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Morgenmagazin vom Dienstag, 16. Dezember 2014

16.12.2014 | 07:17 Uhr |

Was heute wichtig wird: 16. Dezember 2014 +++ Technik-Prognose: Streaming überholt schon bald TV +++ Benq-Monitor mit Ultra-High-Definition auf 32 Zoll +++ Skype testet Übersetzer mit Preview +++ Adobe Ink und Slide in Deutschland erhältlich +++ Sony-Hacker haben Bond-Drehbuch gestohlen +++ Fritz!OS 6.20 für alle aktuellen Fritzbox-Modelle erhältlich

Was heute wichtig wird: 16. Dezember 2014

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Langsam findet das Jahr sein Ende, vier Arbeitstage noch, dann gehen wir von der Macwelt in den Weihnachtsurlaub. Wieder ein interessantes Jahr gehabt, mit viel Berichtenswertem, reichhaltig quasi von A bis Z. Oder gar ZZ. Und ein Top kommt dann noch wie jedes Jahr am Schluss. Man mag es kaum glauben, aber der Gitarrist der texanischen Bluesrockband ZZ Top, Billy Gibbons, wird heute erst 65 Jahre alt. Dabei hatte er schon vor mehr als 30 Jahren einen Bart, der gefühlt 65 Jahre lang gewachsen ist. ZZ Top sind indes schon länger in Rente gegangen, oder hat das nur den Anschein? In einem Jahr zahlreicher musikalischer Comebacks älterer Herrschaften (Pink Floyd, Prince, AC/DC, Herbert Grönemeyer) hätte an sich nur noch ein neues Album von ZZ Top gefehlt. Aber das kann man sich ja für kommendes Jahr wünschen, 65 ist ja heute kein Alter und bestimmte Musikgenres bekommen niemals einen Bart.

In den letzten vier Arbeitstagen vor den Ferien beschäftigen wir uns in der Redaktion natürlich mit dem nächsten Heft, das Sie spätestens am 6. Januar zu Gesicht bekommen - als Abonnent deutlich früher. Worüber wir diesmal nicht schreiben, ist die automatische Rechtschreibkorrektur in OS X und iOS, wir stehen eher fassungslos vor deren Ergebnissen. Sehr hilfreich ist sie bei Buchstabendrehern, wie sie leider immer wieder passieren, doch wenn sie bestimmte Worte und Namen nicht kennt, wird es abenteuerlich. Wir bezeichnen etwa den Vorgang des Gegenlesens eines Artikels durch die Chefredaktion vor der Satzlegung kurz und knapp mit dem Neologismus "cheflesen" - Mac und iPhone machen daraus "geflossen". Wenn unser Testchef Chris Möller Geräte oder wie kürzlich Betriebssysteme schön denglisch "benchmarked", dann hält das die Autokorrektur für "beschnarchen". Und rät anschließend dazu, Übersatz solle man nicht "wegkürzen", sondern "wegküssen". Was meinen Sie, was bei uns während der Produktion der Artikel los ist! Neulich erinnerte ich mich in einem etwas schrägen Zusammenhang an einen Schweizer Torwart namens Zuberbühler, der wurde zu "Zugebrüllter". Man könnte brüllen! Aber vielleicht sind Sie schon mal über eine Autokorrektur gestolpert, die noch komischer ist? Nur zu, wir sind ganz Ohr! Peter Müller

Lesetipps für heute Morgen:

Xiaomi nagt an Samsungs Marktanteilen:  iPhone 6 und iPhone 6 Plus sind Apples bisher größte Verkaufserfolge im Smartphonemarkt, nennenswert kann Cupertino seine Position ausbauen. Laut der Marktforscher von Gartner ist das Gesamtvolumen im dritten Quartal des Jahres 2014 um 20,3 Prozent auf 301 Millionen Stück gewachsen. Apple wuchs um 26 Prozent auf 38,2 Millionen Stück, was einem Marktanteil von 12,7 Prozent entspricht. Der Trend spricht gegen den nach wie vor größten Hersteller Samsung, der neun Prozent Rückgang erlitt, auf 73,2 Millionen Geräte - 24,4 Prozent Marktanteil. Huawei, Xiaomi und Lenovo sind hinter den beiden wichtigsten Playern etwa gleich auf, Xiaomi beindruckt jedoch mit einem Wachstum von 336 Prozent, was das Unternehmen in China bereits zur Nummer eins gemacht hat.

Prozess vor Entscheidung: Nach den abschließenden Argumenten von Anklage und Verteidigung zieht sich die Jury im Prozess um das iTunes-DRM zu Beratungen zurück, ein Urteil könnte noch heute fallen. Derweil hat als Zeuge ein ehemaliger Apple-Ingenieur noch erklärt, wie der "geheime Krieg" gegen Konkurrenten ablief. Die häufigen Updates für iTunes seien eines der Mittel gewesen, um die Konkurrenz aus dem Ökosystem iTunes Store - iTunes - iPod auszusperren. Es sei ein wahres Katz-und-Maus-Spiel mit denjenigen gewesen, die das DRM Fairplay zeitweie knacken konnten.

Apple Pay vor schwierigem Jahr 2015: Der UBS-Analyst Richard Crone warnt davor, Apples Bezahlsystem könne im kommenden Jahr starke Konkurrenz bekommen - ausgerechnet von jenen, die der iPhone-Hersteller umgarnt. Banken und Einzelhändler wollen sich in den USA ein eigenes System für elektronische Bezahlungen aufbauen und dabei Apple und damit die nach Cupertino abzuführenden Gebühren sparen.

GT Advanced bekommt mehr Zeit: Im Fall des insolventen Zulieferers von Saphirgals GT Advenced Technologies hat Apple den geschlossenen Vergleich nochmals angepasst. GTAT soll nun mehr Zeit bekommen, um seine Produktionsmittel zu verkaufen und mit den Einnahmen die Gläubiger - darunter Apple -  zu entschädigen. Anderenfalls droht eine gerichtliche Auseinandersetzung um die überraschende Pleite. Apple hatte hohe Vorschüsse an GTAT gezahlt, das aber nicht rechtzeitig Saphirglas in der geforderten Menge und Qualität hatte herstellen können. Sowohl Apple als auch GTAT sehen sich in dem Vorfall als Opfer.

Weitere Nachrichten

Technik-Prognose: Streaming überholt schon bald TV

Der Trend geht eindeutig weg vom traditionellen Fernsehen mit festen Sendezeiten hin zum Streaming-TV, so das Ergebnis der Studie aus dem Ericsson Consumer-Lab (hier als PDF). Demnach würden schon jetzt 80 Prozent der Befragten in der Altersgruppe der 16- bis 45-Jährigen Serien und andere Inhalte lieber per Streaming auf den Bildschirm holen als über den konventionellen Weg. Betrachtet man alle Altersgruppen gemeinsam, liege das traditionelle ”Broadcast TV” zwar noch vorn, aber Ericsson ist sicher, dass sich das bereits bis 2015 umkehren wird.

Ein ähnlicher Trend zeigt sich für den Einsatz von Smart Home-Systemen, über die sich per Sensoren und Steuergeräten zuhause verschiedene Funktionen über eine Smartphone-App überwachen oder auch steuern lassen, wie bei Rollläden, Alarmanlagen, Kühlschränken und Kaffeemaschine, oder mit denen man sich auf das Smartphone melden lässt, ob jemand das Haus oder die Wohnung betritt respektive verlässt. Dafür interessiere sich bereits jetzt die Hälfte der Befragten Smartphone-Anwender.

Ebenso glauben der Studie zufolge über 70 Prozent der Teilnehmer an der Studie, dass Apps in naher Zukunft zur Verkehrsüberwachung oder anderer Umweltparameter in der Stadt genutzt werden – das soll bis 2020 sogar schon Standard sein, glauben diese Nutzer.

Bezahlen per Handy würden der Befragung zufolge bereits jetzt gerne 48 Prozent der Smartphone-Besitzer, so wie dies etwa mit Apple Pay möglich ist. 80 Prozent sind überzeugt, dass dieses Verfahren bis 2020 Standard sein werde. Eine Verschlüsselung der Smartphone-Kommunikation wünschen sich demnach 56 Prozent, und dass man sein Leben um bis zu zwei Jahre durchschnittlich verlängern könne, indem man Gesundheits-Apps nutzt, ist ebenfalls eine Überzeugung, die Smartphone-Anwender angeblich miteinander teilen.

Die Studie von Ericsson hat auch nach anderen Trends gefragt, insgesamt zehn verschiedene Themen, darunter etwa der künftige Einsatz von Haushaltsrobotern oder sogar über die gedankliche Kommunikation via Wearables – was sich immerhin 40 Prozent der befragten Smartphone-Nutzer wünschen sollen.

Da Ericsson für Technologie dieser Art passende Netzwerk-Lösungen bereitstellt, und daher an einer solchen Entwicklung Interesse haben dürfte, kann man wohl nicht von einer völlig unabhängigen Studie ausgehen. Die Basis für die Umfrage gibt Ericsson für die meisten Tops mit 5024 iPhone- und Android-Smartphone-Nutzern in Johannesburg, London, Moskau, New York und anderen großen Städten an, die Erhebung stamme von Oktober 2014. Für das TV- und Streaming-Verhalten wurden unter anderem auch User in Deutschland über das Jahr 2014 hinweg befragt.

Benq-Monitor mit Ultra-High-Definition auf 32 Zoll

Das 4K-Profi-Display soll seine Stärke in Detailtiefe und Farbtreue haben, die Benq mittels IPS-Technologie aus jedem Blickwinkel gewährleisten will. Der Monitor wendet sich speziell an professionelle Anwender in den Einsatzbereichen Animation, Video- und Bildbearbeitung, die eine durchgehend hohe Farbverbindlichkeit und Präzision benötigen. Durch den erweiterten Darstellungsraum mit einer Bildschirmdiagonale von 81,28-Zentimeter/32 Zoll in Kombination mit hohem Detailreichtum und flexibler Bildschirmaufteilung sollen Anwender von einer gesteigerten Produktivität profitieren. Für Übersichtlichkeit sorgt demnach die von Benq entwickelte Display-Pilot-Software, die zum Beispiel die Funktionen Auto Pivot, Desktop Partition und OSD-Steuerung bietet.

Das Display verfügt laut Hersteller über ein statisches Kontrastverhältnis von 1000:1 und eine 100 Prozent-sRGB-Farbraumabdeckung für die Farbwiedergabe. Der Blickwinkel beträgt 178 Grad horizontal und vertikal, die Helligkeit: 350 Candela pro  Quadratmeter. Der Monitor biete ferner eine Reaktionszeit von 4 Millisekunden sowie eine Höhenverstellbarkeit von 150 Millimetern.

Dazu kommen Schnittstellen, die für hohe Flexibilität bei der Auswahl der Eingabequellen sorgen wollen: So werde die Darstellung von nativen 4K-Inhalten über den Display Port 1.2 bei einer Bildwiederholfrequenz von bis zu 60 Hertz ermöglicht. DVI-DL, HDMI und VGA sind ebenso am Gerät vorhanden wie vier USB 3.0-Ports, ein integrierter SD-Kartenleser und zwei 5 Watt-Lautsprecher. Der BL3201PT ist ab sofort zu einem Preis von 999 Euro (UVP inklusive Mehrwertsteuer) im Handel erhältlich.

Skype testet Übersetzer mit Preview

Skype hat die erste Phase des Preview-Programms für seinen Skype Translator gestartet. Das Tool ist in der Lage, Englisch und Spanisch fast simultan per Sprachausgabe zu übersetzen. In der Vorschau-Version beherrscht der Translator außerdem mehr als 40 Sprachen in Schrift, die über die Instant-Messenger-Funktion von Skype übersetzt werden.

Am Preview Programm können alle Nutzer teilnehmen, die sich vorab für einen Zugang registriert haben. Der Download erfolgt über die offizielle Registrierungswebsite . Kompatibel ist die Übersetzungssoftware mit Windows 8.1 und der Windows 10 Technical Preview. Von den Übersetzungskünsten können aktuell nur spanisch- und englischsprachige Nutzer profitieren. Gesprochene Sätze werden von dem Tool fast simultan vom Spanischen ins Englische und umgekehrt übersetzt und über einen Sprecher ausgegeben. Ein Transkript wird auf dem Bildschirm eingeblendet.

Im Skype Translator spielen Maschinen-Übersetzung und optimierte Spracherkennung zusammen. Die Software ist laut Skype in der Lage, Zeichensetzung einzufügen, das Gesprochene in Sätze umzuwandeln und zusätzliche Laute wie „ähm“ oder „uhm“ herauszufiltern. Im Rahmen der Preview-Version soll die Software optimiert und auf Dialekte und Akzente angepasst werden. In den späteren Phasen sollen dann auch andere Sprachen zur Auswahl stehen. Den Translator im Einsatz zeigt Skype in einem Promo-Video, in dem sich Schüler einer US-amerikanischen und einer mexikanischen Schule ohne Sprachbarriere unterhalten.

Adobe Ink und Slide in Deutschland erhältlich

Ink ist ein druckempfindlicher Stift, Slide ein digitales Lineal. Beide Geräte sind für das iPad mit mindestens iOS 7 gedacht und funktionieren darauf mit den die Creative Cloud flankierenden Apps Adobe Illustrator Line, Illustrator Draw, Adobe Photoshop Sketch sowie Adobe Brush CC (Brush nur die Druckempfindlichkeit des Stifts).

Zur Markteinführung gibt es Ink und Slide über Adonit.net in Deutschland, Großbritannien und Frankreich zu einem Sonderpreis von 174,99 US Dollar zuzüglich Steuern und gegebenenfalls Versand- und Einfuhrabgaben (die günstigste Versandoption kostet 22,19 Dollar). Dieses Angebot gilt bis zum 5. Januar 2015, danach gilt ein Preis von 199 US Dollar zuzüglich Steuern und gegebenenfalls Abgaben.

Unabhängig davon teilte Adobe ferner mit, dass man Abonnements der Creative Cloud jetzt auch mit dem Ebay-Bezahldienst PayPal zahlen kann.

Sony-Hacker haben Bond-Drehbuch gestohlen

Die Hacker-Gruppe Guardians of Peace (GOP) hatte kürzlich Sony angegriffen und dabei Terabytes an Daten gestohlen. Dazu gehörten nicht nur bisher unveröffentlichte Sony-Filme und Informationen über Schauspieler und Sony-Mitarbeiter. Auch ein wertvolles Drehbuch konnten die Hacker stehlen: Eine frühe Version des Drehbuchs zum neuen James-Bond-Film "Spectre".

Das teilt die Produktionsfirma EON Productions auf ihrer Website mit. Man habe am Wochenende erfahren, dass das besagte Drehbuch zu den Inhalten gehört, die beim Angriff der Hacker auf Sony Pictures Entertainment gestohlen worden seien. Man habe nun die Sorge, dass es im Web veröffentlicht werden könnte. Damit haben die Hacker in der Tat auch bereits gedroht. In der Mitteilung weist die Produktionsfirma darauf hin, dass das Drehbuch durch das Urheberrecht weltweit geschützt sei und dessen Veröffentlichung daher illegal sei. Ob dies die Hacker allerdings abschreckt, darf angezweifelt werden.

Die Dreharbeiten zum "Spectre" hatten in der vergangenen Woche begonnen. Kurz vorher waren der Titel des neuen James-Bond-Films und die Hauptdarsteller per Live-Event im Internet enthüllt worden. Spectre soll am 6. November 2015 in die Kinos kommen. Zur Besetzung gehören neben Daniel Craig (als James Bond) auch Ralph Fiennes als M. Andrew Scott (Bösewicht aus der britischen Sherlock-TV-Serie) und David Bautista. Die Rolle des Bösewichts übernimmt dieses Mal Christoph Walz. Und mit der 50-Jährigen Monica Bellucci stellten die Produzenten das bisher älteste Bond-Girl aller Zeiten vor. Als weiteres "Bond-Girl" ist auch Léa Seydoux mit von der Partie.

Fritz!OS 6.20 für alle aktuellen Fritzbox-Modelle erhältlich

Fritz!OS 6.20 ist bereits seit einigen Wochen für die Fritz!Box 7490 und die Fritz!Box 7390 erhältlich. Wie AVM nun am Montag mitteilt, ist Fritz!OS 6.20 ab sofort für alle aktuellen Fritzbox-Modelle und alle Fritz-WLAN-Repeater verfügbar. Konkret steht Fritz!OS 6.20 damit ab sofort für folgende Geräte zur Installation bereit:

  • FRITZ!Box-Modelle für DSL und LTE: FRITZ!Box 7490, 7390, 7360, 7330, 7272, 3490, 3390, 3272 sowie für FRITZ!Box 6840 LTE, 6842 LTE, 6810LTE.

  • FRITZ!WLAN Repeater 300E, 310, 450E, 1750E und DVB-C

Zu den wichtigsten Neuerungen von Fritz!OS 6.20 gehört die neue Sicherheitsseite. Hier finden Sie eine Übersicht aller WLAN-Gerät und den Namen Ihres Funknetzes. Außerdem gelangen Sie hier direkt zu den Einstellungen für den WLAN-Gastzugang. Praktisch: Über einen Button können Sie für jedes am WLAN-Netzwerk angemeldete Gerät den zu der individuellen Umgebung passenden WLAN-Kanals auswählen. Über einen QR-Code lässt sich zudem nun ein Smartphone oder Tablet einfacher in das WLAN der Fritz!Box einbinden.

Mit Fritz!OS 6.20 kann Fritz!NAS nun auch erstmals als HTML-Mediaplayer verwendet werden. Alle Fotos, Filme oder Musik können damit auch in jedem aktuellen Browser abgespielt werden. Neue Dateien lassen sich per Drag & Drop in die NAS hochladen.

AVM verspricht auch mehr Sicherheit für HTTPS-Dienste, für die nun der aktuelle Verschlüsselungsstandard TLS 1.2 unterstützt wird.

Außerdem verspricht AVM mit Fritz!OS 6.20 mehr Leistung bei ADSL, VDSL, Vectoring und LTE. So wird der VDSL-Turbo Vectoring mit seinen bis zu 100 MBit/s durch neue Verfahren zur Fehlerkorrektur ergänzt. Hinzu kommen Optimierungen bei ADSL und VDSL. Der Internetzugang über Mobilfunknetze wurde durch AVM ebenfalls ausgebaut und zum ersten Mal werden auch LTE-Sticks am USB-Anschluss unterstützt.

Mit Fritz!OS 6.20 werden die intelligente Steckdose Fritz!Dect 200 und Fritz!Dect Repeater 100 zu Temperaturmessern. So können am Fritz!Fon, der Fritz!Box-Oberfläche oder der Fritz!App die Umgebungstemperatur abgelesen werden.

Für den Download und die Installation von Fritz!OS 6.20 rufen Sie im Browser http://fritz.box auf und wählen dann in der Fritz-OS-Oberfläche den Update-Assistenten aus. Fritz!OS 6.20 enthält zum ersten Mal auch eine Auto-Update-Funktion, über die künftig wichtige Updates sofort und automatisch installiert werden können.

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