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Morgenmagazin vom Dienstag, 24. September 2019

24.09.2019 | 07:12 Uhr |

iPhone hat besten Nachtmodus +++ Apple fertigt Mac Pro in Austin, Texas +++ Oprah legt mit Buchtipps am 1. November los +++ Dediu: iPhone ist nur bedingt teurer geworden +++ iPadOS unterstützt iPad Mini 4 und neuer +++ Amazon wollte Netflix kaufen - Gründer lehnten ab +++ O2: Über 700 neue LTE-Sender an diesen Orten

24. September: Wenn's dem Erkenntnisgewinn dient …

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Keine Frage, der am Samstag im Alter von 82 Jahren verstorbene  Sigmund Jähn war der erste Deutsche im Weltraum. Der erste Deutsche im Cosmos war aber Franz Beckenbauer, ging damals Ende der 70er ein Witz. Der "Kaiser" genannte Fußballer war vor Steuerproblematiken, überbordendem Ruhm und nachlassender Leistungsfähigkeit nach New York geflohen - eben zu New York Cosmos, trainiert von einer anderen Legende: Hennes Weißweiler. Und mit im Team ein anderer der Größten aller Zeiten: Pelé. Auch dieser nicht mehr so spritzig wie früher, für die damals ob ihrer sportlichen Qualität als "Operettenliga" geschmähten US-Fußballliga hat's aber locker noch gereicht.

Alt werdenden Kicker können auch heute noch ein paar einträgliche Jahre in den USA gegen das Leder treten, vor kurzem etwa David Beckham, heute Bastian Schweinsteiger und Zlatan Ibrahimovic: Für Manchester zu alt und zu langsam, für Chicago Fire und LA Galaxy aber immer noch überragend. Nur zu Cosmos kann keiner mehr fliehen: Die Liga von damals ist längst insolvent und mit ihr auch deren Franchises wie eben New York Cosmos oder die Fort Lauderdale Strikers, bei denen Gerd Müller zu Zeiten von Jähns Weltraumausflug viel Geld bekam und noch viel mehr Heimweh.

Die bemannte Raumfahrt dieser Tage konzentriert sich vor allem auf die internationale Raumstation ISS, die zu einer Zeit entstand, als man das Ende der Geschichte gekommen sah und die Menschheit endlich global zu ihrem Wohl und dem ihrer fernen Nachfahren friedlich kooperieren wähnte. Da oben, in 400 Kilometern Höhe, geht es nach wie vor viel internationaler, rationaler und kooperativer statt so konfrontativ wie hier unten auf der Erde, Raumfahrer und Wissenschaftler wissen um den Wert der zarten Hülle, auf der wir alle durch den lebensfeindlichen Weltraum rasen.

In andere Raumschiffe als dem Planeten Erde werden es kaum welche von uns schaffen, die logisch nahe gelegenen Ziele wie eine zweite Erde (bald werden wir noch eine dritte brauchen, wenn wir so weiter machen) sind viel zu weit entfernt, als dass man sie ernstlich ansteuern könnte.

Die Forschung geht aber weiter, vor allem am limitierenden Faktor interplanetarer oder gar interstellarer Reisen, dem Menschen. Zum heutigen Tag der Raumfahrt sind wir etwa wieder auf ein Projekt der DLR gestoßen , für das die Raumfahrtagentur Probanden gesucht hatte. 90 Tage im Bett liegen, lautete die Aufgabe, und ohne die lästigen Nebenbedingungen hätten wir uns auch sofort beworben. 

Aber der Versuch ist nicht vergnüglich. Nach einer 14-tägigen Eingewöhnungszeit bedeutete das nämlich 60 Tage in Rückenlage, sechs Grad abschüssig, Kopf (ohne Kissen) nach unten. Aufstehen und sogar umdrehen verboten. Alles macht man im Liegen, wirklich alles. Am Schluss wird man dann noch einmal zwei Wochen lang wieder aufgepäppelt.

Die Ergebnisse des Versuchs sollen neue Erkenntnisse bringen, wie der menschliche Körper eine Reise zum Mars und womöglich weiter überstehen könnte. Eine Reise nach New York erscheint dann sofort wesentliche weniger beschwerlich, selbst, wenn man sie in einem Segelboot unternimmt. Die Stadt soll ja trotz allem noch eine Reise wert sein, auch ganz ohne Cosmos. Den Apple Store in der Fifth Avenue sollte man gesehen haben, und auch den in der Grand Central Station. Peter Müller

Lesetipps für den Dienstag

Das literarische Solo : Mit einem besonderen Lesetipp versorgt uns Apple heute in seinem Newsroom – und wir bekommen eine Ahnung davon, wie sich Apple TV+ mit seinem Kampfpreis von fünf Euro im Monat (nach einem Gratisjahr für die meisten) mit finanzieren könnte. Denn am 1. November wird mit dem Start von Apple TV+ auch gleich die erste Folge des Buchclubs von und mit Oprah Winfrey laufen: "Oprah's Book Club". Dieser soll eine "Lesergemeinschaft weltweit mit wirklich bedeutsamen Geschichten zusammenbringen wird, die aus Federn von Autoren stammen, die sich gegenwärtig für die wichtigsten Denkanstöße verantwortlich zeigen." Und natürlich auch Bücher verkaufen: Denn in der ersten Folge stellt Winfrey das Buch "The Water Dancer" von Ta-Nehisi Coates vor, das es als E-Book und Hörbuch in Apples App "Bücher" zu kaufen gibt. Alle zwei Monate wird es eine neue Folge geben, Apple durch den auf die Empfehlung folgenden Käufe gewiss nicht noch reicher. Wir erinnern uns aber gerne an das Literarische Quartett (das Original mit Reich-Ranitzky, Karasek und Löffler), nach dem die Verkaufszahlen der vorgestellten Werke schon am Tag danach in die Höhe schnellten - damals verdienten Buchhändler landesweit gut an dem Schwung, den die Büchersendung gab. Apple ist sich dessen bewusst und will die Mehreinnahmen teilweise der Öffentlichkeit zu Gute kommen lassen. Von den Verkäufen der Empfehlungen spende man einen Teil an die American Library Association, die öffentliche Bibliothken dabei unterstützt, den Leuten das Lesen näher zu bringen und Zugang zu Literatur und Sachbüchern zu geben.

Verlegt: iOS 13 ist da, das erste Update auf iOS 13.1 steht an und in dieser Woche wird es auch noch iPadOS 13 geben. Zahlreiche App-Hersteller nutzen die Gelegenheit, ihr Anwendungen auf den neuesten Stand zu bringen. Davon bekommt man nicht immer alles mit, dank automatischer Updates. Die anstehenden oder kürzlich installieren Updates findet man nun an einer anderen Stelle. Hatte man bisher den Überblick über den Reiter "Updates" in der App Store App bekommen, tippt man nun in den Einstellungen auf seinen Avatar und findet dort zu allerlei Informationen zu gerät und Account eben auch die Liste von Updates.

Aufgeholt und überholt: Aus der Sicht vieler Featuristen war Apple im vergangenen Jahr gegenüber Google schwer in Rückstand geraten, als der Konkurrent einen Nachtmodus in die Kamera seines Pixel einbaute. Hersteller wie Samsung, Huawei und LG zogen alsbald nach und ließen Apple scheinbar im Dunkeln tappen. Nun ist es das nachts aber auch und viele Tester  lobten Apple dafür, mit den XS und XR weiterhin natürliche Fotos zu schießen und keine künstlichen Aufhellungen anzuwenden. Das Blatt hat sich nun aber gewendet, auch Apple setzt KI und Langzeitbelichtungen nun bei den iPhone 11 für einen Nachtmodus ein. Michael Simon zieht auf PC World den Vergleich und beschreibt die Unterschiede bei der Benutzung: Denn während der Nachtmodus bei der Android-Konkurrenz extra aktiviert werden muss, schaltet ihn das iPhone automatisch an. Der Fotograf kann dann jedoch wählen, wie lange er belichtet, Pixel und Co. zeigen einen Countdown, wie lange man noch still halten muss. Frappierend sind aber die Unterschiede im Ergebnins. Und hier habe Apple nicht nur aufgeholt, sondern sich gleich an die Spitze gesetzt: Die Nachtaufnahmen des iPhone wirken weiter natürlich und nicht verwaschen, das Bild zeigt Nuancen und Farbe. Das anstehende Pixel 4 wird zwar sicher seine Night Sight wieder verbessern, den Nachtmodus des iPhone 11 (Pro) gilt es aber nun zu schlagen.

Kein Wunder: Der Spruch "Die beste Kamera ist immer die, die man dabei hat" ist alt und verbraucht. Zumal hat er vor etwa einem Jahrzehnt gerechtfertigt, dass wir unzulängliche Fotos mit unseren Handys oder Kompaktknippsen schossen, weil wir die nun einmal dabei hatten und die teure (D)SLR daheim im Fotoschrank schoss. Das gilt heute aber nicht mehr so  - die Smartphonekameras werden immer besser und sind in vielen Fällen der DSLR oder Systemkamera bereits überlegen - deren letzte Domäne scheint bald das Wechselobjektiv mit sehr langen Brennweiten zu sein. So verwundern die Zahlen der japanischen Industriegruppe CIPA, in der Hersteller wie Olympus, Canon oder Nikon zusammengeschlossen sind, wenig: Das iPhone und seine Konsorten haben die Kameraindustrie mehr oder weniger vernichtet. Zwischen 2010 und  2018 seien die Verkäufe der Branche um 84 Prozent eingebrochen. Wenn aber sogar Profis verstärkt auf iPhone und andere setzen, werden auch durchschnittliche Verbraucher immer seltener zur Spiegelreflex im Laden greifen.

Texas, Texas: Apple bestätigt in einer Pressemitteilung, auch den neuen Mac Pro wie dessen seit 2013 bebauten Vorgänger in Austin, Texas zu fertigen. Damit zeige Apple seine Verpflichtung zum Wachstum in den USA. Die Produktion werde in Kürze im gleichen Werk anlaufen, in einer liberalen Stadt inmitten des von  Republikanern beherrschten Bundesstaates. Apple betont zwar, der Mac Pro verwende zahlreiche in den USA entwickelte und gefertigte Komponenten, vergisst aber nicht zu erwähnen, dass die Produktion in  Austin nur möglich sei, da es Ausnahmen auf die Strafzölle auf importierte Bauteile wie Mainboards oder Grafikkarten gebe (wir berichteten). 

Alles relativ : Das originale iPhone hat 600 US-Dollar gekostet und heute zahlt man für das teuerste Modell über 1400 US-Dollar - eine heftige Preissteigerung über die Jahre, auch wenn man die Inflation mit ein berechnet, nach der das Original heute 742 US-Dollar kosten würde. Das ist aber alles halb so wild, erklärt der Analyst Horace Dediu von Asymco. Denn der durchschnittliche Verkaufspreis sei über all die Jahre nur moderat gestiegen und habe sich stets im Bereich von 600 bis 700 US-Dollar bewegt. Für 2019 müsse man diese Zahlen zwar schätzen, da Apple keine Verkaufszahlen mehr nennt, sondern nur noch Umsätze, da sich gegenüber der Vorgängergeneration der Preis nicht geändert hat, bleibt das Bild gleich. Es hat sich vor allem die Vielfalt des Angebots geändert, bis zu 17 unterschiedliche Modelle und Speichergrößen habe man bei Apple bekommen, derzeit sind es 15 - die Farben sind hier nicht einmal berücksichtigt. Das ist aber nicht einmal neu für Apple, auch beim iPod habe man mit einem weißen Modell mit 5 GB begonnen und zum Peak eine enorme Vielfalt von Modellen, Speichergrößen und Farben angeboten – beim iPod Nano waren es bis zu neun. Interessanter Weise ist nach Dedius Zahlen die installierte Basis der Apple Watch heute bereits größer als sie es beim iPod je war - und in Kürze wird es mehr Apple-Watch-Träger geben als Mac-Nutzer, obwohl sich der Mac bestens verkauft.

Weitere Nachrichten:

iPadOS unterstützt iPad Mini 4 und neuer

Der Trend hat sich vor einigen Jahren bereits abgezeichnet: Bei jeder neuen iOS-Version gab es exklusive iPad-Funktionen wie Split View, App Dock oder die erweiterte Tastatur. Nun zieht Apple einen Schlussstrich und teilt das mobile Betriebssystem konsequent in iOS für iPhones und iPadOS für iPads auf. Klar, der Großteil des Codes werden sich die beiden Betriebssysteme wohl noch einige Zeit teilen müssen, bei iPadOS können sich die Entwickler austoben und bessere Unterstützung für USB-C-Peripherie bringen oder neue Bedienoberflächen schaffen.

Das kommende iPadOS wird mit folgenden iPads kompatibel:

  • 12,9-Zoll iPad Pro (A9X, A10X, A12X)

  • 11-Zoll iPad Pro (A12X)

  • 10,5-Zoll iPad Pro (A10X)

  • 9,7-Zoll iPad Pro (A9X)

  • iPad (7. Generation) (A10)

  • iPad (6. Generation) (A10)

  • iPad (5. Generation) (A9)

  • iPad Mini (5. Generation) (A12)

  • iPad Mini 4 (A8)

  • iPad Air (3. Generation) (A12)

  • iPad Air 2 (A8X)

Anders als bei iPhones hat sich Apple dazu entschieden, die Geräte aus dem Jahr 2014 mit auf die Kompatibilität-Liste aufzunehmen (iPad Mini 4 und das iPad Air 2), bei den iPhones ist mit 2015 Schluss – das iOS 13 ist mit iPhone 6S und neuer kompatibel. Warum Apple bei den beiden Geräteklassen ein Jahr Unterschied beim iOS- bzw. iPadOS-Support zulässt, bleibt unklar. Grundsätzlich haben die iPads einen größeren Akku, der theoretisch bei der gleichen Prozessor-Performance dann doch noch etwas mehr aushält und so den Anforderungen des neuen Betriebssystems genügt.

Amazon wollte Netflix kaufen - Gründer lehnten ab

Laut den Memoiren von Marc Randolph, Mitgründer von Netflix, wollte Amazon ursprünglich schon 1998 den heutigen Streaming-Giganten Netflix übernehmen. Netflix war damals erst zwei Monate alt. Der Deal platzte allerdings.

„Wir waren vielleicht zwei Monate lang am Start und bekamen den Anruf, dass Jeff Bezos, der Gründer und CEO von Amazon, uns sehen möchte“, sagte Randolph gegenüber CNBC: Make it. „Wie aufregend ist das?“

Im seinem Buch schreibt Randolph: „Wir trafen im Sommer 1998 Amazon-Gründer Jeff Bezos – und in seinem Büro sah es aus wie im Schweinestall.“ Weiter schreibt er, dass es im damaligen Amazon-Komplex sehr eng gewesen sei: „Die Schreibtischplatten waren alte Holztüren, und man hatte sie auf Holzpfosten befestigt. Jeff war in einem Büro mit vier anderen Leuten zusammen.“

Bezos wollte „Netflix kaufen, um Amazons Einstieg in den Videomarkt voranzutreiben“. Bezos habe von einem achtstelligen Bereich gesprochen, „einem Betrag zwischen 14 und 16 Millionen Dollar.“ Eine genaue Summe nannte Bezos damals allerdings nicht.

Beide Unternehmen wären zusammen heute über eine Billion US-Dollar wert

Netflix ist heute 119 Milliarden US-Dollar wert, Amazon kommt auf einen Wert von 887 Milliarden US-Dollar. Zusammen wären die beiden Unternehmen heute also über eine Billion US-Dollar wert. Die Gründer Randolph und Hastings entschieden allerdings schon auf ihrem Flug, dass ein Verkauf noch nicht zur Debatte stehe, beide nicht aufgeben und ihre Anteile behalten wollten. Den Deal lehnten die beiden daher „höflich“ ab.

Heute ist Amazon Prime Video ein ernsthafter Netflix-Konkurrent. Und Amazon dreht weiterhin im Streaming-Markt sowie weiteren Bereichen ordentlich auf. Für Netflix hingegen wird das Streaming-Geschäft immer schwieriger. Amazon, Apple, Disney und weitere Konkurrenten gründen eigene Streaming-Plattformen und Netflix kämpft, um weiterhin den Titel des Platzhirsches zu behalten. Hätten sich Randolph und Hastings damals für einen Verkauf entschieden, sähe der Streaming-Markt vielleicht ganz anders aus. Randolph verließ Netflix bereits 2004.

 

O2: Über 700 neue LTE-Sender an diesen Orten

Telefónica Deutschland hat eigenen Angaben zufolge im August 2019 mehr als 700 neue LTE-Sender für das O2-Netz errichtet. Insgesamt will Telefónica Deutschland im gesamten Jahr 2019 rund 10.000 neue LTE-Sender in seinem Netz installieren. Das ist auch dringend nötig, denn nach wie vor begleiten Funklöcher das Leben des O2-Kunden, vor allem auch entlang von Bahnlinien und Fernstraßen.

Zu den Orten, die O2 erstmals mit LTE versorgt, gehören unter anderem Affeln im Sauerland und Zell im Wiesental. Neue LTE-Stationen gibt es außerdem in Alpirsbach im Nordschwarzwald, in Buschow im Havelland, in Gau-Algesheim in Mainz-Bingen, in Hartha in Mittelsachsen, in Hechingen im Zollernalbkreis, in Peißenberg im Landkreis Weilheim-Schongau, in Sarnow im Landkreis Vorpommern-Greifswald, in Ürzig an der Mosel, in Varrel im Landkreis Diepholz und in Wertach im Oberallgäu.

In Städten, in denen O2 bereits LTE angeboten hat, will Telefónica Deutschland das LTE-Netz für O2 -Kunden weiter verdichtet und um zusätzliche Kapazitäten bzw. LTE-Frequenzbänder erweitert haben. Darunter fallen auch gezielte Versorgungsoptimierungen an wichtigen städtischen Infrastrukturpunkten, beispielsweise am Flughafen und der Messe in Düsseldorf, am Max-Morlock-Platz in Nürnberg rund um das Fußballstadion des 1. FC Nürnberg, am Hauptbahnhof Hannover, am Darmstädter Stadtwald sowie am Marienplatz in München. Neue LTE-Kapazitäten hat das Unternehmen unter anderem in Städten wie Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Chemnitz, Dresden, Düsseldorf, Duisburg, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Mülheim an der Ruhr und Münster geschaffen.

Auch entlang von Autobahnen und Bundesstraßen soll das O2-Netz besser geworden sein – hier herrscht neben den Bahnlinien auch der größte Nachbesserungsbedarf. So hat Telefónica Deutschland im vergangenen Monat die LTE-Versorgung entlang der Autobahnkreuze Lübeck (A1/A20) und Nürnberg (A3/A9) verbessert. LTE-Empfang gibt es seit August auch entlang der A3 bei Dinslaken (Kreis Wesel), der A7 bei Feuchtwangen (Ansbach), der A57 bei Rheinberg (Wesel), der A61 bei Worms und der A71 bei Ilmenau (Ilm-Kreis) sowie entlang der B6 bei Neustadt am Rübenberge (Region Hannover), der B7 bei Hemer (Märkischer Kreis), der B29 bei Essingen (Ostalbkreis), der B39 bei Mühlhausen (Rhein-Neckar-Kreis), der B51 bei Ostercappeln (Osnabrück) und der B101 bei Meißen.

Im August 2019 hat Telefónica Deutschland unter anderem in den folgenden Landkreisen und Städten bestehende GSM-/UMTS-Stationen um LTE erweitert und damit die LTE-Flächenversorgung verbessert: Aachen, Anhalt-Bitterfeld, Ansbach, Augsburg, Bad Kreuznach, Berlin, Bernkastel-Wittlich, Bielefeld, Bochum, Bonn, Breisgau-Hochschwarzwald, Celle, Chemnitz, Cottbus, Düsseldorf, Dahme-Spreewald, Darmstadt-Dieburg, Dessau-Roßlau, Diepholz, Dortmund, Dresden, Duisburg, Eichstätt, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Freudenstadt, Gelsenkirchen, Gera, Görlitz, Göttingen, Hagen, Hamburg, Hameln-Pyrmont, Hamm, Harburg, Havelland, Heilbronn, Hochsauerlandkreis, Hohenlohekreis, Ilm-Kreis, Jerichower Land, Kelheim, Köln, Kreis Euskirchen, Kreis Gütersloh, Kreis Herford, Kreis Lippe, Kreis Mettmann, Kreis Minden-Lübbecke, Kreis Paderborn, Kreis Plön, Kreis Rendsburg-Eckernförde, Kreis Segeberg, Kreis Siegen-Wittgenstein, Kreis Soest, Kreis Steinburg, Kreis Stormarn, Kreis Warendorf, Kreis Wesel, Landshut, Leipzig, Lörrach, Mühldorf am Inn, Mülheim an der Ruhr, München, Münster, Magdeburg, Main-Kinzig-Kreis, Main-Taunus-Kreis, Mainz-Bingen, Märkischer Kreis, Mecklenburgische Seenplatte, Meißen, Mittelsachsen, Mönchengladbach, Nürnberg, Nürnberger Land, Neumünster, Nienburg/Weser, Nordhausen, Nordwestmecklenburg, Oberallgäu, Oberspreewald-Lausitz, Offenbach, Offenbach am Main, Oldenburg, Osnabrück, Ostalbkreis, Passau, Potsdam, Rastatt, Ravensburg, Regensburg, Region Hannover, Reutlingen, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Neckar-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Rosenheim, Rostock, Saalekreis, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Salzlandkreis, Schaumburg, Schwerin, Tübingen, Traunstein, Trier, Vechta, Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen, Weilheim-Schongau, Wittenberg, Wolfenbüttel, Wolfsburg, Worms, Wuppertal, Zollernalbkreis und Zwickau.

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