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Morgenmagazin vom Dienstag, 2. Juli 2019

02.07.2019 | 06:59 Uhr |

WSJ: Ive seit Jahren frustriert – Cook dementiert +++ Apple atmet auf: Keine weiteren Strafzölle +++ Malware CrescentCore trickst Virenscanner aus +++ Tado: Smarte Klimaanlage per Homekit und Alexa steuern +++ Mozilla-App zeigt Überwachung durch Werbe-Tracker +++ Airdrop-Alternative: Android erhält "Fast Share" +++ Bose Frames: Sonnenbrille mit Lautsprechern +++ "Tetris Royale" für Android und iOS angekündigt

2. Juli: Die Rückseite des Mondes

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Vorerst also aufatmen: Die schlimmste Hitze ist vorbei, die Gewitter, Schauer oder gar Unwettter gestern waren Folge des Luftmassenaustausches und nicht die Ursache, dass es heute etwas kühler ist. Richtig angenehm, aber zum Wochenende hin soll es wieder wärmer werden. Es ist nun einmal Sommer und das passende Wetter dafür. Der Klimawandel zeigt sich zwar, aber auf einer größeren Skala. Neue Rekordwerte für die Temperaturen in Deutschland hat der Juni einige produziert, insgesamt war er der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnen - Leugnen zwecklos.

Nutzen wir die Abwesenheit von Wolken heute Abend dazu, den Blick auf den klaren Himmel zu richten. In hiesigen Breiten tritt die Nacht zwar erst recht spät ein, dieser Tage lohnt sich aber das Aufbleiben: Es ist Neumond. In Südamerika, genauer gesagt in einem dünnen Astreifen, der sich von Chile nach Argentinien erstreckt, wird es heute mitten am Tag wieder stockduster: Totale Sonnenfinsternis. Hier bekommen wir leider nichts davon mit, aber das Sommerdreieck leuchtet uns hell am Himmel. Wo genau? Das verraten uns heute auch Apps, etwa die wunderbare AR-Anwendung Sky Guide. Einfach das Telefon in Richtung der Lichtpunkte halten, schon sagt es uns, welche Sterne, Planeten oder gar Satelliten wir da sehen. Und das funktioniert sogar virtuell hinter dem Horizont. Wir können also ganz gut auf dem iPhone-Dispaly erkennen, wie sich Sonne und Mond immer mehr annähern, bis der Trabant das Zentralgestirn für kurze Zeit verdeckt.

Wenn die Leute alle durch ihre Schutzbrillen glotzen, dann müsste man als Außerirdischer doch wunderbar im Schatten dieses Ereignisses unbemerkt mit dem Raumschiff anschleichen können. Den Mond als Deckung nehmend oder aus einer anderen Himmelsrichtung, in die keiner schaut, sich unbemerkt der Erde nähern können. Da Sonnenfinsternisse zwar an einem bestimmten Ort ein höchst seltenes Ereignis sind, ansonsten doch recht häufig vorkommen, müssten das Aliens längst schon gemacht haben. Dafür gibt es aber keinen Beweis, nicht einmal schräge Hinweise. Aber gut, eine Nichtexistenz zu beweisen, fällt immer schwerer.

Ein Nichtereignis der UFOlogie hat sich aber nach Augenzeugenberichten am 2. Juli 1947 über dem Himmel von Roswell, New Mexico, ergeben. Angeblich sei über der Wüste an jenem Tag ein Flugobjekt außerirdischer Herkunft abgestürzt - Roland Emmerichs Film "Independence Day" spielt darauf an. Die Erklärung der Behörden, es handele sich hier um einen Wetterballon, dessen Bruchteile in der Wüste gefunden wurden, wollen einige Leute immer noch nicht glauben. Und beweisen Sie denen jetzt mal die Nichtexistenz von Außerirdischen. Am liebsten würden wir am heutigen Welt-UFO-Tag, der seien Ursprung in jenem angeblichen Roswellereignis hat, das die Phantasie von Bestsellerautoren anregte, in unseren Kommunikator sprechen, dass uns der Kollege ruhig mal wieder hochbeamen könne, auf diesem Planeten gibt es nichts zu entdecken - er ist größtenteils harmlos. Aber das war eine andere UFO-Phantasie, eine hoch amüsante. Peter Müller

Lesetipps für den Dienstag

Mausarm: Die Mausunterstützung auf dem iPad haben sich zahlreiche Anwender seit Jahren gewünscht, mit iPadOS 13 - dem ersten eigenen iPad-Betriebssystem - wird der Traum wahr. Ein wenig überraschend kommt auch iOS 13 mit Mausunterstützung, doch wird man auf dem iPhone das eher selten nutzen. Wer das dennoch versucht, sieht nicht wie auf dem Mac oder dem PC einen Pfeil als Cursor, sondern einen Kreis, der eben den Fingertipp symbolisieren soll. Wie das Mausen auf iPad und iPhone genau funktioniert, legt Leif Johnson auf Macworld dar. Die Einstellung für die Maus hat Apple tief in den Einstellungen der Bedienungshilfen versteckt, aber immer ist sie ja jetzt da. Verbinden lassen sich Bluetooth-Mäuse, aber auch solche mit Kabel - das ist aber nur auf dem USB-C-Gerät iPad Pro ohne größere Verrenkungen möglich. Aber auch dafür braucht man einen Adapter von USB-C auf USB-A. Wie Johnson aber meint, ist die Mausbedienung auf iPad und iPhone noch kein großes Vergnügen, nicht nur wegen des großen Cursors.

Frust : Gegenüber dem Wall Street Journal und Bloomberg haben ungenannte Quellen die Hintergründe von Johny Ives Ausscheiden bei Apple genannt. Ive und sein Arbeitgeber hätten sich danach zusehends entfremdet, dem CDO habe der von Design auf Bilanzen verschobene Fokus nicht mehr gefallen haben. Mit Tim Cook habe er einen Vorgesetzten, der im Vergleich zu Steve Jobs kaum Interesse an Design zeige, heißt es weiter. Bereits seitdem die Apple Watch auf den Markt kam, sei Ive immer seltener ins Büro gekommen. Für ihn war die Uhr mehr als ein Peripheriegerät für das iPhones, sondern ein Lifestyle-Gadget. Über die Marktpositionierung sei er mit seinem Vorgesetzten und seinen Vorstandskollegen in Meinungsverschiedenheiten geraten. Ive habe viele Meetings mit seinem Team an seinem Wohnort San Francisco abgehalten, etwa in Hotels. Nach Cupertino sei er nur noch "an einigen Tagen der Woche" gefahren, was sein Team im Apple Campus zunehmend frustriert habe.

Dementi: Den Bericht des Wall Street Journals über Johny Ives angeblichen Frust hat Tim Cook am Montag in einer E-Mail an NBC-News als "absurd"  zurück gewiesen. Ein großer Anteil des Berichts und vor allem die Schlüsse, die er zieht, würden nicht der Wahrheit entsprechen. Der Bericht zeige Mangel an Verständnis, wie Apple operiere und das Design-Team arbeite, beschwert sich Cook, der nur sehr selten auf Presseberichte öffentlich reagiert, von dem Wall-Street-Journal-Stück aber verärgert erscheint. Der Artikel würde das Bild derart verzerren, dass man die darin beschriebe Firma nicht mehr wieder erkenne. Colleen Schwartz, Senior Vice Preisident of Communications beim Wall Street Journal bleibt jedoch bei der Darstellung des Blattes.

Langsamer Abstieg: Forbes-Redakteur Peter Cohan scheint eher der Darstellung des Wall Street Journals zu glauben als den Dementis aus Cupertino und sieht in Ives Abgang  ein weiteres Zeichen für Apples langsamen Niedergang, der dem von IBM gleiche. Das Wachstum der Riesen sei gestoppt und in ein langsames Schrumpfen übergegangen. Dennoch würden die beiden CEOs Tim Cook und Ginni Rometty lieber auf Details der Bilanz verweisen, in denen Zuwächse stünden, anstatt weiter gehende Strategien zu diskutieren. Cohan erinnert an seine Idee von vor sechs Jahren, dass Johny Ive den Posten des CEO bei Apple übernehmen sollte, um dessen "Innovations-Mojo" nicht langsam sterben zu lassen, wie es unter Cook der Fall sei. Doch hätten auch Ive die Visionen gefehlt, neue Business-Möglichkeiten für Apple zu entdecken und auszunutzen. Das scheine aber auch Tim Cook abzugehen, meint Cohan.

Ausgetrickst: Der Hersteller von Sicherheitssoftware Intego warnt vor einer weiteren Malware für macOS, die in freier Wildbahn aufgetaucht ist. Erneut tarnt sich der "CrescentCore" genannte Trojaner als Flash-Installer und versteckt sich raffiniert vor Antivirensoftware. Denn beim Start checkt das Programm zunächst, ob es in er virtuellen Maschine läuft oder auf dem Mac eine Sicherheitssoftware installiert ist, die seine Aktivitäten entdecken und melden würde. In diesem Fall stellt CrecentCore sofrt den Betrieb ein und lässt sich nicht mehr starten. Der effektivste Schutz vor der neuen Malware, all ihren zahlreichen Vorgängern und den Nachfolgern, die noch kommen werden, ist recht einfach zu bekommen: Einfach keine Flash-Installer aus dubioser Quelle laden und starten.

Aufatmen : Der größte Sieger des G20-Gipfels sei Apple gewesen, berichtet MarketWatch. Denn in direkten Gesprächen zwischen den USA und China habe man vereinbart, vorerst keine weiteren Strafzölle mehr zu erheben. Apples in China produzierten Produkte waren zwar bisher größtenteils von den Maßnahmen im Handelsstreit ausgenommen, doch waren Befürchtungen groß, die USA könnten die Daumenschrauben anziehen und Apple einen massiven Kollateralschaden erleiden. Die schlimmsten Befürchtungen seien nun vom Tisch, da die Verhandlungen weiter gehen. Auf den Kurs der Apple-Aktie könnte das positive Auswirkungen haben, Wall Street rechnet mit Zuwächsen von 20 bis 25 US-Dollar in den nächsten Monaten.

Comeback: In macOS Catalina wird das Expansion Slot Utility für den Mac pro zurückkehren, das Apple im Jahr 2013 nach Vorstellung des "Mülleimer"-Mac-Pro entfernt hatte. Die Systemsoftware hilft Anwendern dabei zu sehen, welche Erweiterungskarten sie installiert haben und hilft bei deren Konfiguration.

Weitere Nachrichten:

Tado: Smarte Klimaanlage per Homekit und Alexa steuern

Bekannt ist tado° für seine Steuerung einer Heizung. Nun ist die Steuermöglichkeit für eine Klimaanlage hinzugekommen. Für 99,99 Euro ist ab sofort die smarte Klimaanlagen-Steuerung V3+ von tado° erhältlich.

Die Klimaanlagen-Steuerung ist unter anderem HomeKit-fähig. Über das WLAN wird das Steuergerät zuhause mit dem Internet verbunden. Per Infrarot steuert das V3+  die Klimaanlage oder Wärmepumpe. tado° gibt in seiner Pressemeldung an, Marktführer für intelligentes Raumklima-Management zu sein. Unterstützt werden Klimaanlagen mit Infrarot-Fernbedienungen die alle Einstellungen auf dem Display der Fernbedienung anzeigen.

Über HomeKit lässt sich die smarte Klimaanlagen-Steuerung in ein Smart Home System integrieren. Beispielsweise lässt sich per Sprachbefehl Siri nutzen, um die Temperatur zu ändern. Zudem kann man die Klimaanlage in HomeKit Szenen und Automation einbinden. Außer HomeKit unterstützt die Klimaanlagensteuerung Alexa, der smarte Thermostat V3+ zusätzlich Google Assistant.

Die App, mit der man bisher nur eine Heizung steuern konnte, wurde komplett erneuert. Mittels einem Raumluft-Komfort Skill soll ein angenehmes und gesundes Klima zuhause erreicht werden. Dieser Skill analysiert laut tado° das Klima in der Wohnung und außerhalb und gibt Empfehlungen, auf welche Weise die Raumluft verbessert werden kann. Dies soll die Schlafqualität und Produktivität fördern sowie das Erkältungsrisiko deutlich verringern, so der Hersteller. Mittels Geofencing erkennt das V+ offene Fenster, eine Wettervorhersage-Steuerung ist ebenfalls dabei. Mit Hilfe von Statistiken soll man Energie sparen und den Komfort zuhause verbessern können. Über einen intelligenten Zeitplan kann eine Klimaanlage gesteuert werden, auch ihre Lautstärke soll man mit den passenden Einstellungen minimieren können.

Möchte man die Steuerung des Klimas vollautomatisieren, dann kann man den Auto-Assist Skill abonnieren. Der Skill passt die Klimaanlage oder Wärmepumpe automatisch an, wenn sie durch Geofencing oder Fenster-Offen-Erkennung aktiviert wird, anstatt eine Benachrichtigung zu senden. Dieser Dienst kostet 2,99 Euro im Monat oder 24,99 Euro im Jahr.

Mozilla-App zeigt Überwachung durch Werbe-Tracker

Wer im Netz unterwegs ist, wird unbemerkt von zahllosen Werbe-Trackern beobachtet. Dies geschieht unsichtbar im Hintergrund und sorgt für künftige Werbeanzeigen zu genau dem Artikel, der vorher gesucht wurde. Welche Gefahren die interessenbasierte Werbung birgt, zeigt ein Programm von Mozilla: TrackThis öffnet auf Wunsch 100 Tabs im Browser. Darunter befinden sich auch viele Onlineshops, die es den Werbe-Trackern erschweren sollen, die wahren Absichten des Nutzers zu erkennen.

Auf der Webseite des Tools finden sich unterschiedliche Persönlichkeiten, die vom Influencer über den Kleidungsfan bis zum Prepper für eine Endzeitsituation reichen. Nach dem Öffnen der 100 Tabs sollen Seiten wie Youtube verwirrt sein und unpassende Werbemittel anzeigen. Nach wenigen Tagen sollten die Tracker aber wieder die gewohnten Anzeigen ausliefern. Die App TrackThis soll verdeutlichen, wie Onlinewerbung nach Profilen des Nutzers verbreitet wird. Natürlich preist Mozilla seinen Browser Firefox hier als Ausweg an. Der Browser hat erst kürzlich seinen Tracking-Schutz verstärkt. Gegen Cookies geht die Software beispielsweise vor, indem sie die kleinen Datenpakete in eine Sandbox einsperrt. Dennoch finden Werbetreibende meist eine Möglichkeit, um Nutzer – wenn auch eingeschränkt – auch weiterhin im Netz zu beobachten.

Airdrop-Alternative: Android erhält "Fast Share"

Google möchte Airdrop von Apple Konkurrenz machen und will mit „Fast Share“ eine Alternative für Android-Smartphones bieten. Fast Share soll in dem mobilen Betriebssystem fest verankert werden.

Die neue Funktion soll dabei schnelles Teilen von Daten sogar ohne bestehende Internetverbindung ermöglichen. Dabei können Daten, Bilder, Texte und URLs an Geräte in der Nähe versendet werden, darunter natürlich Chromebooks und Android-Geräte. Das soll dabei ähnlich wie Airdrop auf dem Mac und unter iOS funktionieren.

Die Daten werden dazu nicht mit NFC versendet. Das System nutzt Bluetooth als Authentifizierung und Wifi Direct für das Senden der Daten. Wie 9to5google berichtet, soll das Ganze sich über den App-Start oder das Teilen-Menü von Android bewerkstelligen lassen. Auf einem Pixel 3 mit einer Beta-Version von Android Q konnte die Funktion dabei schon getestet werden. Außerdem interessant: Auf den Bildern, die 9to5google zeigte, war neben Android-Geräten wie dem Pixel 3 und einer Smartwatch auch iPhone als Auswahl für den Datentransfer.

Die Funktion ist derzeit für Android-Nutzer noch nicht freigeschaltet, in der neuen Beta von Android Q standardmäßig jedoch schon vollständig implementiert - allerdings versteckt und nicht aktiviert.Der Einrichtungsprozess soll aber recht einfach sein: Geben Sie nach dem Start einfach den Gerätenamen ein und bestätigen Sie durch den „Einschalten“-Button. Damit das Teilen funktioniert, müssen Bluetooth und Standort-Abfrage aktiviert sein. Andere Nutzer, mit denen man häufig Dateien austauscht, können auf eine Favoriten-Liste gesetzt werden. Dann muss nur noch die Person im Menü ausgewählt werden, die Ihre Daten empfangen soll. Beim Senden sehen Sie eine Fortschrittsanzeige wie es auch bei Airdrop der Fall ist.

Wann die neue Funktion letztendlich eingeführt wird, ist noch offen.

Bose Frames: Sonnenbrille mit Lautsprechern

Wer im Sommer seine Augen schützen und gleichzeitig Musik ohne Kabel genießen möchte, der sollte sich die Sonnenbrille Frames von Bose näher anschauen. In den Bügeln der schwarzen Sonnenbrille hat der US-Hersteller Lautsprecher integriert. Diese sorgen dafür, dass Umgebungsgeräusche noch zum Träger durchdringen, ein ungetrübter Musikgenuss ist daher nur in ruhigen Umgebungen möglich. Auch das Gewicht von 47 Gramm sollte vom Träger nicht unterschätzt werden. Die Lautsprecher sind von außen aber unsichtbar, lediglich die breiteren Bügel deuten auf eine erweiterte Sonnenbrille hin.

Neben dem Modell Alto mit eckigen Gläsern bietet Bose auch das Modell Rondo mit runden Gläsern an. In beiden sind mehrere Lautsprecher verbaut, die bei maximaler Lautstärke aber auch von Passanten gehört werden. Da die Ohren bei diesem Prinzip frei bleiben, kann auch der Bass nur sehr begrenzt ans Ohr übertragen werden. Die Bose Frames lassen sich mit der Bose-Connect-App zudem mit Augmented-Reality-Apps verwenden. Im Zusammenspiel mit einem iPhone können damit Navigationsansagen kabellos ans Ohr des Trägers übertragen werden. Speziell Radfahrer könnten von dieser Funktion profitieren. Auch für Telefonate ist die Sonnenbrille von Bose dank Mikrofon gut geeignet. Die Laufzeit gibt Bose mit 3,5 Stunden an. Für 230 Euro wird die Frames-Sonnenbrille auch in Deutschland angeboten.

 

"Tetris Royale" für Android und iOS angekündigt

The Tetris Company und N3twork haben eine mehrjährige Partnerschaft geschlossen , in deren Rahmen mehrere Tetris-Spiele entwickelt werden sollen. Den Anfang macht in diesem Jahr das Mobile-Game "Tetris Royale" für Android und iOS. "Tetris Royale" ist an den Nintendo-Switch-Titel "Tetris 99" angelehnt – einem kostenlosen Battle-Royale-Spiel. In dem Titel treten bis zu 100 Spieler gegeneinander an. Immer wenn ein Spieler zwei Reihen auf seinem Spielfeld auflösen kann, schickt er zwei zusätzliche an die Bildschirme seiner Kontrahenten. Das Multiplayer-Match läuft so lange, bis nur noch ein Spieler übrig ist.

Neben dem Battle-Royale Modus soll "Tetris Royale" auch noch andere Spielmodi wie etwa den Marathon-Modus für Solo-Spieler oder tägliche Herausforderungen, in denen sich die Nutzer mit anderen Spielern messen können, beinhalten. Mit erledigten Herausforderungen lassen sich Power-Ups und Booster-Verdienen, die Nutzer dann in Wettbewerben einsetzen können. In den nächsten Monaten soll es eine Beta-Phase für "Tetris Royale" auf iPhone und iPad sowie Android-Geräten geben. Ein konkreter Termin steht jedoch noch nicht fest.

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