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Morgenmagazin vom Mittwoch, 9. Mai 2018

09.05.2018 | 06:58 Uhr |

Patent über rundes Apple-Watch-Display gewährt +++ iOS-Apps müssen bis Juli Notch unterstützen +++ Android P bekommt Gesten & Google Assistant ruft den Frisör an +++ Microsoft Store soll attraktiver werden +++ Autonomes Auto: Software soll schuld sein an tödlichem Unfall

9. Mai: Kohle und Stahl

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Der Krieg ist der Vater aller Dinge, heißt es in einem alten, aber schlechten Sprichwort. Auf einen solchen Vater kann man gern verzichten, den werden wir am morgigen inoffiziellen Vatertag, dem offiziellen Himmelfahrtstag, gewiss nicht ehren. 

Und doch stand der Krieg am Anfang der europäischen Einigung. Gewissermaßen der Zweite Weltkrieg, der heute vor 73 Jahren auf dem Kontinent endete. Mehr noch aber der Krieg, der schon wenige Jahre danach die heute noch bestehende Teilung Koreas zur Folge hatte. Kaum in Europa und im Pazifik als Sieger hervorgegangen, verwickelten sich die USA in einen neuen Konflikt um Einfluss auf der koreanischen Halbinsel, einen ersten Stellvertreterkrieg der von USA und der Sowjetunion angeführten ideologischen und politischen Blöcke. Dafür brauchte es Unmengen an Stahl und für dessen Produktion ebensolche Unmengen an Energie, die man vorwiegend aus Steinkohle bezog. Und von der lag immer noch jede Menge unter den Böden, die über 30 Jahre lang Schlachtfeld für die europäischen Kriege waren.

Damit musste nun ein für alle Mal Schluss sein, zumal es ja eben den neuen Anlass starker Nachfrage nach Stahl gab. Der französische Außenminister Robert Schumann stellte die Idee in seiner Pariser Rede erstmals vor: Wie wäre es, wenn man grenzüberschreitend die für die Stahlproduktion so wichtige Kohle fördert und handelt, wie wäre es, eine gemeinsame Wirtschaftspolitik bei den in der Nachkriegszeit für den Wiederaufbau so dringen gebrauchten Rohstoffe und Güter zu verfolgen? Die Idee war die beste seit langem auf dem Kontinent. Die Zusammenarbeit beschränkte sich schon bald nicht auf Stahl und Kohle und auch nicht mehr auf den Austausch von Gütern - sondern auch Ideen und die diese hervorbringenden Menschen reisten bald ungehindert durch die immer größer werdende Gemeinschaft. Eine ungewöhnlich lange Zeit des Friedens und des Wohlstandes hatte diese am heutigen Europatag der Europäischen Union gefeierte Idee zur Folge.

Dies darf man nicht leichtfertig aufgeben, auch wenn die Nachfrage nach Kohle und Stahl heute eine andere ist - und Gegenstand politischer Kontroversen. Auch das Thema Korea spielt wieder eine Rolle. Aber warum sollte nicht einmal der Frieden der Vater vieler, wenn nicht aller Dinge sein? Das ergäbe dann einen Vatertag ganz nach unserem Geschmack. Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch

Deadline: iOS-Entwickler rüsten sich nicht nur für die am 4. Juni in San Jose beginnende WWDC, sondern haben noch zwei anstrengende Monate vor sich. Denn wie der iPhone-Hersteller der Entwickler-Gemeinde mitteilt, werde man ab Juli nur noch App-Einreichungen akzeptieren, die die "Notch" des iPhone X unterstützen. Wann genau das der Fall sein wird, hat Apple nicht gesagt.

Update: Google hat seiner Gmail-App auf iOS zwei wesentliche Features verpasst, die es bisher nur in der Android-Version oder der App Inbox gegeben hat – die Möglichkeiten, den Empfang von E-Mails auf später zu verschieben und Geld per E-Mail zu versenden. Letzteres funktioniert über Google Pay und bisher nur in den USA. Der Empfänger der E-Mail muss selbst kein Google-Pay-KOnto unterhalten, das Geld wird per speziellem Anhang versandt. Das Verschieben von E-Mails aus dem Eingangspostfach, in dem sie zu einem selbst gewählten Zeitpunkt wieder frisch und ungelesen auftauchen, funktioniert indes überall.

Patent: Apple hat gestern vom US-Patent- und Markenamt ein Patent zugesprochen bekommen, das runde Displays beschreibt. Eingereicht hat das Unternehmen den Patentantrag bereits im Januar 2016. Im wesentlichen dreht es sich hier um die technischen Schwierigkeiten, die Pixel einer rechteckigen Matrix unregelmäßig in die Kurven des Displays zu bekommen und die Lösungen dafür. Nut angedeutet ist ein Design für eine Uhr, Apple erwähnt aber auch, dass derartige runde Anzeigen auch in kleineren Geräten zum Einsatz kommen könnten oder in AR/VR-Brillen. Dass die Apple Watch Series 4 bereits eine runde Option erhalten könnte, ist relativ unwahrscheinlich, generell wird bei Apple nicht aus einem jeden Patent ein Produkt.

Sicherheit: Apple reagiert auf Forensikfirmen wie GrayShift oder Cellbrite mit einer neuen Funktion in iOS 11.4, die nun in der Beta aufgetaucht ist. Der USB Restricted Mode verhindert, dass Peripherie via Lightning mit einem gesperrten iPhone kommunizieren kann. Spätestens nach sieben Tagen muss man seinen Code eingeben und das Gerät entsperren, sonst ist über Lightning nur noch das Aufladen möglich. Den Einsatz von Geräten wie dem GrayKey, das mit Brute Force über eine bisher unbekannte Lücke den Code jedes iPhone knacken kann, einen wirksamen Riegel vor.

Weitere Nachrichten:

Android P bekommt Gesten & Google Assistant ruft den Frisör an

Android P

Typischerweise gibt Google auf seiner Entwicklerkonferenz einen Ausblick auf die nächste Android-Version und stellt auch eine neue Developer-Preview vor. Das war auch gestern Abend so: Die erste Beta von Android P ist da. Sie können die Beta auf ausgewählten Smartphones wie den Pixel-Geräten, aber auch auf Sony Xperia XZ2, Xiaomi Mi Mix 2S, Nokia 7 Plus, Oppo R15 Pro, Vivo X21, OnePlus 6 und Essential PH-1 installieren und ausprobieren. Sie können hier am Beta-Programm teilnehmen.

Android P bietet eine neue Optik, neue Bedienelemente und die neuen Gesten , die an das iPhone X erinnern. Mit einem Wisch nach oben öffnet man die neue Übersicht über die geöffneten Apps. Smart Text Selection (die den Inhalt des gewählten Textes versteht und anhand dessen relevante Aktionen vorschlägt) funktioniert jetzt in der Übersicht. Das erleichtert die Ausführung einer gewünschten Aktion. Home und Zurück-Button funktionieren wie gehabt, der Multitasking-Button ist weg. Android soll durch die Gesten intuitiver bedienbar werden.

App Actions (App-Aktionen) soll schnelleren Zugriff auf naheliegende Funktionen bietet. Sie verbinden beispielsweise die Kopfhörer mit dem Smartphone und Android öffnet automatisch eine Action für Ihre bevorzugte Spotify-Playlist. Aktionen erscheinen überall in Android an Stellen wie dem Launcher, der Smart Text Selection, im Play Store, in der App der Google-Suche und bei Google Assistant.

Eine andere Verbesserung sind Slices: Wenn Sie in der Google-Suche nach „Lyft“ sucht, sehen Sie ein interaktives Kärtchen, das die Kosten und Dauer einer Fahrt zur Arbeit anzeigt. Das Feature ist außerdem interaktiv, sodass Sie schnell eine Fahrt buchen können.

Kein neues Produkt ohne KI – das gilt auch für Android P. KI soll dazu beitragen, dass der Akku länger durchhält. Diese Funktion nennt sich Adaptive Battery (auf Deutsch: Adaptiver Akku). Die AI beobachtet die Apps und den Stromverbrauch und schließt Apps, die Sie schon länger nicht mehr verwendet haben. Zudem soll KI die Helligkeit des Bildschirms automatisch anpassen ( Adaptive Brightness, Automatische Helligkeit), basierend auf Ihren Gewohnheiten.

Das neue „ Dashboardzeigt die Zeit an, die Sie mit bestimmten Apps verbringen und wann Sie diese nutzen. Sie können dort auch die Nutzungszeit bestimmter Apps beschränken. Das Dashboard gibt Ihnen ein Signal, wenn Sie sich dem Limit nähern und graut dann das App-Icon aus, um Sie an Ihre Vorgabe zu erinnern.

Der neue „Bitte-nicht-stören“-Modus stellt nicht nur Anrufe und Benachrichtigungen stumm, sondern stellt auch alle visuellen Unterbrechungen ab, die auf dem Display erscheinen. Der „Gute-Nacht“-Modus wiederum schaltet das Nachtlicht ein, wenn es dunkel wird. Die Funktion aktiviert auch den "Bitte-nicht-stören"-Modus und dimmt das Display zur gewählten Abendzeit, um Sie an die gewünschte Schlafenszeit zu erinnern.

Android P bietet außerdem neu gestaltete Schnelleinstellungen, verbesserte Funktionen zur Aufnahme und Bearbeitung von Screenshots, vereinfachte Lautstärkeregelung und eine einfachere Möglichkeit zur Verwaltung von Benachrichtigungen.

Google Assistant und Ki

KI ist ganz besonders für den Google Assistant wichtig, sowie für Google Übersetzer und die Bilderkennungssoftware Google Lens. Aber auch für die selbstfahrenden Autos der Google-Tochter Waymo ist künstliche Intelligenz unverzichtbar. So überrascht es nicht, dass Google auf der I/O viele Neuerungen vorgestellt hat, die auf künstlicher Intelligenz basieren.

Google Duplex soll den Google Assistant revolutionieren: Sie geben dem Google Assistant eine Aufgabe und er führt danach selbstständig die dafür nötigen Telefongespräche! Das soll in der Praxis zum Beispiel ermöglichen, dass der Google Assistant auf Ihren Befehl hin selbstständig einen Termin beim Frisör via Telefonanruf vereinbart. Der Mensch, der im Frisörsalon den Anruf des Google Assistant entgegennimmt, soll sich mit diesem wie mit einem anderen Menschen unterhalten. Dank Duplex soll der Google Assistant also zu relativ anspruchsvollen Gesprächen befähigt werden.

Zur finalen Veröffentlichung ist Google Duplex aber noch nicht bereit, bereits in diesem Sommer sollen aber Tests mit Duplex innerhalb des Google Assistant beginnen.

Nicht so weit in der Zukunft, sindern relativ zeitnah: Künftig stehen für Google Assistant sechs zusätzliche Sprachen zur Auswahl, darunter die des Sängers John Legend. 

Aktiviert man die Funktion Continued Conversations, so hört Google Assistant noch auf den Sprecher, nachdem er seine Antwort gegeben hat. Er versteht dann weitere Befehle, ohne dass man erneut den Startbefehl „Okay, Google“ sagen muss - bis zu acht Sekunden wartet der Google Assistant auf neue Fragen. Dadurch soll die Bedienung von Google Assistant flüssiger werden. Google will Continued Conversations in den nächsten Wochen ausrollen. Ob das auch für Deutschland gilt, bleibt abzuwarten.

Dank Multiple Actions soll der Google Assistant künfig mehrere Fragen, die in einem Satz hintereinander gesagt werden, auf einmal beantworten können.

Smart Displays

Ab Juli will Google Geräte mit einem „smarten Display“ verkaufen. Dabei handelt es sich also um direkte Konkurrenz zu Amazon Echo Spot und Echo Show. Für das „smart“ sorgt der integrierte Google Assistant. Die neuen Geräte, die unter anderem von LG oder Lenovo sowie Sony und JBL gebaut werden, erscheinen zunächst aber nur in den USA.

Google Maps

Google Maps soll dank KI interessante Orte zur Besichtigung vorschlagen. Künftig sollen Sie mit Google Maps auch gemeinsame Pläne für Gruppen erstellen können. Sie können die auf Google Maps festgelegten Orte in einer Auswahliste mit anderen Personen teilen und alle Personen abstimmen lassen - zum Beispiel in welches Restaurant man zum Essen geht.

Street View soll zusammen mit Augmented Reality dem Nutzer direkt Informationen in Blickrichtung geben. Also zum Beispiel einen Abbiegepfeil in der Street View Ansicht auf dem Touchscreen einblenden.

Smart Compose

Erst kürzlich hat Google das neue Gmail vorgestellt. Dafür gibt es bald eine neue Funktion: Smart Compose. Mit der Kraft der künstlichen Intelligenz soll Smart Compose eine Autovervollständigung für das Schreiben von Mails bieten: Die Software macht also Textvorschläge (ganze Sätze) im Body der Mail, die der Schreiber dann sofort übernehmen kann. Sie tippen also ein paar Buchstaben oder Worte und Smart Compose schlägt eine Satzvervollständigung zur sofortigen Übernahme vor.

Google Photos

Google Photos soll dank künstlicher Intelligenz dem Benutzer mehr als bisher helfen. So kann Photos bald Schwarz-Weiß-Fotos in Farbaufnahmen umwandeln. Dabei können wichtige Elemente im Vordergrund automatisch hervorgehoben werden. Google Photos soll dank AI auch schnell Verbesserungen anbieten wie zum Beispiel die Helligkeit eines Fotos optimieren. Diese neuen AI-Funktionen sollen in den nächsten Wochen an die Google-Photos-Nutzer ausgeliefert werden.

Google News wurde ebenfalls überarbeitet und soll nun mit Hilfe von KI eine bessere Nachrichtenauswahl liefern. Die neue Version von Google News wird Google Play Kiosk auf Mobilgeräten und auf der Desktop-Version sowie die App Google News & Wetter auf Mobilgeräten ersetzen. Die neue Google-News-App wird heute eingeführt und steht dann ab kommender Woche in 127 Ländern für Android, iOS und über die Desktop-Version zur Verfügung.
 

Microsoft Store soll attraktiver werden

Den Microsoft Store plagt seit jeher das typische Henne-Ei-Problem: Durch ein mangelndes App-Angebot nutzen ihn nur wenige Windows-10-Nutzer, dadurch haben die Entwickler einen geringeren Anreiz, neue Apps zu entwickeln, worunter wiederum das App-Angebot leidet. Erst in diesen Tagen klagte ein Entwickler über die schlechten Einnahmen. Auf seiner Entwicklerkonferenz Build 2018 hat Microsoft nun seine Pläne vorgestellt, um den Microsoft Store attraktiver zu machen. Die Entwickler sollen durch höhere Einnahmen belohnt werden.

Auf der Build 2018 gab Microsoft auch bekannt, dass mittlerweile Windows 10 auf über 700 Millionen Rechnern installiert sei. Zuletzt hatte Microsoft die Zahl der Windows-10-Geräte im November 2017 mit 600 Millionen beziffert. Den Microsoft Store nutzen dagegen vergleichsweise wenig Anwender.

Laut der neuen Regelung, die später in diesem Jahr in Kraft treten wird, sollen Entwickler künftig für ihre verkauften Apps im Microsoft Store einen Anteil in Höhe von 95 Prozent erhalten. Das gilt aber nur für Apps für Endanwender und nicht für Spiele. Dafür aber für alle über den Microsoft Store verkauften Apps für Windows-10-PCs, Windows Mixed Reality, Surface Hub und Windows Phone. Der Microsoft Store für Xbox-Konsolen wird ausgenommen.

Bei Käufen, die durch Maßnahmen von Microsoft erzielt werden, erhalten die Entwickler 85 Prozent der Einnahmen. Etwa dann, wenn Microsoft gezielt Werbung für eine App macht, eine App in eine Kollektion im Microsoft Store aufnimmt oder die App über einen Link in einem Microsoft-Produkt erwirbt.

Letztendlich bedeutet dies, dass Entwickler ihre Nutzer per Direkt-Link zum Kauf ihrer App animieren müssen, um 95 Prozent der Einnahmen zu erhalten. Kaufen die Windows-Nutzer dagegen die App über Übersichtsseiten im Microsoft Store, gehen aber immerhin 85 Prozent der Einnahmen an die Entwickler. Da ist aber weiter deutlich mehr, als die typischen 60/40-Regelungen anderer App-Stores.

Die 95 Prozent/85 Prozent gelten auch für alle Abos und Add-Ons, die in einer Nicht-Spiele-App erworben werden. Außerdem gilt die Regelung laut dieser Microsoft-Info-Seite auch für Apps für ältere Systeme wie Windows 8.x und Windows Phone 8.x.

Autonomes Auto: Software soll schuld sein an tödlichem Unfall

Der tödliche Unfall, bei dem am 18. März 2018 ein autonomes Uber-Fahrzeug (eine modifizierter Volvo XC90) eine Frau (die 49 Jahre alte Elaine Herzberg) überfahren hat, als diese ihr Fahrrad über die Straße geschoben hat, wurde laut US-Medienberichten durch die Software des Uber-Fahrzeugs verursacht. Demnach sollen die Sensoren des Uber-Fahrzeugs die Frau durchaus erkannt haben, doch die Software entschied nicht zu bremsen und auch nicht auszuweichen.

Die für das autonome Fahren zuständige Software soll die von den Sensoren erkannte Frau als „false positive“ eingestuft haben. Also sozusagen als falschen Alarm. Als „false positive“ wird alles bezeichnet, was die Sensoren als „Objekte“ vor dem selbstfahrenden Auto im weitesten Sinne erkennen, die keine Ausweich- oder Brems-Reaktion des Fahrzeugs erfordern. Beispielsweise eine Plastiktüte, die über die Fahrbahn geweht wird, wie The Informationen schreibt. Demnach hatte Uber die Entscheidungsschwelle für die Software so niedrig eingestellt, dass die Software das Rad schiebende Frau als ein solches „false positive“ eingestuft habe.

Um solche Fehlentscheidungen der Uber-Software korrigieren zu können, sitzt hinter dem Lenkrad eigens ein Mensch zur Überwachung des autonom fahrenden Wagens. Doch diese Überwachungsperson war abgelenkt und schaute im entscheidenden Moment nicht nach vorne, sondern vor sich nach unten, wie das Überwachungsvideo von der Kamera im Inneren des Volvo beweist.

Uber selbst hat sich zu dem Medienbericht noch nicht geäußert.

Uber steht in der Kritik, dass es die Sicherheitsmaßnahmen für seine selbstfahrenden Autos eher niedrig ansetzen würde. So hat Uber die Zahl der Sicherheitsfahrer in seinen autonomen Fahrzeugen von 2 auf 1 gesenkt. Zudem habe Uber die Anzahl der am autonomen Auto angebrachten Lidarsensoren reduziert. Lidarsensoren können Objekte exakter und schneller identifizieren als Radarsensoren und sind deshalb für autonome Autos besonders wichtig.



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