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Wenn Redakteure vom iMac Pro träumen

14.12.2017 | 16:15 Uhr |

Die Preise sind da! Der iMac Pro kostet ab 5.499 Euro, die Maximalausstattung 15.339 Euro. Was uns auf gewisse Gedanken bringt.

Wie sind nun die Preise des iMac Pro einzuordnen? Halyna Kubiv und Peter Müller machen sich per Austausch von Textnachrichten von Büro zu Büro Gedanken. Und das sieht dann in etwa so aus, unzensiert und nur leicht redigiert:

Halyna Kubiv: Der High End iMac Pro kostet 15.339 Euro

Peter Müller:  Danke! In meinem Investantrag hatte noch der Preis gefehlt. Aber jetzt kann ihn der Chef genehmigen.  🙃

Halyna Kubiv: 😱

Peter Müller: 15.339 Euro ist sportlich. Noch nie war ein Mac so teuer. Außer, man berücksichtigt die Inflation. Der IIfx war es, der mit allem Drum und Dran 20.000 Mark gekostet hat.

Halyna Kubiv: Ich würde wohl meinen iMac Pro so konfigurieren: Maximaler RAM und beste CPU, bei der GPU und dem Speicher nur das Minimum nehmen. Mit Thunderbolt 3 und High Sierra kann man das auch als Peripherie betreiben. Und schon:  4000 Euro billiger. Für diese 4000 Euro kann man schon ordentliche Raids aufstellen und eine Nvidia GTI als eGPU betreiben

Peter Müller: Ja, das ist durchaus möglich. Aber genau deshalb hat Apple diese Höllenmaschine ja gebaut: Dass man das nicht mehr machen muss. Bequemlichkeit hat aber eben ihren Preis. Einen verdammt hohen.

Halyna Kubiv: Was kostet die Höllenmaschine, also die von der PC-Welt ?

Peter Müller: Haben die wahnsinnigen Kollegen diesmal den Preis nicht sogar auf 40 k€ hoch getrieben? Nie wieder lassen wir einen Kommentar gelten, der Mac wäre zu teuer...

Halyna Kubiv: Wenn sie die nächste bauen, werden wir die für eine Nacht in unser Testcenter entführen, Preise, Specs vergleichen und dann gegen einen iMac Pro antreten lassen. Am Besten mit den Profi-Videoprogrammen, die auf dem  Mac und PC laufen…
Ich bin schon gespannt…

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