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Morgenmagazin vom Dienstag, 5. April 2016

05.04.2016 | 07:08 Uhr |

Hinweise auf neue Macbooks zur WWDC +++ iPhone SE weniger wasserdicht und stabil als iPhone 6S +++ iPhone SE: Lieferzeiten von zwei bis drei Wochen +++ Teradown des iPad Pro 9,7 +++ Telekom will mit offener Plattform das Zuhause erobern +++ Kanye Wests "Life of Pablo"-Album f├╝r Apple, Google und Spotify erschienen +++ Youtuber gibt 18.000 Dollar in Free-2-Play-Spiel Clash of Clans aus +++ Autonome Stra├čenlaterne mit Windkraft aus Deutschland +++ Bauteile des iPhone SE kosten 220 US-Dollar +++

5. April: Zehn Jahre Windows auf dem Mac

Das Macwelt-Morgenmagazin w├╝nscht einen Guten Morgen! Selten war es bei einer Apple-Keynote nach einer Ank├╝ndigung von Steve Jobs so still wie am jenen 6. Juni 2005, als er ank├╝ndigte, Apple werde fortan Chips des Herstellers Intel in seine Macs einbauen und keine PowerPC mehr, die zuletzt IBM zulieferte. Die anwesenden Entwickler mussten die Nachricht erst einmal verdauen, waren dann aber positiv ├╝berrascht, wie der ├ťbergang von der PowerPC- zur x86-Architektur klappte - schon ein halbes Jahr sp├Ąter kamen die ersten Intel-Macs heraus.

Macs und Windows-PCs liefen fortan auf der gleichen Hardware und im Fr├╝hjahr 2006 fragte man sich, was nun zuerst gel├Ąnge: Windows auf einen Mac zu installieren oder das f├╝r Intel optimierte Mac-OS X 10.4 Tiger? Wie man beinahe erwarten konnte, waren die Spezialisten, die Windows auf den Intel-Mac bringen wollten, etwas schneller als diejenigen, die das Mac-Betriebssystem auf einen herk├Âmmlichen PC installierten. Apple reagierte auf zweifache Weise auf die Basteleien: Einerseits betonte der Mac-Hersteller, dass die Lizenzbedingungen von Mac-OS X nur dessen Installation auf einen Mac erlaubten und "Hackintoshs" somit illegal w├Ąren, und brachte andererseits eine Hilfestellung f├╝r die heraus, die unbedingt Windows auf den Mac bringen wollten. Am 5. April 2006 erschien zu diesem Zweck das Hilfsprogramm Bootcamp , das auch nach wie vor nichts weiter ist als ein Installationsprogramm, welches die f├╝r Windows notwendigen Hardwaretreiber mitbringt.

Das mit dem Verbot von OS X auf Windows sieht Apple heute nicht mehr ganz so eng, in virtuellen Umgebungen ist das durchaus m├Âglich und mittlerweile auch von den Lizenzbedingungen gedeckt - eine R├╝ckkehr der Klone wird es hingegen definitiv nicht geben, das Projekt PearC war daher auch zum Scheitern verurteilt : Umst├Ąndlich zu konfigurieren und dann doch nicht schneller als ein Mac Pro.

Windows auf dem Mac hat aber auch zehn Jahre nach der Premiere von Bootcamp Sinn. Man mag die Existenz des Tools im Jahr 2006 zwar zun├Ąchst f├╝r einen versp├Ąteten Aprilscherz gehalten haben, doch spricht einiges f├╝r Windows auf dem Mac. Manche Software, wie viele Spiele oder spezielle Business-L├Âsungen gibt es nach wie vor nur f├╝r Windows. Und wozu einen zweiten Rechner f├╝r gelegentlichen Spa├č mit Fall Out oder dem CRM anschaffen? Nun muss es nicht unbedingt Bootcamp sein, mit dessen Hilfe man Windows auf den Mac installiert, Virtualisierer wie VMware Fusion oder Parallels Desktop sind die bequemere L├Âsung. Doch die Geschichte von Windows auf dem Mac nahm heute vor zehn Jahren eine entscheidende Wendung.

Lesetipps f├╝r den Dienstag

Neue Hinweise : Dass Apple auch in diesem Jahr seine Macbooks aktualisieren wird, ist klar, nicht aber der genaue Termin, zu dem das geschehen wird. In der Woche vor Ostern hatte Apple die Gelegenheit verpasst, da ging es dann nur um iPhone SE, iPad Pro 9,7 und neue Armb├Ąnder f├╝r die Apple Watch. Wenn es nicht wie zuletzt bei einigen Modellen eine Art von silent upgrade gibt, hat Apple zur WWDC im Juni die n├Ąchsten Gelegenheit. Und genau diese werde Apple auch nutzen, spekuliert die Website Yibada.com. Am 13. Juni werde Apple zwei neue Macbook Pro mit 13- und 15-Zollbildschirm sowie Skylake-Prozessoren zeigen, zudem arbeite Apple noch an Pro-Modellen, die so d├╝nn sein k├Ânnten wie heute das Macbook Air. Viel Substanz hat die Spekulation nicht, in der Woche vom 13. bis 17. Juni w├Ąre allerdings Apples bevorzugte Location f├╝r die Entwicklerkonferenz WWDC, das Moscone Center in San Francisco, frei. In der Woche zuvor ist es komplett mit einer Konferenz belegt, sich den 13. Juni schon einmal in den Kalender zu schreiben, ist sicher nicht verkehrt. Auch wenn Apple vorwiegend mit der Pr├Ąsentation von iOS 10 und OS X 10. 12 (oder macOS 10.12) zu tun haben wird und neue Hardware auf der WWDC allenfalls eine Nebenrolle spielt.

Unter M├╝hen zerlegt : Nat├╝rlich ist es interessant zu erfahren, welche Bauteile im iPad Pro verbaut sind, doch zerlegen die Experten von iFixit Apple-Tablets und andere Ger├Ąte auch aus ganz anderen Gr├╝nden: iFixit lebt von Reparaturanleitungen und macht sich deshalb ├╝ber neue Hardware her, sobald sie im Handel verf├╝gbar ist. Aus dem Teardown des iPad Pro 9,7 Zoll erfahren wir somit als wichtigste Information, dass auch das neue Tablet sich nur schwer reparieren l├Ąsst, iFixit vergibt zwei von zehn m├Âglichen Punkten. Die Batterie ist zwar nicht fest verl├Âtet, aber doch massiv verklebt, so wie es Display und Glas sind. Andere Erkenntnis: Der Akku hat zwar nominell etwas weniger Ladung als der des gro├čen iPad Pro aber mit 27,91 Wattstunden ein bisschen mehr als der gleich gro├če des iPad Air 2. Den Macwelttest des neuen iPad Pro finden Sie hier .

Nicht so stabil: Lange nichts mehr von Bendgate geh├Ârt, jenem Problem, das vor allem bei in der Hosentasche getragenen iPhone 6 Plus auftritt. Verbogen werden iPhones zu Forschungszwecken nur noch im Labor - und hier schneidet nun das iPhone SE schlechter ab als das etwas d├╝nnere iPhone 6S. Wie die Spezialisten von SquareTrade herausgefunden haben, verbiegt sich der neue Vierz├Âller bei einer 80 Kilogramm entsprechenden Krafteinwirkung, bei 89 Kilogramm trete "totales Versagen" auf. Das iPhone 6S k├Ânne hingegen 90 Kilogramm abhaben. Das iPhone SE erweist sich im Test auch als weniger wasserdicht, in einer Tiefe von etwa 1,50 Meter h├Ąlt es nur eine Minute durch, w├Ąhrend das iPhones 6S┬á erst nach gut zehn Minuten kaputt geht. Also am iPhone SE nicht biegen wie ein Ochse und es besser nicht zum Schwimmen oder in die Badewanne mitnehmen....

Mit Sicherheit: iOS und OS X sind relativ sicher vor Malware, weswegen sich iPhone- und Mac-Anwender oft auch in tr├╝gerischer Sicherheit w├Ąhnen. Um den Gefahren der Cyberwelt aber zu trotzen, sind ein paar Vorsichtsma├čnahmen angeraten. Zum Beispiel das Aktivieren einer zweistufigen Best├Ątigung f├╝r seine Accounts oder einfach nur gesundes Misstrauen, stolpert man ├╝ber unbekannte Mails oder angebotene Profile.

Untersuchung dauert an: Die EU-Kommission muss sich weitere durch gigantische Datenmengen w├╝hlen, um im Steuerfall Apple in Irland zu einem Ergebnis zu kommen, hat gestern die zust├Ąndige Kommissarin Margarethe Vestager bekannt gegeben. Den Vorwurf, Irland w├╝rde Apple unfaire Steuervorteile einr├Ąumen, haben bisher sowohl Regierungsvertreter als auch der Mac-Hersteller dementiert. Apple drohen Steuernachzahlungen in Milliardenh├Âhe, sollte die Kommission zu einem anderen Schluss kommen.

Schl├╝ssel: Die US-Bundespolizei FBI hat in einem Schreiben an lokale Strafverfolgungsbeh├Ârden mitgeteilt, diesen jederzeit helfen zu wollen, wenn es darum geht, iPhones Verd├Ąchtiger zu entsperren. Details ├╝ber die angebotene Hilfe nennt das FBI nicht, so l├Ąsst sich auch nicht daraus schlie├čen, welche Art von Methode oder Werkzeug nun beim Entsperren des iPhone 5C des San-Bernardino-Attent├Ąters gewirkt hat.

Weitere Nachrichten:

iPhone SE: Lieferzeiten von zwei bis drei Wochen

Das iPhone SE soll Apples Bilanz retten, denn es droht erstmals ein R├╝ckgang der Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr. Schon im M├Ąrz-Quartal k├Ânnte das der Fall sein, der neue Vierz├Âller soll dann aber wenigstens die Bilanz im Juni-Quartal retten. W├Ąhrend aber der zuletzt recht treffsicherere Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities spekuliert, werde der Trend aber weiter anhalten und nicht einmal das f├╝r den Herbst erwartete iPhone 7 Apple neues Wachstum bescheren, der Smartphonemarkt scheint ges├Ąttigt.

Doch scheint zumindest in Deutschland die Nachfrage nach dem iPhone SE recht gut zu sein. Am letzten Donnerstag hatte es zwar keine Schlangen vor den Apple Stores gegeben, mittlerweile zeigt der Apple Online Store aber eine Lieferzeit von 14 Tagen an, quer ├╝ber die Modellpalette.

Auch Gravis hat die neuen iPhone SE nicht auf Lager , sondern weist sie als "Bestellartikel" aus, die Lieferzeit k├Ânne daher "zwei bis sechs Wochen" betragen. Ganz so lange wird es dann doch nicht dauern, die Telekom zeigt sich auf seiner Bestellsite auch etwas optimistischer und geht von "zwei bis drei Wochen" f├╝r die Lieferung aus. Bei O2 muss man nach dem iPhone SE erst ein wenig st├Âbern, es sei dann aber "sofort lieferbar" ÔÇô Zweifel an dieser Aussage ist jedoch angebracht. Andererseits behauptet auch Vodafone , "sofort" liefern zu k├Ânnen, konkretisiert das aber auf "zwei bis vier Tage" ÔÇô die Post braucht ja auch noch Zeit.

Aus den Lieferverz├Âgerung l├Ąsst sich aber nicht auf die absolute H├Âhe der Nachfrage schlie├čen, wir wissen nicht, wie viele iPhone SE Apple bereits produzieren und in den Handel bringen konnte. Bei jedem neuen Produkt muss die Massenproduktion erst einmal anlaufen, Lieferschwierigkeiten in den ersten Wochen sind normal.

Jetzt, da die ersten Tests online stehen und erste Erfahrungsberichte kursieren, scheinen sich potentielle K├Ąufer immer mehr zum neuen Modell hingezogen zu f├╝hlen. Unmittelbar nach der Vorstellung des iPhone SE hatte 9to5Mac seine Leser nach dem Kaufvorhaben gefragt, damals hatten nur 26 Prozent gesagt, sie w├╝rden das neue iPhone SE in Betracht ziehen. Nun sind es schon 48 Prozent, wobei 25 Prozent der Gesamtheit von einem Vierzoll-iPhone wechseln w├╝rden und 23 Prozent von einem gr├Â├čeren. Bei der ersten Umfrage hatten nur 10 Prozent angegeben, sich von gr├Â├čeren Modellen wieder verabschieden zu wollen.

Telekom will mit offener Plattform das Zuhause erobern

Vernetzung sei das Kerngesch├Ąft des Unternehmens, sagte Michael Hagspihl, bei der Telekom f├╝r das Privatkundengesch├Ąft zust├Ąndig, am Montag in Berlin. "Wir werden den Kuchen nicht den anderen ├╝berlassen." Vor allem gegen den Wettbewerb aus den USA wie etwa durch Google und die Google-Schwesterfirma Nest wolle der Konzern mit seiner offenen Plattform Qivicon "ein Zeichen setzen".

Digitale L├Âsungen zur Steuerung von Haushaltsger├Ąten, Garagentoren, Heizungsanlagen oder Sicherungssystemen per Smartphone gelten der Branche als n├Ąchster gro├čer Trend. W├Ąhrend heute pro Haushalt im Schnitt neun Ger├Ąte vernetzt seien, w├╝rden es im Jahr 2022 bereits 500 sein, sagte Hagspihl. Vielfach dominieren allerdings Insell├Âsungen einzelner Hersteller. (dpa/rs)

Kanye Wests "Life of Pablo"-Album f├╝r Apple, Google und Spotify erschienen

"My album will never never never be on Apple. And it will never be for sale... You can only get it on Tidal.". Das schrieb Kanye West noch am 16.02. auf seinem Twitter-Account und machte damit ordentlich Werbung f├╝r das Streaming-Produkt Tidal seines Rap-Kollegen Jay Z. Der Wind scheint sich nun allerdings gedreht zu haben, dass einstige "forever Tidal-Exclusive" Album, das "nie, nie, niemals auf Apple" erscheinen sollte, gibt es nun in den Streaming-Angeboten von Apple, Google und Spotify. Soviel dazu.

Youtuber gibt 18.000 Dollar in Free-2-Play-Spiel Clash of Clans aus

Auf Reddit hat sich der Youtuber Chief Pat in einem AMA (Ask Me Anything) den Fragen der User gestellt. Chief Pat hat derzeit fast 1,8 Millionen Abonnenten und macht vorrangig Videos zu den iOS- und Android-Spielen Clash Royale und Clash of Clans. Beide stammen vom Entwickler Supercell und erfreuen sich sehr gro├čer Beliebtheit. Clash of Clans und Clash Royale sind kostenlos zum Download verf├╝gbar und auch ohne weiteren Kosten spielbar. Wer aber schneller vorankommen will, kann sich virtuelle Verg├╝nstigungen gegen Echtgeld freischalten lassen. Genauer gesagt kauft man sich f├╝r harte Dollars oder Euros virtuelle "Juwelen" - eine Zwischenw├Ąhrung f├╝r Clash of Clans. Ein "Juwelenhaufen", so nennt es das Game, kostet in der iOS-App 4,99 Euro. Eine ganze Truhe kostet 99 Euro. Dass die Summe dieser investierten Betr├Ąge damit schnell sehr hoch werden kann, zeigt auch eine der Fragen an den Youtuber.

18.000 Dollar in Clash of Clans ausgegeben

In der Fragerunde wurde er n├Ąmlich unter anderem auch gefragt, wie viel Geld er in die Free-2-Play-Titel, die er vorstellt, gesteckt hat. Und ob er es bereut. Seine Antwort: Ich habe rund 30.000 Dollar in die Supercell-Spiele gesteckt (18.000 in Clash of Clans und 12.000 in Clash Royale). Bereut habe ich das nie, weil Youtube mein Beruf ist und das f├╝r mich Business-Ausgaben sind. Schlie├člich wolle er seinen Abonennten die coolsten Sachen zeigen.

Aber: Einer (sehr groben) Sch├Ątzung zufolge verdient Chief Pat mit seinem Youtube-Account zwischen 4.000 und 64.000 Euro im Monat. Somit k├Ânnte er die Ausgaben bereits binnen k├╝rzester Zeit wieder hereingeholt haben.

Autonome Stra├čenlaterne mit Windkraft aus Deutschland

Der Lichtdesigner Peer Langemak hat mit seinem Startup Noordforce eine autonome Stra├čenlaterne entwickelt. Die Noordforce Proceed I verf├╝gt ├╝ber eine Vulkan V3630 LED-Leuchte. Um Spazierg├Ąngern den Weg zu weisen, muss die Stra├čenlaterne nicht ans Stromnetz angeschlossen werden.

Die Proceed I verf├╝gt ├╝ber einen Akku, der ├╝ber das integrierte Windrad der Stra├čenlaterne aufgeladen wird. Dank 60Ah Kapazit├Ąt kann dieser die Proceed I mit einer Ladung rund zehn Tage lang mit Strom versorgen. Ein erster Testlauf mit der autonomen Stra├čenlaterne erfolgt derzeit auf der Nordseeinsel Juist in der Kronsheider Stra├če 41 in 23812 Wahlstedt. Die Schaltzeiten liegen zwischen 18 und 22 Uhr am Abend sowie zwischen 2 und 4 Uhr in der Nacht.

Als m├Âgliche Einsatzgebiete sieht Noordforce Bushaltestellen, Schulwege, Parks und Radwege in l├Ąndlichen Gebieten. Die Beleuchtung von Industriefl├Ąchen oder Parkpl├Ątzen sei laut Langemak ebenfalls denkbar.

Bauteile des iPhone SE kosten 220 US-Dollar

Das iPhone SE kostet in den USA in der 16-GB-Variante 399 US-Dollar, hierzulande 489 Euro. Die Bauteile und sie zusammen zu bauen kosten aber nur 220 US-Dollar, inklusive des Zubeh├Ârs, zeigt ein Video von CNN Money , das auf Erkenntnissen der Tear-Down-Spezialisten von Teardown.com beruht. Demnach k├Ąmen das Logicboard mit insgesamt 62,50 US-Dollar Einkaufspreis noch am teuersten, die Kameras w├╝rden etwa 20 US-Dollar kosten und 26,50 US-Dollar der Bildschirm. Insgesamt koste Apple also die Herstellung des iPhone SE 219,50 US-Dollar, die Produktion bereits eingerechnet.

So ganz stimmt die Rechnung aber nicht. Zwar nimmt Apple den L├Âwenanteil der im Smartphonemarkt erwirtschafteten Gewinne ein , doch betr├Ągt die Marge nicht ann├Ąhernd 50 Prozent, wie die Rechnung von CNN Money suggeriert. Hinzu kommen nicht unerhebliche Ausgaben f├╝r die Entwicklung des Ger├Ąts, die sich jedoch schlecht in Heller und Pfennig umrechnen lassen: Apple arbeitet schlie├člich seit mehr als zehn Jahren an dem Thema iPhone. Auch weitere Ausgaben f├╝r Vertrieb und Marketing kommen zu den blo├čen Fertigungskosten hinzu, die Software programmiert sich nicht von selbst. Gleichwohl l├Ąsst sich aus der Aufstellung der Komponenten schlie├čen: Apple wird mit iPhone SE eine gute Marge erzielen. F├╝r das Gesamtunternehmen hatte diese im ersten Quartal 15/16 immerhin 24,2 Prozent betragen.

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