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Q1 2017: iPhone 7 verkauft sich kaum besser als iPhone 6S

28.04.2017 | 09:29 Uhr |

Das neue iPhone 7 in Rot sowie eine größere Variante des iPhone SE haben sich kaum auf die Verkaufszahlen ausgewirkt.

Nullwachstum: Der für Umsatz und Gewinn wesentliche Punkt in Apples Bilanz ist das iPhone und hier haben die Marktforscher von IDC eher schlechte Zahlen. Apple sei es trotz des verbesserten iPhone SE und des roten iPhone 7 (Plus), die beide im Märzquartal debütierten, nicht gelungen, deutlich zu zulegen. Die Verkaufszahlen ergeben nur ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr, statt 51,2 Millionen habe Apple nun 51,6 Millionen Geräte abgesetzt. Die Gründe dafür sind einerseits das starke Weihnachtsgeschäft mit einem neuen Allzeithoch und die immer konkreter werdenden Aussichten auf spektakuläre Neuerungen in der nächsten iPhone-Generation . Vor allem aber üben auch andere Marken Druck auf den Platzhirschen aus, im ersten Quartal 2017 konnte besonders Huawei stark zulegen und verkaufte mit 34,2 Millionen Smartphones 21,7 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Hersteller aus China setzt sich so mit einem Marktanteil von 9,8 Prozent auf den dritten Platz und kann sich vor allem auf gute Geschäfte im heimischen Markt verlassen, während die in den USA noch ausbaufähig sind.

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