1452768

Freitag, 8. April

08.04.2011 | 00:00 Uhr

Verizon und AT&T zufrieden mit Xoom und Atrix +++ Apple kauft petabyteweise Storage ein +++ Schutzbrief24: Spezialisiertes Versicherungsangebot für Tablet-PCs +++ Bing-App für das iPad veröffentlicht +++ Keyboard-Case für iPad 2 von Logitech und ZAGG +++ Das Foto-Kochbuch jetzt auch für den Mac +++ Update für Garage Band +++ PSN-Hacker - Entschuldigen sich bei PS3-Besitzern +++ Digicam mit 30-fach Zoom - Sony Cyber-shot HX100V +++ Andy Rubin: Android bleibt Open Source +++ Timer auf dem iPhone einstellen +++ Feedly: RSS-Feeds ansprechend aufbereitet +++ AAPL leicht im Plus

Morgenmagazin Osterglocken
Vergrößern Morgenmagazin Osterglocken

Verizon und AT&T zufrieden mit Xoom und Atrix

Motorolas Tablet Xoom und das Smartphone Atrix 4G verkaufen sich vielleicht doch nicht so schlecht, wie es Analystenkommentare in dieser Woche nahe legten. Mehrere Marktbeobachter hatten die Verkäufe der Android-Geräte als "enttäuschend" bezeichnet, die US-Netzbetreiber AT&T und Verizon teilen diese Einschätzung jedoch nicht. Verizon erklärte gestern gegenüber unsere Kolelgen der Computerworld: "Wir sind mit der Kundenreaktion auf das Xoom zufrieden." Genaue Verkaufszahlen nannte das Unternehmen jedoch nicht. AT&T, das das Smartphone Atrix 4G anbietet, stößt ins gleiche Horn: "Unsere Kunden sind sehr zufrieden mit dem Atrix und wir von den bisherigen Verkaufszahlen genauso begeistert." AT&T nannte ebenfalls keine Zahlen, eine Anfrage danach bei Motorola Mobility blieb unbeantwortet.

Ein Analyst der Deutschen Bank rechnet aus der Nutzung des Betriebssystems Android 3.0 Honeycomb hoch, dass Motorola seit Markteinführung am 24. Februar gerade einmal 100.000 Xooms verkauft hat. Das iPad ging am ersten Wochenende bereits 300.000 mal über die Ladentische, die erste Million war nach vier Wochen verkauft. Das iPad 2 dürfte die Millionenmarke seinerseits am ersten Wochenende im Handel bereits gerissen haben - bis zu 12 Millionen Geräte könnte Apple in einem Quartal verkaufen.

Apple kauft petabyteweise Storage ein

Apple hat beim Speicherspezialisten Isilon, einem Tochterunternehmen von EMC, nicht weniger als 12 Petabyte an Storage eingekauft, berichtet storagenewsletter.com . Laut der Quellen der Publikation bei EMC soll Apple den Speicher benötigen, um sein Videoangebot in iTunes auszubauen. Isilon ist spezialisiert auf Scale-Out-Storage, bei der keine großen und teuren Server zur Datenspeicherung eingestzt werden, sondern viele miteinander vernetzte Knoten.

Wozu Apple die 12 Petabyte (entspricht etwa 12,5 Millionen Gigabyte) wirklich braucht, ist Spekulation. Im Markt für Videodownloads hat Apple jedenfalls Nachholbedarf, laut Zahlen der Marktforscher der NPD Group liegt Apple mit einem US-Marktanteil von vier Prozent gleichauf mit den Anbietern Direct TV und Time Warner nur auf Platz drei hinter Netflix (61 Prozent) und Comcast (8 Prozent). Unsere Kollegen der PC World hatten Ende März darüber berichtet, wie Apple den Rückstand aufzuholen gedenke. Die Morgan-Stanley-Analystin Katy Huberty wollte von einer Entwicklung namens Smart TV bei Apple erfahren haben. Das Gerät soll als Streaming-Empfänger, digitaler Videorekorder und Facetime-Client gleichermaßen dienen und zudem in der Lage sein, Apps auszuführen. Das Smart TV werde das Apple marginalisieren, meinte Huberty, die ihre Informationen über Apples Entwicklungen aus Asien erhalten haben will.

Schutzbrief24: Spezialisiertes Versicherungsangebot für Tablet-PCs

Einen umfangreichen Versicherungsschutz gegen alle Alltagsschäden für fast jeden Tablet-PC will Schutzbrief24 bieten, darunter passende Tarife für 80 verschiedene Modelle mit einem ständig wachsenden Versicherungsangebot. Auf www.padschutz24.de können Kunden ab sofort ihr Gerät auswählen und den passenden Tarif erwerben. Je nach Modell schützt der Padschutz24 ab 1,95 Euro im Monat unter anderem gegen Sturz-, Stoß-, Fallschäden und Flüssigkeitseintritt. Optional können zudem Diebstahlfälle abgesichert werden. Schutzbrief24 bietet den Padschutz24 auch speziell für Einzelhändler an. Fachgeschäfte und Händler, die Tablet-PCs vertreiben, können ihren Kunden den Service bieten und zusätzliche Provisionserlöse an jedem verkauften Gerät schaffen. Durch den Verkauf des Padschutz24 inklusive Diebstahlschutz für ein Apple iPad 2 WiFi + 3G 32 GB erhalten Partner zum Beispiel Mehreinnahmen in Höhe von 23,85 Euro. Interessierte Händler können über den Vertriebspartner-Service von Schutzbrief24 weitere Informationen erhalten. Der Versicherungsschutz für Privatkunden sieht monatliche oder einmalige Versicherungsbeiträge je nach Modell und Paketumfang vor.

Bing-App für das iPad veröffentlicht

Microsoft hat eine eigene App für die Nutzung seiner Suchmaschine auf dem iPad veröffentlicht. Die Bing-App lässt Nutzer nach Webseiten, Bildern oder lokalen Unternehmen suchen, ebenso informiert sie Anwender über das aktuelle Wetter oder Börsenkurse und zeigt an, welche Suchbegriffe derzeit populär sind. Auch die Kartensuche Bing Maps ist integriert, es fehlt jedoch die ortsbezogene Einbindung von Facebook und Foursquare, die in der iPhone-App von Bing enthalten ist.

Keyboard-Case für iPad 2 von Logitech und ZAGG

Bekannt bei Besitzern des iPad 1 ist das Zaggmate, das aus dem Apple-Tablet praktisch ein Netbook mit externer Tastatur macht und zugleich als Schutzhülle fungiert. Auf dem Case aus gebürstetem Aluminium basiert auch das neue Keyboard Case für das iPad 2, das in Kooperation zwischen ZAGG und Logitech entsteht und eine ähnliche Funktionalität für die Maße des iPad 2 liefert. So lässt sich das iPad 2 in dem Case horizontal oder hochkant nutzen, eine Bluetooth-Tastatur ist integriert. Eine Polsterung schützt das iPad 2 im zugeklappten Zustand des Cases auch wenn es einmal hinfallen sollte. Das Gewicht des ZAGG Mate iPad 2 Keyboard Case soll 370 Gramm betragen. Beim Online-Händler Arktis.de ist das Case vorbestellbar. Dort heißt es: "Mit dem integrierten Standfuß lassen sich zehn verschiedene Neigungswinkel einstellen. Dies ermöglicht ein optimales Sehen und Schreiben, ganz gleich, ob das iPad im Hoch- oder Querformat genutzt wird. Die vollwertige Bluetooth-Tastatur erhält ihre Energie über einen integrierten Lithium-Polymer-Akku, der in der Regel nur alle zwei bis drei Wochen aufgeladen werden muss. Wahlweise ist ZAGGmate auch ohne Tastatur als reine Schutzhülle erhältlich". Arktis will für das ZAGG Mate iPad 2 Keyboard Case 90 Euro, weist allerdings darauf hin, dass die Bluetooth-Tastatur mit US-Layout kommt, eine deutsche Layout-Version ist nicht verfügbar. Im Lieferumfang sind ein Micro-USB-Ladekabel, eine Bedienungsanleitung sowie vier Gummifüße und der Akku enthalten. Liefern kann Arktis nach eigener Auskunft ab dem 30. April.

Das Foto-Kochbuch jetzt auch für den Mac

Die beliebte und von unseren Testern mit "sehr gut" bewertete iPad- und iPhone-App " Das Foto-Kochbuch - schnell und einfach " gibt es nun auch in einer Version für den Mac, wie der Publisher Ditter Projektagentur meldet. Wie das Vorbild für den iPad bringt das Ebook in vier Kapitel unterteilte 60 Rezepte, die alle Schritt für Schritt mit Fotos erklärt sind. Die App ist über den /exports/articles/images/1/4/5/2/7/6/8/af7a7610d83dcce6.jpg 2667 2000 Googles Android-Chef Andy Rubin Googles Android-Chef Andy Rubin 4 Google false 3562296 Mac App Store erhältlich und kostet auch dort 3,99 Euro.

Update für Garage Band

Mit Ausnahme eines kleinen Updates für Garage Band gibt es diese Woche nichts Neues von Apples Softwareschmieden zu vermelden, und auch sonst hat sich nicht viel getan. Für kommende Woche hat Microsoft aber das Service Pack 1 für Office 2011 angekündigt.

Programme

Garage Band 6.0.2

Update-Empfehlung: Nicht getestet

Mit diesem Update werden in Garage Band einige nicht näher spezifizierte Fehler behoben sowie die Stabilität des Programms verbessert. Außerdem lasen sich nun auf dem iPad erstellte Garage-Band-Projekte importieren.

Garage Band 6.0.2

Neue Treiber

Hamrick Vuescan 9.0.29

Weitere Updates

Adobe AIR 2.7

Chrono Sync 4.2.0

Disco XT 6.3.5.3.0

Emailchemy 10.1.5

Flux 3.1.26

Folders Synchronizer 4.0.4

Garage Sale 6.1

Mac-HaBu X 11.1.0.3.718

Mars Edit 3.2.1

Math Magic Personal Edition 7.31

RAW Developer 1.9.1

Soft Raid 4.0.4

Tinderbox 5.8.1

Virus Barrier X6 10.6.12

Write It! 4.5.1

Shareware & Freeware

A Better Finder Rename 8.79

Calibre 0.7.53

Clean My Mac 1.9.5

Click To Flash 2.2

Cookie Stumbler 1.0.0.1

Duplicate Annihilator 3.4.1

iFFmpeg 1.9.3

M-Player X 1.0.3

Make MKV 1.6.6

Menu Everywhere 1.8.5.2

Onyx 2.2.6

Photo Styler 5.4.1

Picasa 3.8.9.390

Pod-Phone to Mac 1.90

Radium 2.7.9

Senuti 1.2.2

Snow Leopard Cache Cleaner 5.0.16

Speed Download 5.2.23

You Tube to MP3 1.1

PSN-Hacker - Entschuldigen sich bei PS3-Besitzern

In den vergangenen Tagen wurde das PlayStation Network von der Hacker-Gruppe Anonymous attackiert. Dabei kam es zu Ausfällen, die Sony als vorübergehende Wartungsarbeiten tarnte. Heute bezogen die "virtuellen Freiheitskämpfer" erneut Stellung zu ihrer Aktion und entschuldigten sich bei allen betroffenen Konsolen-Besitzern:

"Anonymous sind auf eurer Seite, wir stehen für eure Rechte ein. Wir zielen nicht darauf ab, Sonys Kunden anzugreifen. Diese Attacken sind einzig auf Sony gerichtet und wir werden unser Bestes geben, keine Gamer damit zu treffen. Dies würde dem Grund unseres Handelns nämlich entgegenwirken. Sollten wir Usern Unannehmlichkeiten bereitet haben, sollt ihr wissen, dass dies nicht unser Ziel war."

Laut Anonymous habe die Gruppe ihre Angriffe auf das PSN mittlerweile eingestellt und sucht nun nach anderen Möglichkeiten, dem Technik-Hersteller zu schaden. Auch Sony entschuldigte sich offiziell bei allen PlayStation 3-Besitzern für die Störungen in den vergangenen Tagen:

"Wir untersuchen momentan die Stabilitätsprobleme unseres Netzwerks und ziehen dabei auch mögliche Angriffe Dritter als Auslöser in Betracht. Sollten die Schwierigkeiten tatsächlich von solch einem Angriff ausgehen, wollen wir in erster Linie all jenen Kunden für ihre Geduld danken, die die Hauptlast der Störung unserer Services durch diese Attacken zu tragen haben. Unsere Techniker arbeiten daran, die Services wiederherzustellen und dauerhaft aufrecht zu erhalten und wir wissen die fortwährende Unterstützung unserer Kunden sehr zu schätzen."

Digicam mit 30-fach Zoom - Sony Cyber-shot HX100V

Man muss kein Papparazzi sein, um sich an einem guten Zoom zu erfreuen. Wer jedoch keine Lust auf häufigen Objektivwechsel hat und eine Kamera für alle Gelegenheiten sucht, ist in der Klasse der Bridge-Kameras gut aufgehoben. Hier bietet Sony mit der neuen Cyber-shot HX 100V ein Modell mit hervorragenden Zoom-Werten.

Das 27-mm-Weitwinkelobjektiv - Vario-Sonnar® T von Carl Zeiss bietet 30fach optischen Zoom, der Exmor R™ CMOS Sensor 16,2 Millionen Pixel Auflösung. Darüber hinaus verfügt die Kamera unter anderem über ein intelligentes Schwenkpanorama, 3D Sweep Panorama und 3D-Standbildfunktion.

Die Kamera ist im Handel für Preise ab 420 Euro zu haben.

Andy Rubin: Android bleibt Open Source

Mit einem Blog-Eintrag im Android Developers Blog reagiert Google-Manager Rubin auf einen "Businessweek"-Bericht von letzter Woche. Darin hatte es geheißen , Google ziehe bei Android die Zügel schärfer an, um eine weitere Fragmentierung des mobilen Betriebssystems zu verhindern.

Alles nur FUD , schreibt Rubin - Google erlaube Gerätherstellern wie schon in der Vergangenheit quasi beliebige Änderungen, um einzigartige und differenzierende Funktionen zu ermöglichen, es gebe keine Sperren oder Restriktionen gegen Anpassungen der Benutzeroberfläche, es gebe keinerlei Bestrebungen, Android auf eine bestimmte Chip-Architektur festzulegen, und last, but not least bleibe Android Open Source.

Die Einschränkungen des Gesagten sind laut Rubin ebenfalls alle nicht neu - wer Google-Apps auf sein Android-Gerät packen will, muss bestimmte Mindestvoraussetzungen erfüllen, und schon seit Android 1.0 gibt es ein "Anti-Fragmentierungs"-Programm, dem 2007 auch alle Gründungsmitglieder der Open Handset Alliance (OHA) zugestimmt hatten. Den Quellcode der bislang nur auf wenigen Tablets wie Motorolas "Xoom" verfügbaren Android-Version 3.0 "Honeycomb" wird Google laut Rubin veröffentlichen, wenn er dafür reif ist. "Während ich dies schreibe, arbeitet das Android-Team hart daran, all die neuen Honeycomb-Features auch auf Telefone zu bringen", so Rubin. "Sobald das erledigt ist, werden wir den Code veröffentlichen." Diese vorübergehende Verzögerung stelle aber keinen Strategiewechsel dar.

"Die Zahl und Unterschiedlichkeit der Android-Geräte auf dem Markt übertriff auch weiterhin selbst unsere kühnsten Erwartungen", schließt der Android-Mann. "Wir werden weiter an einem offenen und gesunden Ökosystem arbeiten, weil wir glauben, dass dies für die Industrie und die Verbraucher das Beste ist."

Gartner sieht Android auf Höhenflug

Unterdessen hat die Marktforschungs- und Beratungsfirma Gartner neue Prognosen zum Smartphone-Markt veröffentlicht. Die Experten erwarten, dass in diesem Jahr 468 Millionen computerähnliche Mobiltelefone verkauft werden, dass wären 57,7 Prozent mehr als 2010. Für Android prognostizieren die Auguren, dass es sich bis Ende 2011 zur populärsten Smartphone-Plattform aufschwingt und bis Ende 2012 sogar mit 49 Prozent beinahe die "absolute Mehrheit" bei den Markanteilen erreicht.

Außerdem sieht Gartner die Smartphone-Preise deutlich sinken. "Bis 2015 werden 67 Prozent aller Open-OS-Geräte [Betriebssystem mit SDK und APIs, mit denen Entwickler native Apps schreiben können] im Schnitt 300 Dollar oder darunter kosten", glaubt Roberta Cozza, Principal Analyst bei Gartner. "Das beweist, dass Smartphones endlich wirklich demokratisiert sind."

Cozza geht davon aus, dass die Position von Android im oberen Marktsegment zwar stark bleiben, sich das Google-System auf längere Sicht aber auch auf Midrange- und preiswerten Telefonen für Schwellenmärkte etablieren wird, was Stückzahlen und Marktanteil natürlich besonders zuträglich ist.

Apples iOS sieht Gartner bis 2014 im Smartphone-Markt auf dem zweiten Platz. Apple wolle eher seine (hohen) Margen halten als über eine neue Preisstrategie mehr Markanteil erreichen. Für Windows Phone haben die Auguren ihre Prognose aufgrund der Allianz von Microsoft und Nokia erhöht. Sie erwarten nun, das Nokia Windows Phone bis Ende 2012 auf breiter Front im mittleren Segment seines Portfolios einführt und damit im weltweiten Ranking auf den dritten Platz hievt. Das sei zwar eine ordentliche Leistung, liege aber deutlich hinter dem in der Vergangenheit mit Symbian Erreichten.

Timer auf dem iPhone einstellen

Dazu öffnen Sie die App "Uhr" im Ordner "Dienstprogramme" und tippen unten auf " Timer ". Dann können Sie die Stunden und Minuten festlegen und unter "Timer-Ende" unter der Liste der Klingeltöne auf " iPod-Ruhezustand " und auf "Einstellen" tippen. Mit "Starten" tickt die Zeit herunter.

Ist sie abgelaufen, stoppt das iPhone die Wiedergabe der Musik oder des Videos, schließt alle geöffneten Apps und aktiviert die Sperre.

Feedly: RSS-Feeds ansprechend aufbereitet

Die App besticht durch ihr minimalistisches Design und eine gute Nachrichtendarstellung. Nachdem sich der Nutzer mit seinen Google-Daten angemeldet hat, stehen in Feedly die abonnierten RSS-Feeds zur Verfügung.

Über die App selbst kann man keine neuen RSS-Seiten hinzufügen. In den Einstellungen legt der Anwender fest, ob die Applikation beim Neustart alle Artikel aktualisieren soll und nach dem Aufrufen einer Nachricht, diese automatisch als gelesen markieren darf. Ein Tap auf die Überschrift führt den Leser zum gesamten Artikel im vollständigen Web-Layout. Einzelne Artikel gibt Feedly an Read It Later oder Instapaper weiter, so dass der Nutzer sie dort verwalten und später lesen kann.

Weitere Optionen ermöglichen den Artikelversand per E-Mail, eine Markierung zum schnelleren Auffinden von Nachrichten und die Weiterleitung an Twitter. Der Anwender verwaltet seine RSS-Abos mit Hilfe eines kostenlosen Plug-ins für Firefox, Safari oder Chrome im Browser. Voraussetzung dazu ist ein Google-Konto. Leider stellt Feedly selbst keinen Offlinemodus bereit.

Fazit

Frisches Nachrichten-Design und eine ansprechende App-Oberfläche machen Feedly zu einem interessanten RSS-Reader. Die Bedienung dürfte noch etwas intuitiver sein, zum Beispiel durch eine konsequente Wisch-Navigation.

1452768