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Wie ein iPhone in Diamantschwarz nach einem Jahr Nutzung aussieht

28.08.2017 | 11:30 Uhr | Halyna Kubiv

Ein iPhone 7 im Diamantschwarz galt im letzten Jahr als DAS iPhone 7 überhaupt: Die Farbvariante gab es zunächst nur selten in den Stores.

Apple hatte wohl die Produktionsschwierigkeiten mit dem iPhone 7 in Diamantschwarz (Jet Black) bis gut in die Weihnachtssaison: Das neue Gerät konnte man teilweise mehrere Wochen nach der Bestellung bekommen. Dazu gibt es die Farbvariante nur in den teureren Spezifikationen mit 128 und 256 GB. Doch ein Haupt-Nachteil des Modells ist seine Kratzanfälligkeit. Selbst Apple weist auf seiner Seite darauf hin, dass die diamantschwarze Variante leicht zerkratzt und man das iPhone in einer Hülle nutzen soll.

iPhone 7 in Diamantenschwarz: Zu schön für die raue Welt?

Gut ein Jahr nach der Markteinführung gibt es nun Erfahrungswerte von den Nutzern , die sich ein iPhone 7 gekauft und ohne Hülle es genutzt haben. Manche iPhones sehen aus wie ein gut gealterter Parkettboden in den Altbauwohnungen: mit dem einmaligen Kratzmuster, der sich noch je nach Lichteinfall ändert. Manche andere iPhones blieben jedoch ganz gut erhalten und weisen nur wenige Kratzer auf.

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Ein überraschende Erkenntnis: Selbst in einer Hülle kann ein iPhone 7 Mini-Kratzer abbekommen, wenn diese bewegliche Teile an der Rückseite aufweist. Auch minimale Bewegung verursacht Reibung, offensichtlich reicht diese Reibung aus, um die polierte Oberfläche von iPhone 7 im Diamantschwarz zu beschädigen.

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