2456047

Morgenmagazin vom Dienstag, 17. September 2019

17.09.2019 | 07:00 Uhr |

Apple vor Gericht gegen Steuerbescheid der EU +++ Investition in Produktion in Indien +++ Alle Songs aus Apple-Werbungen in einer Playlist +++ Minecraft hat mehr Spieler als Fortnite +++ Luftschiff ohne Sichtkontakt aus 250 km fernsteuern - mit 5G +++ Steuerstreit: Google zahlt eine Milliarde Euro an Frankreich +++ iPhone 11, 11 Pro und 11 Pro Max vorbestellen: Hier gibt es die GerÀte

17. September: Apfeltasche fĂŒr den ITler

Wir wĂŒnschen allseits Guten Morgen! Einen Apfel am Tag 
 – Sie kennen den Spruch. Und beherzigen ihn mit IT-GerĂ€ten, auf denen ein angebissener Apfel prangt. Aus Äpfeln kann man aber so vielerlei machen, sollte man sich dieser Tage, an denen die Apfelernte beginnt, immer wieder klar machen. Die schönsten kommen natĂŒrlich in den Keller oder KĂŒhlhaus und werden noch im kommenden FrĂŒhjahr frisch aussehen, zum Reinbeißen gewissermaßen. Die angeschlagenen und das gerade noch gerettete Fallobst werden zu Saft, Apfelwein oder Mus. Dazwischen besteht eine riesige Bandbreite: Apfeldatschi. Gedeckter Apfelkuchen Ă  la American Pie. Apfelstrudel, ApfelkĂŒchlein. Und natĂŒrlich die Apfeltasche, die man vielleicht vom amerikanischen SpezialitĂ€tenrestaurant noch kennt und deren Ehrentag der 17. September ist. Warum heute? Das ist nicht bekannt, die Koinzidenz mit dem Reifen der ersten Sorten könnte zufĂ€llig sein.

Nicht zufĂ€llig, sondern konkret auf den dritten Dienstag im September, also heute, gelegt, ist der Ehrentag fĂŒr IT-Profis. "Irgendwas mit IT" ist der am hĂ€ufigsten genannte Berufswunsch junger Leute heutzutage, dieser wird praktisch in allen Sparten in ErfĂŒllung gehen. "Irgendwas mit IT" bekommt man immer und ĂŒberall zu tun, im BĂŒro, dem Atelier, der Fabrik, dem Handwerksbetrieb. Und wenn es nur die eigene Homepage oder Facebookseite ist, auf der man seine Produkte oder Dienstleistungen feil bietet.

Aber sind die Aufgaben in der IT nun einmal vielschichtig, mit "IT-Professionals" sind vor allem die Leute gemeint, die sich darum kĂŒmmern, dass wir GerĂ€te mit und ohne Apfel auf dem Tisch stehen haben oder in der Tasche herum tragen, dass sie funktionieren, die Software daruf das macht, was sie soll - und uns das alles vor allem nĂ€her bringen. Systemadministratoren sind gewiss IT-Professionals in diesem Sinne, sie haben einen eigenen Ehrentag Ende Juli. Das stört nicht, bringen wir auch diesen Kollegen heute eine Apfeltasche vorbei, natĂŒrlich selbst gebacken und nicht beim Schachterlwirt erstanden. Peter MĂŒller

Lesetipps fĂŒr den Dienstag

Sechs Stunden Programm: Musik liegt bekanntlich in der DNA Apples - schon der Name ist dem Musikbusiness entlehnt, respektive von der Plattenfirma der Beatles "geklaut", weswegen sich Apple Inc. lange Jahre lang mit Apple Corps. stritt. Der iPod kam zu einer Zeit, als alle Welt mit einem Apple-PDA rechnete, dem zweiten Versuch nach dem Newton. Doch erkannte Apple, dass diese Produktkategorie zu jener Zeit schon auf dem absteigenden Ast war, Musik hingegen zeitlos. Und ist nicht das iPhone eigentlich nur ein iPod, der ins Internet kann und ein bisschen telefonieren? Musik spielt bei Apple-Keynotes immer wieder eine Rolle - und sei es als Hintergrund fĂŒr ein Promovideo oder einen TV-Sport - manchmal aber kommen Musiker bei einer Apple-Veranstaltung auch gleich auf die BĂŒhne, letzten Oktober etwa Lana Del Ray. Im vergangenen Jahr haben wir unseren Adventskalender auch dem Thema "Apple und Musik" gewidmet, fĂŒr 24 Folgen Titel und die passenden Geschichten zu finden, war gar nicht so schwer. Wir vermuten dennoch, dass die Idee der Redaktion von Apple Musik, alle je in Apple-Werbungen benutzten Songs in eine Wiedergabeliste zu packen, unabhĂ€ngig davon entstand, das Thema liegt einfach in der Luft. Seit letzter Woche kann man also Stunde ĂŒber Stunde der Musik lauschen, mit der Apple in der Vergangenheit seine Produkte bewarb, mit dem Spot "Wonderful tools" ist ja ein neuer Song fĂŒr "Heard in Apple Ads" hinzugekommen, "Flirting with June" von Les Gordon. Lana Del Reys "Venice Bitch" ist natĂŒrlich ebenso dabei wie Elvis mit "There's Always Me" oder Klassiker wie "Purple Haze" und "She's A Rainbow" von Hendrix und Rolling Stones, Coldplay und John Mayer fehlen natĂŒrlich auch nicht. Also: AirPods eingestöpselt oder den HomePod auf volle LautstĂ€rke drehen und sich beim Hören zu erinnern versuchen, in welchem Spot die Songs denn nun welches Produkt oder Service bewarben.

Anhörung : Apple hat zwar seine 13 Milliarden US-Dollar hohe Steuerschuld an Irland bezahlt, dort aber auf ein Treuhandkonto, da der Rechtsstreit um die Nachzahlung noch nicht abgeschlossen ist. Die Kommission hatte 2016 befunden, dass Apple in der Republik Irland illegale Steuervorteile genießen wĂŒrde und daher den Betrag nachzahlen mĂŒsse. Apple stellt sich auf den Standpunkt, alles sei rechtens - auch die Regierung der Insel will von gewĂ€hrten Staatshilfen nichts wissen. Die von Apple eingelegte Berufung gegen den Bescheid wird nun heute und morgen vor dem Gericht in Luxemburg verhandelt, Cupertino schickt laut Nachrichtenagentur Reuters eine von Finanzchef Luca Maestri angefĂŒhrte sechsköpfige Delegation. Diese wird sich vor allem damit verteidigen, dass der grĂ¶ĂŸte Teil der Wertschöpfung bei von Apple-Produkten in den USA geschehe und man vor allem dort steuerpflichtig sei. In Irland habe man von 1991 bis 2007 zwar nur 0,005 Prozent Steuern bezahlt, das sei aber legal gewesen, nach irischem und US-amerikanischem Steuerrecht.

Investition: Apple bereitet allmĂ€hlich die Verlagerung seiner Produktion aus China vor, um Strafzölle zu vermeiden. Wie die Times of India berichtet, will Apple ĂŒber seine Partner wie Foxconn und lokale Komponentenlieferanten eine Milliarde US-Dollar zur Ausweitung seiner Produktion in Indien investieren. In Chennai betreibt Foxconn eine Fabrik, in der bisher vor allem iPhones fĂŒr den lokalen Markt produziert wurden. Seit Juli exportier Apple auch in andere LĂ€nder, die neuen Investitionen sollen dazu dienen, die globale Lieferkette versorgen zu können.

FrĂŒhstart: Apple Arcade soll mit iOS 13 in dieser Woche am Donnerstag starten, wie Apple Insider berichtet, können Nutzer der Betas von iOS 13 und iOS 13.1 bereits jetzt den Service abonnieren, der pro Monat 4,99 Euro kostet – der erste Monat wird nicht berechnet. Bisher sind 54 Spiele im neuen Reiter "Arcade" im App Store verfĂŒgbar, letzte Woche hatte Apple von 100 Titeln gesprochen, die man vom Start weg spielen könne. Die Spiele kann man auf seine GerĂ€te laden und auch offline spielen, es gibt anscheinend keine Begrenzung dafĂŒr, wie viele Arcade-Titel man gleichzeitig nutzt.

Plappern und Schweigen: Eine Studie Apples, die Mitarbeiter des Unternehmens auf der Konferenz Interspeech 2019 in Graz vorgestellt haben, legt nahe, dass digitale Assistenten wie Siri, Alexa oder Google Assistant das Sprachverhalten ihrer Nutzer spiegeln sollten, um deren Vertrauen zu gewinnen und zu erhalten. Vielredner sollte daher ein ebenso wortreicher Assistent unterstĂŒtzen, schweigsamen Leuten sollte ein eher wortkarger Helfer gegenĂŒberstehen:  "Wir gehen davon aus, dass eine effektive Methode zur StĂ€rkung des Vertrauens in digitale Assistenten darin besteht, dass der Assistent den GesprĂ€chsstil der Anfrage eines Benutzers widerspiegelt, insbesondere den Grad der "SchwĂ€tzerei", den wir lose als den Grad definieren, in dem eine Anfrage prĂ€gnant (hohe Informationsdichte) versus gesprĂ€chig (niedrige Informationsdichte) ist."

Weitere Nachrichten:

Minecraft hat mehr Spieler als Fortnite

Das 2009 als Indie-Spiel gestartete Minecraft hat nun schon zehn Jahre auf dem Buckel. Dennoch kann das mittlerweile zu Microsoft gehörende Spiel weiterhin steigende Spielerzahlen verzeichnen. Nach Angaben von Business Insider wird Minecraft pro Monat von 112 Millionen Spielern gezockt. Noch vor einem Jahr lag der Wert bei 91 Millionen Spielern im Monat, das Interesse steigt also weiter. Ohne Konkurrenz ist aber auch Minecraft nicht: Mit 100 Millionen Spielern pro Monat ist das Sandbox-Spiel Roblox dem Platzhirsch Minecraft dicht auf den Fersen. Auch das beliebte Fortnite konnte aufholen: Im MÀrz wurde das Actionspiel von 78,3 Millionen Spielern gespielt.

Verantwortlich fĂŒr den Erfolg von Minecraft ist wohl auch die Vielzahl an Versionen, die es mittlerweile gibt. Neben der PC-Version sind auch die Portierungen fĂŒr PS4, Xbox One und speziell fĂŒr Smartphones sehr beliebt. Wer den Microsoft Game Pass abonniert hat, erhĂ€lt Minecraft ebenfalls kostenlos - die Spieleranzahl stieg dadurch noch einmal deutlich an. Microsoft kĂŒndigte vor wenigen Wochen zudem eine Raytracing-Version von Minecraft an, durch die das alte Spiel dank neuer Grafikstandards unglaublich schön aussehen kann. Das folgende Video gibt einen Vorgeschmack auf die neue Rendertechnik in Minecraft fĂŒr Windows 10.

Luftschiff ohne Sichtkontakt aus 250 km fernsteuern - mit 5G

Am Beispiel des unbemannten Luftschiffs "Altair" zeigen Vodafone und Airbus, wie man Luftfahrzeuge ĂŒber eine 5G-Mobilfunkverbindung aus 250 Kilometern Entfernung fĂŒhren und die von ihnen erzeugten Daten und Live-Bilder in Echtzeit nutzen kann. Damit sollen Luftschiffe neue Aufgaben ĂŒbernehmen können und ĂŒber dicht besiedelten Gebieten und bei Großveranstaltungen neue luftgestĂŒtzte Dienstleistungen erbringen. Dabei geht es zum Beispiel um die Erstellung von hochgenauen 3D-Karten fĂŒr Navigationssysteme und autonome Fahrzeuge, um die Fernerkundung von Krisengebieten, um die Kommunikation im Rahmen von Großveranstaltungen sowie mit hochauflösenden Kameras um Live-Übertragungen von Sport-Events. Außerdem sollen sich damit neue Sicherheitskonzepte fĂŒr Großveranstaltungen realisieren lassen.

Die Weltpremiere des neuen Konzepts gibt es auf der derzeit laufenden IAA in Frankfurt. Das Luftschiff Altair fliegt im nordrhein-westfĂ€lischen Aldenoven im 5G Mobility Lab von Vodafone in bis zu 300 Metern Höhe. Die Altair kann mehrere Stunden ohne Unterbrechung fliegen. 5G ermöglicht den Betrieb der Altair ohne direkte Sichtverbindung zwischen dem Luftschiff und seiner Bodenstation. Denn gesteuert wird das Luftschiff ĂŒber Wegpunkte, die vom rund 250 Kilometer entfernten Frankfurt am Main aus ĂŒbermittelt werden. DafĂŒr stellt Vodafone in Aldenhoven ein 5G-Netz bereit. FĂŒr die Fernsteuerung des Luftschiffs stehen garantierte Bandbreiten und Latenzzeiten bereit – unabhĂ€ngig davon, wie stark das Mobilfunknetz durch weitere Nutzer beansprucht wird, wie Vodafone verspricht.

Steuerstreit: Google zahlt eine Milliarde Euro an Frankreich

Google legt einen Steuerstreit mit dem französischen Staat bei. DafĂŒr zahlt der Suchmaschinen-Gigant knapp eine Milliarde Euro an Frankreich.

Die Ermittlungen gegen Google wurden dabei schon 2015 durch die französische Finanzstaatsanwaltschaft eingeleitet. Der Vorwurf von damals: Google verlagere seine Firmensitze in LÀnder mit niedriger Steuerpflicht, um damit seine Steuerlast deutlich zu schmÀlern.

Die Summe der Strafe setzt sich dabei aus der gerichtlich verhĂ€ngten Strafe von 500 Millionen Euro sowie Steuernachzahlungen in Höhe von 465 Millionen Euro zusammen. Die französische Regierung zeigt sich erleichtert und nannte das Abkommen zwischen Google und dem Staat „historisch“. Der Steuerstreit sei damit nun „definitiv beigelegt“. Der Betrag,  den Google an Frankreich zahlt, ist der bisher höchste, den Google nach Steuerverfahren in Europa gezahlt hat. In Italien hatte Google im Jahre 2017 einen Ă€hnlichen Fall mit einer Zahlung von knapp ĂŒber 300 Millionen Euro beilegen können.

Eigentlich hatte der französische Staat rund 1,6 Milliarden Euro von Google verlangt. Da der Betrag nun deutlich geringer ausfiel, konnte auch die Google-Aktie zulegen. Der Aktienkurs stieg um mehr als 1,2 Prozent. Die Strafzahlung von einer Milliarde Euro kann Google laut einem Bericht von Wccftech mit dem Umsatz von rund 3 Tagen erledigen.


 

iPhone 11, 11 Pro und 11 Pro Max vorbestellen: Hier gibt es die GerÀte

Offizieller Marktstart der neuen iPhone-Modelle 11, 11 Pro und 11 Pro Max ist erst am 20. September. Seit dem 13. September können Sie die iPhones bereits vorbestellen. Waren in der Vergangenheit ausgewĂ€hlte Modelle im Apple-Store schwer zu bekommen, ist die Lieferzeit der aktuellen Generation vergleichsweise kurz. WĂ€hrend Sie das iPhone 11 in vielen Farben direkt am Verkaufstag erhalten, mĂŒssen Sie beim iPhone 11 Pro bis zu zwei Wochen warten. Besonders beliebt sind dabei die grĂ¶ĂŸeren Speichervarianten mit 256 und 512 GB in den Farben NachtgrĂŒn, Silber und Schwarz. Gold wird schneller ausgeliefert. Erstmals bietet auch Amazon sofort zum Start die iPhone-11-Modelle zur Vorbestellung an. Auch andere Shops wie Media Markt und Saturn listen bereits die neuen Modelle. Die erwartete Lieferzeit werden wir am 20. September erfahren.

Hier iPhone 11, 11 Pro und 11 Pro Max vorbestellen

iPhone 11 bestellen:

Das iPhone 11 ist das gĂŒnstigste neue iPhone, das die Nachfolge des iPhone XR (im Preisvergleich) antritt. Das iPhone 11 hat ein 6, 1 Zoll großes Display, eine Dual-Kamera auf der RĂŒckseite inklusive neuem Ultraweitwinkel und den gleichen A13-Prozessor, den die Pro-Modelle haben. Sie können zwischen sechs Farben und den drei SpeichergrĂ¶ĂŸen 64, 128 und 256 GB wĂ€hlen.

iPhone 11 in allen Farben und SpeichergrĂ¶ĂŸen ab 799 Euro bei Amazon

iPhone 11 in allen Farben und SpeichergrĂ¶ĂŸen ab 799 Euro bei Apple

iPhone 11 in allen Farben und SpeichergrĂ¶ĂŸen ab 799 Euro bei Media Markt

iPhone 11 Pro bestellen:

Mit 5,8 Zoll ist das iPhone 11 Pro zwar kleiner als das iPhone 11, hier kommt aber anstatt eines LCDs ein OLED zum Einsatz, der höher auflöst und heller strahlt. Auf der RĂŒckseite sitzt jetzt erstmals eine Triple-Kamera mit Ultraweitwinkel- und Teleobjektiv neben dem Standard-Weitwinkel. Unter der Haube sitzt der neu entwickelte A13-Prozessor. Beim Pro-Modell haben Sie die Wahl zwischen vier Farben – neu ist NachtgrĂŒn – und den drei SpeichergrĂ¶ĂŸen 64, 256 und 512 GB.

iPhone 11 Pro in allen Farben und SpeichergrĂ¶ĂŸen ab 1149 Euro bei Amazon

iPhone 11 Pro in allen Farben und SpeichergrĂ¶ĂŸen ab 1149 Euro bei Apple

iPhone 11 Pro in allen Farben und SpeichergrĂ¶ĂŸen ab 1149 Euro bei Media Markt

iPhone 11 Pro Max bestellen:

Mit seinem 6,5 Zoll großen OLED-Display ist das iPhone 11 Pro Max das grĂ¶ĂŸte Modell der neuen iPhone-Generation. Die restliche Ausstattung gleicht dem des iPhone 11 Pro. Auch hier gibt es jetzt neben Schwarz, Silber und Gold die neue Farbe NachtgrĂŒn und die drei SpeichergrĂ¶ĂŸen 64, 256 und 512 GB.

iPhone 11 Pro Max in allen Farben und SpeichergrĂ¶ĂŸen ab 1249 Euro bei Amazon

iPhone 11 Pro Max in allen Farben und SpeichergrĂ¶ĂŸen ab 1249 Euro bei Apple

iPhone 11 Pro Max in allen Farben und SpeichergrĂ¶ĂŸen ab 1249 Euro bei Media Markt

Tipp: iPhone 11 im lokalen Apple Store kaufen

Wer sich fĂŒr ein iPhone-11-Modell entschieden hat, das nicht gleich zum Marktstart verfĂŒgbar ist, der sollte einen der nĂ€chstgelegenen Apple Stores aufsuchen und dort einfach nach dem gewĂŒnschten Modell fragen. Denn dort könnten Sie GlĂŒck haben und das entsprechende iPhone 11 (Pro / Pro Max) ist vielleicht auf Lager.

2456047