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Morgenmagazin vom Dienstag, 30. Juni 2020

30.06.2020 | 07:08 Uhr | Peter Müller

Erste Benchmarks von Apple Silicon +++ New York Times zieht sich aus Apple News zurück +++ Apple TV+ kauf israelischen Psycho-Thriller +++ Sparkasse "Mobiles Bezahlen"-App mit zwei neuen Funktionen +++ Disney+ erhöht Bandbreite - endlich echtes 4K +++ Wegen Corona-Infektionen: Streik bei Amazon +++ Diese Woche: Airpods bei Aldi zum Hammer-Preis +++

30. Juni: Zwei unterschiedliche Halbzeiten

Macwelt wünscht Guten Morgen! Immerhin, das unselige Jahr 2020 geht heute schon mal halb zu Ende. Nach dem Mist, den es in der ersten Halbzeit zusammen gespielt hat, wünscht man sich eine bessere zweite. Das wird vermutlich nicht passieren, man kann nur hoffen, dass es nicht noch schlimmer wird und 2021 endlich wieder ein Jahr nach unseren Vorstellungen wird.

So vieles ist aufgeschoben, wie etwa die Fußball-Europameisterschaft, die an sich heute das Achtelfinale abgeschlossen hätte, wenn da nicht … Immerhin wird das Event, in 13 europäischen Ländern ausgetragen (okay, Aserbaidschan ist geographisch schon etwas asiatisch und England und Schottland sind bisher nur in der UEFA zwei unterschiedliche Länder …), wird nächstes Jahr immer noch Euro 2020 heißen. Das belässt uns Freunden der Symmetrie die Hoffnung, dass der DFB seine vierte Europameisterschaft gewinnt.

Warum? Weil es immer sechs Jahre nach dem WM-Titel so war. Sechs Jahre nach dem zweiten von 1974: Europameister 1980. Sechs Jahre nach dem dritten von 1990: Europameister 1996 - heute vor 24 Jahren. Und jetzt schreiben wir das Jahr sechs nach dem vierten WM-Titel. Im kommenden Jahr schreibt die UEFA immer noch 2020. Nur der erste Titel musste aus der Reihe fallen: Deutschland, Weltmeister von 1954, kümmerte sich nicht um den Wettbewerb, der da auch noch "Europapokal der Länder" hieß - die Sowjetunion gewann den neuen Pokal. Der DFB war dann 1972 erstmals dran - sechs Jahre nach dem Finale von Wembley, in dem die Engländer gleich zwei irreguläre Tore schossen.

Aber wollen wir nicht von künftigem Vergnügen träumen oder eine Zeitmaschine für den Videoschiedsrichter bauen, bleiben wir lieber im Hier und Jetzt, das spannend genug ist.

Apple hat im ersten Halbjahr ganze Arbeit geleistet, von der meisten bekam man erst letzten Montag einen Eindruck. Der Umstieg auf Apple Silicon läuft in Cupertino wohl schon seit einigen Jahren, in der Krise der ersten Jahreshälfte 2020 konnte Apple aber das Projekt offenbar so weit voranbringen, dass es Zeit für die Ankündigung wurde. Wenn nicht noch etwas dazwischen kommt, wird es in der zweiten Jahreshälfte den ersten Mac mit SoC auf ARM-Basis gegen, von Apple in Kalifornien gestaltet und in Taiwan produziert.

Schon vorher – so gegen Mitte der ersten Halbzeit – erwarten wir ebenso neue Geräte, die Apple in Fernost fertigen lässt: Die iPhone-12-Generation. In der ersten Jahreshälfte hatte Apple das iPhone SE neu aufgelegt, einen Erfolg aus dem Jahr 2016 - dem Jahr der letzten Euro, die Portugal in Frankreich gewann. Updates bekamen wir für Macbook Air, Macbook Pro 13'' und für das iPad Pro, das uns aber nun, da das Apple Silicon angekündigt ist, ein wenig ratlos zurück lässt, vor allem hinsichtlich des Zubehörs in Form des Magic Keyboards – wann ist ein iPad genau noch mal kein Computer und wann doch? Diese Antwort werden wir wohl erst bis zur EURO 2024 in Deutschland bekommen, wenn das Turnier nicht auch noch eine Verschiebung erfährt.

Apples Beitrag zur Pandemiebekämpfung im ersten Halbjahr 2020 darf man auch nicht gering schätzen. Um die Gesundheit seiner Mitarbeiter und derer der Partnerunternehmen zu schützen, traf Apple sehr früh einschneidende Maßnahmen und ist jetzt noch sehr vorsichtig. In einem Land, in dem der Wahnsinn am Steuer steht und nicht die Vernunft regiert, muss man sich auf Unternehmen verlassen, die ihre globale Verantwortung ernst nehmen. Man denke sich nur ein gutes Jahrzehnt zurück, als Google mit Android Apples iPhone angriff und Steve Jobs dem Konkurrenten aus dem Silicon Valley am liebsten den Krieg erklärt hätte. Nun arbeiten die Unternehmen mit ihren so unterschiedlichen Ansätzen bezüglich Produkten, Services und Daten gemeinsam an technischen Lösungen zur Unterbrechung von Infektionsketten. Das erste Halbjahr 2020 hatte in all der Dunkelheit auch ein paar helle Glanzlichter gezeigt.

Lesetipps für den Dienstag

High-Speed-Video : Nachdem offenbar klar zu sein scheint, dass Apple im Herbst vier neue iPhones bringt – zwei 12er, zwei 12 Pro – laufen jetzt immer mehr Spekulationen über technische Details heiß. Das betrifft nicht nur Ausstattungen wie die mit Earpods und Ladegeräten, sondern viele weitere Aspekte. Die Frage der maximalen Auflösung verhandelt etwa der Youtube-Kanal EverythingApplePro: Bis zu 240 fps in 4K-Auflösung sollen zumindest "einige" der neuen iPhones filmen können, die anderen kämen immerhin auf 120 fps im 4K-Format. Derartige Auflösung bietet noch kein Smartphone, Super Slow Motion im großen Format wäre ein starkes Marketingargument. Denn Apple wolle die Produkteinführung im Herbst auch mit einer "aggressiven" Kampagne begleiten. Über das Pro Motion Display mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 fps sei indes noch nicht das letzte Wort gesprochen, Apple sei mit der Qualität der Lösung noch nicht zufrieden und könne noch nicht entscheiden, ob die dafür notwendige Entwicklungsarbeit der Sache wert sei. Alles in allem sind derartige Nachrichten mit Vorsicht zu genießen. 4K bei 240 fps ist sicher ein Ziel für Apple, ob der iPhone-Hersteller es schon in diesem Jahr schon erreichen wird oder ob die Latte noch zu hoch liegt, wird man erst im September oder gar Oktober wissen.

Aus: Die New York Times will ihre kostenlosen Inhalte nicht mehr über Apple News verbreiten lassen. Für das Abo-Modell Apple News+ konnte sich die renommierte Zeitung ohnehin nie erwärmen, vor einem Jahr erklärte deren CEO Mark Thompson der Nachrichtenagentur Reuters, man wolle seinen eigenen hochwertigen Journalismus nicht in den Mixer stecken zu anderen Publikationen. Zudem hat die New York Times es nicht nötig, ihre Bezahlinhalte über einen zentralen Vertrieb wie Apple News+ an das Publikum auszuspielen, die Times hat eigene fünf Millionen Digitalabonnenten. An der kostenlosen Variante stört die Times das "Sandkastenmodell" Apples, wie COO Meredith Kopit Levien in einem internen Memo erklärt. Die Times bekomme hier - wie die anderen Angebote, die Apple aggregiert, keinen Rückkanal zu den Lesern, dieser Vertriebsweg sei also wenig attraktiv. Da ist Google News noch attraktiver, das die Leser auf die Originalveröffentlichung der Zeitung schickt.

Erste Ergebnisse : Entwickler konnten sich bei Apple für den Kauf eines Developer Transition Kit (DTK) bewerben – im Wesentlichen ein Mac Mini mit einem A12Z-SoC statt der Prozessoren von Intel (CPU) und AMD (GPU). Wenige Tage nach der Auslieferung der ersten Exemplare tauchen erste Ergebnisse in der Geekbench-Datenbank auf, die jedoch ein wenig mit Vorsicht zu genießen sind. Denn Geekbench für den Mac ist noch keine native App für Apple Silicon, sondern setzt auf die Übersetzungsschicht Rosetta 2. Man kann also derzeit vor allem messen, wie für Intel optimierte Programme auf der neuen Hardware laufen. So liegt die Single-Core-Performance von etwas über 800 Punkten auch deutlich hinter der des iPad Pro mit dem gleichen SoC, der 1100 Punkte erreicht. Beim Multicore-Benchmark ist der Unterschied noch größer: 2800 Punkte auf dem modifizierten Mac Mini und 4700 Punkte auf iPad Pro. Geht man davon aus, der Chip an sich die gleiche Leistung zeigen müsste, erkennt man hier, wie sehr Rosetta 2 noch ausbremst und wie sehr das Apple Silicon  darauf angewiesen ist, dass Entwickler ihre Anwendungen rasch auf die neue Plattform portieren.

Mieses Spiel : Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, die der Analyst Ming-Chi Kuo zuletzt verbreitet hat, und Apple auf ein Ladegerät in der Schachtel der iPhone 12 in diesem Herbst verzichten, wäre das kein mutiges Weglassen eines überflüssigen Zubehörs, sondern eine Unverschämtheit, meint unser Macworld-Kollege Michael Simon. Mag sein, dass keiner mehr die mitgelieferten EarBuds braucht und lieber andere, bessere Ohrhörer verwendet, ein Ladegerät sei aber eine Notwendigkeit schon beim Einrichten - und wenn es das mickrige 5-Watt-Netzteil ist. Simon vermutet, dass Apple mit dem Weglassen des Ladegerätes versucht, den Preis des iPhone 12 im Rahmen der aktuellen Modelle zu behalten, trotz der Neuerungen wie 5G und OLED für mehr Modelle. Womöglich ist die Entscheidung aber noch nicht endgültig und Apple selbst habe die Nachricht durchsickern lassen, um die Reaktion der Öffentlichkeit zu testen. So wie die bisher ausfällt, sollte Apple lieber das Netzteil nicht weglassen. Und wenn es weiter das mickrige 5-Watt-Gerät ist.

Thriller: Apple hat den isrealischen Psycho-Thriller "Losing Alice" für das weltweite Streaming via Apple TV+ eingekauft, wie das Unternehmen bekannt gibt. Die erste, acht Folgen umfassende Staffel läuft derzeit in Israel über den Kanal HOT, Apple kooperiert mit der Produktionsfirma Doria Media und ist Coproduzent der Serie, die auf dem virtuellen Filmfestival "We Are One" kürzlich Premiere feierte. In Israel hatte Apple erst kürzlich die Spionageserie "Tehran" gekauft, auch mit anderen Produktionen weitet Apple sein Programm international aus.

Konzept: Natürlich hat Apple auf der WWDC nichts zu einer AR-Brille gesagt, das Schweigen über ein derartiges Produkt ist aber ziemlich laut. Die Änderungen des UI in iOS 14 lassen durchaus auch den Schluss zu, dass Apple den nahtlosen Übergang vom Bildschirm auf das Sichtfeld durch die Brille vorbereitet. Ein Konzept von Jordan Singer lässt einiges in der Richtung vermuten: Mit Widgets, die nur einen Teil des Sichtfeldes einnehmen oder eben eine Siri, die nicht mehr den gesamten Schirm blockiert, wenn sie etwas gefragt wird.

Weitere Nachrichten:

Sparkasse "Mobiles Bezahlen"-App mit zwei neuen Funktionen

Sparkassen-Kunden, die die App "Mobiles Bezahlen" unter Android zum schnellen Bezahlen per Handy an der Ladenkasse nutzen, dürfen sich auf die neue Version 2.20.22 der App freuen, die die Sparkasse nun über Google Play verteilt.

Wichtigste Neuerung: Es gibt nun endlich eine Transaktionsübersicht, in der die zuletzt getätigten Zahlungen aufgelistet werden. Das hilft den Nutzern, einen besseren Überblick über ihre Ausgaben mit der App zu behalten. Die Transaktionsübersicht lässt sich über das entsprechende neue Icon oben rechts in der Menüleiste aktivieren.

In den Veröffentlichungsnotizen ist außerdem vermerkt, dass die App nun immer im Hintergrund aktiv ist und das Bezahlen so noch angenehmer werde. Außerdem gehört damit die "unangenehme Situation" an der Kasse der Vergangenheit an, wenn man mit der App bezahlen möchte und diese mal wieder länger zum Starten braucht, wie die Sparkasse erläutert. Hinzu kommen in der neuen Version auch "Maßnahmen zur Systemstabilisierung" und die Behebung kleinerer Fehler.

Die App Mobiles Bezahlen ist hier im Google Play Store verfügbar. Im Gegensatz zu Google Pay oder Apple Pay setzt die Sparkasse bei ihrer App "Mobiles Bezahlen" auf ein System mit eigener Infrastruktur. So können alle Sparkasse-Kunden mit "Mobiles Bezahlen" über ihr Smartphone und NFC an Terminals ohne Bargeld bezahlen. Bei Beträgen von bis zu 25 Euro erfolgt dabei in der Regel auch keine PIN-Abfrage. Ob Sie der App Ihre Girokarte und/oder Kreditkarte hinzufügen können, hängt von der Sparkasse ab, bei der Sie Kunde sind.

Die Sparkasse verspricht eine hohe Sicherheit bei der Nutzung der App. So werden beim mobilen Bezahlen keinerlei persönliche Daten an den Händler übermittelt. Auch ein "aus Versehen"-Bezahlen beim Vorbeilaufen an einem Kassenterminal ist laut Sparkasse ausgeschlossen. Eine Zahlung ist nämlich erst dann möglich, wenn das Smartphone in einem geringen Abstand an das Lesegerät gehalten wird. Weil das Terminal bei jeder Transaktion neu aktiviert werden muss, sind auch Doppelbuchungen nicht möglich.

Disney+ erhöht Bandbreite - endlich echtes 4K

Im März 2020 war Disney+ in Deutschland gestartet und musste zum Start auch gleich die Bandbreite um 25 Prozent wegen der Corona-Pandemie drosseln. Disney+ folgte damit dem Beispiel von Netflix, Amazon Prime Video, Youtube und Apple TV+,  die zur Schonung der Internet-Infrastruktur in Europa ebenfalls die Bandbreite vorübergehend drosselten.

Wie Disney+ nun am Montag mitteilt, wird diese vorübergehende Bandbreitenreduzierung nun wieder aufgehoben. "Wir erwarten, dass der vollständige Disney+-Katalog bis zum 29. Juni in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Formaten HD und UHD zum Streaming verfügbar sein wird", heißt es in der Mitteilung von Disney.

Außerdem sind laut Disney nun auch eine Vielzahl von Filmen und Serien auf Disney+ verfügbar, die mit Dolby Vision und Dolby Atmos genossen werden können. Darunter etwa Hamilton, Die Eiskönigin 2 sowie Inhalte der Star-Wars-Saga und The Mandalorian.

Der aufwändig produzierte Fantasy-Film Artemis Fowl feiert seine Premiere am 14.8. auf Disney+ in Deutschland. Der Film kommt damit nicht in die Kinos, sondern startet direkt auf Disney+. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie den in den USA bei Disney+ schon verfügbaren Film früher ansehen können. 

Wegen Corona-Infektionen: Streik bei Amazon

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten an sechs Standorten des Versandhandelskonzerns Amazon
für Montag und Dienstag zum Streik aufgerufen. Die Streiks in Leipzig, Bad Hersfeld (mit zwei Standorten), Rheinberg, Werne und Koblenz (Kobern-Gondorf) beginnen mit der Nachtschicht zum Montag und sollen mindestens 48 Stunden andauern, wie Verdi erklärt. Zudem seien an anderen Standorten des Unternehmens, an denen Streiks derzeit u.a. wegen der geltenden Auflagen zur Covid-19-Prävention nicht möglich sind, begleitende Aktionen geplant.

Verdi wirft Amazon vor „die Gesundheit der Beschäftigten zu Gunsten des Konzernprofits“ zu gefährden. Verdi bezieht sich damit auf Coronavirus-Ausbrüche an Amazon-Standorten wie Bad Hersfeld. Dort hätten sich „mindestens 30 bis 40 Kolleginnen und Kollegen infiziert", wie ein Verdi -Sprecher sagt. Amazon verweigere eine Aufklärung der Vorwürfe und gefährde damit „Sicherheit und Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen, ihrer Familien und die der Anwohnerinnen und Anwohner“. Verdi betont, dass man auch beim Streik auf die Vermeidung von Ansteckungen achte.

Stellungnahme von Amazon: „Was die Gewerkschaft als Ziel beschreibt, ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Amazon längst Realität: Löhne am oberen Ende dessen, was für vergleichbare Tätigkeiten gezahlt wird, Entwicklungschancen für viele Menschen und vor allem ein sicheres Arbeitsumfeld. Tatsache ist: Amazon wird bis Ende Juni rund 4 Milliarden US$ in Covid-19 Maßnahmen investiert haben, damit Mitarbeiter und Kunden geschützt sind. Allein in Deutschland haben wir seit Februar 470 Millionen Einheiten Desinfektionsmittel für die Hände, 21 Millionen Paar Handschuhe, 19 Millionen Masken, Gesichtsschilder oder anderen Mund-Nase-Schutz und 39 Millionen Packungen desinfizierende Wischtücher bestellt.“ Zitat Ende
 
Der Streikaufruf hat keinen Einfluss auf die Einhaltung unseres Lieferversprechens, denn die überwältigende Mehrheit unserer Mitarbeiter arbeitet normal. Lediglich ein kleiner Teil der Belegschaft beteiligt sich am Streikaufruf.

Wesentliches Ziel der bereits seit einigen Jahren andauernden Streikaktionen von Verdi ist jedoch die Anerkennung der regionalen Flächentarifverträge des Einzel- und Versandhandels. Verdi fordert, dass für die Amazon-Mitarbeiter die Tarifbedingungen des Einzel- und Versandhandels gelten sollen – das hätte höhere Löhne zur Folge. Amazon lehnt dies jedoch ab und legt die schlechteren Vorgaben des Tarifvertrags für die Logistikbranche zu Grunde. Bisher konnte sich Verdi im Arbeitskampf mit Amazon aber nicht durchsetzen.

 




Diese Woche: Airpods bei Aldi zum Hammer-Preis

Mittlerweile gibt es bereits drei verschiedene Airpods-Modelle. Die Airpods der ersten und zweiten Generation sowie die neuen Airpods Pro. Letztere bieten coole Funktionen wie beispielsweise aktive Geräuschunterdrückung, einen Transparenzmodus oder etwa Belüftung für Druckausgleich – doch diese Features lässt sich Apple auch für teures Geld bezahlen. Rund 279 Euro verlangt Apple für die Airpods Pro, wobei man die Pro-In-Ear-Kopfhörer von Apple auch bereits deutlich günstiger erhält.

Airpods bei Aldi: Sparen Sie rund 22 Prozent

Denn es muss nicht immer das Pro-Modell sein. Die Airpods der zweiten Generation gibt es bei Aldi ab Donnerag, dem 2. Juli für 139 Euro. Somit sind sie beim Discounter rund 22 Prozent günstiger als bei Apple – dort kosten die gleichen Geräte nämlich 179 Euro.

Die Airpods bieten laut Apple 5 Stunden Wiedergabe und 3 Stunden Sprechdauer pro Ladung: "Und mit ihrem Ladecase, in dem weitere Ladungen für mehr als 24 Stunden Wiedergabe stecken, halten sie bei allem mit, was du so machst. Schnell mal aufladen? Nach nur 15 Minuten im Ladecase kannst du 3 Stunden Musik hören 4 oder 2 Stunden sprechen", verspricht Apple.

Ein weiteres Highlight in den Airpods ist der H1 Chip. Dieser "leitet die Audiosignale automatisch weiter und aktiviert das Mikrofon – egal, ob du beide Airpods oder nur einen benutzt", so Apple. "Und wenn du telefonierst oder mit Siri sprichst, sorgen ein zusätzlicher Beschleunigungsmesser mit Spracherkennung und wellenbündelnde Mikrofone für weniger Außengeräusche und eine klarere Stimme."

Aldi weist jedoch darauf hin, dass die Airpods schnell vergriffen sein können:

"Bitte beachten Sie, dass diese Aktionsartikel im Unterschied zu unserem ständig vorhandenen Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur
Verfügung stehen", so Aldi. "Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages, kurz nach Aktionsbeginn, ausverkauft sein."

Falls Sie sich keine Kopfhörer sichern konnten, finden Sie auch bei anderen Anbietern teilweise sogar günstigere Angebote:

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