apps ist aber schon jetzt die Schlafanalyse möglich, zumindest eine oberflächliche. Denn Experten sind der Ansicht, dass mit Puls- und Bewegungsdaten alleine wenig über die Qualität des Schlafes auszusagen ist. Was aber die Apps von heute können und womöglich schon bald die Apple Watch ab Werk, beschreibt Macworlds Jason Cross im Detail.

Los gelegt : Apple hat uns versprochen, noch in diesem Jahr in Deutschland die kontaktlose Bezahlmethode Apple Pay in Deutschland an den Start zu bringen, mehr als drei Jahre nach dem Europastart und mehr als vier nach der Einführung in den USA. Wie unsere Kollegen von iFun.de berichten, wird Apple aber nicht bis Ende dieses Jahres warten, sondern schon in dieser Woche den Startschuss für Apple Pay in Deutschland geben. Trotz der langen Vorwarnzeit wird man aber erst mal recht wenig damit anfangen können, im Einzelhandel gibt es kaum Terminals - Apple bietet solche seit geraumer Zeit in seinem Online Store an. Aber auch die 15 stationären Apple Läden in Deutschland seien nicht soweit, Bezahlungen per Apple Pay anbieten zu können, berichtet iFun.

Nicht so heiß gegessen : Der UBS-Analyst Timothy Arcuri dämpft Sorgen über steigende iPhone-Preise. Präsident Trumps Gerede über einen möglichen zehnprozentigen Strafzoll auf iPhones, die Apple in China produzieren lässt und in die USA importiert, sei womöglich nur Verhandlungstaktik vor dem G20-Gipfel in Buenos Aires, auf dem Trump seinen Amtskollegen Xi Jinping treffen werde. Selbst wenn die Strafzölle ab dem Märzquartal in Kraft träten, würde Apple deren Wirkung intern absorbieren und nicht an die Kunden weiter geben. Der Einfluss auf den Gewinn pro Aktie werde sich auf allenfalls 2,5 Prozent ergeben. Arcuri setzt für die Apple-Aktie ein optimistisches Kursziel von 225 US-Dollar, 30 Prozent über dem derzeitigen Wert.

Ansichtssache: Apple CEO Tim Cook und Präsidententochter und -beraterin Ivanka Trump besuchten gestern eine Grundschule in Idaho, die Apple vor zwei Jahren im Rahmen des Programms connectED mit iPads ausgestattet hatte. Vor allem für Cook, der sich wie Trump über den Einsatz der Technologie an Schulen und den Fortschritt der Schüler informieren wollte, fiel der Empfang herzlich aus. Doch gab es auch Kritik an dem Programm, einzelne Demonstranten erklärten, dass Lehrer keinen Zugriff mehr auf die Bildung der Schüler hätten, da diese alleine mit ihren iPads arbeiten sollten. Das sei aber auch Sinn und Zweck der Übung, erklärte gegenüber dem lokalen Sender KTVB die Lehrerin Stephanie Bauer: Die Lehrmaterialien seien individualisiert, so dass kein Schüler sich überfordert fühlen oder andersherum langweilen müsse. Die Maßnahmen hätten zu besseren Leseverständnis beigetragen. Die Kritiker geben aber dem iPad-Unterricht die Schuld daran, dass die Mathematiknoten schlecht wären. Die Kinder beschäftigen sich hingegen mit Programmieren, wie ein "Schiffe versenken"-Spiel zeige, das die Klasse programmiert und Cook wie Trump vorgeführt hat.

Weitere Nachrichten:

Erste Tests: Lohnt eine eGPU für den Mac mini?

Apples neuer Mac mini beherbergt sehr schnelle CPUs und auch die interne SSD ist äußerst leistungsfähig. Für Spiele und manche Grafikanwendungen ist der kleine Apple-Rechner aber nur begrenzt geeignet, da er nur eine integrierte Grafikeinheit namens Intel UHD Graphics 630 bietet. Diese entspricht etwa der Grafikkarte im Macbook Pro 13-Zoll und eignet sich nur für ältere Spiele. Das gilt nebenbei ebenso für Nutzer, die ihre Spiele per Bootcamp unter Windows spielen.

Seit High Sierra unterstützt macOS allerdings auch externe Grafikkarten, so genannte eGPUs, die über die Thunderbolt-3-Schnittstelle eines Mac mini angeschlossen werden können. Wir haben zu diesem Thema bereits eine ganze Serie an Artikeln und Tests veröffentlicht, etwa zu einer Lösung von Gigabyte und einer interessanten eGPU von Razer . Nicht jedes Anwendung kann allerdings von einer eGPU profitieren, dazu gehören etwa Programme von Blackmagic Design aber auch viele neuere Spiele.

Einen direkten Vergleich von vier externen eGPUs an einem aktuellen Mac Mini hat jetzt die Seite Barefeats veröffentlich t. Dabei wurde an einen Mac mini i7 mit 16 GB RAM eine eGPU mit Radeon Vega Frontier, Radeon RX Vega 56, Radeon RX 580 und Radeon RX570 angeschlossen und verschiedene Benchmarks und Spiele getestet. Was man nicht vergessen sollte: Nur die Leistung wurde geprüft, weder die Stabilität noch der Bedienkomfort:

Metal

Beim GFX Bench Metal Aztec Ruins High schafft ein Mac mini gerade einmal 14 FPS. Etwa das Zehnfache erzielt er aber nach Anschluss einer Breakaway Box mit einer Radeon Vega Frontier – nämlich 148 Punkte. Auch mit der langsamsten Lösung, einem kleinen Sonnet Breakaway Puk steigert sich die Leistung um fast den Faktor Sechs.

Tomb Raider

Rise of Tomb Raider ist auf einem Mac mini kaum spielbar - auch bei einer Auflösung 1344 x 768 schafft die integrierte Grafik nur 15,7 FPS. Schon durch eine externe RX570 (Puck) steigt die Framerate aber auf 83,5 FPS, mit einer Radeon Vega Frontier oder Vega 56 sogar auf über 120 FPS. Da wären dann auch HD-Auflösungen möglich.

Luxmark (Open CL)

Ein weiterer wichtiger Benchmark ist Luxmark, mit dem man die OpenCL-Leistung prüfen kann. Nur 2511 Punkte erzielt der Mac Mini, die eGPU mit Radeon Vega Frontier 27 508 – also wieder das Zehnfache. Aber auch der Puck mit RX570 erzielt mit 11839 Punkten das Fünffache der integrierten Grafik.

Open GL

Mit Unigine Valley kann man die Open GL-Leistung einer Grafikkarte messen, hier erzielt die UHD 630 allerdings beim Basic Preset nur 24,2 Punkte. Hier fällt die Steigerung etwas moderater aus. Die Radeon RX570 verdreifacht die Leistung, eine Vega 56 kann die Leistung immerhin etwas verfünffachen.

Unsere Meinung: Offensichtlich kann eine eGPU hohe Leistungsverbesserungen liefern. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass noch längst nicht alle Programme eine eGPU auch unterstützen – und auch nicht alle Spiele. Grafik- oder Video-Profis sollten deshalb die Unterstützung vorab testen oder besser gleich zu einem iMac Pro greifen. Mit einer eGPU werden aber Spiele an einem Mac Mini erstmals überhaupt möglich.

Medienwerkstatt: Grundschulmaterial zu Advent und Weihnachten

Advent und Weihnachtszeit in den Grundschulklassen: Grundschulmaterial.de von der Medienwerkstatt aus Mühlacker  will dafür ausgiebig Unterstützung für die Grundschullehrerinnen und -lehrer bieten. Dies geordnet nach den verschiedenen Grundschuljahrgängen von der 1. bis zur 4. Klasse. So findet man etwa für die Schulanfänger eine Adventswerkstatt, Arbeitsblätter für Deutsch und Mathematik, Fensterbilder, Nikolausgedichte, Memorys und Puzzle sowie Rätsel und andere Angebote. Im 2. Schuljahr gibt es Vorschläge und Kopiervorlagen für ein Advents-Weihnachten-Lapbook, Bastelvorlagen und Leseübungen.

Der Weihnachtsordner für die dritte und vierte Klasse enthält rund 1400 Dateien und Medien, darunter Spiele, Lesetexte zum Thema Advent und Weihnachten, Kopiervorlagen zum Freien Schreiben, Ausmalbilder mit religiösen Motiven und weitere Ideen. Klassenübergreifend kommt hinzu die Werkstatt Weihnachtsgedichte mit den schönsten klassischen Advents- und Weihnachtsgedichten, die ebenfalls Ausmalbilder, dazu eine Gedichtkartei, Nachspurvorlagen und Kopiervorlagen zum Einsetzen der passenden Reimwörter enthält. Dazu kommt eine Auswahl von Abschreibetexten, beispielsweise mit dem Thema ”Gibt es das Christkind?” oder über die ”Weihnachtszwerge”.

Zu einem Überblick der Lernmaterialien geht es hier , dort findet man die Arbeitsblätter zur Voransicht und als Download-Dokument im PDF-Format. Fünf Downloads lassen sich gratis testen. Für einen unbegrenzten Zugang für 365 Tage zahlt man als Lehrer an der Schule 159 Euro, man kann aber auch eine begrenzte Auswahl an Downloads sichern ab 19 Euro (ebenfalls gültig für ein Jahr). Die Bestell-Website findet sich an dieser Stelle.

NASA: Insight schickt erstes Foto vom Mars

Insight ist erfolgreich auf dem Mars gelandet. Nach der rund 485 Millionen Kilometer langen und sechseinhalb Monate dauernden Reise setzte der im Mai gestartete Insight-Lander am Montag auf dem roten Planeten auf. Nach dem Eintritt in die Mars-Atmosphäre wurde der Lander von Bremsraketen und einem Fallschirm in einem äußerst komplizierten Manöver sicher auf der Mars-Oberfläche abgesetzt. Im kalifornischen Pasadena bejubelte die US-Weltraumbehörde NASA die perfekte Landung.

Die Insight-Landung ist bereits die achte erfolgreiche Landung der NASA auf dem Mars. Und ab sofort beginnt Insights zweijährige Mars-Mission. Bei dem 360 Kilogramm schweren Roboter handelt es sich nicht um einen Mars-Rover, daher bleibt er auch an Ort und Stelle. Der Landeplatz liegt in der Ebene „Elysium Planitia“ nördlich des Mars-Äquators in einer Region, die weitgehend eben und nicht felsig ist.

Wenige Minuten nach dem Aufsetzen von Insight wurde auch das erste Bild des Landers übermittelt. Viel zu sehen gibt es dabei noch nicht, eine verschmutzte Schutzkappe bedeckt noch die Linse. Für die NASA bedeutet es aber: Die Kamera funktioniert und die Funkverbindung steht.

Ende der Zeitumstellung kommt doch nicht 2019

Nachdem sich bei einer EU-Umfrage die Mehrheit der Teilnehmer für die Abschaffung der Zeitumstellung ausgesprochen hatte, wollte die EU-Kommission Nägel mit Köpfen machen: 2019 sollten zum letzten Mal die Uhren umgestellt werden, danach sollte Schluss mit der Zeitumstellung sein. Doch dieser ambitionierte Plan ist erst einmal gescheitert.

Wie die Berliner Morgenpost von Quellen aus Brüssel erfahren haben will, kommt das Ende der Zeitumstellung nicht vor dem Jahr 2021. Das würde ein schon länger kursierendes Gerücht bestätigen.

Demnach bekam die EU-Kommission nicht die notwendige Unterstützung der EU-Mitgliedstaaten. Stattdessen soll nun der 28. März 2021 als neuer Termin für die letzte Zeitumstellung im Gespräch sein. Bei der am 28.3.2021 eingestellten Sommerzeit würde es dann in den EU-Staaten bleiben, die die Sommerzeit dauerhaft beibehalten wollen. EU-Staaten, die dagegen die Winterzeit (Normalzeit) dauerhaft behalten wollen, würden am 31. Oktober 2021 ein letztes Mal umstellen. Wobei selbst das Jahr 2021 noch nicht als sicher gilt.

Grund für die Verschiebung: Die EU-Staaten halten den Zeitplan der EU-Kommission für zu ehrgeizig. Die Staaten bräuchten mehr Zeit für die Entscheidung, ob sie auf die Zeitumstellung verzichten und ob sie die Winter- oder die Sommerzeit behalten wollen. Sie brauchen außerdem Zeit für die Abstimmung untereinander, schreibt die Morgenpost. Deshalb werden die EU-Verkehrsminister der EU-Staaten, die das Ende der Zeitumstellung am kommenden Montag hätten beschließen sollen, nicht darüber abstimmen.

Die Mehrheit der EU-Staaten befürwortet die Umstellung. In Schweden und Polen gibt es aber sogar grundsätzliche Bedenken gegen das Ende der Zeitumstellung. Übrigens auch in Großbritannien -  doch das ist ja bald kein EU-Staat mehr. Einige EU-Staaten denken anscheinend über einen Wechsel der Zeitzone nach, zu denen ihr Staat gehört. In der EU gibt es nämlich drei unterschiedliche Zeitzonen.

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