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Morgenmagazin vom Dienstag, 11. März 2014

11.03.2014 | 07:24 Uhr |

SXSW: Snowden animiert zu mehr Verschlüsselung +++ iOS 7.1 bringt Carplay und viele kleine Änderungen +++ Samsung will A8-Chip für iPhone 6 produzieren +++ Steve Jobs soll Mäuse mit Mehrfach-Tasten gehasst haben +++ Hauppauge zeigt Bluetooth-Musik-Receiver +++ AVM will Fritzbox-Besitzer künftig besser vor Sicherheitslücken schützen +++ Mt. Gox angeblich noch im Besitz der "gestohlenen" Bitcoins +++ Secure Call soll Smartphone sicher wie das Kanzler-Phone machen +++ Archival Disc - optische 1-TB-Disc offiziell vorgestellt +++ Warnung vor hohen Risiken nach Support-Ende für Windows XP

SXSW: Snowden animiert zu mehr Verschlüsselung

Der in Russland untergetauchte Whistleblower Edward Snowden hat sich per Videochat auf der Technickkonferenz South by South West (SXSW) zu Wort gemeldet und nicht nur Verbraucher, sondern auch Entwickler zu mehr Mut zu Verschlüsselung ermuntert. Wie Snowdens Dokumente beweisen, geht die Überwachung des Internettraffics durch die NSA soweit, dass jede Gegenmaßnahme wie eine Übung in Vergeblichkeit anmute, doch müsse aus der Affäre nicht nur eine politische Reaktion erfolgen, sondern auch eine technische, meint Snowden: "Es sind die Macher, Denker und Entwickler, die dazu beitragen können, dass wir sicher werden".

Verschlüsselung sei richtige Weg, wer seine Festplatten komplett verschlüsselt und dazu seinen E-Mail-Verkehr, mache es den Überwachern schon mal schwerer, erklärt Snowden im Gespräch via Google-Hangout mit Chris Soghoian, Cheftechniker der American Civil Liberties Union. Auch die Nutzung des Netzwerkes Tor zum anonymen Surfen sei ratsam. Die NSA hat laut Snowdens Dokumenten Tor zwar gehackt, konnte große Teile der Verbindungsdaten aber nicht mehr de-anonymisieren. "Wir glauben, dass Verschlüsselung keine geheimnisvolle schwarze Kunst ist, sondern eine Basistechnologie, de Verteidigung gegen die schwarzen Künste in der digitalen Welt," legt Snowden seinen Standpunkt dar.

Neben den Anwendern, für die es normal sein sollte, ihre Kommunikation zu entschlüsseln, seien auch Anbieter von Diensten gefordert. Snowden hofft,"das nächste Whatspap oder Twitter" möge verschlüsselte Ende-zu-Ende-Kommunikation anbieten. Dienste wie Gogole und Facebook stellen heutzutage den von ihnen genutzten Wert der Kundendaten über die Datensicherheit. Ironischerweise trat Snowden über einen Googledienst auf der Konferenz auf, wie auch Soghoian bemerkte.

An Snowdens Auftritt hatte sich Kritik geregt, der republikanische Abgeordnete Mike Pompeo aus Kansas hatte die Veranstalter aufgefordert, die Einladung zurück zu ziehen. In der liberalen Insel Austin im konservativen Texas beißt er damit jedoch auf Granit, SXSW-Direktor Hugh Forest erklärte laut IDG News Service, man habe noch nie einen Sprecher ausgeladen und hatte das mit Snowden auch nicht vor. Im Gegenteil hätte er sich auch gewünscht, ein Vertreter der NSA hätte den Standpunkt der Behörde dargelegt. Pompeo hatte Snowdens Enthüllungen als eine Gefährdung der Arbeit der Aufklärungsdienste bezeichnet.

iOS 7.1 bringt Carplay und viele kleine Änderungen

Apple hat das Update auf iOS 7.1 veröffentlicht. Nach einigen Wochen der Beta-Testphase kommt damit das erste große Update für iOS 7 auf das iPhone und iPad. Die Aktualisierung soll nicht nur Fehler beheben, sondern hat eine ganze Reihe neuer Funktionen im Gepäck. So steckt die Grundlage für Carplay in iOS 7.1. Sobald die ersten Autos mit der neuen Fahrzeugintegration ausgeliefert werden, kann man diese also ab iOS 7.1 nutzen.

Neue Tasten für die Telefonapp.
Vergrößern Neue Tasten für die Telefonapp.

iOS 7.1 ist für deutsche Nutzer immer noch nicht der Startschuss für Apples Musikstreaming iTunes Radio. Apple beschreibt zwar auch in den deutschen Anmerkungen zum Update Änderungen bei iTunes Radio, tatsächlich online ist der Dienst derzeit jedoch noch nicht in Deutschland. Die neue Option wäre dann in der Musik-App zu finden. Wer Abonnent von iTunes Match ist, bekommt hier den vollen Katalog aus dem iTunes Store als Streaming, Gratis-Nutzer bekommen zwischendurch Werbung zu hören.

Für Siri gibt es jetzt eine neue Methode, die virtuelle Assistentin zu starten. Anstatt nach dem Tastendruck automatisch das Ende unserer Spracheingabe zu erkennen (was bei lauten Umgebungen nicht gut funktioniert), kann man Siri jetzt auch so lange zuhören lassen, wie wir die Hometaste gedrückt halten.

Wackeln oder nicht? in den Einstellungen des Hintergrundbildes können wir den Kippeffekt jetzt ausschalten.
Vergrößern Wackeln oder nicht? in den Einstellungen des Hintergrundbildes können wir den Kippeffekt jetzt ausschalten.

Neben den großen Änderungen hat Apple hier und da an ein paar Stellschrauben gedreht. So sieht die Oberfläche ein einigen Stellen anders aus. Die Telefonapp hat neue virtuelle Knöpfe erhalten. Auch der Slider zum Ausschalten des iPhones ist jetzt neu und eindeutliger zu erkennen. In den EInstellungen für das Hintergrundbild können wir jetzt mit iOS 7.1 festlegen, ob wir den sich mitbewegenden Prallaxeffekt aktivieren wollen oder nicht. Auf dem iPhone 5 ist das Update 214 Megabyte groß.

Samsung will A8-Chip für iPhone 6 produzieren

Samsung widerspricht Berichten, nachdem der taiwanische Konkurrent TSMC sich die exklusive Produktion für den Chip der nächsten iPhone-Generation gesichert habe. Dies berichtet ZDNet Korea unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Samsung-Sprecher. Im Gegenteil habe sich der koreanische Konzern vertraglich zur Produktion des A8-Chips verpflichtet und habe die Tests an dem Prozessor der nächsten Generation soweit abgeschlossen, dass die Massenfertigung in der Fabrik im texanischen Austin in Kürze beginnen könne. Erst kürzlich hatte die in Taiwan erscheinende Commercial Times berichtet, TSMC würde auf exklusiver Basis Chips für die nächste Generation von iOS-Geräten fertigen. Diese Berichte seien stark übertrieben, meinte der Samsung-Sprecher.

Steve Jobs soll Mäuse mit Mehrfach-Tasten gehasst haben

Der verstorbene Apple-Chef Steve Jobs galt in kultureller und ästhetischer Hinsicht als Anhänger des Minimalismus. Unter anderem ist seine Vorliebe für die Philosophie des Zen-Buddhismus bekannt. Auf diese Weise soll er auch sein Haus karg, aber stilvoll eingerichtet haben.

Was für sein eigenes Leben galt, war ihm auch in Bezug auf das Design der Produkte seiner Firma wichtig. Nichts sollte nach Möglichkeit das unmittelbare Nutzer-Erleben am Mac stören oder davon ablenken. Die Nutzeroberfläche sollte so einfach sein, dass sie mit einer schlichten Maus mit nur einer einzigen Taste zu bedienen wäre. Die Gestaltung der Benutzerführung (GUI) hatte sich am Bedürfnis des Users zu orientieren, und nicht umgekehrt. Daher hat Jobs immer wieder darauf bestanden, dass Apple-Mäuse nicht nach Art der Konkurrenz mit vielen Buttons versehen, sondern nur mit einem einzigen Klick zu bedienen sind. Entsprechend hat er lange und massiv jeden Versuch seiner Entwickler unterbunden, eine Maus mit mehreren Bedienelementen zu entwerfen. Dies berichtet der frühere Apple-Hardwareingenieur Abraham Faragbei Cult of Mac.

Dennoch war der Nachfolger der umstrittenen Puck-Maus, die Apple Pro Mouse, die keine sichtbare Maustaste mehr besaß, letztlich eine Zufallsentscheidung. Steve Jobs erblickte ein noch nicht ganz fertig entwickeltes Modell seines Design-Teams, das aus Zeitgründen noch keine Linien oder Einkerbungen für eine Maustaste besaß. Der Apple-CEO fand das schlicht genial und meinte: ”Wir wollen keine Buttons haben” (“We don’t want to have any buttons”). Ohne die Wahrheit zu verraten, haben sich die Designer und Ingenieure ans Werk gemacht und die Pro-Maus ohne jede sichtbare Taste zu Ende entwickelt, so Farag weiter.

Zitiert werden in dem Artikel auch einige weitere einschlägige  Aussprüche des als bisweilen cholerisch geltenden Apple-Mitbegründers. So soll er gegenüber seinem Team klargestellt haben: ”Ich bin hier das Marketing”. Oder: ”Das Marketing-Team besteht nur aus einer Person” – ihm selbst natürlich. Zudem habe Jobs angesichts des Entwurfs einer Maus mit mehreren Buttons gefragt, welche Idioten (”morons”) denn an diesem Projekt arbeiten würden.

Erst später habe er sich mit dem Gedanken angefreundet, dass eine Maus auch mehrere Tasten für unterschiedliche Funktionen zur Verfügung stellen könnte – aber nur, wenn diese ebenfalls nicht sichtbar oder aufdringlich wären. Auf diese Weise sei schließlich die Magic Mouse entstanden, die sich ähnlich einem Trackpad bedienen lässt.

Hauppauge zeigt Bluetooth-Musik-Receiver

Hauppauge kündigt zur Cebit 2014 den neuen drahtlosen Musik-Receiver My-Music-Bluetooth an. Das Produkt stellt eine drahtlose Verbindung zu Smartphones und Tablets via Bluetooth her und empfängt Musik von z.B. Pandora, Spotify oder der eigenen Musikbibliothek. My-Music-Bluetooth wird über einen Stereo-Klinkenstecker mit der heimischen Sound-Anlage verbunden. Neben der Bluetooth Verbindung, ist es auch möglich NFC-Technologie zu verwenden, um die Einrichtung mit NFC-tauglichen mobilen Geräten zu vereinfachen. Hier geschieht das Pairing mit dem System einfach durch kurzes Auflegen des NFC-fähigen Gerätes auf die Oberseite von My-Music-Bluetooth. Eine durch NFC unterstützte Drahtlosverbindung ist sozusagen “tap-and-play”. Derzeit wird die NFC-Technologie nicht vom iPhone unterstützt. Laut Hersteller soll das Audiosystem eine Betriebsdauer von 10 Stunden, sowie eine Standby-dauer von sieben Tagen haben.

Der Hauppauge My-Music-Bluetooth Musik-Receiver ist jetzt verfügbar bei Media-Markt und online bei  www.hauppauge.de und Amazon für 40 Euro.

AVM will Fritzbox-Besitzer künftig besser vor Sicherheitslücken schützen

AVM will Fritzbox-Besitzer künftig besser vor Sicherheitslücken schützen (c) avm.de
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© avm.de

Erst vor wenigen Wochen geriet AVM mit einer Sicherheitslücke auf den Fritzbox-Routern in die Schlagzeilen. Auf der CeBIT gab der Hersteller nun bekannt, dass sich bislang 80 betroffene Nutzer gemeldet hätten. Möglicherweise seien jedoch weitere Besitzer des Routers betroffen, die sich direkt an ihren Netzbetreiber gewandt hätten.

Um derartige Sicherheitslücken künftig schneller schließen zu können, wird bei AVM jetzt in Erwägung gezogen, die Updates für die Fritzbox automatisch einzuspielen. Bislang müssen sich Anwender in die Geräte einloggen und dort den Update-Vorgang starten. Gerade mit der Technik wenig vertraute Nutzer dürften dies wohl meist vergessen.

Man werde jedoch berücksichtigen, dass die automatische Aktualisierung der Systemsoftware auch deaktiviert werden kann. Speziell gewerbliche Anwender könnten dann das Risiko einer Sicherheitslücke gegen einen möglichen Ausfall des Netzwerks abwägen.

Alleskönner Fritzbox – reizen Sie Ihren AVM-Router voll aus

Um Sicherheitslücken künftig zu unterbinden, werde es hingegen verbesserte Prüfroutinen für Code und Produkte geben. Hier will AVM auch auf externe Experten setzen.

Mt. Gox angeblich noch im Besitz der "gestohlenen" Bitcoins

Mt. Gox angeblich noch im Besitz der "gestohlenen" Bitcoins (c) bitcoin.com
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© bitcoin.com

Der millionenschwere Diebstahl von Bitcoins zwang Mt. Gox vor zwei Wochen zur Schließung. CEO Mark Karpeles entschuldigt sich zwar für den Verlust, wie die Besitzer der insgesamt 850.000 BTC (entspricht über 500 Millionen US-Dollar) entschädigt werden sollen, bleibt jedoch weiterhin fraglich.

Zusätzliche Brisanz bekommt das Thema durch einen anonymen Hackerangriff am Wochenende. Die Angreifer behaupten, in das für den Zahlungsverkehr zuständige System eingedrungen zu sein. Wenig später wurden von den Hackern Datenbank-Backups und CSV-Reportings veröffentlicht, die jedoch keine Rückschlüsse auf die einzelnen Kunden zulassen sollen.

In dem 716 MB schweren Dokument finden sich jedoch Geldbewegungen sowie die private Adresse von CEO Karpeles. Darüber hinaus soll der aktuelle Kontostand von 951.116 BTC belegen, dass Mt. Gox gar nicht bestohlen wurde. Vielmehr handle es sich um Betrug.

Ausgeraubt: Bitcoin-Bank Flexcoin schließt nach Diebstah

Wie viel Glauben man diesen Erkenntnissen schenken sollte, bleibt offen. Es könnte sich auch um Zahlungsverkehr handeln, der vor dem eigentlichen Diebstahl erfolgt ist.

Secure Call soll Smartphone sicher wie das Kanzler-Phone machen

Vodafone und die Abhörschutz-Spezialisten von Secusmart stellen auf der CeBIT eine besonders sichere Verschlüsselungs-App namens Secure Call vor. Die Sprachverschlüsselung soll so sicher sein wie die im Kanzler-Phone . Trotzdem soll sie günstig zu haben sein, versprechen die Macher. Secusmart ist auch an der Verschlüsselung der Mobiltelefone beteiligt, welche die deutsche Bundesregeirung nutzt. Die Entwickler haben die vom BSI zugelassene SecuSUITE for BlackBerry 10 programmiert, welche auf dem Kanzler-Phone läuft.

Secusmart soll plattformunabhängig arbeiten und auf allen führenden Smartphones einsetzbar sein. Doch welche das sind und wieviel die App kosten wird, ist noch unklar.

Archival Disc - optische 1-TB-Disc offiziell vorgestellt

Immer mehr Daten wollen zuverlässig und vor allem sicher gespeichert werden. Sony und Panasonic haben mit "Archival Disc" einen neuen Standard für ein optisches Medium vorgestellt, auf dem 1 Terabyte Daten passen. Zum Vergleich: Auf eine Bluray passen derzeit bis zu 128 GB (und unter Laborbedingungen gar 500 GB).

"Archival Disc" soll laut einer gemeinsamen Mitteilung von Sony und Panasonic im professionellen Bereich zur langfristigen Speicherung digitaler Daten zum Einsatz kommen. Optische Disks hätten exzellente Eigenschaften, sich selbst vor Umwelteinflüssen zu schützen. Angesichts der Tatsache, dass der Bedarf an Medien mit höherer Datenkapazität wachse, habe man sich dazu entschlossen, gemeinsam einen neuen Standard für optische Datenträger zu entwickeln.

Den derzeitigen Plänen zufolge soll "Archival Disc" in mehreren Stufen auf den Markt kommen. Im Sommer 2015 sollen die ersten Datenträger mit einer Kapazität von 300 GB auf den Markt kommen. In den nahen Zukunft sollen dann durch das Hinzufügen neuer Layer und höherer Datendichte die Kapazität auf 500 GB und dann 1 TB erhöht werden.

Die einmal beschreibbaren "Archival Disc" mit 300 GB soll über zwei Seiten mit jeweils drei Schichten ("Layer") verfügen. Den Spurenabstand geben die Hersteller mit 0,225 Mikrometer (1 Mikrometer = 0,0001 Zentimeter) und den die Daten-Bit-Länge mit 79,5 Nanometer (1 Nanometer = 0,001 Mikrometer) an.

Warnung vor hohen Risiken nach Support-Ende für Windows XP

Auf eine kleine Anfrage der Abgeordneten Susanna Karawanskij von der Linken zu diesem Thema hat die Bundesregierung in ihrer Antwort vor hohen Risiken für Geldautomaten mit Windows XP gewarnt. In der Stellungnahme heißt es, dass davon auszugehen sei, »dass Angreifer sich derzeit bewusst zurückhalten, um anschließend die Systeme erfolgreich und dauerhaft angreifen zu können« und ein Schutz mit Mitteln des Betriebssystems selbst nicht mehr möglich wäre.

Der sichere Betrieb von Geldautomaten setze aber die »Verfügbarkeit von Sicherheitsupdates und deren kurzfristige Installation« voraus. Nur Geldautomaten mit einer speziellen Version von Windows XP mit der Bezeichnung »Embedded POSReady 2009« erhalten jedoch noch bis zum Jahr 2019 weitere Unterstützung von Microsoft.

Laut einem Bericht von derwesten.de hat die deutsche Kreditwirtschaft »verschnupft« auf die Warnungen der Bundesregierung reagiert und erklärt, man sehe »keinen Anlass zur Sorge«. Zwar kommt Windows XP in verschiedenen Varianten in Geldautomaten zum Einsatz, die aber über den 8. April hinaus weiter in Sachen Sicherheit unterstützt würden. Außerdem seien die Geldautomaten nicht mit dem Internet verbunden und könnten so auch nicht angegriffen werden. Weltweit laufen vermutlich 95 Prozent aller Geldautomaten mit Windows XP.

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