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Morgenmagazin vom Dienstag, 19. März 2019

19.03.2019 | 07:00 Uhr |

New York Times verrät erstes Programm von Apple TV +++ Netflix will bei Apples Streaming nicht mitmachen +++ iWork-Apps bekommen Update +++ 5G-Auktion in Deutschland startet am Dienstag +++ Mega-Panne: Myspace verliert 50 Millionen MP3s +++ Entschädigungen: Deutsche Bahn führt Online-Anträge ein +++ 123456: Die 25 schlechtesten Passwörter des Jahres 2018

19. März: Von gewissem Wert

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Die Woche hat gestern ja schon gut angefangen. Wir hätten zwar beinahe darauf wetten wollen, dass noch vor der Keynote "It's showtime" Apple mit neuer Hardware ankommt, kommenden Montag wird es ausschließlich um das Thema "Apple goes to Hollywood" respektive "Apple goes to Fleet Street" gehen. Die Produkte, auf denen man bequem Serien schauen und Zeitung lesen kann sieht Apple als gegeben an, eine längere Vorstellung von iPad Air und iPad Mini hätte nur vom Wesentlichen abgehalten. Dass es aber gleich am Montag passieren würde und nicht wie so oft in Apples Geschichte am Dienstag, hat ein wenig überrascht. Aber gut, auch "It's show time" ist auf einen Montag terminiert und die WWDC, deren Termin Apple letzten Donnerstag bestätigt hat, beginnt immer an einem Montag. Montagsgeräte sind das gewiss nicht, die wir gestern vorgestellt bekommen haben.

Allmählich wird es aber unübersichtlich bei der Nomenklatur. Das iPad Air hatten wir an sich als in die Geschichte eingegangen betrachtet, als auf das Air 2 erst das iPad Pro folgte und es einige Jahre später aus dem Store flog, als das iPad 9,7 (early 2017) oder iPad 5 herauskam. Das hatte Apple ein Jahr später dann durch das iPad 6 ersetzt, als im Herbst dann die neuen Pro mit 12,9 und 11 Zoll und ohne HomeButton kamen, blieb das iPad Pro 10,5 vom Jahr davor vorerst noch im Handel. Und jetzt ist das iPad Air zurück, mit 10,5 Zoll Bildschirmdiagonale und A12 Bionic. Weiter verkauft Apple das iPad 6 (9,7 Zoll), das neue iPad Mini (7,9 Zoll) und die beiden iPad Pro.

Die Nummerierung dürfte aber ausgedient haben, ein iPad 7 wird es kaum geben, ein iPad Air 2 als Nachfolger des gestern präsentierten Gerätes auch nicht. Es wird so sein wie bei Mac und Macbook. iMac 27 Zoll (mid 2017) oder Macbook Pro 15 Zoll (mid 2018) oder Macbook Air (late 2018) heißen da die Geräte – und jedem ist klar, was gemeint ist. Die Frage bleibt, ob es auf Dauer vier iPad-Reihen geben wird, oder ob das neue iPad Air auf Dauer die Mitte zwischen dem iPad Mini und dem iPad Pro bilden wird. Das iPad 9,7 ist mit seinem Einstiegspreis aber immer noch das günstigste Tablett von Apple.

Was uns unweigerlich zu dem teuersten Mac bringt, den Apple je herausbrachte, heute vor 29 Jahren als Macintosh IIfx. Sein Grundpreis: 8.970 US-Dollar, heute wären das über 17.000 US-Dollar oder 14.000 Euro. Hinzu käme noch die Mehrwertsteuer, für die daraus resultierenden fast 17.000 Euro bekäme man den iMac Pro (late 2017) in der allerhöchsten Ausstattung, dazu Maus, Tastatur und Trackpad sowie die Profiprogramme Logic Pro X und Final Cut Pro X – und es bliebe immer noch fast ein Tausender übrig, mit dem man sich noch ein iPad Air (early 2019) mit 256 GB und LTE-Chip gönnen könnte.

Die technischen Daten des IIfx waren aber beeindruckend - für das Jahr 1990, wohlgemerkt. Der 68030-Prozessor von Motorola wurde mit 40 Megahertz getaktet – Intel CPUs kamen damals auf 33 maximal Megahertz – der mathematische Coprozessor 68882 lief ebenfalls mit 40 Megahertz. Zudem setzte Apple einige neue Technologien ein, die die Geschwindigkeit des Systems weiter steigern sollten. Dazu gehörte der spezielle RAM-Speicher, der so nur von Apple erhältlich und entsprechend teuer war. Auch führte der IIfx einen Steckplatz für einen noch schnelleren Cache-Speicher ein. 32 Kilobyte Cache mit 15 Nanosekunden Zugriffszeit waren allerdings sowieso schon an Bord. Eine weitere Besonderheit: Spezielle Chips nahmen dem Hauptprozessor viel Arbeit ab. Sie kümmerten sich beispielsweise um die Datenübertragung der seriellen Schnittstellen (Appletalk-Netzwerk). Bei anderen Macs musste die Haupt-CPU ihre Arbeit ständig unterbrechen, um Daten der seriellen Schnittstellen entgegenzunehmen oder abzuschicken. Es war ein weiter Weg bis zum A12 Bionic mit seinen neun neuronalen Rechenkernen.

Was Apple zum IIfx noch dazu verkaufte, trieb den Preis für das Gesamtsystem auf 22.000 Mark: Eine SCSI-Festplatte mit 80 Megabyte Kapazität . Dafür konnte der IIfx über NuBus bis zu sechs Displays ansteuern – ein Monitor war natürlich nicht im Lieferumfang begriffen. Auf den Bildschirmen war eine maximale Auflösung von 640 x 480 Pixeln möglich. Derartiges erwarten wir in diesem Jahr aber vom Mac Pro. Nur sind die Auflösungen ein klein gewachsen, Apples fabuliertes 6K-Display soll mit 6240 mal 2880 Pixeln aufwarten.

Schon nach gut zwei Jahren, im April 1992 stellte Apple den Verkauf des lange noch schnellsten Macs ein, der teuerste in der Geschichte des Unternehmens ist er bis heute, aber warten wir mal auf den Mac Pro. Mal sehen, ob man den mit (internen) Komponenten der jeweils höchsten Ausstattung auf einen Preis jenseits der 20.000-Euro-Marke wird treiben können. Und dann kaufen wir uns noch sechs 6K-Monitore dazu … Peter Müller

Lesetipps für den Dienstag

Update: Bestellen kann man die neuen iPads seit gestern, ausliefern wird sie Apple erst in der ersten April-Woche. Für die kommende Woche hat der Hersteller aber bereits ein Software-Update angekündigt, die iWork-Apps für iOS Pages, Numbers und Keynote sollen neue Features erhalten, die sich speziell an iPad-Nutzer richten. Verbessert werden soll die Unterstützung des Apple Pencil, in Keynote könne man mit dem Stift für jedes Objekt einen Animationspfad zeichnen, die Oberfläche der Software soll in ihrer neuen Form den Einbau von Effekten ermöglichen. Mehr Details hat Apple bisher nicht genannt.

Schlussphase: Man kann davon ausgehen, dass die gestern vorgestellten neuen iPads Anfang April mit iOS 12.2 vorinstalliert in den Handel kommen - das finale Update wird dann wohl schon etwas früher erscheinen, kommende Woche wäre ein guter Termin. Zeitgleich hat Apple gestern die sechsten Beta-Versionen für Entwickler und den Public-Beta-Test herausgebracht. Wesentliche Neuerungen hat es nicht mehr gegeben, nun sind aber die Garantie-Informationen enthalten und die Möglichkeit, AppleCare+ aus den Einstellungen heruas zu ordern - die sechste Beta könnte die letzte vor der finalen Version sein.

Losgelegt: Kommende Woche kommt Hollywood nach Cupertino, um mit Apple zusammen den Startschuss zu dessen Videostreamingservice zu geben, der mit Netflix, Hulu und Amazon Prime zu konkurrieren gedenkt. Die New York Times fasst noch einmal ausführlich zusammen, was Apple in den letzten Jahren geplant und auf den Weg gebracht hat und wohin die Reise gehen soll. Zudem nennt die Zeitung, welche Serien man vom Start weg erwarten kann. Da ist zum einen die gemeinsame Arbeit von Resse Witherspoon und Jennifer Annoiston, die eine Art von Morgenshow für Apple produzierte, neue Folgen des Reboots von Steven Spielbergs "Amazing Stories", die Mysterey-Serie "Are You Sleeping" mit Octavia Spencer, die Science-Fiction-Serie "For All Mankind" von Ronald D. Moore, ein Thriller mit bisher geheimen Inhalt von M. Night Shyamalan, das Cartoon-Musical "Central Park" und noch einige mehr.

Nicht dabei: Netflix wird in Apples Streamingzeitalter ein Konkurrent sein und kein Partner. Der CEO des Unternehmens Reed Hastings erklärte am Montag, Netflix werde keine Inhalte an Apple lizenzieren und seinen Dienst auch nicht über den neuen Dienst abonnieren lassen. Bisher lässt Netflix schon nicht die iOS-App TV seine Inhalte auflisten, der Netflix-Content ist gewissermaßen in der Netflix-App eingesperrt, Abos muss man über die Systeme von Netflix buchen, aus Apples Ökosystem heruas geht das nicht, so werden auch keine Verkaufsprovisionen fällig.

Auf der Liste: Wenn Senatorin Elizabeth Warren fordert, große Technikkonzerne zu zähmen und womöglich zu zerschlagen, meint sie Facebook, Google und nun auch Apple. Motherboard hat jedoch noch einen anderen Kandidaten ausgemacht, der zu mächtig wurde und daher seinen Kunden neben viel Nutzen auch einiges an Schaden bereite: Adobe. Dessen Software sei zwar großartig, aber in vielen Bereichen trotz vielversprechender Ansätze konkurrenzlos. Dies mache den Konzern träge und gewissermaßen arrogant – was Adobe nicht gefalle, mache es auch nicht. Als Beispiel nennt Autor Ernie Smith etwa den feheldnen Volltextmodus in macOS, der seit Lion mit den meisten anderen Programmen wunderbar funktioniere. Auch beim Umstieg auf die Intel-Plattform habe Adobe länger als eventuell nötig auf seine native Unterstützung warten lassen. Adobe habe nach Ansicht von Smith seine Marktmacht in einer Weise ausgenutzt, die in der Kreativengemeinde langfristig Schaden anrichtete. Vor allem störe, dass Adobe einfach mit einem Wink ein Tool zerstören könne, das viele Freunde habe – genau das ist mit Freehand geschehen, was Adobe seinerzeit mit Macromedia übernommen hatte.

Weitere Nachrichten:

5G-Auktion in Deutschland startet am Dienstag

Die 5G-Frequenzen werden ab dem 19. März 2019 um 10 Uhr in Mainz wie geplant versteigert. Das Verwaltungsgericht Köln hat die Eilanträge vier an der Auktion beteiligter Mobilfunkunternehmen am vergangenen Freitag (15.3.) abgewiesen. Die Entscheidung des Gerichts ist unanfechtbar.

Die Eilanträge hatten etwa Teléfonica,Vodafone und die Telekom gestellt. In ihnen ging es vor allem um die Ausbau-Auflagen. Das Gericht stellte hierzu nun fest, dass die Bundesnetzagentur bei der Erstellung der Auflagen nicht ihre Grenzen überschritten habe.

Konkret werden bei der Auktion 420 Megahertz aus den Bereichen 2 Gigahertz bis 3,6 Gigahertz versteigert. „Durch die Vergabe der Frequenzressourcen wird Planungs- und Investitionssicherheit geschaffen und eine frühzeitige Nutzbarkeit der Frequenzen sichergestellt um einen schnellen, flexiblen und bedarfsgerechten 5G-Rollout in Deutschland zu ermöglichen“, so die Bundesnetzagentur.

Die Bundesnetzagentur erwartet einen raschen Ausbau der Netze. Die Auflagen für die 5G-Frequenzen hatte die Bundesnetzagentur bereits Ende November 2018 öffentlich gemacht. Alle Unternehmen, die an der Versteigerung der Frequenzen teilnehmen, verpflichten sich unter anderem dazu, bis Ende 2022 mindestens 98 Prozent aller Haushalte je Bundesland mit mindestens 100 Mbit/s zu versorgen. In diesem Zeitraum müssen auch mindestens 1.000 5G-Basisstationen und 500 Basisstation mit mindestens 100 Mbit/s in „weißen Flecken“ in Betrieb genommen werden. Auch alle Bundesautobahnen und bis spätestens Ende 2024 alle Schienenwerke müssen versorgt werden.
 
Die Auktion selbst findet im Dienstgebäude der Bundesnetzagentur statt. Über den Stand der Versteigerung will die Bundesnetzagentur die Öffentlichkeit täglich über ihre Internetseite auf dem Laufenden halten.

 

Mega-Panne: Myspace verliert 50 Millionen MP3s

Eine schlechte Nachricht empfängt derzeit die Besucher von Myspace.com. Aufgrund einer Panne bei einer Server-Migration, so heißt es dort, seien Fotos, Videos und Musik-Dateien unwiderruflich verloren gegangen. Betroffen seien Daten, die vor 3 Jahren und früher beim Dienst hochgeladen wurden. "Wir bedauern die Unannehmlichkeit", so Myspace. Es wird dann auf eine Mail-Adresse verwiesen, über die man mehr Informationen über den Vorfall vom "Data Protection Officer" von Myspace erhalte.

Das soziale Netzwerk ging im Jahr 2003 online. Sollten die Angaben von Myspace stimmen, gingen wohl zig Millionen Songs, Fotos und Videos verloren, die seit dieser Zeit und bis ins Jahr 2015 oder 2016 dort hochgeladen wurden. Populär wurde Myspace vor allem im englischsprachigen Raum, weil dort Musikfreunde Kontakte mit Gleichgesinnten und Künstlern knüpfen konnten.

Kickstarter-Gründer Andy Baio befürchtet in einem Tweet, dass quasi "versehentlich" über 50 Millionen Songs von über 14 Millionen Künstlern verloren gegangen sind, die in den ersten 12 Jahren bei Myspace hochgeladen wurden. Angaben von Myspace zufolge, seien die Daten bei der Server-Migration beschädigt worden, wodurch sie nicht mehr auf die neuen Server übertragen werden können. Außerdem gäbe es keine Möglichkeit, die Daten noch zu retten. Baio zweifelt in einem weiteren Tweet an, dass es sich tatsächlich um ein Versehen gehandelt habe. Vermutlich, so Baio, nehme man bei Myspace die schlechte PR in Kauf, um einer Migration und dem Hosting von über 50 Millionen MP3-Dateien aus dem Weg zu gehen.

Entschädigungen: Deutsche Bahn führt Online-Anträge ein

Die Deutsche Bahn will einen weiteren Schritt Richtung Digitalisierung gehen. In Fällen von Zugverspätungen sollen zukünftig einfache Online-Anträge zum Einsatz kommen. Wie Spiegel Online einen Sprecher der Deutschen Bahn zitiert, werde das derzeitig praktizierte Entschädigungsverfahren von den Kunden als nicht mehr zeitgemäß empfunden. Der Entschädigungsprozess soll nun vereinfacht werden, die Deutsche Bahn arbeite bereits an einer Lösung.

Demnach füllten allein im vergangenen Jahr rund 2,7 Millionen Fahrgäste die komplizierten Entschädigungsanträge aus. Verständlich, immerhin bekommen Fahrgäste, deren Zug eine Verspätung von mehr als zwei Stunden hat, die Hälfte des Fahrpreises zurück. Bis das Geld aber auf dem Konto ist, liegt ein langer, bürokratischer Weg vor sich. Das derzeitige Prozedere sieht vor, dass die Fahrgäste die komplizierten Anträge über den Postweg an das entsprechende Servicecenter mit Sitz in Frankfurt schicken müssen. Ein Zustand, den Verkehrsexpertin Marion Jungbluth vom Verbraucherzentrale Bundesverband als "geradezu antiquitiert" bezeichnet.

Um einen solchen Aufwand zukünftig zu unterbinden, arbeite die Deutsche Bahn in dieser Angelegenheit mit dem Verbraucherschutz- sowie dem Verkehrsministerium zusammen. Wie eine Lösung aussehen könnte und wann diese zum Einsatz kommt, ist bisher noch unklar – dafür sei die Digitalisierung "sowohl fachlich wie technisch komplex".

123456: Die 25 schlechtesten Passwörter des Jahres 2018

Immer wieder wurden auch im Jahr 2018 die Daten von Internet-Nutzern gestohlen und missbraucht. Und immer wieder haben auch wir in diesem Zusammenhang auf die Notwendigkeit hingewiesen, möglichst sichere Passwörter zu verwenden. Was hat es gebracht? Offenbar nicht viel, wenn man sich das Ranking des US-Sicherheitsunternehmens Splashdata betrachtet.

Das Unternehmen hat zum achten Mal für das abgelaufene Jahr die am häufigsten entwendeten und dann im Netz aufgetauchten Passwörter ermittelt. Es sind damit die schlechtesten Passwörter der Welt. Auf dem ersten Platz landet - wie schon in den letzten fünf Jahren zuvor - der Passwort-Alptraum eines jeden Admins: 123456.

Auf dem zweiten Platz folgt - ebenfalls erneut: password.

Und gibt es Neuzugänge im Ranking? Ja - so findet sich auf Platz 23 beispielsweise der Name "donald". Damit platziert sich der Vorname des aktuellen US-Präsidenten auf Platz 23 der am häufigsten verwendeten Passwörter. "Sorry, Mr. President, aber das ist keine Fake-News - den eigenen oder einen geläufigen Namen als Passwort zu verwenden, ist eine gefährliche Entscheidung", erklärt Splashdata-Chef Morgan Slain.

Online-Kriminelle verwenden bei ihren ersten Versuchen, ein Konto zu knacken, oft Promi-Namen und beliebte Begriffe. Eben weil sie wissen, dass solche Begriffe und Namen gerne und häufig als Passwörter verwendet werden.

Splashdata geht davon aus, dass ungefähr 10 Prozent aller Nutzer zumindest einen der Begriffe aus der Liste der 25 schlechtesten Passwörter des Jahres schon mal als Passwort verwendet haben. Etwa 3 Prozent sogar den Begriff auf Platz 1, also 123456.

Bei der folgenden Liste wurden über 5 Millionen Passwörter ausgewertet, die im Jahr 2018 im Netz geleakt sind und die von Nutzern in Nordamerika oder West-Europa stammen. Und das sind die 25 schlechtesten Passwörter des Jahres 2018 (in Klammern die Platzierung im Vorjahr)

1    123456    (1)
2    password    (1)
3    123456789 (6)
4    12345678 (3)
5    12345 (5)
6    111111 (Neu)
7    1234567 (8)
8    sunshine (Neu)
9    qwerty (4)
10    iloveyou (10)
11    princess (Neu)
12    admin (11)
13    welcome (12)
14    666666 (Neu)
15    abc123 (15)
16    football (9)
17    123123 (17)
18    monkey (13)
19    654321 (Neu)
20    !@#$%^&* (Neu)
21    charlie (Neu)
22    aa123456 (Neu)
23    donald (Neu)
24    password1 (Neu)
25    qwerty123 (Neu)

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