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Morgenmagazin vom Montag, 2. Juli 2018

02.07.2018 | 07:11 Uhr |

Apple erfindet Karten neu +++ Ahrendts begreift Apple Stores als Produkt +++ Apple Pay legt Blitzstart in Polen hin +++ Cimon: Roboter-Astronaut mit künstlicher Intelligenz fliegt heute zur ISS +++ Adidas warnt US-Kunden von Datendiebstahl +++ Google arbeitet angeblich an eigener Konsole +++ Witziges Video: So hätte Windows 95 Mobile ausgesehen

2. Juli: Tag der Franken

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Heute Mittag ist Halbzeit: Um 12 Uhr ist die erste Hälfte des Jahres vorbei. Aber eine längere Halbzeitpause ist uns nicht vergönnt, in der man sich etwas sammeln und beruhigen, die erste Hälfte Revue passieren lassen und neue Kräfte für die zweite Halbzeit gewinnen könnte. By the way - wer interessiert sich heute noch für die Halbzeitstände bei diesem einen Turnier da? Nein, es geht ohne einfach weiter, die nächsten 182,5 Tage bis Jahresende beginnen sofort. Wenigstens wird es keine Nachspielzeit oder gar Verlängerung geben. Für Apple ist die erste Hälfte des Jahres übrigens schon seit Ende März vorbei, das Unternehmen bilanziert eben nach dem US-Fiskaljahr, das im Oktober beginnt und im September endet. Am Samstag endete also Apples bereits drittes Quartal - nicht wegen des Datum 30.6., sondern weil es sich um den letzten Samstag im Juni handelte …

Der heutige 2. Juli ist aber Tag der Franken, die manche Leute  immer noch lediglich als Bayern mit ein paar sprachlichen Macken ansehen. Franken ist aber älter als der Freistaat, am 2. Juli 1500 erfolgte die Aufteilung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in sechs Reichskreise, wovon Franken eben einer war. Wäre fränkisch eine eigene Sprache, käme das Tastaturlayout von Computern mit einigen Tasten weniger aus. Aus dem Zusammenhang weiß der Franke schließlich, ob es sich nun um ein haddes oder weiches d beziehungsweise b handelt - das Fränkische ist eben "brudal erodisch", wie der oberbayerische Sänger Willi Astor in seinem Frankenlied dichtet.

Am 2. Juli geschah aber noch etwas. Vor 13 Jahren hatten die Musiker Bono und Bob Geldof den G8-Gipfel im schottischen Gleneagles als Anlass genommen, die Mächtigen der Welt zu nachhaltigen Maßnahmen gegen die Armut in der Welt aufzufordern. Mit den insgesamt elf Konzerten von "Live Eight" verliehen Künstler aus aller Welt den Forderungen Nachdruck. Die Armut ist auch leider heute nicht beseitigt, im Gegenteil scheint der Unterschied zwischen reich und arm immer größer zu werden, was nicht zuletzt die heute Mächtigen eher noch verstärken möchten, so scheint es. Wer aber Bono und Geldof naives Gutmenschentum vorwirft, vergisst, dass die Welt ohne Menschen wie Bob Geldof und Bono gewiss keine bessere wäre. Aber mit Rassisten in hohen Ämtern gewiss ein schlechtere. Peter Müller

Lesetipps für den Montag

Neue Richtungen:  Auf der WWDC hatte Apple die App "Karten" völlig außen vor gelassen, dabei wären die Änderungen in der Version von iOS 12 durchaus einen näheren Blick wert gewesen. Denn sechs Jahre nach dem eher missglückten Start der Anwendung baut Apple sie in wesentlichen Bestandteilen um. So werde Karten nicht mehr auf die Daten Dritter für die Navigation zurück greifen, Apple verwendete statt dessen eigenen Sammlungen, die von Autos und Anwendern gewonnen wurden. Schon seit einigen Jahren erstellt Apple Karten mit eigenen Fahrzeugen, erklärt der Senior Vice President for Internet Software and Services Eddy Cue gegenüber TechCrunch. Damit will man nach und nach die Daten von Google ersetzen, in der Beta von iOS 12 ist bereits die Bay Area rund um San Francisco und andere Gegenden Nordkaliforniens von den Apple eigenen Aufnahmen dargestellt. Die Maps-Fahrzeuge Apples sind wie die von Google mit Präzisionsinstrumenten wie GPS. einem Lidar und acht Kameras ausgestattet, doch auch mit herkömmlichen Entfernungsmessern. Im Kofferraum werkelt lediglich ein modifizierter Mac Pro, an dem jede Menge SSDs für den Storage angeschlossen sind. Die Aufnahmen bearbeitet Apple in seine eigenen Rechenzentrum, um etwa Gesichter oder Nummernschilder unkenntlich zu machen.

Retail als Produkt: Auf dem Cannes Lions International Festival of Creativity hat Apples Retail-SVP Angela Ahrendts ihren Ansatz für die Apple Stores erklärt. Diese dürften nicht einfach nur Verkaufsstätten sein, denn Verkaufen können andere schneller und billiger. Im Gegenteil sei der Apple Store kein Ort, an dem es Produkte gebe, sonder gewissermaßen das Produkt selbst, Apples größtes. Die Stores müsse man sich als Hardware vorstellen und das, was in ihnen passiere, als Software. Für das Programm "Today At Apple" hat der Apple Store auch den  Grand Prix for Brand Experience and Activation auf dem Festival in Cannes gewonnen.

Krude Theorien : Apples leicht misslungene Tastatur für Macbook und Macbook Pro mit dem Schmetterlingsmechanismus lässt wieder Verschwörungstheorien blühen. Apple würde mit Absicht die Obsoleszenz von Produkten planen, damit die Leute sich bald wieder ein neues kaufen. Dem ist natürlich nicht so, legt Slate dar und erklärt, warum Fehler wie das Tastaturproblem oder das Bendgate genannten mit dem iPhone 6 (Plus) auftreten und was Apple dagegen unternimmt. Das beste Argument gegen geplante Obsoleszenz gaben erst kürzlich in John Grubers Podcast die Apple-Manager Greg Joswiak und Mike Roswell. Diese bezweifelten, dass Nutzer von Produkten, die nach gewisser Zeit einfach kaputt gingen oder ihnen eine "beschissene" Erfahrung gäben, wieder zu einem Produkt des gleichen Herstellers griffen. Apple hätte von einem solchen Mechanismus also keinen Vorteil, sondern eher einen Nachteil. Wie es dennoch zu Bendgate, den versagenden Keyboards oder Performanceproblemen nach Update kommen könne, liege eher an Apples verschwiegener Kommunikation und den Kompromissen, den man in technischer Hinsicht bei spektakulärem Design machen müsse. Apple reagiere meist auch stillschweigend auf Probleme, beim iPhone 6s (Plus) habe man etwa ein stärkeres und damit nicht mehr so biegsames Aluminium eingesetzt, auch sollen die 2017er-Ausgaben des Macbook Pro leicht verbesserte Tastaturen haben. In Sachen Performance-Bremse habe es vor Allem an der Kommunikation gehapert, erst nach Protesten und Massenklagen hat Apple die Systemeinstellung Batteriegesundheit eingeführt, mit der die Anwender selbst bestimmen, ob sie nach gewisser Zeit lieber Leistungseinbußen in Kauf nehmen oder stets mit dem Versagen des Akku rechnen müssen.

Blitzstart: Apple Pay ist erst seit gut zwei Wochen in Polen verfügbar und obwohl dort der Marktanteil von iOS gegenüber dem von Android deutlich hinterher hinkt, hat das Bezahlsystem aus Cupertino bereits das vor zwei Jahren eingeführte Google Pay fast eingeholt. Nach zehn Tagen nutzen in Polen laut einer Statistik von TabletOwo zwischen 175.000 und 200.000 iPhone-Besitzer das Bezahlen per NFC mit iPhone und Apple Watch. Google Pay habe für die ersten 25.000 Anwender vier Monate gebraucht und stehe jetzt erst bei 300.000. Mögen Apple-Anwender wie in vielen anderen Ländern auch in der Minderzahl sein, sie sind deutlich aktiver.

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Cimon: Roboter-Astronaut mit künstlicher Intelligenz fliegt heute zur ISS

Eine Falcon-9-Rakete mit einer Dragon-Versorgungskapsel von SpaceX ist am Freitag zur ISS gestartet. Sie hat einen ganz besonderen Passagier an Bord: Einen Roboter-Astronauten mit künstlicher Intelligenz.

Cimon (Crew Interactive MObile companioN) heißt der fünf Kilogramm schwere und im Durchmesser 32 cm große Roboter, der in etwa die Form eines Medizinballs hat. Mit ihm führen die Astronauten auf der ISS erstmals ein Technologie-Experiment mit Künstlicher Intelligenz durch. Cimon ist laut dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) der weltweit erste fliegende und autonom agierende Astronauten-Assistent mit künstlicher Intelligenz.

Cimon soll bei der Horizons-Mission von ESA-Astronaut Alexander Gerst ab Sommer 2018 im Columbus-Modul der ISS zum Einsatz kommen. Cimon soll als Technologie-Experiment die Zusammenarbeit von Menschen und intelligenten Maschinen an Bord der ISS demonstrieren. Nach einem Funktionstest soll der deutsche Astronaut Alexander Gerst dreimal mit seinem künstlichen Crew-Kollegen arbeiten - auf der Agenda stehen Versuche mit Kristallen, mit dem Rubik-Zauberwürfel und ein medizinisches Experiment, bei dem Cimon als fliegende Kamera genutzt wird. Cimon ermöglicht es dem Astronauten, beide Hände frei zu haben, er muss zum Beispiel keinen Computer manuell bedienen. Durch den vollständig sprachgesteuerten Zugriff auf Dokumente und Medien kann der Astronaut relativ bequem durch Bedienungs-, Reparaturanleitungen und Prozeduren für Experimente und Anlagen navigieren, wie die DRL erklärt. Cimon dient somit als komplexe Datenbank mit allen notwendigen Informationen für Arbeiten auf der ISS und kann zeitgleich als mobile Kamera für Dokumentationszwecke genutzt werden, wie die DLR weiter ausführt.

Dr. Christian Karrasch, Cimon-Projektleiter im DLR-Raumfahrtmanagement in Bonn: "Dieses Experiment […] soll zeigen, inwieweit es möglich ist, die Astronauten im europäischen Columbus-Modul der ISS bei ihren Arbeiten zu unterstützen und sie vor allem bei Routineaufgaben zu entlasten. Im Idealfall könnten die Astronauten dadurch ihre Zeit noch besser und effektiver nutzen. Wir betreten hier Neuland und bewegen uns mit Cimon an der Schwelle des technologisch Machbaren."

Cimon kann sehen, hören, verstehen, sprechen - und fliegen. Er erinnert ein klein wenig an Professor Simon Wright, das „fliegende Gehirn“ aus der Zeichentrickserie "Captain Future".

Entwicklung und Bau des interaktiven Astronauten-Assistenten wurden vom Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Auftrag gegeben und von Airbus in Friedrichshafen und Bremen umgesetzt. Als sprachgesteuerte Künstliche Intelligenz dient die Watson KI-Technologie aus der IBM Cloud. Die menschlichen Aspekte des Assistenzsystems wurden von Wissenschaftlern des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) mitentwickelt und betreut. Die Arbeiten an Cimon begannen im August 2016.

Die Technik von Cimon beschreibt die DLR folgendermaßen : "CIMONs Struktur wurde komplett in einem 3D-Verfahren gedruckt und besteht aus Metall und Kunststoff.
Sein 'Gesicht' ist ein Display und soll sich schwebend etwa in Augenhöhe der Astronauten bewegen. Er kann Informationen, Anleitungen zu wissenschaftlichen Experimenten und Reparaturen darstellen und erklären, wie die DLR erklärt.
Seine ' Augen ' sind zwei Kameras und zur Gesichtserkennung ist eine weitere Kamera eingebaut. Zwei Seitenkameras dienen der Videodokumentation und könnten auch für weitere computergenerierte Zusatzfunktionen (Augmented Reality) genutzt werden. Ultraschall-Sensoren messen Abstände zur Kollisions-Erkennung.
Als " Ohren " fungieren sieben Mikrofone zur Richtungserkennung plus ein Richt-Mikrofon für eine gute Spracherkennung.
Sein " Mund " ist ein Lautsprecher, über den er sprechen und Musik abspielen kann.
Kernstück der KI für das Sprachverständnis ist das System IBM Watson . Selbstständiges Lernen von CIMON wurde ausgeschlossen, er muss aktiv durch einen Menschen trainiert werden. Die KI zur autonomen Navigation stammt von Airbus und dient der Bewegungsplanung und Objekterkennung.
Durch 14 interne Ventilatoren kann sich CIMON frei in alle Raumrichtungen bewegen und rotieren. Somit kann er sich dem Astronauten zuwenden, wenn er angesprochen wird, Kopfnicken, Kopfschütteln und räumlich selbstständig oder auf Kommando folgen. In Schwerelosigkeit auf der ISS ist ein Einsatz von zwei Stunden möglich.
Die Dimensionen des Gesichtes von CIMON sind den Proportionen eines Menschen nachempfunden. Gestik und Mimik sind ebenso möglich, wie ein weibliches, männliches oder neutrales Aussehen und Stimme. Das Produkt-Design von CIMON wurde in Zusammenarbeit mit Reichert Design, einer Firma aus Stetten am Bodensee, realisiert."

Adidas warnt US-Kunden von Datendiebstahl

Adidas warnt seine US-Kunden vor einem möglichen Datendiebstahl. Konkret seien Kunden betroffen, die auf adidas.com/US eingekauft haben.

Am 26. Juni 2018 habe Adidias bemerkt, dass eine „nicht authorisierte Partei“ behaupte, Zugriff auf eingeschränkte Daten von bestimmten Adidas-Kunden erlangt zu haben .

Adidias habe sofort Schritte unternommen um das Ausmaß des Datenlecks zu ermitteln. Außerdem werde Adidas betroffene Kunden warnen. Adidas arbeite mit „führenden Daten-Sicherheits-Unternehmen“ und den Strafverfolgungsbehörden zusammen, um den Vorfall zu untersuchen.

Nach dem bisherigen Erkenntnisstand sind von dem Datenleck Kontaktinformationen, Benutzernamen und verschlüsselte Passwörter betroffen. Derzeit habe Adidias keinen Grund anzunehmen, dass auch Kreditkartendaten oder Fitness-Daten von den Kunden betroffen seien.


Google arbeitet angeblich an eigener Konsole

In den letzten Wochen verdichteten sich die Gerüchte um einen Einstieg von Google in das hart umkämpfte Marktsegment der Spielkonsolen. Demnach wolle der Suchmaschinenriese eine eigene Streaming-Plattform für Spiele und/oder eine eigenständige Konsole entwickeln. Hierfür seien bereits fähige Spieleentwickler rekrutiert worden. Gestreut wurden diese Gerüchte von fünf Personen, die entweder bei den geheimen Vorstellungen von Google dabei gewesen oder mit diesen Plänen vertraut seien. Auf der E3 in Los Angeles habe Google zudem versucht, Spieleentwickler zu verpflichten oder gleich ganze Studios aufzukaufen. Im Januar nahm Google zudem Phil Harrison unter Vertrag, ein Veteran, der lange Zeit bei Sony und Microsoft für die jeweiligen Konsolen zuständig war.

Ein Bestandteil der Pläne sei eine Streaming-Plattform mit dem Codenamen Yeti. Der Streaming-Dienst sei ähnlich wie Nvidias GeForce Now angelegt und soll das Streamen von aufwendigen PC-Spielen ermöglichen. Da die Rechenarbeit in den Serverfarmen von Google anfällt, reicht für Endanwender ein einfacher Rechner ohne teure Grafikkarte. Zudem wolle Google die hauseigene Videoplattform YouTube eng mit Yeti verzahnen. Auch an einer eigenen Hardware-Plattform soll Google arbeiten. Ob diese jedoch tatsächlich mit ausgewachsenen Konsolen wie Xbox One und PS4 mithalten kann, bleibt offen. Möglicherweise dient die Plattform auch nur als Grundlage für den genannten Streaming-Dienst. Letzterer würde entscheidend von der Bandbreite des Internetanschlusses der Nutzer abhängen. Da Google in den USA aber schon länger als Internetprovider auftritt und Server auf der ganzen Welt besitzt, könnte das Streaming von Spielen durchaus funktionieren. Dann bliebe jedoch noch die Frage, welche Spiele Google auf seiner Plattform anbieten möchte. Microsoft, Sony und Nintendo haben in diesem Bereich einen scheinbar uneinholbaren Vorsprung.

Witziges Video: So hätte Windows 95 Mobile ausgesehen

Auf Youtube sorgt ein kurioses Technik-Video für Furore. Es zeigt, wie Windows 95 Mobile auf einem modernen Smartphone aussehen hätte können.

"Microsoft Windows 95 Mobile" wäre beim Bootvorgang zu lesen gewesen, als Homescreen hätte das berühmte klassische Windows-Logo gedient. Mit der grauen Statusleiste oben.

Die bekannten grauen Icons und die ebenso grauen Status-/Menüleisten mit den einzelnen Anwendungen von Windows 95 hätten den Desktop verziert. Der Browser hätte vereinfacht „The Internet“ geheißen und der Mailclient „Internet Mail“. „Internet News“ als Nachrichten-App wäre auch mit an Bord gewesen. Und natürlich hätte es Apps für Audio Player, Telefonie und Online-Banking gegeben.

Texte hätte man mit Word 97 für Windows 95 Mobile getippt. Oder zumindest gelesen, denn das Tippen wäre eine ziemlich mühselige Angelegenheit geworden. Und mit Sound Recording hätten Sie Sprachaufzeichnungen vorgenommen.

Das seinerzeit wenig geliebte Clippy hätte als Ihr persönlicher Assistent gedient. Vom Desktop des Windows-95-Mobile-Smartphones winkt dem Benutzer dann prompt der unsägliche Karl Klammer entgegen. Verbunden mit dem Hinweis: „Clippy ist nur verfügbar auf ausgewählten Märkten bei der Veröffentlichung“. PC-WELT hat seinerzeit eigens einen Tipp geschrieben, wie Sie Karl Klammer wieder los werden.

Noch viel mehr Apps als die bereits vorinstallierten hätte es exklusiv im Windows 95 Store gegeben. Dort hätten Sie sich dann auch Twitter herunterladen können. Und Skype. Und alles natürlich in der bekannten grauen Farbe, die damals für Windows-Menüs und IIcons üblich war.

Falls Sie sich nicht mehr so ganz genau an Windows 95 und Clippy alias Karl Klammer erinnern können, dann haben wir hier einen Lese-Tipp zur Auffrischung des Gedächtnisses für Sie: Von Windows 1 bis 10: Die Geschichte von Windows.

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