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Morgenmagazin vom Donnerstag, 5. Dezember 2019

05.12.2019 | 07:02 Uhr |

Der Mac Pro: Eher ein Symbol +++ Oprah Winfrey produziert Doku für Apple TV+ +++ Apple und die Industrie 4.0 +++ Neues Macbook schaltet sich aus? Apple liefert Lösung +++ ARD Mediathek-Offensive mit Oktoberfest 1900 und mehr +++ PAL-V: Erstes Flug-Auto der Welt fährt 160 km/h schnell und fliegt 3810 Meter hoch +++ Qualcomm Snapdragon 865 und 765 vorgestellt

5. Dezember: Roll over Mozart

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Diese Woche müssen wir doch mal wieder einen Spiegel in gedruckter Form kaufen, das Titelbild spricht uns an. Ludwig van Beethovens 250ster Geburtstag steht an – aber eben erst in etwas mehr als einem Jahr. Gleichwohl wird 2020 natürlich das Beethoven-Jahr, schon vor dem diesjährigen Beethoven-Geburtstag stellt sich die Vorfreude ein. Ludwig van war vielleicht so etwas wie der erste Rockstar, er war ein Superstar, er war populär, er war ein Virtuose, war ein Rockidol – klar, das dichtete Falco dem Salzburger Wolfgang Amadeus Mozart hinterher – der hat heute Todestag, Nummer 228.

Der Vergleich mit dem Rockstar hinkt aber gewaltig, bei beiden der prägenden Wiener Klassiker. Okay, Mozart ließ es so richtig krachen, seine Ausgaben überstiegen die gar nicht mal so geringen Einnahmen desöfteren - und er hatte wohl auch einen Schlag bei den weiblichen Fans, nicht nur in Falcos Welthit. Ludwig van hingegen hatte hingegen bei Frauen nicht so viel Erfolg, aber womöglich konnte auch schon Elise die kleine Sekund schon nicht mehr hören? Das Schicksal des Nicht-Hören-Könnens teilte Beethoven mit so manchem ertaubten Rockmusiker unserer Tage, aber anders als bei Pete Townshend (hat doch tatsächlich nochmal ein Who-Album gemacht!) und Brian Johnson (teilweise ersetzt durch einen Sänger, der zwar hören, aber nicht singen konnte) war bei Beethoven eher ein Infekt die Ursache - oder eine schleichende Bleivergiftung, die aus Rohrleitungen stammt.

Legen wir heute Abend nach getaner Arbeit zu Wolfgang Amadeus' Ehren aber das Mozart-Requiem auf, bevor wir ein Jahr lang ununterbrochen Beethoven rocken lassen. Danach nicht vergessen: Stiefel rausstellen! In der Nacht zum 6. Dezember bringt St. Nikolaus Apple, Nuss und Mandelkern. Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag

Produktion : Oprah Winfrey wird für Apple TV+ eine Dokumentation über sexuellen Missbrauch in der Musikindustrie produzieren, die im kommenden Jahr im Streamingdienst zu sehen sein wird. Die Filmemacher Kirby Dick und Amy Ziering  zeichnen für das Projekt verantwortlich, das sich um eine ehemalige Managerin aus der Musikindustrie dreht, die mit sich ringt, ob sie mit ihrer Geschichte über Belästigung und Missbrauch durch eine prominente Person aus der Musikbranche an die Öffentlichkeit gehen soll.

Zornig: Der Guardian-Kolumnistin Arwa Mahdawi ist ihr zwei Jahre altes Macbook Pro kaputt gegangen - in einer Art und Weise, dass sich die Reparatur kaum lohnte und sie den Empfehlungen des Genius folgte, lieber ein neues zu kaufen. So weit, so unschön für die Kollegin, doch zieht sie in ihrem Kommentar einen nicht ganz korrekten Schluss: Apple würde zwar ständig davon sprechen, den Klimawandel bekämpfen und einen besseren Planeten zu hinterlassen, aber wenn es darum ginge, mit einem Recht auf Reparatur kaputte Geräte länger haltbar zu machen, wehre sich Apple gegen entsprechende Gesetzgebung. Die Folge seien Haufen von unbenutzbaren Macbooks, iPhones und iPads. Hier irrt die Kollegin aber, denn Apple Bestreben, seine Produkte nur selbst oder von autorisieren Fachleuten reparieren zu lassen, steht eben nicht im Widerspruch zum Umweltschutz. Denken wir uns den Fall des Macbook Air von 2017 - also Modelljahr 2015 und damit effektiv vier Jahre alt - in einer alternativen Realität, in der weniger versierte Fachleute das Gerät verschlimmbessern. Dann liegt es wirklich nur herum oder landet am Ende noch auf einer zweifelhaften Müllhalde in der dritten Welt. So aber lässt Apple zumindest das Aluminium einschmelzen und wieder verwerten, auch für andere Komponenten ist noch nicht das Ende erreicht, obwohl Apple beim Recycling von Zinn und Kobalt noch einen weiten Weg vor sich hat. Zumal der beschriebene Fall eher ein seltener sein dürfte, Macbooks halten in der Regel meist wesentlich länger als die Produkte der Konkurrenz. Und wer das ausrangierte Gerät zurück in den Apple Store bringt, bekommt auch für Altaluminium noch ein bisschen Geld zurück, das man etwa in die Garantieverlängerung Apple Care+ für das neue Gerät stecken kann. Dann wird im Zweifelsfall die Reparatur nicht so teuer.

High End : Erst hieß "später im Herbst", dann "Dezember" – der neue Mac Pro lässt weiter auf sich warten. Erstmals angekündigt hatte Apple ein solches Gerät im April 2017, im Juni diesen Jahres die Spezifikationen gezeigt und den Einstiegspreis genannt: 6.000 US-Dollar. Das passende Pro Display XDR kostet ebenso 6.000 US-Dollar, nimmt man es mit Standfuß. Wer kann das bezahlen, wer hat so viele Geld? Nur die wenigsten, wenn man nicht gerade in der Hihg-End-Videoproduktion arbeitet, wird man nie einen Mac Pro nutzen oder dessen Rechenpower außerhalb der Wissenschaft nicht mal annähernd benötigen. Der Mac Pro ist auch mehr ein Symbol, meint Jason Snell in seiner Macworld-Kolumne "More Color", und hat eher etwas von einem "Halo Car": Einem extrem hochwertigen und teuren Auto, das zwar kaum jemand kauft, das den Enthusiasmus der Kunden über die Marke steigen lässt. Doch sei das Zeichen im Jahr 2017 wichtig gewesen, den Mac hatten viele bereits abgeschrieben, Apple hat mit der Ankündigung des Mac Pro gezeigt, weiter in die Plattform investieren zu wollen. Früher war der Mac Pro mit seinem Tower Gehäuse aber noch ein Mainstreamrechner für Profis aller Art, aber auch für Enthusiasten gedacht, die mehr Power wollten als der Durchschnitt. Mit der Zeit hat sich aber der iMac zu einem immer stärkeren Rechner entwickelt, die Profiausgabe iMac Pro hatte Apple ebenso im April 2017 angekündigt und zum Ende des gleichen Jahres dann auch ausgeliefert. Mit diesem Angebot ist es kaum nötig, den Mac Pro zu kaufen - das kann man sagen, ohne die genauen Preise für die höheren Konfigurationen zu kennen.

Mittendrin: Die vierte industrielle Revolution ist im vollen Gange, in der Industrie 4.0 agieren miteinander vernetzte Maschinen weitgehend autonom. So bestellen Lager und Verkaufsautomaten rechtzeitig Nachschub, wenn bestimmte Komponenten oder Produkte knapp werden, auf automatisierten Farmen kontrollieren Sensoren Boden- und Wasserbedingungen und lassen gegebenenfalls Maßnahmen von anderen Maschinen ergreifen. Apple ist in der Industrie 4.0 nicht nur dabei, sondern mittendrin, wie Jonny Evansvon der Computerworld darlegt. Rund 70 Prozent der in die Infrastrukturen eingebundenen Computer sind mobil, Apple leistet mit seiner Plattform iOS wesentliche Beiträge. Hinzu kommen etliche Kooperationen, die Apple in den letzten Jahren mit Branchengrößen wie GE eingegangen ist.

Eingespart: Dass international agierende Firmen wie die Technologieriesen ihre Steuerlast optimieren, ist ein offenes Geheimnis. Dabei werden auch die Grenzen der Legalität überschritten, im Fall Apple in Irland sieht das etwa die EU-Kommission als gegeben an und fordert 13 Milionen Euro Steuern nach. Die britische Organisation Fair Tax Mark nennt nun einen Betrag, den die großen sechs Apple, Amazon, Facebook, Google, Microsoft und Netflix dem Fiskus in den letzten zehn Jahren mit Steueroptimierungen insgesamt vorenthalten haben: 100 Milliarden US-Dollar.  Dies sei vor allem damit geschehen, die Gewinne in Steueroasen wie die Bermudas, Irland, Luxemburg und die Niederlande zu verbuchen. Dabei zog die Organisation die 10-K-Filngs der Unternehmen an die Börsenaufsicht als Bemessungsgrundlage hinzu. In den Dokumenten steht einerseits, welche Beträge die Firmen für Steuerzahlungen zur Seite gelegt haben und was sie tatsächlich zahlten. Amazon habe sich dabei als der schlimmste Sünder ergeben, von 2020 bis 2019 zahlte der Konzern in den USA zwar 3,4 Milliarden US-Dollar an Einkommenssteuer, das entspricht aber nur 12,7 Prozent der Gewinne - in den USA galt in der längsten Zeit aber ein Steuersatz von 35 Prozent. Mit seinem Steuergebaren habe Amazon den Wettbewerb mit lokalen Unternehmen behindert, die einen fairen Anteil an Steuern zahlten. Apple liegt in der Liste auf Platz fünf von sechs, mit einer Steuerlast von 17,1 Prozent. Gegenüber CNBC betonte ein Apple-Sprecher erneut, Cupertino sei der größte Steuerzahler der Welt, seit 2008 insgesamt mehr als 100 Milliarden US-Dollar. Man zahle jede Steuer, die man per GEsetz schulidg sei, auch an jedem Standort, an dem man aktiv sei.

Weitere Nachrichten:

Neues Macbook schaltet sich aus? Apple liefert Lösung

Einige Modelle des neuen Macbook Pro 13-Zoll 2019 haben offensichtlich ein ärgerliches Problem – betroffen sind die erst Mitte des Jahres vorgestellten günstigeren Pro-Modelle mit zwei Thunderbolt-Schnittstellen. Wie Nutzer in Apples Supportforum und anderen Foren beschreiben, schalten sich manche Macbook Pro im Akkubetrieb plötzlich aus. Ganz so als wäre der Akku leer, obwohl noch eine Restkapazität wie 44 Prozent oder 35 Prozent angezeigt wurde. Bei einigen Nutzern trat das Problem auch nach dem Komplettaustausch des Macbooks wieder auf, anscheinend handelt es sich nicht um defekte Akkus. Zu diesem Problem hat Apple gerade ein neues Supportdokument veröffentlicht , das erklärt, wie man das Problem beheben soll.
Erste Voraussetzung: Der Akku des Macbook Pro darf für die Durchführung nicht voll geladen sein. Erst wenn die Kapazität unter 90 Prozent gefallen ist, soll man es mit dem Netzteil verbinden. Als nächsten Schritt schließt man alle offenen Programme. Nun klappt man es zusammen, um den Ruhemodus zu aktivieren. Mindestens acht Stunden soll man das Macbook im Ruhezustand aufladen lassen. Danach soll man es auf die aktuelle macOS-Version aktualisieren – falls noch nicht geschehen.
Tritt das Problem weiterhin auf, soll man sich bei Apple melden.

ARD Mediathek-Offensive mit Oktoberfest 1900 und mehr

Die ARD will im kommenden Jahr aufwendige Produktionen ihre Premiere in der ARD Mediathek feiern lassen. Dies ist Teil der ARD Mediathek-Offensive für das Jahr 2020, wie der Mediendienst Meedia meldet . Ziel der Offensive ist es, das Streaming-Angebot der ARD Mediathek beliebter zu machen. Dazu soll es auch mehr Exklusiv-Angebote in der ARD Mediathek geben, die das - laut ARD - "größte, frei zugängliche Streaming-Angebot in Deutschland", bereichern sollen.

Ein Highlight im September 2020 wird der Start der Produktion "Oktoberfest 1900" sein, passend zum Start des Oktoberfest 2020 in München. In der "historischen Eventserie" wird der Kampf zwei Bräuerei-Clans um die "gesellschaftliche und wirtschaftliche Vormachtstellung im München des Jahres 1900 stehen." Die Mini-Serie besteht aus insgesamt sechs Teilen und in den Hauptrollen werden Brigitte Homeier, Mišel Matičević, Mercedes Müller, Klaus Steinbacher und Martina Gedeck zu sehen sein. Hannu Salonen führt Regie. Die Dreharbeiten zur Serie begannen im Mai 2019 in Prag und wurden mittlerweile abgeschlossen. Produziert wird die Serie von Zeitsprung Pictures in Zusammenarbeit mit Violet Pictures und in Ko-Produktion mit BR, ARD Degeto, WDR und MDR.

In der ARD-Mediathek sollen insgesamt vier solcher Mini-Serien ihre Online-Premiere feiern, ehe sie dann im linearen TV zu sehen sind. Um das Programm in den ARD Mediatheken wird sich als stellvertretender Programmdirektor der Programmdirektion Florian Hager ab dem 1. Januar 2020 kümmern, der Programmgeschäftsführer des Content-Netzwerks Funk von ARD und ZDF ist.

Bereits Mitte November hatten ARD und ZDF eine stärkere Vernetzung ihrer Mediatheken bekannt gegeben, wodurch die Mediatheken beider öffentlich-rechtlicher Sender gestärkt werden sollen.

Letztendlich trägt die ARD der aktuellen Entwicklung Rechnung: Streaming-Angebote der TV-Sender, also die Mediatheken, werden nicht mehr nur als Orte genutzt, bei denen man bereits gesendete TV-Inhalte erneut anschauen kann, sondern es werden auch neue und exklusive Inhalte erwartet. Erst kürzlich hatte die ProSieben AG den Start des kostenpflichtigen Angebots von Joyn Plus+ bekannt gegeben, nachdem einige Monate vorher das kostenfreie Angebot von Joyn gestartet war.

PAL-V: Erstes Flug-Auto der Welt fährt 160 km/h schnell und fliegt 3810 Meter hoch

Das Pioneer Personal Air Landing Vehicle, kurz PAL-V, soll maximal mit 180 km/h Geschwindigkeit fliegen und bis zu 160 km/h schnell fahren können. Denn das PAL-V ist eine „Flug-Auto“, das man wahlweise als dreirädriges Auto oder als Gyrocopter (Tragschrauber) verwenden kann. Das Umschalten zwischen den beiden Fortbewegungsmodi soll in zehn Minuten über die Bühne gehen, wie Dailymail berichtet.

In Florida präsentierte der niederländische Hersteller PAL-V einen Prototypen seines Pioneer Personal Air Landing Vehicle PAL-V jetzt erstmals der Öffentlichkeit ( Hinweis: Die technischen Daten unterscheiden sich zwischen der Hersteller-Webseite und den aktuellen Berichten zum Prototyp aus Florida). Das PAL-V besitzt oben und am Heck einklappbare Propeller/Rotoren und Leitwerk. Damit soll das merkwürdige Fahrzeug bis zu 3810 Meter hoch fliegen können. Ein Vierzylinder-Benzinmotor treibt das 230-PS-Gefährt an (laut Webseite sind es nur 200 PS). Das Fahrzeug bietet Platz für zwei Personen.

Der Aufbau besteht aus Karbonfaser, Titan und Aluminium und wiegt rund 664 Kilogramm, das maximale Gesamtgewicht darf 910 Kilogramm nicht überschreiten. Für den Start ist eine 180 Meter lange Startbahn erforderlich, für die Landung reichen dagegen knapp 30 Meter Bahn (auch hierzu gibt es unterschiedliche Angaben).

Der 100 Liter fassende Benzintank (Euro 95, Euro 98, E10) soll eine Flugreichweite zwischen 400 und knapp 500 Kilometer ermöglichen. Im Fahrbetrieb soll die Reichweite maximal rund 1200 Kilometer betragen.

Das PAL-V soll für 599.000 US-Dollar erhältlich ein. Eine Pal-V Liberty Sport Version soll zudem für 335.000 US-Dollar erscheinen. Bisher sollen 70 Vorbestellungen vorliegen. Das erste Exemplar soll im Jahr 2021 ausgeliefert werden. Die Benutzung des PAL-V soll im Rahmen der derzeit bereits vorliegenden gesetzlichen Zulassungsbestimmungen möglich sein. Allerdings muss die European Aviation Safety Agency (EASA) in Köln den ersten Pal-V erst noch testen und genehmigen, bevor man damit tatsächlich fliegen darf.

Um das Pioneer Personal Air Landing Vehicle fliegen beziehungsweise fahren zu dürfen, muss der Fahrer/Pilot einen Führerschein und eine Pilotenlizenz besitzen. 


Qualcomm Snapdragon 865 und 765 vorgestellt

Qualcomm hat mit dem Snapdragon 865 einen neuen Chip für High-End-Smartphones vorgestellt. Der Snapdragon 865 verfügt im Gegensatz zu ähnlichen Prozessoren jedoch nicht über ein integriertes 5G-Modem, stattdessen muss ein zusätzlicher Chip in das Smartphone integriert werden, falls die 5G-Funktionalität vom Hersteller gewünscht ist. Auch ein 4G-Modem fehlt dem Snapdragon 865, entsprechend müssen Hersteller auch hier auf eine zusätzliche Lösung zurückgreifen. Dies führt wiederum zu einem erhöhten Stromverbrauch im Vergleich zu einem integrierten Modem für 4G oder 5G. Welche Leistung der Snapdragon 865 bieten wird, will Qualcomm erst später im Detail verraten. Es ist aber davon auszugehen, dass der Snapdragon 865 in einer Vielzahl von High-End-Geräten wie dem Galaxy S11, OnePlus 8, Pixel 5, Galaxy Note 11 oder LG G9 zum Einsatz kommen wird.

Gleichzeitig mit dem Snapdragon 865 stellte Qualcomm auch den Snapdragon 765 vor, der über ein integriertes 5G-Modem verfügt. Im Gegensatz zum 865 soll der 765 vermehrt in Mittelklasse-Smartphones zum Einsatz kommen. Warum Qualcomm nur im Snapdragon 765 ein 5G-Modem integrieren konnte, dem Flaggschiff Snapdragon 865 hingegen nicht, bleibt offen. Noch ist die Verbreitung von 5G hierzulande recht überschaubar, doch dies sollte sich in wenigen Jahren ändern.

 

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