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Umfrage: US-Teenies lieben iPhones

11.04.2017 | 14:10 Uhr |

76 Prozent der jungen Menschen mit 16 Jahren Durchschnittsalter in den USA besitzen ein iPhone. Das ist noch einmal deutlich mehr als im Jahr zuvor.

Die Zahlen sind das Ergebnis einer Umfrage durch die Investmentbank Piper Jeffrey , wie Macrumors.com berichtet. Demnach haben sich in einer Umfrage unter 5500 Teenagern im Durchschnittsalter von 16 in den USA 76 Prozent zum Besitz eines iPhones bekannt, ein Jahr zuvor waren es noch 69 Prozent. 81 Prozent der Jugendlichen wollen auch als ihr nächstes Smartphone ein Gerät von Apple erwerben, zuvor waren es noch 75 Prozent. Besonders das für dieses Jahr erwartete neue iPhone zum zehnjährigen Jubiläum mit (möglicherweise) OLED-Display und anderen spannenden Features regt das Interesse und die Erwartung der Teenager an.

Doch auch an der Apple Watch steigt das Interesse zumindest leicht. So wollen 13 Prozent der befragten Jugendlicher innerhalb des nächsten halben Jahres eine Smartwatch von Apple erwerben, 2016 waren es nur elf Prozent. Bei Fitnessbändern wird aber Apple auf den zweiten Platz verwiesen – hier liegt Fitbit mit 71 Prozent bei den Teenagern klar in Führung, Apple kommt im Vergleich nur auf zehn Prozent. Doch immerhin – im Frühjahr 2016 lag die Apple Watch mit lediglich sechs Prozent auf dem dritten Platz, damals schaffte es Nike mit zwölf Prozent noch auf den zweiten. Der Sportschuhhersteller ist auf neun Prozent in der Befragung und auf den dritten Platz abgesunken.

Passend dazu hat AdColony (ehemals Opera Mediaworks) als mobile Werbeplattform seinen jüngsten Report zur Mobile-Nutzung in Deutschland veröffentlicht. Dafür wurden Zahlen aus dem eigenen Netzwerk analysiert. Demnach sind die iPhones auch in Deutschland beliebt: das Gerät mit dem Apple-Logo liegt in den Taschen von 50 Prozent aller Smartphone-Besitzer in Deutschland, das iPhone 6 dabei mit 21 vor dem iPhone 5 mit 16 Prozent Marktanteil. Samsung kommt nur auf 28 Prozent. Außerdem sind Smartphones viel relevanter als Tablets und werden sieben Mal häufiger verwendet, so der Report. Anders als Piper Jeffrey findet sich bei AdColony aber keine altersspezifische Fokussierung auf die Teenager in Deutschland.

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