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Morgenmagazin vom Dienstag, 18. Februar 2014

18.02.2014 | 07:17 Uhr |

Apple verbessert iTunes Connect +++ Fitness-Tracker Basis bietet sich Apple und Google an +++ Apple will Andy Rubin in den Zeugenstand rufen +++ Apple und Google lassen keine Flappy-Bird-Klone mehr zu +++ Qualcomm stellt Smart-TV-SoC wieder ein +++ Neuer Algorithmus soll Smartphone-Fotos verbessern +++ T-Online startet Video-Portal +++ Firefox 27.0.1 steht zum Download bereit +++ Google ├╝bernimmt Slicklogin +++ iCar und Jony Ive: Genug der Aufregung! +++ Greenpeace lobt Apple f├╝r Supplier Responsibilty Report +++ Macwelt-Special: Sicher mit iPhone 5S

Apple verbessert iTunes Connect

Apple hat gestern Entwicklern iTunes Connect in einem verbesserten Look und mit neuen Funktionen zur Verf├╝gung gestellt. Entwickler sollen sich so leichter ├╝ber die Verkaufserfolge ihrer Apps informieren k├Ânnen. Die Daten bereitet Apple nicht nur nach Region auf, sondern auch nach App-Store-Bereich, ist eine App mehreren Bereichen zugeordnet, l├Ąsst sich nun auf einen Blick erkennen, wo sie mehr oder weniger gut abschneidet. Ebenso k├Ânnen Entwickler nun erfahren, ob ihre App ├╝ber die Ger├Ąte direkt gekauft wurde oder erst auf die Desktop-Version von iTunes geladen wurde. Neu ist auch die Umsatzsch├Ątzung, bisher rechnete iTunes Connect nur mit Download- und Verkaufszahlen.

Fitness-Tracker Basis bietet sich Apple und Google an

Basis Science, Hersteller des Fitnessarmbandes Basis Band, bietet sich laut eines Berichts von TechCrunch im Silicon Valley zum Verkauf an. F├╝r weniger als 100 Millionen US-Dollar sollen Apple oder Google den Zuschlag erhalten, habe keine der Branchengr├Â├čen Interesse an einer ├ťbernahme, wolle sich Basis Science auf die Suche nach weiterem Risikokapital machen, hei├čt es. Auch Microsoft und Samsung soll sich das Unternehmen angeboten haben. W├Ąhrend Basis und Microsoft den Bericht mittlerweile dementiert haben, ├Ąu├čerten sich die anderen erw├Ąhnten Firmen nicht. Das Fitnessarmband von Basis sticht mit seinem Preis von 200 US-Dollar gegen├╝ber den Konkurrenten heraus, bietet aber auch mehr an Technik. So misst das Ger├Ąt etwa auch die Herzfrequenz des Tr├Ągers oder die Temperatur der Haut, um so auf die Qualit├Ąt des Trainings schlie├čen zu k├Ânnen.

Apple seinerseits soll schon seit geraumer Zeit an einer iWatch arbeiten, die auch Gesundheitsdaten des Tr├Ągers misst, zuletzt waren Spekulationen aufgetaucht, nach denen die iWatch anhand der Herzt├Âne auf die Gefahr eines Herzinfarktes schlie├čen k├Ânne. Der Blog Mobilhealthnews schlie├člich berichtete letzte Woche, das iWatch-Team bei Apple sei mittlerweile auf 200 K├Âpfe angewachsen. Anscheinend braucht Apple Basis Science (noch) nicht.

Apple will Andy Rubin in den Zeugenstand rufen

Andy Rubin, Apple-Urgestein und sp├Ąter bei Google f├╝r die Entwicklung des mobilen Betriebssystems Android zust├Ąndig, soll im Ende M├Ąrz beginnenden Patentprozess von Apple vs. Samsung aussagen. Das geht laut TUAW (The Unofficial Apple Weblog) aus von Apple eingereichten Gerichtsdokumenten hervor. Rubin soll zur Entwicklung von Android-Funktionen befragt werden die aus Apples Sicht die Schutzrechte von iOS verletzen. Apple will vor Gericht beweisen, dass Google und der Hardwarehersteller Samsung willentlich das iPhone und sein Betriebssystem kopiert haben. Rubin ist bei Google indes nicht mehr f├╝r Android zust├Ąndig, seit einem Jahr besch├Ąftigt er sich bei dem Konzern mit Robotik. Bei Apple war Rubin von 1989 bis 1992 als Softwareentwickler besch├Ąftigt, im Jahr 2003 gr├╝ndete er das Unternehmen Android, das Google 2005 ├╝bernahm.

Apple und Google lassen keine Flappy-Bird-Klone mehr zu

Apple und Google lassen keine Flappy-Bird-Klone mehr zu (c) Flappy Bird
Vergr├Â├čern Apple und Google lassen keine Flappy-Bird-Klone mehr zu (c) Flappy Bird
© Flappy Bird

Anfang Februar begann der Siegeszug der Spiele-App Flappy Bird. Die Anwendung des vietnamesischen Indie-Entwicklers Dong Nguyen entpuppte sich kurz nach ihrer Ver├Âffentlichung f├╝r iOS und Android als virales Ph├Ąnomen, das die Spitze der Game-Charts st├╝rmte. ├ťberw├Ąltigt von den Download-Zahlen machte Nguyen allerdings wenig sp├Ąter einen R├╝ckzieher und entfernte Flappy Bird wieder aus den Appstores.

Flappy Bird hat seitdem zahlreiche Nachahmer gefunden und in Googles Play Store sowie Apples App Store wurden in den vergangenen Tagen mehrere Klon-Apps eingereicht und ver├Âffentlicht. Die Entwickler-Gemeinde scheint ein St├╝ck vom Erfolgskuchen abhaben zu wollen und ├╝berbietet sich mit ├Ąhnlichen Spielen wie Flappy Bee, Fly Birdie oder Ironpants.

FlapMMO - Flappy-Bird-Klon f├╝r 1000 Spieler gleichzeitig

Dem schamlosen Kopieren des erfolgreichen Spielprinzips scheinen Google und Apple nun Einhalt gebieten zu wollen. Wie nun bekannt wurde, lehnen die beiden Unternehmen App-Einreichungen ab, die das Wort ÔÇ×FlappyÔÇť im Titel tragen. Die Rechtfertigung: Derartige Apps w├╝rden eine andere beliebte App nur nachahmen. Strittig wird der Sachverhalt jedoch durch die Tatsache, dass die eigentliche, nachgeahmte App ÔÇô Flappy Bird ÔÇô gar nicht mehr im App Store zu finden ist. Zudem wurden in den vergangenen Tagen bereits zahlreiche Spiele-Apps, die auf den Flappy-Trend aufspringen wollten, zugelassen. M├Âglicherweise verbirgt sich hinter den Ablehnungen jedoch auch ein Patentrechtsproblem.

Qualcomm stellt Smart-TV-SoC wieder ein

Qualcomm stellt Smart-TV-SoC wieder ein (c) qualcomm.com
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© qualcomm.com

Auf der CES im Januar stellte Qualcomm mit dem Snapdragon 802 ein SoC vor, welches prim├Ąr f├╝r den Einsatz in TV-Ger├Ąten gedacht war und im Verlauf des Jahres 2014 ver├Âffentlicht werden sollte. Nun gab das Unternehmen auf der offiziellen Webseite bekannt, dass die Arbeiten am Ein-Chip-System bereits wieder eingestellt wurden.

Grund daf├╝r sei das als zu gro├č eingesch├Ątzte Interesse an speziell f├╝r den TV-Markt gedachten Prozessoren. Auf andere Systeme h├Ątte die Entscheidung jedoch keinen Einfluss. Der auf der Messe f├╝r Unterhaltungselektronik vorgestellte Snapdragon 802 ├Ąhnelt dem Snapdragon 800 und Snapdragon 805 , die beide f├╝r Smartphones und Tablets gedacht sind.

Der Vierkernprozessor Snapdragon 802 taktet mit 1,8 GHz und sollte mit seiner Adreno 330 GPU sogar das Abspielen von 4K-Videos erm├Âglichen. Der SoC erm├Âglicht dar├╝ber hinaus WLAN nach dem neuesten Standard 802.11ac .

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Die Entwicklung des Snapdragon 802 hat voraussichtlich mindestens drei Jahre in Anspruch genommen. Die noch geringe Verbreitung von TV-Ger├Ąten, die Ultra-HD-Inhalte darstellen k├Ânnen, d├╝rfte f├╝r die nicht zufriedenstellende Nachfrage nach dem Chip verantwortlich sein.

Neuer Algorithmus soll Smartphone-Fotos verbessern

Neuer Algorithmus soll Smartphone-Fotos verbessern (c) UBC
Vergr├Â├čern Neuer Algorithmus soll Smartphone-Fotos verbessern (c) UBC
© UBC

Smartphones drohen zwar, Digitalkameras langfristig den Rang abzulaufen, an die Bildqualit├Ąt von DSLRs oder DSLMs reichen die kleinen Module jedoch noch lange nicht heran. Oft ist einfach nicht gen├╝gend Platz in den schlanken Smartphone-Geh├Ąusen, um hochwertigere Linsen zu verbauen. Ein Forscher-Team der University of British Columbia (UBC) will die Qualit├Ątsprobleme nun softwareseitig l├Âsen. Hierzu haben die Wissenschaftler einen Bildverbesserungsalgorithmus entwickelt, der direkt nach der Aufname auf das Handy-Cam-Foto angewendet wird.

Korrigiert werden im Rahmen der Bearbeitung vor allem Unsch├Ąrfen, Artefakte und Abbildungsfehler. Hierf├╝r vermisst der Algorithmus das verwendete Objektiv optisch und digital. Auf dieser Grundlage ist die Software auf eventuelle Bildfehler vorbereitet und kann diese per Punktspreizfunktion (PSFs) ausgleichen und herausrechnen.

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Die Entwicklung tr├Ągt den Namen Computational Photography und soll auch aus schlechten Linsensystemen gute Fotos herausholen. An eine DSLR reichen die Ergebnisse jedoch nicht heran, bessere Smartphone-Schnappsch├╝sse verspricht der Algorithmus aber allemal. Wann und ob die Forschungsarbeit in Serie geht, ist allerdings noch unklar.

T-Online startet Video-Portal

T-Online startet ein neues Video-Portal. Unter www.t-online.de/tv sind ab sofort kostenlos Inhalte der Sender ZDF, RTL, Kicker.tv und MySpass zu sehen. Die Tatsache, dass auf dem Portal auch Clips der privaten Sender RTL und ProSieben/Sat1 abrufbar sind, mag in einigen Nutzern Erwartungen wecken. Immerhin kann man diese Sendungen nicht ├╝ber die g├Ąngigen TV-Streaming-Apps wie Zattoo Live TV abrufen. RTL bietet zwar mit RTL Now eine eigene App an, jedoch kann sie nur derjenige nutzen, der ein Abo abschlie├čt - wobei die App auch l├Ąngst nicht alle Inhalte streamt, die auch im TV ausgestrahlt werden.

Die Clips auf T-Online TV sind auf Ausschnitte von Sendungen ├á la Dschungelcamp und Germany's Next Topmodel beschr├Ąnkt und wird die Freunde des Privatfernsehens wohl kaum befriedigen. Der Schwerpunkt liegt auf Kurzinhalten und Clips, die nicht viel l├Ąnger als eine Minute dauern. Am Anfang eines jeden Videos wird der Zuschauer au├čerdem mit einem Werbeclip begr├╝├čt. Einen Kanal f├╝r lustige Web-Clips gibt es ebenfalls, so dass man nun nicht mehr extra Youtube bem├╝hen muss, um sich wei├če Alligatoren oder sich pr├╝gelnde Katzen anzuschauen.┬á

Firefox 27.0.1 steht zum Download bereit

Mozilla hat am Wochenende mit der Auslieferung eines Sicherheits- und Stabilit├Ątsupdates f├╝r Firefox 27 begonnen. Firefox 27.0.1 l├Âst das erst Anfang Februar erschienene Firefox 27 ab. Mit der neuen Version wird unter anderem die Stabilit├Ąt von Firefox in Verbindung mit der Nutzung von Firefox-Add-Ons wie Greasemonkey und anderen Addons erh├Âht, die die Javascript-Routine ClearTimeoutOrInterval nutzen. Ebenfalls behoben wird eine Rechenschw├Ąche in Javascript unter Firefox bei Nutzung der Arkussinus-Funktion (asin)

Google ├╝bernimmt Slicklogin

Das israelische Sicherheitsunternehmen Slicklogin geh├Ârt nun zu Google. Das teilt das Unternehmen auf seiner Website mit. Nicht bekannt ist, wie viel sich Google die neue ├ťbernahme kosten l├Ąsst. Sch├Ątzungen zufolge d├╝rften es aber einige Millionen US-Dollar gewesen sein. "Google arbeitet an einigen gro├čartigen Ideen, die das Internet f├╝r alle Nutzer sicherer machen sollen. Wir k├Ânnten nicht aufgeregter sein, uns diesen Bem├╝hungen anzuschlie├čen", schreiben Slicklogin-Gr├╝nder in ihrer Mitteilung.

Slicklogin hat letztes Jahr eine neue Technologie vorgestellt, die die Eingabe von Passw├Ârtern oder Codes auf mobilen Ger├Ąten ├╝berfl├╝ssig machen soll. Statt der manuellen Eingabe sendet ein in der N├Ąhe befindlicher PC per Ultraschall ├╝ber die Lautsprecher ein f├╝r Menschen nicht h├Ârbares Ger├Ąusch, die das mobile Ger├Ąt erkennen und zur Authentifizierung an die Server eines Dienstes weiterleiten k├Ânnte. Die Technologie k├Ânnte nicht nur die Eingabe von Passw├Ârtern ersetzen, sondern auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung erleichtern, die immer mehr Dienste - darunter auch Google - aus Sicherheitsgr├╝nden einsetzen.

iCar und Jony Ive: Genug der Aufregung!

Jeden Montag nimmt sich Apples F├╝hrungsspitze in einem Meeting ├╝ber mehrere Stunden lang Zeit, alle Entwicklungen der einzelnen Gesch├Ąftsbereiche zu analysieren, hat Steve Jobs vor einigen Jahren mal dem Magazin Fortune verraten. Was heute definitiv nicht auf der Agenda stand: Die Entlassung des Senior Vice President Design Jony Ive. Doch musste man um die Apple-Zukunft des britischen Designers f├╝rchten, tummelte man sich ab diesem Montag auf einschl├Ągigen Websites. Apple hatte doch glatt seine Seite mit den Profilen der Top-Manager umgestaltet und dabei Ive entfernt! Was hat sich der gute Mann zu Schulden kommen lassen? Wo geht er hin? Oder h├Ąngt das mit der wahrscheinlichen ├ťbernahme des Automobilherstellers Tesla zusammen? Wird Ive etwa dessen neuer CEO? Immerhin hatte der San Francisco Chronicle davon berichtet, dass sich Tesla-Gr├╝nder Elon Musk und Apples Beauftragter f├╝r Firmen├╝bernahmen Adrian Perica getroffen hatten. Im Fr├╝hjahr. Also in dem vor einem Jahr, in den USA ist ja noch Winter. Perica soll zudem m├Âglicherweise auch in Cupertino vielleicht auf Tim Cook pers├Ânlich getroffen sein, unter Umst├Ąnden erst vor kurzem.

Das Profil von Jony Ive ist wieder dort, wo es sein sollte, wom├Âglich hat Apple ja mit einem Content-Management-System zu tun, das nicht immer das macht, was es sollte. Und Tesla? Ja, wenn weder iTV noch iWatch sich als n├Ąchstes gro├čes Ding materialisieren, muss es das iCar sein. Genug der Spekulationen, die ins Kraut schie├čen! Es ist an der Zeit, dass Apple etwas Handfestes zeigt, damit die Ger├╝chtek├Âche wieder weniger Aufmerksamkeit bekommen.

Greenpeace lobt Apple f├╝r Supplier Responsibilty Report

Apple hatte in der vergangenen Woche in der neuen Ausgabe seines Supplier Repsonsibilty Reports bekr├Ąftigt, kein Tantal aus Krisengebieten zu beziehen. Alle Zulieferer w├╝rden sich unabh├Ąngigen ├ťberpr├╝fungen unterziehen. Bei anderen Rohstoffen wie Zinn k├Ânne die Herkunft bisher noch nicht ├╝ber die gesamte Lieferkette nachvollziehen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace lobt Apple f├╝r seine Offenheit, diese sei ein "Markenzeichen" f├╝r das Wirken von Tim Cook. Apple habe seine Muskeln schon in der Vergangenheit spielen lassen und seine Zulieferer zum Verzicht auf giftige Komponenten gezwungen und Rechenzentren auf erneuerbare Energie umgestellt, s chreibt f├╝r Greenpeace der Kampagnenf├╝hrer Tom Dowdall auf der Website der Organisation . Apple spiele seine Marktmacht nun aus, um Rohstoffe aus Krisengebieten aus der Lieferkette zu entfernen und sei damit Vorbild f├╝r die gesamte Industrie. Speziell Samsung solle diesem Beispiel folgen, fordert Dowdall.

Apple hatte in der Vergangenheit von Greenpeace trotz sichtbarer Verbesserungen bei der Produktion von Komponenten schlechte Noten wegen mangelnder Transparenz erhalten. Apple legt nicht nur auf seiner Umweltseite Daten zum CO2-Fu├čabdruck seiner Produkte dar, sondern berichtet auch regelm├Ą├čig ├╝ber Verbesserungen der Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern.

Macwelt-Special: Sicher mit iPhone 5S

Das iPhone 5S bringt einen eingebauten Fingerabdruck-Sensor, der f├╝r mehr Sicherheit sorgt. Doch auch mit der vorhandenen Software kann man die eigenen Daten auf dem Smartphone sch├╝tzen. Unser kompaktes iBook "Sicher mit iPhone 5S" zeigt alle Sicherheitsaspekte zum iPhone: kompakt, ├╝bersichtlich und sofort anwendbar

Komplettschutz iPhone

Wer ein neues iPhone kauft und die Touch-ID nicht aktiviert, darf bei Datenverlust nicht klagen. Denn der neue Sensor und die dazu geh├Ârende Software von iOS 7 bieten einen komfortablen und schnellen Zugang zum iPhone, der sich deutlich schwieriger knacken l├Ąsst als die herk├Âmmliche Code-Sperre. Was Sie bei der Einrichtung beachten sollten und welche Technologien hinter dem neuen Sensor stecken, erfahren Sie im ersten Kapitel des iBooks.

Schutz mit S/MIME

Wer um die Inhalte der eigenen Mails bangt, kann seine Nachrichten verschl├╝sseln. Man braucht daf├╝r jedoch ein Zertifikat eines externen Anbieters. Wo man dieses beantragt und wie dieses auf das iPhone kommt lesen Sie im zweiten Kapitel von "Sicher mit dem iPhone 5S"

Schutz f├╝r die Cloud

Gerade weil die Cloud-L├Âsungen so komfortabel sind, sind sie f├╝r die Sicherheits-Probleme so anf├Ąllig: Schnell ist eine Datei auf ein Cloud-Volume hochgeladen, der Zugang dorthin ist f├╝r die Datendiebe deutlich leichter, als auf den Rechner zu Hause. Dagegen gibt es Abhilfe in Form spezieller Verschl├╝sselungs-Software. Lesen Sie, welche das ist und wie Sie sie ohne Abstriche an User-Komfort nutzen.

Sicherer Datentunnel mit VPN

Schnell mal mit dem iPhone im ├Âffentlichen Netz zu surfen kann eigene Daten wie Passw├Ârter ins Gefahr bringen. Wer sich gegen fremde Augen unterwegs abschotten will, greift am besten zu den VPN-Anbietern.

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