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Zum Einjährigen: Drei Fehler des Macbook Pro

27.10.2017 | 10:06 Uhr | Peter Müller

Das neue Macbook Pro, vorgestellt vor genau einem Jahr, hat noch Luft nach oben, was die Verbesserungen angeht.

Revisionen: Heute vor einem Jahr stellte Apple das neue Macbook Pro mit seiner Touchbar und den vier Thunderbolt-3-Buchsen vor , im Sommer hatte es bereits ein Update mit einer neuen Prozessorgeneration gegeben. Das Macbook Pro hat wie schon zuvor das Macbook mit USB-C wieder radikal Änderungen eingeführt, die nicht jedem gefallen.

Doch hatte Apple in seiner Geschichte schon öfter derartige Design-Entscheidungen getroffen, die es später revidierte, man denke nur an den iPod Shuffle ohne Knöpfe, an den iPod Gen. 3 mit seiner Reihe von Bedienelementen oberhalb des Scrollrades oder auch an das Macbook, das eine Zeit lang ohne Firewire kam, um die Schnittstelle in einer neueren Fassung wieder einzuführen.

So hätte Apple auch beim Macbook (Pro) durchaus die Möglichkeit, einige mögliche Fehlentscheidungen wieder rückgängig zu machen, hofft Jason Snell. Warum sollte denn das Macbook nicht endlich eine zweite USB-C-Buchse bekommen, das hatte Apple seinerzeit beim Macbook Air ja auch so gehalten? Auch die Tastatur des Macbook mit seinem kurzen Hubweg für Tasten könnte Verbesserungen erfahren, ohne dass es merklich dicker werden müsste. Ob denn nun auch die Touchbar wirkliche Vorteile bringt, sieht Jason Snell nicht. In High Sierra hat es keine nennenswerte Verbesserungen dafür gegeben, der Touchbar fehlt es an Momentum. Die darin eingebaute Touch ID schließlich hat auf dem iPhone, von dem sie stammt, ihre besten Zeiten hinter sich. So würde es Snell nicht verwundern, käme die nächste Generation des Macbook Pro wieder ohne Touchleiste.

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