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Morgenmagazin vom Dienstag, 14. Juli 2020

14.07.2020 | 07:04 Uhr | Peter Müller

"Throttlegate": Apple startete Website für Vergleichszahlungen +++ Softbank will Arm an die Börse bringen - oder verkaufen +++ iPhone 12 womöglich mit kleineren Batterien +++ Youtuber baut "Zeitmaschine" - so funktioniert sie +++ "Bundesamt für Krisenschutz": Regierung warnt vor Fake-Behörde +++ Elon Musks Gehirn-Chip soll auch Depressionen heilen +++

14. Juli: Bastille

Macwelt wünscht Bonjour! Allons, enfants de la patrie, le jour de gloire est arrivé. Keine Sorge, geht nicht so weiter in diesem Text, unser Schulfranzösisch ist doch ein wenig eingerostet. Aber gönnen wir unseren Nachbarn im Westen ihren Nationalfeiertag, auch wenn wir Militärparaden eher für gestrig halten – und das nicht nur in Pandemiezeiten.

Der 14. Juli erinnert aber nun mal an eine Gewalttat - genauer an die Feier zum ersten Jahrestag der Gewalttat - und ist erst seit 1880 Nationalfeiertag in Frankreich. Die Parolen der Revolution von 1789 sind zeitlos: Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit kann man sich nicht lautstark genug wünschen. Gerade der letzte Begriff erlebt in Europa derzeit eine schwere Krise und damit meinen wir ausdrücklich nicht, dass heute eher genderneutral von Geschwisterlichkeit die Rede sein müsste. Es ist eher die Solidarität als solche, die schwere Zeiten durchlebt. Immerhin bleibt ein wichtiges Ergebnis der Revolution: Königs haben in Europa nichts mehr zu sagen. Dafür musste die Revolution jedoch mehrere Runden drehen.

Eine ganz andere Revolution bekam heute vor 25 Jahren ihren Namen verpasst. Schon seit dem Jahr 1982 arbeiteten in Erlangen Forscher des Fraunhoferinstituts für integrierte Schaltungen (IIS) an einem Verfahren zur Kompression von Audio-Dateien. Das daraus resultierende Format ISO MPEG Audio Layer 3 bekam am 14. Juli 1995 offiziell die Dateiendung .mp3 verpasst - der Rest ist Geschichte, für die Musikindustrie eine eher unheimliche.

Denn es war genau zu der Zeit, als die CD endgültig die Vinylscheibe als das Standardformat für Musik abgelöst und Musikfreunde ihre Musikbibliothek zum weiten Mal gekauft hatten. Ein dritter Kauf - nun für den Computer optimiert - würde aber nicht nötig sein, denn tausende Songs passen auf eine handelsübliche Festplatte und übertragen sind sie sogar über ISDN-Leitungen in endlicher Zeit. Lange gab es nicht einmal einen legalen Weg, MP3s zu kaufen, Urheberrechte waren den early adoptern zudem nicht wichtig.

Dafür wurde Musik aber schnell beliebig: Auf die gemäß Moore'schem Gesetz immer größere werdenden Festplatten konnte man immer mehr Musik packen, die man dann nie anhörte. Insofern ist der heutige Ansatz der Streamingdienste wie Apple Music ein anderer: Ja, man hat Zugriff auf Millionen Songs, aber schlaue Algorithmen und engagierte Musikexperten machen passende Vorschläge zum eigenen, ihnen bekannten Geschmack.

Die Revolution holt MP3 gewissermaßen wieder ein, wenn Musik wieder einen Wert bekommt. Zudem sind außer in den Zonenrandgebieten Deutschlands die Netze schon so gut, dass Musik auch unkomprimiert über die Leitungen gehen kann, beziehungsweise in hoch auflösenden Formaten, bei denen man kaum einen Unterschied hört. Zumindest nicht zur CD, denn diese bildet auch nur einen Teil der Wahrheit ab.

Über Live geht aber nichts drüber, wir hoffen ja, dass die zögerlichen Öffnungen von Konzerthallen wieder dazu führen, mehr das von zu bekommen. Nicht nur Militärkapellen, im Gleichschritt auf Abstand marschierend. Marchons, marchons …

Lesetipps für den Dienstag

Netter Versuch: Unser Macworld-Kollege Michael Simon hat über eine Woche hin versucht, sein Macbook durch ein iPad zu ersetzen - von wegen Computer und Nicht-Computer. Es blieb beim Versuch, Simon räumt zwar ein, dass vieles Gewöhnungssache gewesen sei, doch habe er nicht wirklich eine Perspektive gesehen, dass ein iPad den Mac ersetzen könne. Dabei bringt er konkrete Kritikpunkte an, der Cursor etwa, der mit dem Magic Keyboard und iPadOS 13.5 sei unzureichend, das Multitasking auch eher unbefriedigend. Das Arbeiten mit Text wird komplizierter, wenn man all die über Jahre gelernten Tastaturkürzel nicht mehr anwenden kann und ein zweites Display bringe wirklich gar nichts. Es fehle an USB-C-Ports, dem Magic Keyboard fehle es an Magie, mit Bildern außerhalb der Fotos-App zu arbeiten sei problematisch. Es fehle zudem an Apps und in einigen an Funktionen, wie etwa pinned Tabs in Safari. Allein die FaceID sei gut, aber auch nur eingeschränkt. Also: Zurück zum Mac.

Empfehlung: Googles Browser Chrome ist zwar der im Netz am häufigsten eingesetzte, aber auch derjenige, der die größten Ansprüche an den Rechner stellt. Google hat das erkannt und will Chrome in seinen nächsten Versionen energiesparender machen, Joanna Stern vom Wall Street Journal rät dennoch davon ab. Besser sei es, auf den Mac Microsofts Edge zu verwenden, der ebenso auf der Chromium-Engine beruht. Oder eben gleich Safari, das höchste Ansprüche in Sachen Sicherheit und Datenschutz erfüllt und macOS 11 Big Sur ab Herbst auch die gleichen Erweiterungen wie Chrome bieten kann, da Apple die entsprechende Schnittstelle anpasst.

Geld zurück : Apple hat vor dem Gericht von Nordkalifornien in Sachen gedrosselter Batterieleistung im März einen Vergleich geschlossen und sich bereit erklärt, an die Besitzer von iPhone 6 (Plus), iPhone 6s (Plus), iPhone SE und iPhone 7 (Plus) eine Entschädigung in Höhe von 25 US-Dollar zu bezahlen, wenn diese das Gerät vor Oktober 2017 im Einsatz hatten und ein Problem mit gedrosselter Leistung wegen schwacher Batterie hatten. Apple hat nun eine Website aufgesetzt, über die sich Einwohner der USA für die Entschädigung anhand der Seriennummer des Gerätes oder der Apple ID registrieren können. Hier besteht auch die Möglichkeit, dem Vergleich zu widersprechen, um Apple in der gleichen Sache erneut verklagen zu können. Die Gesamtsumme der Entschädigung ist auf 500 Millionen US-Dollar begrenzt, also auf 20 Millionen Geräte.

Nachzahlung: Apple hat an Samsung offenbar eine Strafzahlung in Höhe von 950 Millionen US-Dollar geleistet, da der iPhone-Hersteller zuletzt weniger Displays für das iPhone bei seinem Zulieferer bestellt hat, als vereinbart. In seiner Bilanz für das zweite Quartal weist Samsung einen "Einmal-Umsatz im Display-Business" aus, nennt aber weder Herkunft noch konkrete Höhe der Zahlung. Diese kolportiert nun Display Supply Chain Consultants, TheElec hatt zuvor von 745 Millionen US-Dollar gesprochen, die Apple gezahlt habe. Dank der Finanzspritze konnte Samsung aus einem defizitären Geschäft noch eines mit Gewinn machen.

Abschluss : Der Regisseur M. Night Shyamalan erklärt, die Dreharbeiten für die zweite Staffel seiner AppleTV+-Serie "Servant" seien kurz vor dem Abschluss. Im Pandemie-Lockdown habe man zudem herausarbeiten können, wie sich die Geschichte weiter entwickle und abschließe, die Autoren würden nun an den Stafffeln drei und vier arbeiten. "Servant" hatte Ende November 2019 Premiere, in zehn halbstündigen Folgen erzählt die erste Staffel die Geschichte eines Ehepaares in Philadelphia, das von einer unaussprechlichen Tragödie gequält ist, was Platz für eine mysteriöse Kraft schafft, die in ihr Heim eindringt. Die Geschichte endet vorerst mit einer Art Cliffhanger, Shyamalan hatte im letzten Herbst davon gesprochen, "Servant" brauche fünf bis sechs Staffeln, um auserzählt zu sein.

Verkauf oder IPO: Der Konzern Softbank hat die Investmentbank Goldman Sachs dazu beauftragt, Optionen für die im Jahr 2016 für 32 Milliarden US-Dollar übernommene Arm Holding auszuloten, berichtet CNBC. In Frage stehen ein Börsengang für den britischen Chip-Designer oder ein Teilverkauf, dafür gebe es mehrere Interessenten. Es ließe sich vermutlich aber kaum ein Käufer für das komplette Geschäft finden, Kartellbehörden hätten etwas dagegen. Denn Arms Chip-Designs nutzt nicht nur Apple für iPhone, iPad und demnächst den Mac, sondern auch Kunden wie Samsung oder Qualcomm.

Folgenreich: Apple hat im PC-Markt weltweit nur einen Marktanteil von etwa 7 Prozent, ein Großhersteller wie Intel sollte es verschmerzen können, wenn Cupertino von der x86-Plattform auf die von Arm wechselt. Doch das sei nur ein Teil der Geschichte und gewissermaßen erst ihr Anfang, erklärt Jean-Lois Gasée in seinem Blog Mondaynote. Apples Entscheidung wirke weit über seine eigenen Ökosysteme hinaus. So werde Apple Silicon zu einer Renaissance von Windows 10 für Arm führen, das einst als Windows RT an den Start gegangen war. Auch andere Microsoft-Kunden wie Dell oder Lenovo könnten daher sich für die Energie effizienten Arm-Chips begeistern zuletzt würde Intel wieder Lizenzen bei Arm lösen, wie es früher schon der Fall war.

Weitere Nachrichten:

iPhone 12 womöglich mit kleineren Batterien

Apple hat bislang sein iPhone nach den olympischen Prinzip aktualisiertet: Schneller, höher, stärker waren mal fast immer die Nachfolge-Prozessoren, Bildschirmauflösungen oder eben Batterien. Das iPhone 11 war beispielsweise gegenüber dem iPhone XS um 168 mAh leistungsstärker und überschritt die magische Grenze von 3000 mAh auf 3110 mAh . Offenbar wird Apple in den kommenden iPhones die Leistung der Batterie im Vergleich zu der aktuellen iPhone-11-Reihe etwas reduzieren. Dies folgt aus diversen Datenbanken der Behörden in Korea , Dänemark und in China , wie MySmartPrice (via Macrumors ) berichtet.

Apple hat demnach drei Batterie-Modelle registrieren lassen, gleichzeitig wird über vier unterschiedliche iPhone-12-Modelle berichtet (iPhone 12, iPhone 12 Max, iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max). MySmartPrice spekuliert, dass die beiden Zwischengrößen – das iPhone 12 Max und iPhone 12 Pro – das gleiche Batteriemodell nutzen werden. Betrachtet man die Größe der beiden, erscheint ist dies nur sinnvoll, sollen doch die beiden gleiche Bildschirmdiagonale und womöglich gleiche Abmessungen haben.

Für das iPhone 12 gibt es in der aktuellen iPhone-Reihe keine Referenzgeräte, führt doch das iPhone 11 einen Bildschirm mit der Diagonale von 6,1 Zoll und entspricht eher dem kommenden iPhone 12 Max. Die Batteriekapazität wird sich also im Vergleich um 335 mAh verringern. iPhone 11 Pro hatte eine etwas kleinere Batterie von 3026 mAh eingebaut bekommen, so wird der Unterschied zum iPhone 12 Pro nicht ganz so groß – 251 mAh weniger. Nur das größte und teuerste Modell wird eine noch größere Batterie erhalten als der Vorgänger: iPhone 12 Pro Max wird um 187 mAh leistungsstärker.

Youtuber baut "Zeitmaschine" - so funktioniert sie

Eine äußerst originelle Idee hat der Youtuber Lucas für seinen Kanal Lucas Builds The Future umgesetzt: Er hat tatsächlich eine funktionierende Zeitmaschine gebaut. Natürlich keine richtige Zeitmaschine, aber funktionieren tut sie trotzdem. Innerhalb der fest vorgegebenen Parameter zumindest.

Das Prinzip: Lucas, der in San Francisco lebt, hat im kompletten Jahr 2019 fast seinen gesamten Alltag mit den Snap Spectacles auf den Augen aufgezeichnet. Die Brille besitzt zwei Kameras, die alles in jeweils 1216 x 1216 Pixeln und 60 Bildern pro Sekunde in 3D aufzeichnen.

Über eine in einer VR-Umgebung gebastelte "Zeitmaschine" kann er aus der Gegenwart zurück in die Vergangenheit springen und über eine VR-Brille quasi das Erlebte noch mal erleben, so als wäre er mittendrin. Das funktioniert natürlich nur dann, wenn er in seiner virtuellen Zeitmaschine einen Zeitpunkt in der Vergangenheit auswählt, den er natürlich seinerzeit auch aufgezeichnet hatte.

Die Realisierung der virtuellen Zeitmaschine war mit einigem Aufwand verbunden, wie Lucas in seinem Video auch erläutert. Das ganze aufgezeichnete Videomaterial musste entsprechend aufbereitet werden, wofür viel Speicherplatz nötig ist. Die Snap Spectacles zeichnen nämlich immer nur relativ kurze Videos auf, die am Ende zusammengesetzt werden mussten, wofür viel, viel Festplattenspeicherplatz nötig war.

Dann musste Lucas auch noch den kompletten virtuellen Raum inklusive Zeitmaschine programmieren. Diese "Zeitmaschine" ist eine Apparatur, bei der man den gewünschten Zeitpunkt einstellen kann, zu dem man zurückspringen will. Das Aussehen dieser Zeitmaschinen-Apparatur erinnert an den Film-Klassiker Zurück in die Zukunft, aber das dürfte wohl Absicht sein. Hat man den gewünschten Zeitpunkt ausgewählt, dann öffnet sich im virtuellen Raum ein Portal, über das man sich dann in die Vergangenheit teleportiert und das damals Geschehene sieht und hört.

Der lange Weg zur virtuellen Zeitmaschine und das Ergebnis der Mühe kann in diesem 28 Minuten langen Video bestaunt werden.

"Bundesamt für Krisenschutz": Regierung warnt vor Fake-Behörde

Die Bundesregierung warnt derzeit vor Betrügern, die sich als Vertreter des imaginären „Bundesamts für Krisenschutz und Wirtschaftshilfe“ ausgeben. Ebenfalls sind aktuell vermehrt betrügerische E-Mails zu Corona-Soforthilfen im Umlauf.

Das „Bundesamt für Krisenschutz und Wirtschaftshilfe“ gibt es nicht. Betrüger geben sich aktuell als Vertreter dieses Bundesamtes aus und versuchen Unternehmen auszutricksen. Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums sagte dazu: „Ein Unternehmen hat uns darauf aufmerksam gemacht.“ In dieser Sache wird derzeit auch ermittelt.

Die Aufmachung der Webseite ähnelt den Webseiten, die offizielle Bundesbehörden nutzen. So hieß es auf deren Webpräsenz: „Aktuell werden in mehreren deutschen Unternehmen Befragungen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Bundesamtes durchgeführt. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen an Strategien für eine nachhaltige Bewältigung der Corona-Krise arbeiten.“

Zudem warnt die Bundesregierung vor betrügerischen E-Mails, die Unterlagen einfordern. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie schreibt dazu: „In den E-Mails wird u.a. zur Übermittlung von Dokumenten an vermeintliche BMWi-E-Mail-Adressen (beispielsweise corona-zuschuss@bmwi.de.com) aufgefordert. Dabei handelt es sich nicht um eine E-Mail-Adresse des Bundeswirtschaftsministeriums, sondern um eine Fälschung. Bitte senden Sie keinesfalls Unterlagen an die angegebene Adresse. Das Bundeswirtschaftsministerium prüft derzeit weitere rechtliche Schritte.“

Elon Musks Gehirn-Chip soll auch Depressionen heilen

Das Elon-Musk-Unternehmen Neuralink entwickelt Computerchips, mit denen menschliche Gehirne aufgepimpt werden sollen. Erste Details zu den Neuralink-Chips hatte Musk im Juli 2019 verraten. Damals hieß es noch, dass in der zweiten Jahreshälfte 2020 die ersten Computerchips zur Verfügung stehen sollen, die in menschliche Gehirne gepflanzt werden können.

Weitere Details zu den Gehirn-Chips von Neuralink sollen nun am 28. August 2020 publik gemacht werden. Bereits vorab verriet Musk nun aber über Twitter einige neue Details. Auf die Frage eines Journalisten zu den genaueren Einsatzgebieten der Gehirn-Chips von Neuralink und ob sich die Chips auch zur Bekämpfung von Suchterkrankungen und Depressionen einsetzen lassen, antwortete Musk mit den Worten:

"Ganz sicher. Das ist sowohl großartig als auch erschreckend. Alles, was wir je gespürt oder gedacht haben, sind elektrische Signale. Das frühe Universum war nur eine Suppe aus Quarks und Leptonen. Wie hat ein sehr kleiner Teil des Universums angefangen, sich als empfindungsfähig zu betrachten?"

Präsentiert wurde im Juli 2019 bisher ein Prototyp mit über 10.000 Elektroden und der Fähigkeit, Daten zu lesen und zu schreiben. Der Chip so hieß es damals, besitze 1000 Mal mehr Elektroden als die Brain-Interface-Chips, die zur Parkinson-Behandlung zum Einsatz kommen.

Zu Beginn will Neuralink zunächst Gehirn-Chips liefern, mit denen Gehirnerkrankungen wie Parkinson behandelt werden können. Langfristig plant Neuralink aber Gehirn-Chips, mit denen die Fähigkeiten des menschlichen Gehirns verbessert werden sollen. Menschen, so heißt es, sollen dann in der Lage sein, mit Künstlicher Intelligenz zu konkurrieren. Früher in diesem Jahr hatte Musk erklärt, dass solche Chips wohl in fünf bis zehn Jahren verfügbar sein werden. Sie sollen auch die Art und Weise revolutionieren, wie Menschen miteinander kommunizieren, indem sie sich nicht mehr mit Worten äußern, sondern die Informationen quasi telepathisch austauschen.

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