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Morgenmagazin vom Dienstag, 23. Juli 2019

23.07.2019 | 06:58 Uhr |

Updates: iOS 12.4, macOS 10.14.6 und watchOS 5.3 +++ iPhone soll 2020 ProMotion-Display bekommen +++ Apple heuert Tesla-Ingenieur an +++ Skylum Luminar wird intelligenter +++ Google Mail erhält großes Update +++ DeLorean DMC-12: Forscher bauen autonom driftenden Sportwagen +++ 463 km/h: Team der TU München gewinnt erneut Elon Musks Hyperloop-Wettbewerb

23. Juli: Der gescheiterte Konkurrent

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Nicht nur Apple hat ein Faible für eindrucksvolle Keynotes, die aber nicht jedes Jahr so spektakulär sind wie die zur Macworld Expo New York 1999. Eine unvergessliche Show legte am 23. Juli 1985 der Konkurrent Commodore hin, der mit dem Amiga einen Computer vorstellte, der den Mac vor allem in einer seiner Kernkompetenzen angriff. Der Grafik.

Wobei: Eigentlich hing der Mac bei der Grafik gewaltig hinterher. Wie sehr, demonstrierte der Künstler Andy Warhol mit einer - nun digital erzeugten - Variante seines berühmten Siebdrucks mit Marilyn Monroe in vier Farben. Motiv war 1985 die Blondie-Sängerin Debbie Harry, Werkzeug eben der neue Computer Amiga, den Commodore mit viel Tam-Tam präsentierte. Fertig war das Bild in weit weniger als den 15 Minuten, die Warhol in Bezug auf den Philosophen Marshall McLuhan bereits 1968 als Spanne für das Berühmtsein eines jeden Menschen definierte.

Der Ruhm des Amiga dauert etwas länger, aber bei weitem nicht so lang wie des von ihm an jenem Tag vor 34 Jahren in den Schatten gestellte Mac. Für eine gewisse, jüngere Zielgruppe setzte der Amiga neue Maßstäbe in Grafik, Soundausgabe (Stereo!) und Multitasking, der Amiga griff der Entwicklung auch voraus, in dem er bereits andere Komponenten als die CPU Rechenaufgaben übertrug. Die zentrale Recheneinheit war ein 68k-Chip von Motorola, der gleiche Prozessor, der auch den Mac antrieb, der ja kaum älter war als der Amiga, aber plötzlich alt aussah.

Warum aber steht Apple heute an der Spitze, während Commodore so gut wie vergessen ist? Das lag an den Schwächen von Hersteller und Produkt. Ersterer versäumte es, die hohen Gewinne des Überraschungserfolges zur Entwicklung neuerer und besserer Geräte einzusetzen, zweiteres war vor allem im Büro nur schlecht zu gebrauchen - obwohl Hardware und Betriebssystem mit kleineren Zusätzen sich durchaus IBM-kompatibel geben konnten.

So war der Amiga schnell als Spielecomputer verschrien und nicht als ernsthaftes Werkzeug etwa für Kreative etabliert, wie es dem Mac gelungen war.  Auf den Ruinen des Unternehmens Commodore entstand ein gutes Jahrzehnt nach der Premiere des Amiga in New York mit Andy Warhol und Debbie Harry das Unternehmen PIOS, das Mac-Clones produzierte und recht anständige Maschinen baute. Doch im Juli 1997 zog Apple in Form seines iCEOs Steve Jobs den Stecker aus dem Clone-Geschäft, was das endgültige Aus bedeutete. Aber das ist eine andere Geschichte. Peter Müller

Lesetipps für den Dienstag

Shake, rattle and roll : In iOS 13 hat Apple erstmals seit langer Zeit wesentliche Gesten überarbeitet. Vor allem die recht unglückliche Geste, eine Aktion durch Schütteln des Gerätes wieder rückgängig zu machen, hat ab Herbst ausgedient. Wie oft hatten uns iPad und iPhone beim Ablegen auf dem Tisch gefragt, ob die letzte Aktion gemeint war oder ob man nur versehentlich geschüttelt hat... Aber auch Cut, Copy und Paste bekommen eine lang notwendige Überarbeitung. Die Geste, mit Daumen und zwei Fingern einen Bereich aufzuziehen, mag auf kleineren Bildschirmen ein wenig tricky sein, sollte aber recht intuitiv vonstatten gehen. Und wenn man mit drei Fingern nach links wischt, erhält man das Undo, während drei Finger nach rechts Redo bedeuten - das es zuvor nicht gegeben hatte. Jason Cross erklärt die neuen Gesten auf Macworld im Detail.

Update : Noch vor iOS 13 hat Apple jedoch mit iOS 12.4 das vermutlich letzte größere Update für iOS 12 herausgebracht. Mit der neuen Version kommen einige Verbesserungen, so will Apple den Migrationsassistenten verbessert haben, der bei der Einrichtung eines neuen iPhones drahtlos Daten vom alten Gerät überträgt. In Apple News, das es nach wie vor nicht in Deutschland gibt, kann man heruntergeladene Magazine nun in der Sektion "My Magazines" sammeln. Alle Publikationen von Apple News+ kommen oben in den News-Feed. Mit dem zeitgleich erschienenen watchOS 5.3 kehrt auch die Walkie-Talkie-Funkion zurück, die Apple jüngst aus Sicherheitsgründen deaktiviert hatte. watchOS 5.3 bringt zudem die EKG-Fuktion der Apple Watch Series 4 nach Kanada und Singapur. Darüber hinaus dürfte iOS 12.4 auch in der Lage sein, die Apple Card zu unterstützen, Apple muss seine Kreditkarte lediglich noch Server seitig freigeben, was noch im Sommer geschehen sollte.

Noch ein Update : Auch für macOS Mojave kommt das vermutlich letzte Wartungsupdate mit der Versionsnummer 10.14.6. Im Wesentlichen nennt Apple zwei Bugfixes. Man habe einen Fehler behoben, bei dem File-Sharing-Verbindungen plötzlich unterbrechen und die Kompatibilität mit Xsan-Client verbessert.

Doppelhertz : Die iPhones des Jahrgangs 2020 werden laut der derzeit kursierenden Gerüchte spannender als die für 2019 erwarteten. Neben der Unterstützung für den schnellen Funkstandard 5G soll nun auch das ProMotion-Dispaly kommen, das man bereits von den iPad Pro kennt. Dieses ist in der Lage, adaptiv auf eine Bildwiederholrate von 120 Hertz zu schalten, die Benutzung des Apple Pencils profitiert unter anderem davon. Bisher verharren iPhones starr auf 60 Hertz - und werden vom Apple Pencil nicht unterstützt. Apple befinde sich mit seinen Lieferanten LG und Samsung in Gesprächen über 120-Hz-fähige Displays, berichtet der Samsung-Leaker Ice Universe auf Twitter. Ebenfalls erst 2020 sollen die rückwärtigen Kameras mit Time of FLight ausgestattet werden, ein Infrarotlaser vermisst dabei die Tiefe des Raumes.

Mitte ist verwaist : Die etwas fragwürdige Statistik von Bank My Cell über nachlassende Treue der Kunden zur Marke Apple hält unser Macworld-Kollege Michael Simon trotz der methodischen Unzulänglichkeiten für ein Warnsignal. Wenn immerhin ein Viertel der Kunden, die ein iPhone in Zahlung geben dafür ein Gerät eines anderen Herstellers erwerben, sollte Apple das nicht kalt lassen. Die größte Lücke im Angebot macht Simon in der Mittelklasse aus, seitdem Apple nur noch hochpreisige und noch teurere iPhones verkauft. Das iPhone SE ist nun längst Geschichte, laut Simon wäre es aber nun an der Zeit, dessen Geist wieder zu beleben und wechselwillige Kunden mit einem Gerät zu halten, das die volle iOS-Erfahrung für einen deutlich günstigeren Preis gibt. Das neue SE müsse nicht einmal mehr eine Kopfhörerbuchse haben, so etwas wie ein A10-Prozessor und 64 GB Speicher würden ja vollauf genügen. Mit einer Rückseite aus Polycarbonat und einer Kamera wie der von iPhone XR käme man dann auch prima klar. Mit dem Pixel 3a gebe Google hier ein Vorbild, dem Apple folgen sollte, um die Mittelklasse nicht den anderen zu überlassen.

Rohrkrepierer : In einem Portrait über Apples Nummer zwei, dem COO Jeff Williams, erklärt Bloomberg-Redakteur Mark Gurman, warum die goldene Apple Watch Edition keine zweite Auflage mehr erfuhr: Nach den ersten zwei Wochen habe Apple kaum noch Exemplare der Luxus-Ausgabe verkauft, insgesamt nur wenige zehntausend Stück. Williams, der laut des Berichts nun die Oberaufsicht über die komplette Hardwareproduktion bei Apple hat, war erstmals bei der Apple Watch in einer derartigen Verantwortung. Probleme hatte es zuvor schon mit den Aluminium- und Edelstahlgehäusen der Smartwatch gegeben, da der Nickel-Anteil weit über den zulässigen Grenzwerten lag. Die internen Tester bei Apple klagten daher auch über Hautausschläge.

Personalie: Apple hat einen weiteren Ingenieur von Tesla angeheuert. Steve MacManus bekommt den Titel eines Senior Directors, das genaue Aufgabengebiet im vermuteten Project Titan bleibt aber unklar. Bloomberg berichtet, MacManus bringe große Fähigkeiten hinsichtlich Innenraumdesign mit. Vor seiner Zeit bei Tesla war er bereits für die britischen Marken Bentley, Jaguar, Aston Martin und Land Rover tätig.

Weitere Nachrichten:

Skylum Luminar wird intelligenter

Luminar 3, die aktuelle Version des Bildverwalters von Skylum, bietet bereits einige intelligente Werkzeuge, mit denen man entweder das gesamte Bild oder nur den Himmel aufhübschen kann. Ein weiteres intelligentes Werkzeug ermöglicht es bereits jetzt, künstliche Sonnenstrahlen realistisch in eine Szene zu setzen.

Mit Version 4 von Luminar möchte die ukrainische Softwareschmiede Skylum (ehemals Macphun) weitere intelligente Werkzeuge bringen. Skylum wolle damit die Kreativität der Fotografen noch besser unterstützen. In den nächsten Wochen möchte Skylum weitre Einblicke in die Neuerungen geben. Zunächst präsentiert der Anbieter ein intelligentes Werkzeug zum Ersetzen des Himmels.

Eines der neuen intelligenten Werkzeuge wird das AI Sky Replacement-Tool sein. Es erkennt automatisch Himmelspartien und kann einen langweiligen Himmel automatisch beispielsweise durch einen Wolkenhimmel ersetzen. Dazu kann man aus verschiedenen Himmel-Vorlagen wählen. Objekte im Vordergrund sollen sauber freigestellt werden, selbst halbtransparente Motive sollen korrekt maskiert werden. Der Filter passt auch die Ausrichtung des Himmels automatisch an, um so eine möglichst realistische Wirkung zu erzielen, so Skylum.

“Der Algorithmus entfernt zudem Halos, Artefakte und harte Kanten von Übergängen - Probleme, die bisher oft auftreten. Darüber hinaus können Sie Ihr Foto auch nach dem Ersetzen des Himmels weiter anpassen und Dinge wie die Helligkeit und den Kontrast des Vordergrundes feinabstimmen.“, so Dima Sytnik, Co-Founder und CTO bei Skylum. Bereits jetzt lässt sich dank der Ebenen-Technik von Luminar ein Himmel austauschen.

Skylum Luminar bietet seit seiner aktuellen Version die Möglichkeit, Fotos auch zu verwalten ( siehe unseren ersten Blick ). Somit ist das Programm schon jetzt eine günstige Alternative zu Adobe Photoshop Lightroom, das man nur im Abo nutzen kann. Noch fehlen viele Funktionen der Bildverwaltung, beispielsweise die Möglichkeit, Stichwörter vergeben zu können. Doch Skylum hat bereits angekündigt, in einer künftigen Version von Luminar auch das Editieren von IPTC-Daten zu unterstützen – dann klappt das auch mit den Stichwörtern. In seiner Roadmap (Zukunftsplan) zeigt Skylum, welche Funktionen Luminar bald noch bekommen wird

Google Mail erhält großes Update

Mit einem großen Update für Google Mail passt Google den Stand der verschiedenen Google-Mail-Sprachversionen an dem von Google Mail in englischer Sprache an. So hatte Google seinem Google Mail in englischer Sprache bereits vor einigen Monaten eine neue Code-Basis spendiert, die unter Internet Explorer 7 und Firefox 2.x nutzbar war und mit der Google künftig schneller und besser neue Funktionen hinzufügen kann.

Diese neue Code-Basis wird nun in allen 37 Sprachversionen, in denen Google Mail verfügbar ist, nachgereicht.

Zu den weiteren Verbesserungen gehört die Möglichkeit, künftig farbige Labels zu erstellen, die für mehr Übersicht sorgen. Sobald das Update verfügbar ist, finden Sie im linken Navigationsbereich unter "Label" neben jedem Eintrag ein Drop-Down-Menü, über das Sie die gewünschte Farbe für einen Label auswählen können.

Eine weitere neue Funktion erlaubt Anwendern das Führen von Gruppenchats. Der englischsprachigen Version von Google Mail hatte Google diese Funktion bereits im November 2007 spendiert. Per Mausklick können verschiedene Anwender zu einem Chat eingeladen werden. Mit an Bord sind auch diverse Emoticons.

Zu den weiteren Neuerungen gehört ein verbesserter Kontakt-Manager und diverse kleinere Verbesserungen und neue Hotkeys .

Hinweis: Das Update erfolgt nicht bei allen Google-Mail-Anwendern gleichzeitig, sondern nach und nach. In den nächsten Tagen sollen dann alle Sprachversionen von Google Mail auf dem selben Stand sein. Falls Sie vorher schon einen Blick auf die neuen Funktionen werfen möchten, dann können Sie über "Einstellungen" die englischsprachige Version von Google Mail nutzen.

DeLorean DMC-12: Forscher bauen autonom driftenden Sportwagen

Die US-Universität Stanford hat ein autonomes Versuchsfahrzeug entwickelt, das selbstständig driften kann. Die Wissenschaftler nahmen einen DeLorean DMC-12 als Basis, ein Sport-Coupé von Anfang der 1980er Jahre, das auch in dem Hollywoodfilm "Zurück in die Zukunft" mitspielte. In diesen automobilen Klassiker aus dem Jahr 1981 packten die Forscher modernste Selbstfahrtechnik. Allerdings mit einem besonderen Schwerpunkt, der bei den sonst von den Automobil-Herstellern kommunizierten Fertigkeiten in Sachen autonomes Fahren nicht gerade im Mittelpunkt steht: Der DeLorean DMC-12 kann selbstständig driften! Das berichtet Spiegel Online. Ganz zeitgemäß treibt das Versuchsfahrzeug nicht mehr der originale V6-Motor an, sondern ein Elektromotor.

Die Wissenschaftler haben ihren autonomen Drifter auf den Namen „Marty“ getauft, also nach der Figur Marty McFly aus "Zurück in die Zukunft". Das „Marty“ steht in diesem Fall aber für „Multiple Actuator Research Test bed for Yaw Control“. Die Forscher um Chris Gerdes, Professor für Maschinenbau an der Stanford Universität, wollen damit das autonome Fahren sicherer machen. Denn autonome Autos sollen in einem Notfall alle denkbaren Manöver durchführen können, um einen Unfall zu vermeiden. Dazu gehören nun einmal auch abrupte Ausweichmanöver, bei denen es zu heftigen Driftbewegungen kommen kann. Das könnte ein Roboterauto schneller und sicherer machen als ein Mensch, der nicht schnell genug reagieren kann und dem der nötige Instinkt oder die Erfahrung für so ein grenzlastiges Manöver fehlt.

Solche extremen Fahrmanöver sollen über die hinausgehen, die herkömmliche Fahrerassistenzsysteme wie ESP bisher ermöglichen. Das ESP bremst gezielt Räder ab oder reduziert die Motorleistung, wenn die Radsensoren erkennen, dass das Auto in eine kritische Situation gerät.

Um einen Unfall zu vermeiden, kann es sinnvoll sein, situationsbedingt auf ein stabiles Fahrverhalten zu verzichten und stattdessen zum Beispiel scharf zu wenden. Derzeitige Fahrerassistenzsysteme beherrschen so ein Verhalten aber nicht. Genau das wollen die Stanford-Forscher aber ändern. Dazu müssen die Wissenschaftler dem Auto aber einprogrammieren, wie es selbstständig die richtige Entscheidung für ein solches riskant aussehendes Verhalten treffen kann: Das Auto muss also entscheiden, wann es driftet und wann es ganz normal abbremst und allenfalls leicht ausweicht. Der autonome Driftmodus ist also keine Showeinlage.

463 km/h: Team der TU München gewinnt erneut Elon Musks Hyperloop-Wettbewerb

Studierende der TU München haben den vierten Hyperloop-Wettbewerb in Folge für sich entscheiden können. Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 463 km/h konnte das TUM-Hyperloop-Team der Technischen Universität München erneut alle weiteren Teams weit hinter sich lassen und so die Hyperloop Competition in Los Angeles für sich entscheiden.

Mit 463 Stundenkilometern blieb das Team damit nur knapp hinter dem Weltrekord von 467 km/h, den das TUM-Team beim Wettbewerb im letzten Jahr aufgestellt hatte. Der Pod des zweitplatzierten Teams Swissloop der ETH Zürich kam nur auf 257,5 km/h.

Während der Wettbewerbswoche mussten die Hyperloop-Pods der antretenden Teams rund 100 Tests bestehen: „Wir haben alle Tests erfolgreich bestanden, jedoch nicht alle beim ersten Mal“ , sagte der TUM-Teamleiter Toni Jukic. Zu Problemen kam es mit ausfallenden Komponenten und auch ein Teil der Software musste umgeschrieben werden. Die Studenten konnten die Probleme jedoch „mit vielen Nachtschichten“ in den Griff bekommen.

„Der Pod ist sozusagen das Ergebnis einer vierjährigen Evolution“, sagt Jukic. „Wir haben jedes Jahr dazugelernt und diese Erkenntnisse umgesetzt. Auch wenn wir den Weltrekord nicht knacken konnten, den vierten Sieg im vierten Rennen erzielt zu haben, das ist unglaublich. Wir sind überglücklich“

Die Hyperloop-Vision gibt vor, in absehbarer Zeit Pods mit rund 1200 km/h durch die nahezu luftleergepumpten Röhren zu befördern. Um diesem Ziel ein Stückchen näher zu kommen, arbeiten weltweit Ingenieure an der angestrebten Technologie. Das Konzept stammt dabei von SpaceX- und Tesla-Gründer Elon Musk. Er stellte die Idee 2013 als schnellere und günstigere Alternative zu verbreiteten und bekannten Transportmitteln vor.

 

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