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Morgenmagazin vom Dienstag, 25. Juni 2019

25.06.2019 | 07:01 Uhr |

Erste Public Beats von iOS 13 und macOS Catalina erschienen +++ Evans' erster Eindruck: Sprachsteuerung in Catalina überzeugt +++ Apple baut seine Präsenz in Seattle aus +++ Equinux Tizi Tankstation USB-C + 3 USB-A (75W) mit Power Delivery +++ Gerücht: Microsoft plant faltbares Surface für 2020 +++ Urteil: Router-Zwang bei 1&1 ist unzulässig +++ Amazon Prime Day 2019 startet am 15. Juli - hier alle Infos und die besten Deals

25. Juni: Michael und Isolde

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Lässt sich die Person des Künstlers von seiner Kunst trennen und diese auch noch genießen, wenn der Urheber erwiesenermaßen ein Ekelpaket oder noch viel Schlimmeres ist oder unter dem wohl begründeten Verdacht steht, schwere Straftaten begangen zu haben? Eine einfache oder gar generalisierende Antwort gibt es darauf nicht. Womöglich fällt das leichter, je älter die Kunst ist und je länger der Künstler verstorben ist. Eine leichtfertige Entscheidung hat im Jahr 2001 Daniel Barenboim aber gewiss nicht getroffen, als er mit der Berliner Staatskapelle bei einem Konzert in Jerusalem in der Zugabe Auszüge aus Richard Wagners Oper "Tristan und Isolde" aufführte. Nicht, ohne das Publikum vorher zu fragen, das dem Vorschlag mehrheitlich zustimmte, nicht allen  hat das aber gefallen, dass erstmals in Israel Musik des Antisemiten und Lieblingskomponisten der Nazis aufgeführt wurde. Aber es ist sehr wohl möglich, Antisemitismus und die Nazis zu verabscheuen und Wagners Musik dennoch zu schätzen. Gerade der Tristan ist ein wegweisendes Werk, Wagner hätte aber vielleicht besser Zeit seines Lebens mehr Musik verfasst und weniger Worte.

Wieder schwer fällt es auch seit einiger Zeit, Musik des King zu hören. Nein, nicht des King, Elvis ist sakrosant und frei von jedem Verdacht, ein Ekelpaket oder viel Schlimmeres gewesen zu sein. Der King of Pop ist gemeint, Michael Jackson, der heute vor zehn Jahren recht überraschend in Vorbereitung einer ausgiebigen Konzertreihe im Alter von 50 Jahren in Los Angeles verstarb. Schon zu Lebzeiten kursierten um Jackson harte Vorwürfe, er hätte sich mehrfach des Kindesmissbrauchs schuldig gemacht, erst vor kurzem haben zwei angeblich von ihm als Jungen missbrauchte Männer wieder Klagen erhoben. Gegen die Vorwürfe verteidigen kann sich der Verstorbene nicht mehr.

Wenn man nun aber von der Schuld des King of Pop überzeugt ist - darf und kann man dann noch seine Musik hören? Schwierig - das ist auch höchst individuell. Manche Radiosender haben Jacksons Songs schon auf den Index gesetzt und leider muss man auch sagen, dass man da nicht so wahnsinnig viel vermisst. An musikalischer Relevanz hatte das einstige Wunderkind in den Ohren vieler schon längst verloren, aber was sollte nach "Thriller" und "Bad" denn noch besseres kommen?

Körperlich und seelisch ein Wrack, war Jackson vielleicht Täter, aber ganz sicher auch Opfer. Seiner selbst, seiner fordernden Familie, des Erfolgsdrucks der Musikindustrie, der verlorenen Kindheit. Seine Musik lässt sich vermutlich kaum noch ohne Erinnerung an die dunklen Seiten hören, aber dem Vergessen anheim fallen sollte sie auch nicht: It doesn't matter who's wrong or who's right, just beat it. Peter Müller

Lesetipps für den Dienstag

Es geht los: Gut drei Wochen nach der WWDC und der damit verbundenen Veröffentlichung der ersten Vorabversionen der neuen Systeme für Entwickler beginnt nun der öffentliche Beta-Test. Gestern Abend stellte Apple die Public Betas von macOS 10.15 Catalina, iOS 13 und iPadOS 13 bereit. Um in den Genuss der Testfassungen zu kommen, muss man sich auf der Site beta.apple.com mit seiner AppleID mit dem jeweils für den Beta-Test vorgesehenen Gerät registrieren. Dabei lädt man ein Profil herunter, welches das Gerät dazu berechtigt, die Betas zu beziehen. Der Installationsvorgang läuft dann wie bei regulären Updates ab, iOS und iPadOS sind über die Einstellungen > Allgemein > Softwareupdates erhältlich und macOS Catalina über die Softwareupdates, die man über das Apfel-Menü bekommt. Apple hatte auf der WWDC den Start des öffentlichen Beta-Tests für den Juli in Aussicht gestellt, nun geht es eine Woche früher los. Final sollen die Systeme im Herbst sein, Mitte bis Ende September dürfte dafür der Termin sein. Für watchOS 6 gibt es wie im Vorjahr offenbar keine Public Beta, auch von tvOS 13 ist bis dato keine zu sehen.

Erster Blick: Unser Computerworld-Kollege Jonny Evans hat macOS Catalina Public Beta bereits auf seinem Mac installiert und teilt erste Eindrücke vom neuen Betriebssystem. Besonders angetan hat es ihm die Sprachsteuerung (Voice Control), die ganz neue Möglichkeiten der Bedienung eröffnet, auch dann, wenn man nicht daran angewiesen ist. Begeistert ist Evans auch von den Fortschritten in der Fotos-App, die ihm als ein intelligenter Kurator für seine digitalen Bilder erscheint. Gewöhnungsbedürftig seien die neuen Apps, die von iOS kommen und dass nun alte 32-Bit-Anwendungen nicht mehr laufen. Safari ist schneller und sicherer geworden, an Mail müsste Apple hingegen noch arbeiten, große Maildatenbanken bringen den Rechner immer noch ins Stocken. Notizen sind laut Evans jetzt noch nützlicher geworden und per Sidecar ein iPad als Zweitmonitor nutzen zu können eine feine Sache.

Nächste Generation : watchOS 6 bringt mal wieder etliche neue Zifferblätter, wichtiger sind aber neue Apps wie Zyklustracking oder eine API für das Streamen von Podcasts oder Radiosendungen. Im Herbst wird Apple aber aller Voraussicht eine neue Hardwaregeneration vorstellen, aus den neuen Softwarefeatures lässt sich bisher recht wenig schließen, stellt Jason Cross fest. Es fehlen überhaupt valide Hinweise, dass die Apple Watch Series 5 mehr als nur erwartbare Verbesserungen beim SoC (System on a Chip) bringen wird, das höhere Leistung bei niedrigerem Energieverbrauch versprechen wird. Auch bei Design wird sich wenig tun, nachdem Apple im vergangenen Jahr erstmals die Form der Apple Watch ein wenig weiter entwickelt hat, selbst die Preise sollten stabil bleiben. In Sachen Sensorik wäre der nächste Schritt ja die optometrische Messung von Blutzucker und Blutdruck, doch fehlen bislang jedwede Hinweise auf eine Umsetzung bereits patentierter Technik in ein Produkt in diesem Herbst. Wir erinnern uns aber an das letzte Jahr, als watchOS 5 auf der WWDC wenig zu Spekulieren ließ und Apple im September schließlich mit der EKG-Funktion und dem besseren Sturzsensor überraschende und sinnvolle Innovationen brachte.

Zauberhaft: Drei Jahre nach dem Hype um Pokemon Go bringt Niantic zusammen mit Portkey Games das nächste AR-Abenteuer auf das iPhone. "Harry Potter - Wizards Unite" hatte der Hersteller bereits über Wochen in Australien und Neuseeland testen lassen, nun kann man in 140 Ländern weltweit auf die Suche nach magischen Gegenständen gehen und sich in Kämpfen mit anderen Zauberern messen.

Neuer Standort: Apple will in Seattle, der Heimatstadt Amazons, in den nächsten fünf Jahren 2000 Arbeitsplätze für Hardware- und Softwareingenieure schaffen. Das hat das Unternehmen gestern in einer Pressekonferenz mit der Bürgermeisterin der Stadt Jenny Durken bekannt gegeben. Bis Ende 2019 sollen bereits 200 neue Mitarbeiter eingestellt werden. Apple miete ein 12-stöckiges Gebäude, das nur einen Block von Amazons Hauptquartier entfernt ist. Apple beschäftigt in Seattle bereits 500 Leite, diese sind zum Mac-Hersteller vor allem durch die Übernahmen von Union Bay Networks, einem Cloud-Spzialisten, und dem Machine-Learning-Startup Turi gekommen.

Weitere Nachrichten:

Equinux Tizi Tankstation USB-C + 3 USB-A (75W) mit Power Delivery

Erfolgreich geprüft für schnellste USB-C PD (Power Delivery)-Ladevorgänge hat Equinux nach eigenen Angaben die Apple-Geräte Macbook Pro 15 Zoll, Macbook Pro 13 Zoll, Macbook, iPad Pro, iPhone XR, iPhone XS, iPhone X, iPhone 8 sowie weitere iPhones und iPads. Ein Vorzug soll das parallele Laden mit der schnellstmöglichem Ladegeschwindigkeit sein – eine USB-C PD-Buchse mit bis zu 60 Watt und drei weitere USB-A-Buchsen für insgesamt 5 Watt für USB-Standard-Geräte bilden die Ports des Ladegeräts. Dabei soll die Tizi Auto Max Power + Generation für eine intelligente Erkennung der Ladegeschwindigkeit sorgen.

Die Macbooks mit 15 und 13 Zoll sollen damit so schnell laden wie am Apples 60-Watt-Netzteil. iPad Pro 12,9 Zoll, iPhone XR, XS, X und iPhone 8 laden laut Anbieter bis zu zweimal schneller als mit dem mitgelieferten Apple Netzteil, allerdings bei Verwendung des Tizi Flip Ultra-USB-C auf Lightning-Kabels in verschiedenen Längen, das separat zu erwerben ist. Erhältlich ist die ”Tankstation” in der Größe von 92 x 73 x 28 Millimeter und einem Gewicht von 225 Gramm (Herstellerangaben) bei Amazon.de zu einem Preis von 70 Euro – dort findet man auch weitere Angaben und Beschreibungen.

Gerücht: Microsoft plant faltbares Surface für 2020

Microsoft wird voraussichtlich im nächsten Jahr ein faltbares Surface veröffentlichen. Das berichtet in dieser Woche das Wirtschaftsmagazin Forbes unter Berufung auf IHS Markit und Zulieferer-Kreise. Ein erster Prototyp der Hardware sei Anfang Juni bereits ausgewählten Microsoft-Mitarbeitern gezeigt worden. Das Gerät trägt den Codenamen Centaurus und ist eine Weiterentwicklung des Surface-Phone-Konzepts Andromeda.

Centaurus soll den Gerüchten zufolge auf die neue Windows-10-Version Windows Core OS oder Windows Light setzen, die in den vergangenen Monaten immer wieder gerüchteweise erwähnt wurde. Angetrieben wird die Hardware angeblich von einem im 10nm-Verfahren gefertigten Lakefield-Prozessor von Intel mit LTE- oder 5G-Support. Den Mutmaßungen zufolge laufen auf Centaurus sowohl Android-Apps als auch Apples iCloud-Dienste.

Das Surface-Gerät wird laut den Gerüchten über zwei separate 9-Zoll-Bildschirme verfügen. Nutzer können Centaurus über einen Klappmechanismus wahlweise mit beiden oder in einer kleineren Version mit nur einem Display benutzen. Microsoft wird Centaurus angeblich in der ersten Jahreshälfte 2020 veröffentlichen. Mit der Enthüllung von Centaurus rechnen Branchen-Experten im Rahmen eines Hardware-Events im Oktober 2019.

Urteil: Router-Zwang bei 1&1 ist unzulässig

Die Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) gegen 1&1 vor dem Landgericht Koblenz endet in einem kundenfreundlichen Urteil: Der Provider darf bei Kunden nicht den Eindruck erwecken, dass für den Abschluss eines DSL-Vertrags ein bestimmter Router erforderlich sei. Das Aufzwingen eines bestimmten Routers sei nicht rechtens. Es sei vielmehr irreführend, wenn Kunden suggeriert wird, dass die Nutzung eines Tarifs das Mitbestellen eines Routers erfordert.

Wer bei 1&1 auf der Webseite einen DSL-Vertrag abschließen möchte, erhält eine Liste passender Router, aus denen einer ausgewählt werden muss. Der Router sei laut Hinweis für die Nutzung des Tarifs notwendig. Durch die im Telekommunikationsgesetz festgelegte freie Routerwahl seien die Tarife laut VZBV aber auch mit anderen Routern möglich. 1&1 habe hier falsche Formulierungen gewählt, außerdem sei der Bestellvorgang ohne Gerätewahl gar nicht möglich. Der kostenlos angebotene 1&1-Router würde hier als Ausweg nicht ausreichen. Der Hinweis auf andere Router sowie die Bereitstellung der notwendigen Daten über die Hotline reichten dem Gericht offenbar nicht. Noch ist das Urteil aber nicht rechtskräftig. 1&1 könnte mit einer Beschwerde gegen die Entscheidung vorgehen.

 

Amazon Prime Day 2019 startet am 15. Juli - hier alle Infos und die besten Deals

Der Amazon Prime Day 2019 wird am 15. Juli 2019 weltweit starten, dies hat Amazon nun offiziell bekanntgegeben. Bereits vorab wurde über den Starttermin am 15. Juli spekuliert und die Gerüchte haben sich nun bewahrheitet. Konkret findet der Amazon Prime Day 2019 in der Zeit von Montag, 15. Juli 2019, 00:00 Uhr bis Dienstag, 16. Juli 2019, 23:59 Uhr statt.

Das ist neu beim Amazon Prime Day 2019

Im Vergleich zum Prime Day 2018 (und den Vorjahren) gibt es eine wichtige Änderung. Heuer dauert das größte Shopping-Event des Jahres bei Amazon nämlich deutlich länger:

Der Amazon Prime Day 2019 wird insgesamt 48 Stunden dauern - ist damit 12 Stunden länger als der Prime Day 2018.

Geschichte des Prime Day - alles begann mit einem runden Geburtstag

Mit dem ersten Prime Day im Jahr 2015 feierte Amazon seinen 20. Geburtstag. Der war so erfolgreich, dass es in den folgenden Jahren eine Neuauflage gab. Der Amazon Prime Day 2017 schlug alle bisherigen Rekorde und war erfolgreicher als der Schwarze Freitag oder der Cyber Monday: In den 30 Aktionsstunden wurden im Schnitt über 6.000 Produkte pro Minute in 13 Ländern erworben und damit ein Umsatz von etwa 600 Millionen US-Dollar erzielt. An diesem Tag wurden von Amazon mehr Produkte verkauft als an bisher jedem anderen Tag in der Geschichte von Amazon.

Beim Amazon Prime Day 2018 legte Amazon nochmals zu: Das Shopping-Event startete am 16. Juli 2018 und dauerte dieses Mal 36 Stunden. Außerdem fand es zeitgleich in 17 Ländern statt. Es war damit das bisher größte seiner Art bei Amazon. In dieser Zeit wurden über 100 Millionen Produkte verkauft. Bestseller war Amazons Fire-TV-Stick mit Alexa Sprachfernbedienung. Laut Angaben von Amazon wurden am 16. Juli 2018 mehr Fire-TV- und Kindle-Geräte weltweit verkauft als an jedem anderen Tag. Kleinere und mittlere Anbieter machten an dem Tag einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar. Zu den beliebtesten Käufen gehörten Produkte aus den Kategorien Spielzeug, Schönheit, PCs, Computerzubehör, Kleidung und Küchenzubehör.

Am Prime Day können Sie auch teilnehmen, wenn Sie bisher nicht Prime-Mitglied sind. Sie müssen sich nur rechtzeitig für die 30 Tage lange kostenlose Prime-Mitgliedschaft hier anmelden. Alternativ können Sie sich auch auf amazon.de/primeday (sobald verfügbar) anmelden und von dort aus den Dienst 30 Tage lang kostenlos testen.

Die Prime-Mitgliedschaft bei Amazon kostet nach der 30-Tage-Probemitgliedschaft 69 Euro im Jahr. Im Preis enthalten ist eine kostenlose Lieferung von Amazon-Paketen ohne Mindestbestellwert. Außerdem erhalten die Mitglieder unter anderem Zugriff auf den Video-Streaming-Dienst Prime Video, den Musik-Streaming-Dienst Prime Music und die Kindle-Leihbücherei. Hinzu kommt ein unbegrenzter Online-Speicherplatz für Fotos. Und Sie erhalten Zugriff auf Prime Reading, also ein ständig wechselndes Angebot an E-Books und Magazinen.

Wer also nur von den Prime-Day-Schnäppchen profitieren möchte, der nutzt die 30-Tage-Probemitgliedschaft und denkt daran, sie anschließend rechtzeitig wieder zu kündigen.

Auch während des Prime Day 2019 versorgen wir Sie in diesem Beitrag jeden Tag mit den besten Schnäppchen aus den Bereichen IT und Unterhaltungselektronik. Amazon brennt an dem Tag im Minutentakt ein Feuerwerk an Angeboten ab. Wir sorgen für Übersicht und sortieren schlechte Angebote aus.

Unser Tipp 1: Kaufen Sie derzeit lieber keine Amazon-Geräte. Zum Amazon Prime Day 2019 wird Amazon die Preise für Echo, Kindle, FireTV & Co. wieder massiv senken. Warten Sie die paar Tage und kaufen Sie die Produkte dann zu Niedrigstpreisen.

Unser Tipp 2: Schauen Sie sich vorher auf Amazon nach den Produkten um, die Sie gerne kaufen würden und setzen Sie diese auf eine Wunschliste. Über die Wunschliste sehen Sie dann sofort, ob ein Produkt im Angebot ist. Und selbst wenn ein Angebot mal am Prime Day zu 100 Prozent reserviert sein sollte, lohnt es sich, es auf die Warteliste zu setzen. Viele überlegen sich den Kauf doch noch und dann können Sie zugreifen.

In unserem Live-Ticker finden Sie am Amazon Prime Day 2019 die besten Prime-Day-Angebote für Technik-Fans. Bis dahin informieren wir Sie auf unserer Schnäppchenseite über neue, spannende Schnäppchen.

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