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9.11.21: Erfolg gegen REvil, Will on Air

09.11.2021 | 07:25 Uhr | Peter Müller

DoJ meldet Verhaftung von REvil-Hacker +++ Will Smith bei Oprah Winfrey: Die Nacht im Gefängnis +++ Deutsche Behörden fragen am häufigsten bei Apple nach Daten +++ Black Friday & Singles Day: Wo es Apple-Produkte günstiger gibt +++ Microsoft arbeitet wohl an einer komplett faltbaren Arc-Maus +++ Nach Twitter-Voting: Elon Musk will 10 Prozent der Tesla-Aktien verkaufen +++ Endlich: Whatsapp jetzt ohne Handy nutzbar mit Multi-Geräte-Beta

9. November: 14 Jahre später

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Wir haben nochmal nachgezählt. Apple hat derzeit iPhones aus vier Generationen im Angebot. Manche kommen doppelt vor, andere gar vierfach. Ein Pro hat nur die Generation 13 zu bieten, das aber ebenso in zwei Größen wie die regulären. Vom 12er gibt es nur noch das "normale" und das Mini, das 11er nur in der einzigen Größe, die es schon vor zwei Jahren einbrachte. So sind einige spezielle Farben verschwunden, das Mitternachtsgrün des 11 Pro und das Pazifikblau des 12 Pro. Wem Sierra Blue also besonders gut gefällt, sollte nicht zögern: Viel spricht dafür, dass es in einem Jahr keine iPhones 13 Pro mehr zu kaufen gibt, zumindest nicht bei Apple.

Apropos Farben: Davon gibt es in den Generationen unterschiedliche viele, drei für das SE, sechs für das 11er, ebenso sechs für das 12er, 13 und 13 Mini kommen in fünf Tönen daher und 13 Pro und Pro Max in deren vier.

Selbst die Speicheroptionen variieren, von zweien bei SE und 11 bis hin zu den vier bei den iPhone 13 Pro. 1 TB in der Hosentasche, wer hätte das gedacht. Die Preise reichen bei Apple von 479 bis 1.829 Euro. Hilfe! Wer will das Angebot noch überblicken?

Das klingt aber nur unübersichtlicher als es in Wirklichkeit ist. Schon der persönliche Etat lässt nicht die freie Wahl zwischen einem SE mit 64 GB und einem Pro Max mit 1 TB, andere Kriterien schränken die Auswahl noch weiter ein. Wer es genau wissen will, welches iPhone für wen ist, kann das in unseren diversen Kaufratgebern nachlesen, die wir gerade dieser Tage regelmäßig aktualisieren. Denn die Frage ist ja: Wo bekommt man das Telefon zum niedrigsten Preis und wer liefert überhaupt noch zeitnah? Prinzipiell scheinen die älteren Modelle nicht nur zu niedrigeren Preisen in den Regalen zu liegen, sondern tatsächlich vorrätig zu sein.

Heute vor 14 Jahren war die Lage ein klein wenig übersichtlicher. Am 9. November 2007 begann der Verkauf des iPhone in Deutschland, Frankreich und Großbritannien, mehr als vier Monate nach dem Start in den USA. Die Auswahl war gigantisch und das iPhone in einer jeden Farbe zu haben, solange diese schwarz war, der Rücken war in allen Varianten silberfarben. Auch beim Speicher fehlte es nicht am Angebot, die Käufer hatten die Wahl zwischen 8 GB, 8 GB und 8 GB. Was sich auf den Preis auswirkte, denn auch der war einheitlich: 399 Euro. Klingt nach einem echten Schnäppchen im Vergleich zu denen 14 Jahre später, besagt aber nur die halbe Wahrheit. Denn seinerzeit war das erste Apple-Smartphone nur bei ausgewählten Providern inklusive Zweijahresvertrag zu bekommen, in Deutschland hatte die Telekom das alleinige Vertriebsrecht und das noch gut zwei Jahre lang. Prepaid oder günstige Volumentarife waren damals nicht, der iPhone-Vertrag kostete rund 50 Euro im Monat.

Auch der Verkauf lief vor 14 Jahren ganz anders ab als wir das heute gewohnt sind. Schlangen vor den Apple Stores waren zu der Zeit zwar schon erfunden, aber in Deutschland nicht möglich – der erste Apple Store kam erst ein gutes Jahr später nach München – und anderswo unnötig, denn die Geräte waren ausschließlich beim Provider zu kaufen. Wer eines wollte, musste erst ein Formular ausfüllen, das ihn für zwei Jahre für teuer Geld an die Telekom band und durfte erst dann seinen Geldbeutel zücken und zwei gelbe, vier grüne oder acht rotbraune Scheine auf den Tresen legen.

Dafür bekam man aber auch ein fortschrittliches Stück Technik, das weder GPS kannte noch mit UMTS-Netzen kommunizierte. Die Kamera aus heutiger Sicht ein eher schlechter Witz und dennoch war auch das Ur-iPhone allen anderen seinerzeit erhältlichen, mehr oder weniger smarten Phones um Lichtjahre voraus.

Mittlerweile hat Apple geschätzt 2,5 Milliarden Geräte verkauft, wie viele davon noch in Betrieb sind, lässt sich schwer sagen. Aber wir haben hier in der Redaktion noch ein Original von 2007, das noch funktioniert, wenn auch mit einem sehr eingeschränkten Satz von Apps. Das heißt: Es würde funktionieren, fänden wir ein 30-poliges Kabel zum Aufladen. Die haben sich im Gegensatz zu unseren schwarzen, weißen und bunten Telefonen als nicht so langlebig erwiesen.

Lesetipps für den Dienstag

Verhaftet : Das US-Justizministerium meldet die Verhaftung des ukrainischen Staatsbürgers Jaroslav Vasinskyi, dem vorgeworfen wird, als Mitglied der Hackergruppe REvil im Juli im Kaseya-Angriff Software von 500 bis 1000 Unternehmen angegriffen zu haben. Die Verhaftung erfolge in Polen, die Auslieferung in die USA stehe bevor. Im April dieses Jahres hatte REvil auch mittelbar Apple angegriffen, konkret bei dessen Zulieferer Qanta Schaltpläne für die im Oktober vorgestellten Macboks Pro 14 Zoll und 16 Zoll erbeutet, anhand derer man bereits Neuheiten wie zusätzliche Schnittstellen und die Notch erkennen konnte. REvil drohte damit, weitere Details zu veröffentlichen, würde Apple nocht 50 Millionen US-Dollar Lösegeld zahlen. Im Mai war die Erpressung plötzlich verpufft, Gründe dafür sind nicht bekannt. Vasinsky soll in diesen Vorfall jedoch nicht verwickelt gewesen sein.

Dauert noch: Apple ist vom globalen Chip-Mangel noch recht glimpflich betroffen, beziffert aber den im Septemberquartal wegen Komponentenknappheit entgangenen Umsatz auf sechs Milliarden US-Dollar. Das Angebot von Apple Watches, Macbooks und ganz besonders iPhones hält mit der Nachfrage nicht mit, lange Lieferzeiten sind die Folge. Laut Digitimes sei das Schlimmste zwar überstanden und seit Oktober würden die Zulieferer wieder ihre Produktion hochfahren, es werde aber bis Februar dauern, bis Angebot und Nachfrage wieder in Balance gerieten.

Fresh Prince : Gut zwei Jahre nach seinem Start ist Apple TV+ beinahe zum Vollprogramm geworden. Man weiß kaum noch, wann man die neuen Folgen von "The Morning Show" (Staffel 2), "Dickinson" (Staffel 3), "Foundation", "Infiltration" oder "Acapulco" sehen soll, wenn man nicht den Freitagabend bis zum Samstagmorgen durchglotzen möchte. Dann ist jetzt auch noch mit "Finch" der zweite Tom-Hanks-Film in Apples Streamingdienst erschienen, demnächst kommt "Der Therapeut von nebenan" - das dann wenigstens eine in acht Folgen abgeschlossene Serie. Seit letzten Freitag läuft auch noch die 15te Folge von "The Oprah Conversation", zu der Talkmasterin Oprah Winfrey einen prominenten Gast eingeladen hat, der auch hierzulande recht bekannt sein dürfte: Will Smith. Der Schauspieler, der als Rapper begann und in seinem ersten Erfolg "The Frush Price von Bel Air" eine fiktive Version seiner selbst gab, ehe er später in "Man in Black" Jagd auf gut getarnte Außerirdische machte, spricht mit Winfrey über seine Autobiografie "Will", die heute erscheint. In einem kurzen Clip, den Apple zur Promotion der neuen Folge der Talkshow veröffentlicht hat, erzählt Smith, wie er mal im Gefängnis landete und seine Häuser und Autors wegen Steuerschulden konfisziert wurden.

Gemeinsam einsam: Immerhin kann man jetzt Apple-TV+-Serien und -Filme gemeinsam schauen, ohne sich im gleichen Raum oder gar in der gleichen Stadt aufhalten zu müssen. Shareplay macht es möglich, das Apple mit iOS 15.1 und iPadOS 15.1 auf iPhone und iPad brachte. Der Mac muss darauf noch warten, aus Facetime heraus Inhalte vielerlei Art zu teilen. In macOS 12.1 Beta ist das Feature bereits aktiviert, Macrumors zeigt, wie es geht. DIe finale Version von macOS 12.1 sollte auf alle Fälle noch dieses Jahr erscheinen, womöglich schon im November.

Offenheit : Strafverfolgungsbehörden fragen bei Apple immer wieder nach Daten von Verdächtigen, nach richterlicher Anordnung gibt Apple diese auch heraus. In seinem gestern veröffentlichten Transparenzbericht zu Behördenanfragen erklärt Apple, dass es in der zweiten Jahreshälfte 2020 Anfragen für 83.307 Geräte gegeben habe – im Jahr davor waren es noch doppelt so viele Anfragen. Bei 77 Prozent der Anfragen sah Apple ausreichend Grund, der Aufforderung nachzugehen, im Jahr davor waren es noch 80 Prozent. Die meisten Anfragen kamen aus Deutschland, 16.819 Geräte betreffend, vor einem Jahr waren das noch 19.633. In den USA gingen die Anfragen von 97.739 auf 11.581 Geräte und fällt damit auf Platz zwei, China war Dritter mit 11.372 Geräten, nach starkem Zuwachs von 851 vor einem Jahr.

Willkommen im Club: Groucho Marx wollte bekanntlich nie einem Club beitreten, der ihn als Mitglied akzeptiert hätte, in den illustren Kreis der Zwei-Billionen-Dollar-Firmen aufgenommen zu werden, dürfte Googles Muttercompany Alphabet aber alles andere als zuwider sein. Hinter der harten Tür des Clubs, die allein der Börsenwert kontrolliert, warten bereits Apple und Microsoft, die als erste diese Marke überschritten. Alphabet ist seit Januar 2020 mehr als eine Billion US-Dollar in Aktien wert, auch in diesen illustren Kreis waren zuvor Apple und Microsoft vorgedrungen, die zwischenzeitlich vom neu gegründeten Ölmulti Aramco überholt wurden, der aber noch keinen Zutritt zum zweiten Stock des Billionärsclubs fand.

Umweg: Netflix hat letzte Woche einen Spiele-Service auf der Android-Plattform gestartet, bisher fehlt noch das iOS-Pendant. Grund sind die strikten Regeln des App Store, der etwa Services wie Google Stadia oder Microsofts Xbox Cloud Gaming verbietet. Doich wie Netflix seinen Dienst auf dem Google Play Store umsetzt, sollte mit den Regeln Apples zusammenpassen. Denn die über Netflix ausgesuchten Spiele lädt man dann alle einzeln auf das Gerät. Genau das fordert Apple: Individuelle Apps, die sich individuell etwa von einer Kindersicherung schützen oder bewerten lassen.

Weitere Nachrichten:

Microsoft arbeitet wohl an einer komplett faltbaren Arc-Maus

Faltbare Smartphones oder Tablets sind auf dem Markt jetzt schon seit geraumer Zeit bekannt. Microsoft möchte nun einen Schritt weitergehen und arbeitet wohl an Zubehör, das sich falten lässt. So hat der Konzern aus Redmond kürzlich ein Patent für einen faltbare Maus eingereicht, wie mspoweruser.com berichtet.

So arbeitet Microsoft an einer neuen Art Maus, die um 180 Grad gefaltet werden kann, um sie leichter zu verpacken - dabei könnte es sich um eine neue Generation von Surface-Arc-Mäusen handeln. Im Patent heißt es dazu:

"Es wird eine faltbare Computermaus bereitgestellt, die einen verformbaren Körper umfasst, der so konfiguriert werden kann, dass er in eine aufgefaltete Konfiguration, die zur Eingabe und Steuerung eines Computergeräts verwendet werden kann, und eine zweite zusammengefaltete Konfiguration, in der ein Teil des verformbaren Körpers über einen zweiten Teil des Körpers gefaltet ist, geformt werden kann."

Microsoft hat bereits eine, zu einem gewissen Grad faltbare Arc-Maus im Portfolio. Die ersten bogenförmigen Arc-Mäuse sind dabei schon im Jahre 2009 erschienen. Das vorgestellte Patent würde die Faltbarkeit von derartigen Mäusen nochmals erweitern. Wobei ein Patent natürlich noch kein Garant für eine letztendliche Realisierung des Produktes ist. Das Patent selbst ist vom 30. März 2021 und wurde vor Kurzem veröffentlicht.

Nach Twitter-Voting: Elon Musk will 10 Prozent der Tesla-Aktien verkaufen

Tesla-CEO Elon Musk hatte auf der Social-Media-Plattform Twitter abstimmen lassen, ob er zehn Prozent seiner Tesla-Aktien verkaufen solle. Rund 3,5 Millionen Menschen haben ihre Stimme abgegeben - für einen Verkauf stimmten 57,9 Prozent.

Derzeit hält der Tesla-Chef etwa 23 Prozent der Aktien des Autobauers mit einem aktuellen Wert von rund 230 Milliarden US-Dollar. Geht man nach dem Wert der Aktien, ist Elon Musk auch der theoretisch reichste Mensch der Welt. Für sein Aktienpaket muss Elon Musk keinerlei Steuern zahlen und da er sonst auch keinen Lohn einstreicht, zahlt er anderweitig auch keine. Zum jetzigen Zeitpunkt würde Musk also Aktien im Wert von 23 Milliarden US-Dollar abtreten.

Musk hatte die Umfrage selbst angestoßen, ob er nicht 10 Prozent seiner Tesla-Aktien verkaufen solle, umso letztendlich Steuern abzuführen. Die Umfrage war dabei auf 24 Stunden Laufzeit angesetzt. Abgestimmt haben 3.519.252 Millionen - 57,9 Prozent stimmten für den Verkauf, 42,1 Prozent waren dagegen.

Elon Musk will dem Votum auch nachkommen. Wann und in welchem Zeitraum die Aktien verkauft werden, dazu machte Musk allerdings keine Angaben. Der Verkauf könnte natürlich auch einen gewissen Einfluss auf den Kurs der Tesla-Aktie haben.

 

Black Friday & Singles Day: Wo es Apple-Produkte günstiger gibt

Der so genannte Black Friday stammt aus den USA: Er ist der Tag nach Thanksgiving und Start der amerikanischen Weihnachtseinkäufe. Hier gibt es traditionell Sonderangebote und Schnäppchen im Überfluss. Auch in Deutschland hat man diese Tradition übernommen. Aktuell startet der Black Friday mit Vorabrabatten und der 26.11. markiert dann eher das Ende der Aktionen.

Etwas verwirrend: Mit dem „Singles Day“ gibt es in China einen ähnlichen Sonder-Verkaufstag, der am 11.11. "gefeiert" wird (auch wenn dies Rheinländer irritieren könnte) und ebenfalls von Händlern mit Schnäppchen gefeiert wird. Wir zeigen hier eine erste Übersicht von teilnehmenden Händlern, die Produkte von Apple anbieten oder in Kürze anbieten werden:

Black Friday bei Apple

Von Apple selbst gibt es an diesem 26.11. voraussichtlich auch dieses Jahr wieder eine passende Aktion, hier meist „Shopping Event“ genannt. Rabatte auf iPhone 13 und Macbook M1 sollte man aber wohl weniger erwarten, eher eine Aktion wie in den letzten Jahren.

2020 erhielt man einige Tage beim Kauf bestimmter Produkte einen Apple Store-Gutschein mit einem Guthaben von bis zu 150 Euro – gestaffelt je nach Preis der gekauften Apple-Produkte. Auf diverse Kopfhörermodelle seiner Tochter Beats gibt Apple zudem 50 Euro an iTunes-Guthaben für fünf Monate Apple Music mit. Sicher wird es auch 2021 eine solche Aktion geben.

Media Markt und Saturn

Den Black Friday feiert Saturn ebenfalls ab diesem Montag schon. Im Angebot sind bisher aber nur spärlich Angebote von Apple. Welche Apple-Geräte bei Saturn und Media Markt in den nächsten Wochen verbilligt zu haben sind, ist noch nicht bekannt. Zu erwarten sind aber vor allem Rabatte auf Produkte wie Airpods (aktuell Airpods 2 für nur 115 Euro bei Media Markt und Saturn ) und Macbook Air, auch günstige Apple Watches sind vermutlich im Angebot. Hohe Rabatte auf iPhone 12 und iPad Pro würden wir ebenfalls nicht ausschließen, weniger auf das neue  Macbook Pro. Nach unserer Erfahrung sind aber die besten Angebote vermutlich sehr zügig vergriffen.

Hier gibt es die die Angebot zum Black Friday bei Media Markt

Hier gibt es die Angebote zum Black Friday  

Aktuelle Angebote

Apple USB C Power Adapter Netzteil Apple 20 W – Hier bestellen: Für 20 statt 25 Euro

Apple MagSafe Ladegerät Apple, Weiß – Hier bestellen: Für 35 statt 45 Euro

Apple Watch Series 3 42 mm Smartwatch Aluminium Kunststoff, 140-210 mm, Armband: Schwarz / Gehäuse: Dunkelgrau – Hier bestellen für 215 statt 249 Euro

Amazon

Auch Amazon hat bereits mit der Präsentation von Angeboten begonnen, die laufend erneuert werden. Bis zum 26.11. wird es sich lohnen hier immer wieder nach Angeboten zu forschen.

Hier gibt es die Angebote zum Black Friday

Aktuelle Angebote

Apple Macbook Air M1 – 7 Prozent Rabatt auf den Listenpreis

Airpods 2 zum Tiefstpreis von nur 115 Euro

Gravis

Gravis feiert ebenfalls einen Black Friday, ebenso aber den Singles Day (mit Dieter Bohlen), der „Internationale Tag der Alleinstehenden“. Die Rabattaktion Singles Day findet bei Gravis vom 08.11. bis 11.11.

Hier gibt es die Angebote zum Singles Day

Hier gibt es die Angebote zum Black Friday

Zu den Angeboten gehören Macbooks, Airpods, Produkte von Beats und viel Zubehör von Drittherstellern. So gibt es etwa die Apple Airpods Max in Rosa mit hohem Rabatt

Apple Airpods Max Over-Ear Kopfhörer für 439 statt 597 Euro

Black Week

Parallel zum Singles Day finden bereits die Black Week statt, eine zum Black Friday führende Rabattaktion, für die es schon erste Angebote gibt.

Apple iMac 27" Retina 5K 6-Core i5 3,1 GHz, 8 GB RAM, 256 GB SSD, 2020 für 1759 statt 2079 Euro

Apple AirPods Pro für 209 Euro statt 279 (aber nur in ausgewählten Stores)

Otto

Otto feiert den Black Friday, aber ebenso den Singles Day. Ab sofort gibt es etwa auf ausgewählte Multimedia-Artikel Rabatte, zusätzlich einen Gutschein von 11 Prozent. (Code: 13754)

  Hier gibt es die Angebote zum Black Friday  

Apple AirPods 2 für 115 Euro bei Otto

Apple Magsafe Battery Pack Smartphone-Ladegerät für 85 statt 109 Euro

Arktis

Der für Zubehör bekannte Händler Arktis feiert im ganzen November die „Black Weeks", Angebote die sich wöchentlich ändern.

Hier gibt es die Angebote zum Black Friday  

Ab 08.11. bis 15.11 gibt es etwa Zubehör für die Apple Watch mit bis zu 50 Prozent Rabatt

Coolblue

Hier gibt es die Angebote zum Black Friday  

Der Händler Coolblue wird am Black Friday teilnehmen, es sind aber noch keine näheren Angaben verfügbar.

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Endlich: Whatsapp jetzt ohne Handy nutzbar mit Multi-Geräte-Beta

Die neue Multi-Device-Funktion von Whatsapp ist nach einer längeren Beta-Testphase (siehe weiter unten in der ursprünglichen Meldung von Juli 2021) jetzt für alle Nutzer nach und nach verfügbar. Damit führt Whatsapp eine von den Nutzern lang gewünschte Funktion ein: Die Verwendung von Whatsapp ohne Handy.

Durch die neue Funktion können Whatsapp-Nutzer bis zu vier weitere Geräte mit ihrem Konto verknüpfen und dann Whatsapp-Nachrichten empfangen und senden, ohne dass das Smartphone gleichzeitig online sein muss. Über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung werden auf allen Geräten alle Daten der Nutzer vor fremden Blicken geschützt. Das betrifft alle Nachrichten, Medien und Anrufe. Mehr Informationen zu der neuen Sicherheitsarchitektur, die Whatsapp dafür einsetzt, finden Sie weiter unten in der ursprünglichen Meldung.

So aktivieren und nutzen Sie die neue Multi-Geräte-Funktion

Wichtig: Die Multi-Geräte-Funktion befindet sich weiterhin im Beta-Stadium. Mit den aktuellen Whatsapp-Versionen für Android und iOS können nun jetzt aber alle Whatsapp-Nutzer der Beta beitreten. Dazu öffnen Sie Whatsapp und tippen oben rechts auf die drei Punkte für "weitere Optionen" (Android) bzw. "Einstellungen" (iOS). Anschließend tippen Sie dann auf "Verknüpfte Geräte" und dann auf "Multi-Geräte-Beta". Sie können nun an der Beta teilnehmen. Wenn Sie die Beta verlassen möchten, tippen Sie später einfach an der gleichen Stelle auf "Beta verlassen".

Sobald Sie der Multi-Geräte-Beta beigetreten sind, können Sie bis zu vier weitere Geräte verknüpfen und auf diesen Whatsapp nutzen, ohne dass das primäre Gerät - also Ihr Smartphone - online sein muss. Dies kann etwa die Whatsapp-Web- oder -Desktop-Variante sein.

Whatsapp weist ausdrücklich darauf hin, dass auch weiterhin nur maximal ein Smartphone mit einem Whatsapp-Konto verbunden werden darf. Außerdem gelten die folgenden Regeln, laut diesem Support-Beitrag von Whatsapp:

  • Du musst deinen WhatsApp Account weiterhin registrieren und neue Geräte mit deinem Telefon verknüpfen.

  • Wenn du dein Telefon länger als 14 Tage nicht verwendest, wird die Verbindung zu deinen verknüpften Geräten getrennt.

Folgende Funktionen werden in der Multi-Geräte-Beta nicht unterstützt

  • Löschen oder Leeren von Chats auf begleitenden Geräten, wenn es sich beim Hauptgerät um ein iPhone handelt

  • Anrufen und Schreiben von Nachrichten an Nutzer, die eine sehr alte WhatsApp Version auf ihrem Telefon verwenden

  • Nutzung von Tablets

  • Ansehen des Live-Standorts auf begleitenden Geräten

  • Erstellen oder Ansehen von Broadcast-Listen auf begleitenden Geräten

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