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12.11.21: Endspurt für Apple und Foundation

12.11.2021 | 07:21 Uhr | Peter Müller

Wie Apple 2021 den Mac auf eine neue Stufe hob +++ Trailer fasst "Foundation" vor Staffelfinale nochmals zusammen +++ Patent: iPhone-Inhalt nur mit Brille lesen +++ Whatsapp vereinfacht "ghosten" von Kontakten +++ Netflix: AV1 soll auf TV-Geräten zum Standard werden +++ Polizei: So erkennen Sie betrügerische Fakeshops +++

12. November: Endspurt

Macwelt wünscht einen guten Morgen! "Ein Jahr geht schnell vorüber, … " sang einst die Münchner Freiheit. Also jene Deutsch-Pop-Rock-Band aus der Landeshauptstadt und nicht der Platz im Norden Schwabings, der einst Feilitzschplatz hieß und in der Zeit des "Dritten Reichs" Danziger Platz und der heute ein Verkehrsknotenpunkt mit zwei U-Bahn-Linien, einer Trambahn und jeder Menge Bussen ist. Wenn wir mit dem ÖPNV unterwegs sind, müssen wir zweimal täglich über die Münchner Freiheit – und egal, was wir per Airpods oder anderer Kopfhörer uns in die Gehörgänge spielen lassen, die Münchner Freiheit – die Band – spielt da ein jedes Mal auch irgendwie mit. Ein Jahr geht schnell vorüber.

Dieses dauert mit dem heutigen Tag nur noch 50 Tage. In sechs Wochen ist Heiliger Abend, es ist also an der Zeit, den Weihnachtsstollen zu backen, denn der soll eben so lange liegen bis zum Verzehr. Da wir aus Erfahrung wissen, dass diese sechs Wochen dahinrasen werden wie nichts, ist es schon mal Zeit für eine erste Bilanz, vor eine hinsichtlich Apples.

Denn recht viel Neues wird man aus Cupertino 2021 nicht mehr hören, ein paar angekündigte Sachen wie iOS 15.2, iPadOS 15.2 und macOS 12.1 werden noch auf der Bildfläche erscheinen. Eine kleine Überraschung hat es am Mittwochabend gegeben, mit Apple Business Essentials, der Deploymentsoftware für kleinere und mittlere Unternehmen. Emotionen dürfte das aber allenfalls bei einigen IT'lern im Mittelstand ausgelöst haben – positive. Die negativen gab es vermutlich bei Jamf.

Vor einem Jahr hatten wir diese vorläufig endgültige Zwischenbilanz ein wenig voreilig gezogen, im Dezember brachte Apple noch die Airpods Max heraus, die aber vor Januar/Februar 2021 kaum jemand in Empfang nehmen konnte. Vielleicht kommt ja noch eine weitere Farbe hinzu, aber das ist eher vage. Seine Hausaufgaben hinsichtlich Kopfhörern hat Apple bereits im Oktober abgegeben, mit der dritten Generation der Airpods. Die scheinen im Gegensatz zu anderen Apple-Produkten auch relativ gut lieferbar zu sein.

Man weiß nicht, ob es gute oder schlechte Nachrichten sind, wenn einige Geräte, die man heute bestellt, nur noch so kurz vor knapp in diesem Jahr bei den Kunden eintreffen. Lieferengpässe waren in den letzten Jahren eher ein Zeichen für ein unerwartet hohe Nachfrage, nicht nur Apple hat das lieber als Ladenhüter in den Regalen. Heuer ist aber Symptom dafür, dass nicht einmal Apple vor der Chipkrise gefeit ist. Das eigene Silizium genügt nicht, der Mac, das iPhone und das iPad benötigen doch noch so manchen Chip von Dritten zur Unterstützung. Immerhin scheint Apple die Produktion so aussteuern zu können, dass das wichtigste Produkt, das iPhone, am wenigsten zu leiden hat.

Revolutioniert hat Apple im Jahr 2021 aber nicht sein Telefon, den größeren Entwicklungssprung gab es schon 2020. Nein, auf den Kopf gestellt hat Apple - mal wieder - die PC-Industrie mit eben genau den Chips, die man selbst baut. Okay, von TSMC bauen lässt, aber immerhin erspart das Apple einige Abhängigkeiten. Vor einem Jahr hatte es mit den M1-Macs angefangen, die Varianten M1 Pro und M1 Max sind indes so schnell unterwegs, dass nicht nur Intel das Zittern bekommt, sondern auch die Grafikspezialisten von Nvidia und AMD. Die können ihre neuen Lösungen derzeit weit schlechter liefern als Apple alles andere.

"Mission erfüllt" wird Apple erst gegen Ende 2022 erklären können, wenn der letzte Mac auf Apple Silicon umgestellt sein wird, das sollte der Mac Pro sein. Aber schon Ende 2021 ist abzusehen, dass der Mac, den Apple in den 10er-Jahren ein wenig stiefmütterlich behandelt hat, nun fulminant sein Comeback feiert. Der Rest der 20er könnte golden werden, wäre da nicht das weiter schwelende Problem mit der Pandemie, deren Ende nicht abzuschätzen ist.

Lesetipps für den Freitag

Rückblick und Ausblick: Tatsächlich, am heutigen zwölften November läuft schon die neunte Folge der ersten Staffel von "Foundation", nach den Werken von Isaac Asimov. Apple hat anlässlich des Staffelfinals eine 90-sekündigen Trailer veröffentlicht, der eine Art Zusammenfassung der ersten acht Folgen ist: Was bisher im niedergehenden galaktischen Imperium geschah. "Die erste Krise" lautet der Titel der neunten Episode, es folgt kommenden Freitag Nummer zehn mit dem Titel "Der Sprung". Am Ende von Folge acht sind viele Fragen offen und die Lücke zum Original beträchtlich, aber eine werkgetreue Verfilmung war nie das Ziel. Apple hat im Oktober bekannt gegeben, eine zweite Staffel in Auftrag gegeben zu haben, wann diese in den Stream kommt, ist nicht bekannt. Angesichts des bedeutenden Aufwandes könnte es aber mehr als ein Jahr bis zur Fortsetzung dauern, die wiederum ein oder zwei Jahrhunderte später spielen könnte.

Übernahme: Während Apple Music Audiobücher kürzlich aus seinem Angebot entfernt hat, verstärkt der Konkurrent Spotify sein Engagement in dem Bereich und will den Anbieter Findaway übernehmen. Damit hätten  Spotify-Kunden Zugriff auf mehr als 500.000 Titeln. Findaway ist laut Spotify "global führend in der Distribution von Audiobüchern" und biete Kunden, Verlagen und Lesern jede Menge Tools, um Bücher zu vertreiben und zu finden. Vor allem unabhängige Autoren fänden über Findaway zu ihrem Publikum.

Patent: Was auf dem iPhone passiert, bleibt auf dem iPhone, verspricht Apple und versucht das mit diversen Maßnahmen zum Schutz der Daten und der Privatsphäre zu erreichen. Was das iPhone aber auf seinem Bildschirm zeigt, kann für neugierige Dritte einsehbar sein, eine Sicherheitslücke, die nur schwer zu schließen ist. Aber Apple wäre nicht Apple, hätte es auch dafür eine Idee. Patently Apple erklärt ein kürzlich gewährtes US-Patent über eine Kombination aus grafischem Output und einer Brille, die benötigt wird, um diesen zu sehen. Diese Technologie könnte Bestandteil von Apples künftiger AR/VR-Brille sein und zu einem wesentlichen Kaufgrund werden.

Luxus : Apple liefert nun auch die Apple Watch Series 7 Hermès aus. Diese ist in Edelstahl - schwarz oder weiß - erhältlich, kommt mit edlen Lederarmbändern und passenden Zifferblättern. Das Modell mit dem Circuit H Single Tour kostet 1439 Euro in 41 mm und 1489 Euro in 45 Millimeter, mit dem Gourmette Double Tour zahlt man 1859 Euro, hier ist nur ein 41-mm-Modell erhältlich. Die Kollegen von Apple Insider haben sich die Luxusuhr näher angesehen und befinden, dass Mode auch etwas kosten darf. Wer keinen großen Wert auf große Logos setzt, muss hier nicht zugreifen, Extra-Features bietet die Uhr nicht.

Shopping-Erlebnis: Apple hat seine App für den Apple Store für iOS und iPadOS auf Version 5.1.4 gehoben. Neu ist unter anderem ein Listen-Feature: In diese Listen kann man Produkte des Interesses packen und sie etwa mit einem Store-Spezialisten gemeinsam durchgehen - eine Zusammenfassung des Gespräches wird dann angehängt. Hinzu gekommen sind auch Produktvideos mit Audiobeschreibungen der Features.

Weitere Nachrichten:

Whatsapp vereinfacht "ghosten" von Kontakten

Mit einer neuen Beta-Version gibt Whatsapp eine neue Funktion zum Testen frei, die Nutzern dabei hilft, ihre Privatsphäre besser zu schützen. Ab Whatsapp Beta für Android 2.21.23.14 (hier im Google Play Store verfügbar nach Anmeldung) wird diese Funktion nach und nach für alle Tester freigeschaltet, wie Wabetainfo berichtet . In den Datenschutz-Einstellungen erhalten die Nutzer dann unter "Zuletzt online", "Profilbild" und "Info" zusätzlich zu den bereis existierenden Optionen "Jeder", "Meine Kontakte" und "Niemand" die Option "Meine Kontakte außer...".

Wird die Option "Meine Kontakte außer..." ausgewählt, dann kann der Nutzer anschließend gezielt auswählen, welche Kontakte nicht die Informationen über "Zuletzt online", "Profilbild" und "Info" erhalten sollen. Das hat aber auch Nebenfolgen: Wenn Sie etwa einem Kontakt den Zugriff auf Ihre "Zuletzt online"-Information verweigern, dann erhalten Sie auch keine Informationen über dessen "Zuletzt online"-Info.

Wir haben die Beta 2.21.23.14 von Whatsapp auf unserem Android-Smartphone installiert, konnten die neue Funktion aber noch nicht bei "Zuletzt online", "Profilbild" und "Info" nutzen. Das liegt daran, dass Whatsapp die Funktion nach und nach für die Beta-Tester freigibt.

Bei "Status" ist die "Meine Kontakte außer..."-Funktion unter "Account, Datenschutz, Status" bereits seit geraumer Zeit verfügbar, sodass Sie hier genauer festlegen können, vor welchen Kontakten Sie Ihre Status-Informationen verbergen möchten. Mehr Informationen darüber finden Sie in diesem Beitrag.

Netflix: AV1 soll auf TV-Geräten zum Standard werden

Für das Streaming von Videoinhalten stehen unterschiedliche Codecs zur Verfügung, die sich hinsichtlich Bildqualität, erforderlicher Bandbreite und Anforderungen an die Decoder-Hardware deutlich unterscheiden. Der beliebte Anbieter Netflix sieht im Codec AV1 den eindeutigen Gewinner bei der Bildqualität und benötigter Bandbreite. Im eigenen Technik-Blog gab Netflix bekannt, dass AV1 auf immer mehr TV-Geräten zum Einsatz kommt. Diesen Trend würde der Anbieter gern beschleunigen.

In der Netflix-App für Android-Geräte steht AV1 seit Februar 2020 zur Verfügung. Bei TV-Geräten sei nun der Zeitpunkt für den Umstieg gekommen. Neue Fernseher hätten eine ausreichende Hardware-Beschleunigung für den Codec. Auf Konsolen habe man hingegen zusammen mit Youtube an einer Lösung gearbeitet, die die Grafikeinheiten der Plattformen einspannen.

Netflix erhofft sich von AV1 bei TV-Geräten ein qualitativ höherwertiges Bild bei gleicher oder sogar niedrigerer Bandbreite. AV1 habe speziell bei Artefakten und Color Banding entscheidende Vorteile gegenüber anderen Codecs. So sei die dynamische Reaktion auf Szenen und Titel besonders hervorzuheben. Ein weiterer Vorteil von AV1 sei die Tatsache, dass der Video-Codec in einer gebührenfreien Lizenz der Alliance of Open Media (AOMedia) angeboten wird. Netflix gehört zu den Gründungsmitgliedern der Allianz. Seit 2018 steht der Codec AV1 zur Verfügung und wird immer weiterentwickelt. In TV-Geräten, die AV1-Inhalte wiedergeben sollen, muss ein entsprechender Decoder verbaut sein. Schließlich geht die bessere Bildqualität bei gleicher Bandbreite mit einem höheren Rechenaufwand einher. Viele aktuelle TV-Geräte haben entsprechende Decoder aber bereits an Bord.

Polizei: So erkennen Sie betrügerische Fakeshops

Der Black Friday naht mit Riesenschritten und danach "droht" bereits das Weihnachtsfest. Viele Menschen kaufen also bald wieder verstärkt in Online-Shops ein. Dann sollten Sie die folgenden Ratschläge der Polizei beachten.

Das Landeskriminalamt Niedersachsen warnte bereits vor einiger Zeit vor Fakeshops, mit denen Betrüger Schnäppchenjäger Geld abnehmen wollen. Die Fakeshops ködern die Interessenten mit auffällig günstigen Angeboten. Eine Bestellung ist meist nur gegen Vorauskasse möglich, die versprochene Ware wird jedoch nicht geliefert. Das Geld ist in den meisten Fällen weg und mit den erbeuteten Kundendaten können die Cybergangster weitere Betrügereien wie Identitätsdiebstahl treiben.

Im zurückliegenden Jahr 2020 registriert die Polizei deutlich mehr Betrügereien mit gefälschten Online-Shops als im Vorjahr: „Die Taten von Januar bis Oktober 2020 übersteigen die registrierten Gesamtzahlen des Jahres 2016 sogar um ein Sechsfaches. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gab es vor allem in den Monaten Mai und Juni beim Betrug mit Fakeshops einen drastischen Anstieg.“ “

Das erschwert die Arbeit der Strafverfolgungsbehörden

Die Strafverfolgung ist schwierig, weil sich die Server der Fakeseiten oft im Ausland befinden. Die einzelnen Fakeshops sind nur relativ kurze Zeit online. Die Geldströme fließen häufig nicht direkt auf Täterkonten, vielmehr bedienen sich die Betrüger sogenannten Finanzagenten, die die Gelder zum Teil über diverse Zahlungsdienstleister nahezu anonym weitertransferieren und somit Geldwäsche betreiben, wie die Polizei die Vorgehensweise erklärt.

Das LKA rät: So enttarnen Sie Fakeshops

Achten Sie auf die Sprache. Immer noch haben zahlreiche Fakeshops ein Problem mit der deutschen Sprache. Gerade auf Unterseiten im Shop wird die Qualität der Sprache vernachlässigt, wie z. B. die AGB, die in schlechtem Deutsch oder in einer anderen Sprache verfasst sind.

Prüfen Sie das Impressum. Nutzen Sie Suchmaschinen wie Google, um mehr über den Firmennamen, die Personen, Adresse oder Telefonnummer in Erfahrung zu bringen. Zudem finden Sie vielleicht auch Warnmeldungen anderer Käufer, offizieller Stellen wie Polizei oder Verbraucherzentralen und Gütesiegelbetreiber. Auch Kartendienste (inklusive Street View) können eine erste Einschätzung ermöglichen. Wurde ein echter Online-Shop von den Tätern kopiert und unter ähnlicher Webadresse ins Netz gestellt, kann es sein, dass man durch die Suche auch die echte Webseite des Anbieters entdeckt, auf denen bereits vor diesen Fakeshops gewarnt wird. Vereinzelt informieren auch Hersteller selbst über seriöse Anbieter oder gefälschte Seiten, wie die Polizei erklärt.

Prüfen Sie Handelsregisternummer und Umsatzsteuer-ID: Auf www.handelsregister.de kann man kostenfrei zumindest die Existenz einer angegebenen Nummer prüfen. Ist die Nummer nicht vergeben, so ist dies ein Indiz für eine mögliche Fälschung. Gleiches gilt für die Umsatzsteuer-ID, die zumindest auf https://ust-id-pruefen.de/ auf Ihre Gültigkeit geprüft werden kann. Vorsicht: Positive Ergebnisse bedeuten nicht, dass der Shop auch echt ist. Betrüger missbrauchen mitunter solche Angaben von echten Seiten.

Rufen Sie einfach mal an. Ist auf der Webseite eine Rufnummer vergeben, fragen Sie telefonisch nach. Viele Fakeshops erfinden Telefonnummern, die ins Leere führen oder gar nicht geschaltet sind. Vielleicht finden Sie in Online-Telefonbüchern oder mittels Suchmaschine weitere Rufnummern für eine Kontaktaufnahme.

Lassen Sie sich nicht vom „s“ in https blenden. Das „s“ steht lediglich für eine verschlüsselte Verbindung. Die von Ihnen eingegebenen Kundendaten werden sicher übertragen. Vor vielen Jahren waren die entsprechenden Zertifikate nur mit viel Aufwand und Prüfung zu bekommen. Mittlerweile werden diese auch kostenfrei und ohne Prüfung angeboten.

Vorsicht bei Vorkasse. Suggeriert der Shop mit zahlreichen Logos verschiedene Zahlungsarten und bleibt am Ende des Bestellvorgangs aber nur die Option Vorkasse –  womöglich auf ein Bankkonto im Ausland – übrig, dann sollten Sie das Geld an einen unbekannten Verkäufer nicht überweisen.

Passt die Webadresse zum verkauften Produkt? Immer wieder reaktivieren Täter alte, bereits von anderen Inhabern gekündigte Domainnamen, um in Suchmaschinen besser gefunden zu werden. Verkauft z. B. die Webseite eines Restaurants Elektronik-Artikel, ist Wachsamkeit geboten! Vorsicht: Die Domainendung .de ist kein Zeichen dafür, dass eine Webseite tatsächlich auch aus Deutschland kommt. Die Endung .de kann überall auf der Welt erworben werden.

Machen Sie die Gegenkontrolle bei Gütesiegeln. Betrüger nutzen gern erfundene Gütesiegel und Kundenbewertungen. Immer wieder werden auch echte Logos widerrechtlich auf den Webseiten dargestellt. Ist ein Logo vorhanden, so sollte man es anklicken, um zur echten Seite des Anbieters weitergeleitet zu werden und das aktuelle Zertifikat gegenprüfen zu können. Ein weiteres Indiz für einen Fakeshop sind gefälschte Kundenbewertungen und –meinungen.

Die obigen Tipps gelten auch für Shops auf Handelsplattformen wie Amazon. Wird vom dortigen Verkäufer eine Bezahlung außerhalb der Amazon-Plattform gefordert, sollten Sie die Finger davon lassen. Denn der Kauf ist dann nicht abgesichert, und Betrüger gelangen über Vorkasse so an Ihr Geld und Ihre persönlichen Daten.

Ausführliche Tipps zu Fakeshops finden Sie hier im Ratgeber Internetkriminalität des LKA Niedersachsen.

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