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Morgenmagazin vom Montag, 15. Mai

15.05.2017 | 07:09 Uhr |

Apple übernimmt Spezialisten für Dark Data und investiert in Corning +++ Kuo: iPad Pro 10,5 und Siri-Speaker zu WWDC +++ Spiele-App: Euclidean Lands revolutioniert Rubiks Würfel +++ Computercamp: Gamedesigning lernen im IT-Ferienlager für Jugendliche +++ Rundfunkbeitrag wird wohl deutlich steigen +++ Google Allo verwandelt Selfie in Comic-Avatar +++ Cyber-Attacke hatte "beispielloses Ausmaß" +++ Teslas Solarziegel können für 930 Euro vorbestellt werden

15. Mai: Alle Wetter

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Wollen wir mit einer Erkenntnis eines Münchener Philosophen die Woche beginnen. Nein, nicht mit der des Matthias Kneißl, der auch als „Räuber Kneißl“ bekannt war und am Tag seiner Hinrichtung, einem Montag, gesagt haben soll: „De Woch’ fangt scho’ guad o’“. Aber weder wurde Kneißl an einem Montag hingerichtet, sondern an einem Freitag; noch war er Münchener, sondern aus dem Dachauer Land. Wir meinen eher die Erkenntnis des Valentin Ludwig Fey, besser bekannt als Karl Valentin, der völlig richtig bemerkte: „Alle reden über das Wetter, aber keiner tut etwas dagegen.“

Der Philosoph in seiner Zeit konnte von einem menschgemachten Klimawandel noch nichts wissen, obwohl der Mensch damals schon kräftig daran arbeitete. Auf das Wetter hat das aber dennoch nur eher übergeordnete Auswirkungen, bestimmte Wetterlagen, die wir heute für ungewöhnlich oder extrem halten, werden häufiger, andere wird es nicht mehr geben. Wobei sich Legende über Wetterphänomen gerne über Jahrhunderte halte, obwohl das die Daten nicht mehr hergeben.

Die Eisheiligen sind so ein Beispiel. Mit der „kalten Sophie“ enden sie heute und wenn man sich das Wetter der Tage seit dem 11. Mai anschaut, muss man sich fragen, warum die fünf kalten Tage heuer ausblieben, letztes Jahr hat das doch zusammengepasst? Im Jahr davor war es hingegen schon recht warm, Mitte Mai. Es gibt gewiss wiederkehrende Wetterphänomene wie die Schafskälte, die sich aus den Grundannahmen des Wettersystems relativ präzise herleiten lassen und gewissermaßen singuläre Ereignisse (respektive Attraktoren) in einem ansonsten chaotischen und kaum vorhersagbaren System sind. Die kalte Sophie und ihre vier männlichen Kollegen gehören nicht dazu. Vermutlich war das im Mittelalter während einer längeren Kaltphase anders und die Zeit Mitte Mai ähnlich regelmäßig kalt wie heute die Zeit vor Weihnachten warm, weswegen die fünf Heiligen eben den Ruf der Eisigen bekamen. Das Klima wandelt sich aber auch in einer Weise, in der es kein Eingreifen des Menschen bedarf und die Wetterregel der Eisheiligen ist daher längst hinfällig.

Stattdessen sind mancherorts am Wochenende die ersten Sommergewitter niedergegangen, was so manche Pflanze niedergedrückt haben dürfte. Aber vielleicht wollen Sie ja, bevor Sie in die Arbeit gehen, die ein oder andere Blume hinrichten, nein, wieder aufrichten? Dann fängt die Woche schon gut an. Peter Müller

Lesetipps für den Montag

Übernahme: Ein Mega-Merger ist nicht in Sicht und ergibt auch nicht unbedingt Sinn für Apple, doch übernimmt Cupertino weiterhin "von Zeit zu Zeit" kleinere Unternehmen. Nun ist es wieder soweit und Apple legt 200 Millionen US-Dollar für den Kauf von Lattice Data auf den Tisch, einen Spezialisten für sogenannte "Dark Data". Das Unternehmen sitzt in Menlo Park im Silicon Valley und ist aus einem Forschungsprojekt der Standford-Universität zu Analyse von bisher nicht verwertbaren Daten hervorgegangen. Die Software von Lattice bereitet diese Art von dunkler Materie so weit auf, dass sie für weitere Analysen verwertbar ist. Davon sollen vor allem das Machine Learning hinter Siri profitieren und Apples Assitentin noch schlauer machen.

Investition: Apple muss kleinere Firmen nicht unbedingt übernehmen, um sich Geschäftsvorteile zu verschaffen. Es genügen oft auch Investitionen oder Vorausbezahlung von Komponenten, um Vorteile gegenüber den Wettbewerbern zu erlangen. Nun erhält der Hersteller des Gorilla-Glases Corning aus Kentucky eine Finanzspritze in Höhe von 200 Millionen US-Dollar aus Cupertino. Das Geld stammt aus einer größeren Initiative, in deren Verlauf Apple insgesamt eine Milliarde US-Dollar in die Herstellung investieren will. Das Geld soll Corning in neue Produktionsanlagen sowie in Forschung und Entwicklung stecken, um noch bessere Gläser für zukünftige iPhones bereit stellen zu können. Seit 2007 liefert Corning das Glas für das iPhone und hatte schon damals von Apple Vorauskasse erhalten, weswegen die Konkurrenz erst später auf das stabile Glas in großen Mengen zugreifen konnte. Künftige Entwicklungen dürften Apple eine geraume Zeit exklusiv zu Verfügung stehen.

Der Preis ist heiß: Das kommende iPhone 8 dürfte mit derart vielen Neuerungen glänzen, so dass es beinahe zwangsläufig zu einem großen Verkaufserfolg wird. Dann werden die Kunden auch (beinahe) jeden Preis dafür bezahlen. Dennoch werde Apple sich das Ziel setzen das "Einsteiger"-Modell mit 128 GB Speicher zu 999 US-Dollar zu verkaufen, ist sich die Analystin Simona Jankowski von Goldman Sachs sicher. Die Variante mit 256 GB werde jedoch 1.099 US-Dollar kosten.

Neue Hardware: Auf der WWDC ab 5. Juni geht es vor allem um Software, um die neuen Versionen der Betriebssysteme macOS, iOS, tvOS und watchOS. Doch könnte Apple auch wieder neue Hardware präsentieren, so wie es im Jahr 2013 etwa mit renovierten Macbook Air und dem damals spektakulär neuen Mac Pro gewesen ist. Was ursprünglich schon für das Frühjahr erwartet worden war, soll laut des KGI-Analysten Ming-Chi Kuo nun im Juni kommen. Ein neues iPad Pro mit einem 10,5-Zoll-Bildschirm und rahmenlosen Design. Die Wahrscheinlichkeit für eine derartige Vorstellung betrage 70 Prozent, Apple werde gegen Ende des zweiten Quartals das Gerät in Massen produzieren können und es daher schon drei bis vier Wochen vor Verkaufsstart ankündigen. Kuo hält aber auch eine zweite neue Hardware für möglich, sieht für die WWDC aber nur eine 50:50-Chance für einen Siri-Lautsprecher mit Bildschirm. Der Siri Speaker werde ein zentrale Rolle in Apples AI-Strategie für das vernetzte Heim spielen und Audio in hoher Qualität abspielen. Deshalb werde der Preis auch höher liegen als der für Amazons Echo, den es nun auch in einer Variante mit einem Touchscreen gibt.

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Spiele-App: Euclidean Lands revolutioniert Rubiks Würfel

Der österreichische Entwickler  Kunabi Brother hat bisher lediglich zwei Spiele in den App Store gebracht, die aber beide einzigartige Puzzle Spiele sind. Mit Blek haben die Entwickler ein echtes Original geschaffen: Der Spieler malt mit seinen Fingern Linien und kleine Zeichnungen, die anschließend animiert werden. Ziel des Spiels ist es, alle farbigen Punkte mit Hilfe dieser Zeichnungen zu sammeln.

 

Das Spielprinzip sowie das Design von Euclidean Lands hat mit dem von Blek so gut wie nichts gemeinsam. Im ersten Moment erinnert es an Monument Valley, denn auch bei Euclidean Lands gibt es geometrische Welten, die gedreht werden und somit aus verschiedenen Perspektiven erlebt werden können. Das Ziel des Spiels ist es, durch strategisches Vorgehen Schritt für Schritt den Gegnern auszuweichen oder zu bekämpfen, ähnlich wie man es bereits von Lara Craft Go oder Hitman Go kennt.

 

 

Euclidean Lands bedient sich an vielen verschiedenen Elementen erfolgreicher Puzzle- und Rätsel-Spiele und mixt diese zu etwas komplett Neuem zusammen. Das Ergebnis sind 40 verschiedene Level, in denen man strategisches Geschick und seine Puzzle-Fähigkeiten unter Beweis stellen muss.

 

Der Spielname und die Philosophie stammen wohl von dem griechischen Mathematiker namens Euklid von Alexandria, der sich neben vielen anderen Dingen auch mit der Geometrie befasste. Allerdings erfordert das Spiel keine außergewöhnlichen Mathematikkenntnisse. Stattdessen muss der Spieler lediglich die auf Würfeln basierte Spielwelt an verschiedenen Achsen drehen, um die mit einem Speer bewaffnete Spielfigur durch die Level zu navigieren. Die Gegner können nur das angreifen, was sich unmittelbar vor ihnen befindet.

 

Zunächst fängt das Spiel noch recht einfach an, doch mit jedem Level kommen neue Kniffe und Spielmechaniken dazu. Die 40 Level sind jeweils in fünf Kapitel eingeteilt, in manchen Level muss man sogar gleich mehrere Würfel hin- und herdrehen oder Teleportier-Punkte nutzen. Manchmal bleiben die Gegner an einer Position stehen, manchmal bewegen sie sich auch immer dann, wenn der Spieler selbst Spielzüge unternimmt.

 

40 Level mögen vielleicht nicht besonders viel klingen, vor allem, wenn man die ersten Level ziemlich schnell lösen kann. Allerdings erfordern die späteren Level viel Zeit und Geduld, um bis ans Ziel zu gelangen.

 

Mit 4,99 Euro gehört Euclidean Lands zwar schon mit zur oberen Preisliga in der App-Kategorie „Spiele“, dank des außergewöhnlichen Spielkonzepts und Designs lohnt sich der Kauf aber allemal. 

 

Computercamp: Gamedesigning lernen im IT-Ferienlager für Jugendliche

Die Anbieter des Computercamps beziehen sich auf eine Studie von Bitkom , derzufolge Kinder und Jugendliche in Deutschland fast zwei Stunden täglich mit Computer- und Videospielen verbringen. Nicht weniger jugendliche Gamer träumen nach Einschätzung des Computercamp davon, auch selbst einmal ein Spiel für Computer, Konsole & Co. zu entwickeln. Dabei will das IT-Ferienlager an insgesamt drei Standorten in Deutschland und Österreich von Anfang Juli bis Anfang September behilflich sein und bietet im Austausch mit Experten der Branche spezielle Seminare mit Gaming-Schwerpunkt an. So entwickelt der Teilnehmer in 3D-Gamedesign im Team ein ganzes 3D-Spiel und nutzt dafür professionelle Software (Unreal Engine und Blueprints).

Wenn der Teilnehmer Spiele selbst erstellen möchte, dann bietet das Computercamp Game Development 2D an. Innerhalb einer Woche ”schnuppert” der Teilnehmer in die gesamte Spieleentwicklung. Computercamp erstellt ein komplett lauffähiges Spiel und zeigt den Teilnehmern, wie eine Story geplant wird, was gute Grafiken sind, wie sich stimmungsvolle Musik anhören muss und warum selbst das Licht wichtig für das Game-Gefühl ist, verspricht der Anbieter. In der Hardware Academy liegt der Schwerpunkt schließlich auf Minecraft am Raspberry Pi. Coden oder Programmieren-Können ist in keinem der Fälle Voraussetzung.

Dazu kommen weitere Themen wie Webentwicklung, Youtube, Programmierung, App-Entwicklung und anderes mehr. Zu den einzelnen Terminen, Orten und Gebühren findet man über die Website des Anbieters . Eine allgemeine Übersicht zu den Sommerterminen in Deutschland und Österreich findet sich hier. Man sieht, dass ein Großteil der Angebote schon ausgebucht ist.

Rundfunkbeitrag wird wohl deutlich steigen

Der Rundfunkbeitrag (ehemals Rundfunkgebühr oder GEZ-Gebühr) könnte deutlich steigen, wie Spiegel Online berichtet. Das hat Peter Boudgoust, der Intendant des SWR, angedeutet. Nach 2020 sei ein Anstieg in einer Höhe möglich, die über einen Euro zusätzlich pro Monat betragen könnte.

Peter Boudgoust zufolge muss vermutlich jeder Beitragszahler ab 2021 mehr bezahlen. Damit soll die allgemeine Preissteigerungsrate ausgeglichen werden. Weil seit 2009 der Beitrag nicht mehr erhöht wurde. Was Boudgoust aber verschweigt: Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten schieben einen riesigen Berg an Pensionskosten vor sich her. Für 2017 bis 2020 werden für die Altersversorgung von Mitarbeitern von ARD, ZDF und Deutschlandradio 2,115 Milliarden Euro (ARD 1,72 Milliarden, ZDF 341,6 Millionen, Deutschlandradio 49,8 Millionen) eingeplant. 25 Cent vom Rundfunkbeitrag sind derzeit zweckgebunden für die Altersversorgung. 

Boudgoust betonte, dass die Rundfunkanstalten versuchen würden ihre „Wirtschaftlichkeit zu erhöhen“, um „den Anstieg des Beitrags in verträglichen Grenzen zu halten." Heinz Fischer-Heidlberger, der Vorsitzende der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF), hatte erst vor wenigen Tagen erklärt, dass er eine Gebührenerhöhung ebenfalls für unvermeidbar hält. Und zwar in einer "ungewohnten Größenordnung". Die konkreten Zahlen würden erst 2019/2020 zu ermitteln sein, aber die Erhöhung dürfte auf jeden Fall mehr als einen Euro pro Beitragszahler und Monat betragen. Diese Forderung ist nicht neu, bereits im April 2016 war von einer Erhöhung auf 19,10 Euro ab 2021 Rede.

Die rechtspopulistische AfD ist schon länger auf einem Kreuzzug gegen den Rundfunkbeitrag. Sie fordert die Abschaffung der unbeliebten Gebühr.

Das ist der Rundfunkbeitrag

Seit 2013 heißt diese Zwangsabgabe nicht mehr Rundfunkgebühr sondern Rundfunkbeitrag. Der Rundfunkbeitrag wird seit diesem Datum pro Wohnung erhoben. Er beträgt 17,50 Euro pro Monat pro Wohnung (bis  März 2015: 17,98 Euro), unabhängig von der Anzahl der darin befindlichen Empfangsgeräte. Und unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Jeder Wohnungsinhaber muss die Rundfunkgebühr also bezahlen, auch wenn er/sie die Angebote von ARD, ZDF, den dritten Programmen, den öffentlichen Radiosendern und vom Deutschlandradio überhaupt nicht nutzt. Wer mehrere Wohnungen bewohnt, muss den Rundfunkbeitrag auch mehrfach bezahlen.

ARD und ZDF spielen schon länger mit dem Gedanken einer Erhöhung des Beitrags . Wer die Zahlung des Rundfunkbeitrags verweigert, kann gepfändet werden und sogar im Gefängnis landen, wie der Fall Baumert zeigt.
 

Google Allo verwandelt Selfie in Comic-Avatar

Googles Allo bekommt in der neuesten Version eine Funktion zur Erstellung eines individuellen Avatars . Mit Hilfe eines Selfies errechnet der Messenger über ein neuronales Netzwerk ein passendes Ebenbild im Comic-Stil. Das neuronale Netzwerk erfasst dabei die Gesichtszüge des Nutzers und verwandelt sie in eine Zeichnung. Allo greift hier auf einen Algorithmus zurück, der mit Zeichnungen unterschiedlicher Künstler gespeist wurde. Der Algorithmus wurde im Lernprozess unter anderem mit Frisuren gefüttert. Die Ergebnisse wurden immer wieder mit Testpersonen abgeglichen. Lag der Algorithmus bei der Zuordnung daneben, folgten weitere verfeinerte Zeichnungen, um den Comic-Avatar möglichst genau zu treffen.

Den fertigen Avatar fügt Google Allo anschließend auf Wunsch in ein Emoji-Set mit unterschiedlichen Motiven ein, die dann wiederum über Allo an Freunde verschickt werden können. Die neue Funktion wird derzeit für die Android-App von Allo ausgeliefert. Für iOS soll das Feature in Kürze ebenfalls folgen.

Cyber-Attacke hatte "beispielloses Ausmaß"

Die weltweite Cyber-Attacke mit Erpressungstrojanern hatte nach Einschätzung der europäischen Ermittlungsbehörde Europol ein bisher "beispielloses Ausmaß".

Es seien komplexe internationale Ermittlungen nötig, um die Hintermänner zu finden, erklärte Europol am Samstag. Die gemeinsame Cybercrime-Taskforce, die aus Experten verschiedener Länder besteht, werde eine wichtige Rolle bei den Ermittlungen spielen.

Bei der Cyber-Attacke am Freitag waren nach bisherigen Angaben von IT-Sicherheitsexperten mindestens 75000 Computer in Dutzenden Ländern infiziert worden. Betroffen waren unter anderem mehrere Krankenhäuser in Großbritannien, die Deutsche Bahn und der Telekom-Konzern Telefónica in Spanien. Die Attacke wurde in der Nacht zum Samstag gestoppt, weil ein IT-Sicherheitsforscher im Software-Code auf eine Art "Notbremse" gestoßen war. (dpa/rs)

Teslas Solarziegel können für 930 Euro vorbestellt werden

Im März kündigte der Autohersteller Tesla eine Solarzelle an, die im Vergleich zu gängigen Lösungen deutlich weniger auffällig sein soll. Konkret handelt es sich um Solarziegel, die an eine herkömmliche Dachschindel erinnern. Die aus gehärtetem Glas gefertigten Dachziegel sollen dreimal so fest sein wie Standard-Dachziegel. Tesla gewährt wahlweise eine Garantie über die Lebenszeit des Hauses oder mit unbegrenzter Laufzeit.

Ab sofort kann Solar Roof für 930 Euro vorbestellt werden: Auf der Webseite des Herstellers müssen hierfür persönliche Daten wie Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse und Telefonnummer angegeben werden. Die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte. Die Dachziegel werden in zwei Versionen (strukturiert und glatt) angeboten. 2018 sollen gewellte Ziegel (Toskana) und Ziegel mit Dachschiefer-Optik folgen.

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