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Morgenmagazin vom Dienstag, 14. Januar 2020

14.01.2020 | 07:04 Uhr | Peter Müller

Pensacola-Shooting: Apple weist Vorwürfe des Generalstaatsanwalts zurück +++ Garantieverlängerung für Apples Battery Cases +++ Dave Bautista in zweiter Staffel "See" +++ Skype-Gespräche wurden in China ausgewertet +++ Pwn2Own: 500.000 US-Dollar für Tesla-Hacker +++ Absatzzahlen: Samsung verkauft 500.000 Galaxy Fold +++ Sind unsere Smartphones smarter als wir? +++

14. Januar: Das Ende ist nah

Macwelt wünscht Guten Morgen! Alles hat ein Ende, heute stellt Microsoft den Support für sein Betriebssystem Windows 7 ein. Mac-Anwender sind davon nicht direkt betroffen, es sei denn, sie müssen beruflich Windows verwenden – an einem PC oder in einer virtuellen Maschine auf den Mac. Heute passiert erst einmal nichts, morgen wohl auch noch nicht, doch stellt Microsoft ab dem heutigen Tag keine Updates mehr bereit. Außer für Unternehmen, für die der Umstieg auf das aktuelle Windows 10 zu kostspielig ist. für diesen Support verlangt Microsoft natürlich Servicegebühren - und auch dieser wird in zwei bis drei Jahren ein Ende haben.

Dabei darf man nicht vergessen, dass auch Apple seine älteren Systeme irgendwann nicht mehr mit Updates versorgt. Das aktuelle Mac-Betriebssystem macOS 10.15 Catalina bekommt fortlaufend Punkt-Updates, für die beiden unmittelbaren Vorgänger Mojave und High Sierra gibt es dann immer noch Sicherheitsupdates - für noch ältere Systeme sind die aber höchst selten. Apple kann sich jedoch darauf verlassen, dass seine Kunden ihr System regelmäßig auf dem aktuellen Stand belassen, und wenn es für einen alten Rechner keine neue große Version mehr gibt, sie diesen ausrangieren und bald einen neuen Rechner kaufen.

Alles hat ein Ende – die Macworld Expo hatte heute vor elf Jahren zuletzt mit einer Apple-Keynote begonnen. Fast sechs Jahre nach Eröffnung der ersten Apple Stores hatte Apple seine eigenen permanenten Ausstellungen beinahe weltweit etabliert – Ende 2008 war mit dem Apple Store in München auch Deutschland hinzugekommen. Um die Vorstellungen neuer Produkte kümmert Apple sich selbst, das Macbook Pro 17 Zoll war am 14. Januar 2009 die letzte neue Hardware, die Apple auf einer Messe zeigte. In Vertretung von Steve Jobs hatte Phil Schiller die zweifelhafte Ehre. Denn während der Apple-CEO die Öffentlichkeit damit beruhigte, Grund für seinen Gewichstverlust der letzten Zeit sei eine Stoffwechselstörung, deren Ursache nun gefunden sei und die er in einer medizinischen Auszeit unbekannter Länge behandeln lassen würde, stand es um Steve Jobs seinerzeit weit schlimmer. Metastasen waren in seiner Leber so stark angewachsen, dass er ein Spenderorgan benötigte, wie erst später bekannt wurde – im September 2009 war er zurück, auf einem Apple Special Event rund um neue iPods. Anfang 2009 war aber bereits das Bauchfell von der Krebserkrankung befallen, die Organspende hatte lediglich das unvermeidliche um annähernd drei weitere Jahre hinausgezögert.

Lesetipps für den Dienstag

Ging ja schnell: Laut des CEO des Online-Bezahldienstes Stripe, Patrick Collison, habe ihm Apples früherer Hardwareentwickler Tony Fadell erzählt, dass der iPod  von den ersten Plänen im Januar 2001 bis zu seiner Vorstellung im Oktober nur gerade neun Monate brauchte. Fadell hatte in der ersten Januarwoche einen Anruf von Apple bekommen, das auf der Macworld Expo gerade erst iTunes vorgestellt hatte, die aus der Übernahme von SoundJam hervorgegangene Software, die sich als wesentlich für das Projekt eines MP3-Player mit großen Speicher erwiesen hatte. Apples damaliger Hardwarechef Jon Rubinstein hatte erst kurz davor bei Toshiba eine 1,8-Zoll-Festplatte mit 5 GB Kapazität entdeckt, mit der der Hersteller aber nichts anfangen konnte - bis die Idee für den Musikplayer aufkam. Als Faell zu Apple stieß, gab es noch kein Design, keine Spezifikationen, kein Team und nicht mal einen Produktnamen für das Gerät, das schließlich iPod heißen sollte. Erst im April habe man einen Vertragsfertiger gefunden und im Mai heuerte der seit April fest angestellte Fadell seinen ersten Mitarbeiter für das Team an. Die Geschichte klingt fast zu gut, um wahr zu sein, doch nicht unplausibel: Apple war damals ein Nischenhersteller, für die erste Charge von iPods benötigte man wenige hundertausend Geräte und nicht wie heute gleich bis zu hundert Millionen - der Aufbau der Lieferkette nimmt heute schon mehrere Monate bis wenige Jahre in Anspruch. Das erste iPhone brauchte etwa zweieinhalb Jahre vom Projekt- bis zum Verkaufsstart, die dafür notwendige vorhergehende Grundlagenforschung und -entwicklung nicht eingerechnet. Ähnlich lang hat es bei der Apple Watch gebraucht.

Eskalation: Der Fall um die tödliche Schießerei in Pensacola, Florida, bei der der Täter zwei iPhones in seinem Besitz hatte, welche die Staatsanwalt gerne auslesen würde, eskaliert allmählich. Der Generalstaatsanwalt William Barr wirft Apple vor, bei der Aufklärung des "terroristischen Akts" keine "substantielle Hilfe" gegeben zu haben. Apple widerspricht der Darstellung und stellt klar, man habe den Strafverfolgungsbehörden auf Anordnung hin alle Daten übermittelt, auf die man Zugriff habe. Am 6. Januar sei die erste Anordnung in Cupertino eingegangen, am 8. Januar habe man dann von einem zweiten iPhone erfahren. Bei den Daten handelt es sich um solche, die auf Apples Servern gespeichert sind, die Ermittler hätten aber gerne Zugriff auf die gesperrten Geräte des getöteten Attentäters, eines Angehörigen des saudi-arabischen Militärs, der an einer Fortbildung auf dem Luftwaffenstützpunkt teilnahm. Apple hat aber bereits deutlich gemacht, keine Hintertür für iOS programmieren zu können und zu wollen, über die ein Zugriff auf verschlüsselte Daten möglich würde.

Aus der Schusslinie : Microsofts CEO Satya Nadella hat vor Reportern in New York zwar die Idee einer Hintertür zur Umgehung einer Verschlüsselung als schlecht bezeichnet, Apple in dem neuen Streit mit den Behörden aber nicht wirklich unterstützt. Man könne auf beiden Seiten keine unverrückbaren Positionen einnehmen, Firmen sollten sich aber nicht grundsätzlich verweigern. Letztlich sei alles eine Frage der Gesetzgebung in einer Demokratie, ein technische Ausweg könnte treuhänderisch verwaltete Schlüssel sein.

Verlängerung : Vor einem Jahr hatte Apple das Smart Battery Case für iPhone XS, XS Max und XR herausgebracht, nach Meinung vieler Tester das beste auf dem Markt. Die Garantie für die Batteriehülle hat Apple nun um ein weiteres Jahr auf insgesamt zwei verlämngert, im Rahmen des Smart Battery Case Replacement Program. Bei einigen Cases treten Fehler auf, entweder laden sie nicht oder nur stockend, wenn sie an der Energieversorgung hängen oder laden eben nicht mehr das iPhone zuverlässig auf. Wer mit seinem Case einen derartigen Fehler feststellt, bekommt es nun kostenlos erstattet und das bis zu zwei Jahre nach dem Kauf.

Zuwachs : Wie das Branchenblatt Variety schreibt, wird Dave Bautista in der zweiten Staffel der Mystery-Serie "See" mitwirken. Die zum Start von Apple TV+ am 1. November 2019 angelaufene Serie spielt in einer fernen Zukunft, in der die Menschheit von einem mysteriösen Virus reduziert worden ist und die Überlebenden die Fähigkeiten zum Sehen verloren hatten. Bis Zwillinge geboren werden, die plötzlich wieder sehen können - und nun in Lebensgefahr sind, aus der sie ihr von Jason Momoa dargesteller Vater retten muss. Der ehemalige Wrestler Bautista ist vor allem als grantiger Drax aus der Comic-Verfilmung "Guardians of the Galaxy" bekannt.

Von wegen verzögert: Der in der Regel gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo hat seine Prognose bekräftigt, dass Apple in der zweiten Jahreshälfte 2020 vier iPhones veröffentlichen werde, die je nach Region mit Funktechnologie der fünften Generation ausgestattet sein werden,Dabei werden zwei Modelle lediglich auf sub-6GHz setzen, zwei weitere werden dazu auch noch die mmWave unterstützen. 5G-iPhones werde Apple zunächst in den USA, UK, Kanada, Japan und Korea bringen, in anderen Regionen wird die Technologie mangels Netzausbau noch deaktiviert sein. Kuo widerspricht damit dem Berufskollegen Mehdi Hosseini, der mit einer verzögerten Markteinfürhung rechnet. Seiner Ansicht nach werden die Geräte mit sub-6GHz im September 2020 kommen, die mit mmWave noch bis Dezember 2020 oder gar Januar 2021 auf sich warten lassen.

Skype-Gespräche wurden in China ausgewertet

Um ihre Sprachassistenten zu verbessern, setzen Hersteller wie Google, Microsoft und Apple nicht nur auf Machine-Learning-Tools, sondern lassen Gespräche, die mit Siri, dem Google Assistant und Cortana geführt wurden, auch von Menschen auswerten. Für diese Praktik gerieten die Unternehmen bereits vor einigen Monaten in die Kritik und gelobten Besserung.

Microsoft gerät beim Thema Datenschutz jedoch auch diese Woche wieder ins Visier. Wie ein Whistleblower der britischen Zeitung The Guardian verriet , ließ Microsoft nicht nur Gespräche mit Cortana in China auswerten, sondern auch Gespräche, die über den Messenger Skype geführt wurden. Der Whistleblower – einer von vielen Mitarbeitern, der mit der Auswertung betraut wurde – berichtet dabei von erschreckenden Zuständen. Um auf die mitgeschnittenen Gespräche zugreifen zu können, schickte Microsoft dem in China lebenden Briten einfach die Zugangsdaten im Klartext per E-Mail. Der Redmonder Konzern habe zudem für alle Mitarbeiter die selbe Login-Passwort-Kombination verwendet. Sicherheitsvorkehrungen bei der zur Auswertung verwendeten Rechner habe Microsoft ebenfalls nicht getroffen. Laut dem Whistleblower habe der die Skype-Gespräche teilweise bequem von seinem eigenen Rechner zu Hause analysieren dürfen.

Bei der Auswertung habe sich der Whistleblower Mitschnitte anhören müssen, bei denen beispielsweise Cortana fehlerhaft aktiviert wurde. Dabei sei er eigenen Angaben zufolge auf mehrere Fälle von häuslicher Gewalt gestoßen, auch vertrauliche Skype-Gespräche habe er mitgehört.

Konfrontiert mit dem Bericht des Guardian, versucht Microsoft zu beruhigen. Das Unternehmen habe diese Auswertungspraktik längst eingestellt. Die Analysen würden mittlerweile nur noch durch geschultes Personal und nicht mehr in China durchgeführt. Die Mitarbeiter würden die Auswertung zudem nur noch in Geschäftsräumen vornehmen. Ein Zugriff auf die Mitschnitte von ihrem Zuhause aus, sei nicht mehr möglich.

Pwn2Own: 500.000 US-Dollar für Tesla-Hacker

Auch in diesem Jahr nimmt E-Auto-Hersteller Tesla wieder am renommierten Hacker-Wettbewerb Pwn2Own teil. Teslas Model 3 gilt als eines der sichersten Autos auf dem Markt. Wer es schafft, im System des E-Autos eine Schwachstelle zu finden, dem winken beim Pwn2Own 2020 vom 18. bis 20. März in Vancouver hohe Preisgelder . Voraussetzung für den Tier-1-Preis in Höhe von 500.000 US-Dollar ist das Durchdringen der Sicherheitsmaßnahmen des Model 3 und die anschließende komplette Übernahme des Fahrzeugs. Der Hacker, dem das beim Pwn2Own gelingt, bekommt neben einer halben Million US-Dollar auch noch ein nagelneues Model 3 von Tesla.

Laut den Regeln des von Trend Micros Zero Day Initiative (ZDI) ins Leben gerufenen Hacker-Wettbewerbs, muss der Angriff auf das Tesla Model 3 in drei Stufen erfolgen. Zuerst muss der Hacker über eine Exploit-Chain zum Fahrzeug verbinden und dessen Sicherheitsmechanismen überwinden. Im Anschluss muss er ins Infotainment-System vordringen, um am Ende die letzte Sicherheitshürde zu überwinden und den Autopiloten übernehmen zu können. Kleinere Preisgelden von 50.000 US-Dollar bis 200.000 US-Dollar winken Hackern außerdem, wenn sie bestimmte Hacking-Vorgaben erfüllen, wie etwa den Tesla-CAN-Bus übernehmen oder sich Root-Zugriff auf das Autopilot-System verschaffen. Es bleibt spannend, ob es einem oder mehreren Hackern gelingen wird, Teslas Model 3 zu knacken.

Pwn2Own 2019: Infotainment des Tesla Model 3 gehackt

Absatzzahlen: Samsung verkauft 500.000 Galaxy Fold

Nachdem der Samsung-Executive Young Sohn im Dezember fälschlicherweise behauptet hatte, dass Samsung allein im Jahr 2019 rund eine Millionen Galaxy Fold verkauft habe, wurde dieser Irrtum wenig später korrigiert . Sohn habe bei seiner Keynote schlicht die tatsächlichen Verkaufszahlen mit Samsungs-Ziel vertauscht. Wie viele Einheiten des Galaxy Fold im vergangenen Jahr wirklich über die Ladentheken gewandert waren, blieb damals jedoch auch weiterhin unklar.

In dieser Woche äußerte sich Samsung Co-CEO DJ Koh nun gegenüber der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap News Agency mit konkreten Zahlen – wenngleich sie immer noch recht vage ausfallen. „Ich denke, wir haben zwischen 400.000 und 500.000 Galaxy Fold verkauft,“ erklärte DJ Koh gegenüber Yonhap. Ob es der Leiter von Samsungs Smartphone-Abteilung tatsächlich nicht genauer weiß, oder ob der Konzern schlicht keine konkreten Zahlen bekannt geben will, bleibt offen.

Aktuellen Mutmaßungen zufolge will Samsung auch weiterhin auf dem Markt für faltbare Mobilgeräte Fuß fassen. Laut den Gerüchten hat der Konzern gleich mehrere Geräte für 2020 in Arbeit. Ein neues Galaxy Fold könnte Samsung bei seinem nächsten Unpacked-Event am 11. Februar 2020 vorstellen.

Sind unsere Smartphones smarter als wir?

Eine vergnügliche Lektüre hat uns der Kollege Peter Müller am Wochenende beschert: Im aktuellen "Süddeutsche Zeitung Magazin" beschwert sich Axel Hacke über die Apple Watch . Seine Beschwerde ist anders gehalten als die üblichen Beiträge in den gängigen Foren oder gleichnamigen Facebook-Gruppen (Wie kann auch auf eine Whatsapp auf der Watch antworten? Welche Apps nutzt ihr zum Schlaftracking etc). Nein, seine Beschwerde ist von existentieller Natur: Die Uhr, für die man viel Geld ausgegeben hat, erdreistet sich, über ihren Besitzer zu meckern, wenn dieser zu wenige Schritte getan hat. Andererseits lobt die Watch, wenn einer der Aktivitätsringe oder alle drei geschlossen sind. Kurzum, ein Mensch, die Krone der Schöpfung, muss sich gefallen lassen, von einem Stück Plastik und einem Haufen Halbleiter bewertet zu werden. Geht's noch?

Doch, das geht und schon ziemlich lange. Bei der Apple Watch sind vielleicht die Anweisungen sehr auffallend, weil sie den Nutzern zu den Handlungen außerhalb des Geräts verleiten (sollen). Apple und andere Hersteller nutzen hier die sogenannte Gamifikation, also eine spielerische Herangehensweise zur Bewegung und Gesundheit und weitere Motivationstricks , um den Nutzer für mehr Sport zu überzeugen. Doch diese Nutzersteuerung hat nicht mit der Apple Watch und anderen Fitness-Geräten angefangen. Jeder von uns hat schon mal eine im besten Fall missverständliche, im schlimmsten Fall eine zweideutige Nachricht geschickt, nur weil der Rechner oder das Smartphone gedacht hat, dass in dem Satz "Brüste" statt "Bürste" eher passen wird. (Übrigens, für jeglichen Fehler in diesem Text ist die Autokorrektur am Mac zuständig, jeder brillante Gedanke stammt selbstverständlich von der Autorin dieser Zeilen).

Doch die Autokorrektur ist noch das harmloseste Beispiel. Beim Umstieg von Google Maps auf die eigene Entwicklung sah sich Apple mit heftiger Kritik konfrontiert, in diesem Fall völlig zurecht, denn einige Fahrer mussten von der Polizei abgeholt werden , nachdem sie sich allzu sehr auf die Anweisungen von ihrem iPhone in einem australischen Naturschutzgebiet verlassen haben. Seit iOS 12 gibt es eine Funktion, die an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist: Nach einer bestimmten Zeit verweigert das iPhone seine Dienste oder schließt bestimmte Apps. Bildschirmzeit heißt die Funktion und soll den Nutzer davor schützen, allzu viel Zeit beim Zocken oder auf Facebook/Instagram/Twitter zu verplempern. Ist das aber nicht auch eine Art Bevormundung?

An sich schon, wie alle anderen gebrachten Beispiele. Doch manchmal bzw. ziemlich oft ist ein Mensch sehr irrational, ohne dies selber zu merken, Krone der Schöpfung hin oder her. Wir werden nicht soweit gehen und behaupten, man muss den Nutzer vor sich selbst schützen, das nimmt die freie Entscheidung weg. Manchmal ist aber sehr nützlich sich selbst vernünftige und vor allem freiwillige Grenzen zu setzen. Ob sich bei der Einhaltung dieser Grenzen das eigene Gewissen oder halt die Apple Watch meldet, ist dann schließlich egal. Eine Apple Watch oder allgemein ein Gerät wären in dem Fall sogar zuverlässiger, weil sie keine Ausreden dulden à la "Das mache ich morgen, versprochen!"

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