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Macbook Pro: 10 CPU- und bis zu 32-GPU-Kerne

18.10.2021 | 08:40 Uhr |

Heute Abend gibt es neue Macbooks – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Mark Gurman nennt neue Details.

Nur noch wenige Stunden bis zum Start des mit Spannung erwarteten "Unleashed"-Events von Apple und wir bekommen langsam ein vollstĂ€ndigeres Bild vom neuen Macbook Pro, das im Mittelpunkt der Show stehen sollte. Nachdem seit Samstag von einer möglichen "Notch" auf dem Bildschirm ist , hat Bloombergs Mark Gurman am Sonntag seine Gedanken zu Apples nĂ€chstem Laptop geteilt. Demnach werde es sich um eines der grĂ¶ĂŸten Upgrades von Apple seit Jahren handeln.

ZunĂ€chst einmal erwartet Gurman, dass die neue CPU zehn Kerne haben wird, die sich aus acht Hochleistungskernen und zwei energieeffizienten Kernen zusammensetzen. Das ist eine Steigerung gegenĂŒber dem M1-Chip, der vier Hochleistungskerne und vier energieeffiziente Kerne hat. Auf der Grafikseite wird Apple laut Gurman zwei Varianten anbieten: 16 Kerne und 32 Kerne. Zum Vergleich: den aktuellen M1 gibt es in Varianten mit sieben und acht Kernen.

Außerdem bestĂ€tigt Gurman Berichte, wonach das neue Macbook die RĂŒckkehr des HDMI-Anschlusses und des SD-Kartensteckplatzes bringen wird. Dazu berichtet Gurman, dass Apple "sogar erwogen hat, einen USB-A-Anschluss wieder in das Macbook Pro einzubauen", aber er sagt, dass der Anschluss der alten Generation nicht in die engere Wahl gekommen ist.

Der Magnetstecker kommt zurĂŒck

Eine weitere Funktion, die wahrscheinlich an die Seite des Macbook Pro zurĂŒckkehren wird, ist Magsafe. Gurman sagt, dass Apple es als "ein Ökosystem" neben Magsafe beim iPhone 12 vermarkten wird, mit einem LadegerĂ€t, das sich "schnell löst, wenn jemand ĂŒber das Kabel stolpert". Gurman sagt, dass die Magsafe-Geschwindigkeiten höher sein werden als die des iPhone 12, das maximal mit 15 Watt Leistung lĂ€dt.

Gurman rechnet auch damit, dass die Touchbar im neuen Macbook Pro nicht mehr vorhanden sein wird. Seit Monaten gibt es GerĂŒchte, dass Apple den 2016 eingefĂŒhrten OLED-Streifen abschaffen wird. Das wĂ€re nach der Butterfly-Tastatur, auf die Apple seit 2019 wieder verzichtet, die zweite große Umkehr fĂŒr das Macbook.

Schließlich macht sich Gurman Gedanken ĂŒber den Namen von Apples nĂ€chstem selbst entwickelten Mac-Chip. GerĂŒchte haben sich auf M1X als Namen geeinigt, aber Gurman bringt auch die Idee von M1Z fĂŒr die High-End-Grafikoption ins Spiel. Er berichtet auch, dass neue Chips in Entwicklerprotokollen unter den Namen "M1 Pro" und "M1 Max" aufgetaucht sind, obwohl er nicht erwartet, dass Apple diese Namen im ausgelieferten Produkt verwenden wird.

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