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Pixelmator Pro 1.3 bringt Farb-Tags für Ebenen

23.01.2019 | 11:11 Uhr | Thomas Hartmann

Die vergleichsweise günstige Photoshop-Alternative wartet in der aktuellen Version mit einigen Neuerungen und Verbesserungen für die kreative Arbeit auf.

Schon Version 1.1 von Pixelmator Pro brachte eine Reihe von interessanten Funktionen, wie etwa die Unterstützung von künstlicher Intelligenz (Machine Learning) und für die Touchbar am Macbook Pro, wir berichteten . Nun ist Version 1.3 "Prism" für die funktionsreiche Bildbearbeitung aktuell. Diese bietet laut Entwickler unter anderem die Möglichkeit, Ebenen farbig mit Tags zu kennzeichnen, wie man es ähnlich vom Finder kennt. Dadurch sind solche Ebenen auch leichter wiederzufinden, und die Übersichtlichkeit für die verschiedenen Ebenen wird allgemein besser.

Dazu kommt eine Verbesserung, um Ebenen schnell und anschaulich mit Durchsichtigkeit (Opacity) und verschiedenen Mischmodi (Blending) aus der Sidebar heraus anzupassen und zu verändern. Zudem lassen sich auf einfache Weise Maskierungen aus Ebenen heraus übertragen, diese Funktion, die ebenfalls über die Seitenleiste anwendbar ist, heißt bei Pixelmator Pro "Clipping Masks". Ferner wurde die Kompatibilität mit Ebenen und Tags von und zu Adobe Photoshop verbessert. Weitere Neuerungen und Bugfixes listet der Entwickler auf dieser Seite auf.

Pixelmator Pro 1.3 Prism läuft ab  macOS 10.13 und kostet im Mac App Store 44 Euro. Eine Demoversion mit 30 Tagen Laufzeit gibt es an dieser Stelle .

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