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iMac Pro vor Rückkehr – mit M1 Pro und Max, Mini-LED, HDMI

06.11.2021 | 18:45 Uhr |

Sollte der Leaker Dylandkt wieder ins Schwarze treffen, wird der iMac M1 Pro eine beeindruckende Desktop-Version des Macbook Pro.

Apple muss nur noch wenige Intel-Macs auf sein eigenes Silizium umstellen, es warten noch einige große Modelle auf ihre "M"-Umgestaltung. Dazu gehört primär der 27-Zoll-iMac, der immer noch das alte Aussehen und den alten Chip hat – die letzte Renovierung datiert vom August 2020.

Dylan (@dylandkt), der die Details des Macbook Pro, des iPhone 13 und des 24-Zoll-iMac genau vorhergesagt hat, hat eine Menge Details über den größeren iMac ausgeplaudert, der so wie eine Wiederkehr des in diesem Frühjahr eingestellten iMac Pro klingt, bis hin zum spacegrauen Gehäuse.

Das Beste vom Macbook Pro – und ein wenig mehr

Dylan behauptet, dass der iMac über die "gleichen M1 Pro und M1 Max" verfügen wird wie das Macbook Pro, das Apple im Oktober brachte. Zudem sagt der Leaker voraus, dass das Basismodell mit 16 GB RAM und 512 GB Speicherplatz ausgestattet sein werde, so wie auch die High-End-Laptops von Apple. Derzeit beginnt der 27-Zoll-iMac bei 8 GB RAM, mit der Option, ihn auf 128 GB zu erweitern.

An anderer Stelle sagt Dylan, dass der iMac die gleichen Anschlüsse wie das Macbook Pro erhalten wird. Der aktuelle 27-Zoll-iMac verfügt bereits über einen SDXC-Kartensteckplatz, aber würde der neue einen HDMI-Anschluss wie das Macbook Pro bekommen, wäre es das erste Mal, dass ein iMac einen anderen Videoanschluss als Thunderbolt/USB-C bieten würde. Dylan sagt nicht, ob die USB-A-Anschlüsse verschwinden werden, aber er sagt, dass der Ethernet-Anschluss wie beim 24-Zoll-Modell in das Netzteil verlegt werde.

Was das Display angeht, so sagt Dylan, dass es das gleiche 27-Zoll-Display behalten wird, was angesichts des Wechsels von 21,5 Zoll auf 24 Zoll beim M1-Modell im April ein wenig negativ überrascht. Allerdings berichtet er, dass das Panel  Mini-LEDs und Pro Motion Behandlung wie das Macbook Pro bekommen würde, aber vermutlich ohne die berüchtigte "Notch" des Kameragehäuses. Laut Dylan habe Apple Face ID für das neue Modell "getestet", deren Verwendung sei aber "nicht bestätigt". Apple hat die Gesichtserkennung bisher noch nicht in einen Mac integriert.

Er erwähnt zwar nicht die Auflösung, aber das aktuelle Modell hat ein 5K-Panel (5120×2880). Zum Aussehen sagt er nur, dass der große M-iMac "dunkle Rahmen" haben werde und ein "ähnliches Design wie der iMac 24". Dylan sagt, dass der neue iMac in der ersten Hälfte des Jahres 2022 erscheinen wird. Er hatte zuvor berichtet, dass Apple die Markteinführung des iMac verzögert habe, damit er nicht mit dem Macbook Pro um Aufmerksamkeit konkurrieren müsse. Apple scheint indes mittlerweile auch vom globalen Chipmangel betroffen zu sein, betrachtet man die Lieferzeiten für Macbook Pro, iPhone 13 und Apple Watch Series 7. Ein weiteres Modell könnte die Lieferschwierigkeiten nur noch verschärfen.

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