2131409

Morgenmagazin vom Dienstag, 6. Oktober 2015

06.10.2015 | 07:02 Uhr |

6. Oktober 2015 +++ Apple Pay wächst langsam +++ Apple Watch Hermès im Handel +++ Adobe will Kreative mobiler machen +++ Apple kreiert "eigenes" Windows-Logo +++ Apple kauft VocalIQ in Cambridge +++ Oculus Rift kostet mindestens 350 US-Dollar +++ Facebook bringt Internet per Satellit nach Afrika +++ Drohne wirft Flugblätter über NSA-Stützpunkt ab

Was heute wichtig wird: 6. Oktober 2015

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Wie wäre das: Die Firma Apfel produziert im Siliziumtal in der Nähe von Sankt Josef in Kalifornien Rechengeräte der Marke Boskop. Mehr Umsatz und Gewinn macht der Konzern aber längst mit dem schlauen Fernsprechapparat der Reihe sKlang, nicht zu verachten sind auch die Rechenbretter sTafel. Guten Gewissens schreiben wir das an einem sBos, auf dem wir gerade das neueste BS X 10.11 Watzmann drauf installiert haben.

Um ein Haar wären die USA deutschsprachig geworden, Wikipedia behauptet, die Deutsch-Amerikaner wären die größte Einwanderergruppe und etwa jeder siebte US-Bürger habe deutsche Vorfahren. Nur hatten die vielen deutschen Kleinstaaten im 17. Jahrhundert keineswegs Interesse an der Kolonialisierung der Neuen Welt, so wie es Spanier, Portugiesen, Franzosen und vor allem Briten vorführten. Deutsche Einwanderer waren eher das, was wir heute als Kriegsflüchtlinge oder Arbeitsmigranten bezeichnen...

Der 6. Oktober erinnert in den USA als German-American Day seit 1987 an das deutsche Erbe, auf das sich die USA auch berufen können. Im Jahr 1683 siedelten nahe Philadelphia die ersten deutschen Familien, die der damaligen Perspektivlosigkeit des Niederrheins entflohen waren. Die Pilgerväter waren jedoch schon gut 60 Jahre früher angelandet. Also schreiben wir heute an einem iMac mit OS X 10.11 El Capitan. Wobei der Watzmann schon auch ein imposanter Berg ist... Peter Müller

Lesetipps für den Dienstag

Universelle Suche für alle: Das für den Oktober erwartete neue Apple TV löst mit der universellen Suche ein Problem, das vor allem Vielseher haben. In welcher App war gleich nochmal die eine Serie, auf die man jetzt Lust hätte? Zum Start bietet tvOS für fünf Apps diesen Ansatz: iTunes, HBO, Hulu, Netflix und Showtime. Weitere können aber folgen, Apple wird in Bälde eine API anbieten, über die Entwickler ihre Apps an die universelle Such anbinden können.

Erinnerung: In einem emotionalen Schreiben erinnert Apple-CEO Tim Cook an seinen vor vier Jahren verstorbenen Vorgänger. Dieser sei auch im Angesicht seiner eigenen Sterblichkeit nicht eigensüchtig gewesen und habe daher Cooks Angebot einer Leberspende abgelehnt. Auch andere Apple-Mitarbeiter erinnern sich in Beiträgen für das virtuelle Gedenkbuch an ihren ehemaligen Chef.

Mehr Mode: Apple und das Modeunternehmen Hermès bringen die auf der Keynote vor einem Monat angekündigten zehn Sondermodelle Apple Watch Hermès nun in den Handel. Die Uhren mit Edelstahlgehäuse, Lederarmbändern und exklusiven dazu passenden Zifferblättern sind jedoch nur in wenigen Apple Stores und Hermès-Niederlassungen erhältlich. Die Preise gehen von 1100 bis 1500 US-Dollar.

Apple Pay wächst nur langsam: Einen Jahr nach seinem Start in den USA tut sich Apples Bezahldienst Apple Pay noch schwer. Nur rund ein Prozent aller Zahlungen werde über Apple Pay abgewickelt, berechnen Marktforscher. 70 bis 75 Prozent der Besitzer von iPhone 6 (Plus) hätten Apple Pay noch gar nicht genutzt. Erst seit kurzem ist Apple Paay auch in Großbritannien verfügbar, in den vergangenen zwölf Monaten hat Apple die Infrastruktur mit Kreditinstituten und dem Handel erst aufbauen müssen. Das Problem sei, dass noch zu wenige Leute wüssten, was Apple Pay überhaupt ist und wie es funktioniert. Gegenüber dem Wall Street Journal zeigt sich Apple jedoch zufrieden und nennt zweistellige Wachstumsraten. Wann Apple Pay nach Deutschland kommt, ist nach wie vor nicht bekannt.

Informationsmonopole: "Sind Facebook und Apple schlecht für die Demokratie?" fragt sich unser Computerworld-Kollege Mike Elgan. Immer mehr Leute informieren sich über Apps und soziale Netze über das Weltgeschehen, Apple hat quasi die Oberhoheit über Apps und Facebook die über Social Media. Kann man den beiden Unternehmen trauen und wird es auch in Zukunft einen für Demokratien ausreichenden Meinungspluralismus geben, wenn nur zwei Unternehmen die Quellen kontrollieren?

Weitere Nachrichten

Adobe will Kreative mobiler machen

Rund 7000 Teilnehmer der MAX 2015 erwartet Adobe vom 3. bis 8. Oktober 2015 im Los Angeles Convention Center (LACC). Die Eröffnungrede bestritten am Montagmorgen von Adobe-Seite Firmenchef Shantanu Narayen, der bei Adobe für Digital Media zuständige General Manager Bryan Lamkin und etliche Produkt-Manager.

Im Keynote-Gepäck hatten die Adobe-Verantwortlichen unter anderem neue mobile Apps, verbesserte Touch-Fähigkeiten auf aktuellster mobiler Hardware wie Surface Pro und Apple iPad Pro und für die Creative-Cloud-Programme, eine stark ausgebaute "CreativeSync"-Technologie für den Zugriff auf Assets von jedem Gerät und Ort aus sowie die Erweiterung des Martkplatzes "Adobe Stock" um Videos.

Zusammengenommen ergibt sich daraus die Adobe-Vision eines "Connected Creative Canvas", mit dem Kreative ihre Arbeit überall erledigen und mit anderen teilen können. "Mit dem neuesten Release geben wir unseren Kreativkunden die Freiheiten, die sie brauchen, um überall zu arbeiten und sich inspirieren zu lassen", wird Bryan Lamkin in einer Mitteilung zitiert. "Die ständige Verbindung zu Assets, Projekten und Team ist für Designer heutzutage entscheidend. CreativeSync schafft machtvolle Verbindungen zwischen Desktop- und mobilen Apps sowie essenziellen kreative Assets."

Neue Apps: "Project Rigel" wird "Photoshop Fix"

Mit "Photoshop Fix", das schon seit einiger Zeit als "Project Rigel" durch die Medien geistert, hat Adobe eine neue mobile App mit Schwerpunkt Bildretusche im Angebot. Diese ergänzt das bereits bekannte "Photoshop Mix" für die Montage und macht vom Desktop bekannte Werkzeuge wie den Reparaturpinsel oder "Verflüssigen" auch unterwegs auf iPhone und iPad verfügbar . Eine Version für Android soll "in Kürze" folgen.

In der ebenfalls neue App "Capture CC" legt Adobe die bislang separaten Fähigkeiten aus "Adobe Brush", "Adobe Shape", "Adobe Color" und "Adobe Hue" zu einer Capturing-App zusammen. Creative-Cloud-Abonnenten können damit unterwegs Assets erfassen, die sie später als Pinsel, Form oder Farbschema verwenden möchten. Aktualisiert hat der Hersteller außerdem weitere mobile Apps iwe Photoshop Mix, "Photoshop Sketch", "Illustrator Draw", "Comp CC" sowie "Premiere Clip".

CreativeSync, das mit einem Backend bei Amazon Web Services (AWS) den geräteübergreifenden Zugriff auf die kreativen Assets ermöglicht, erlaubt das Speichern von Creative-Cloud-Bibliotheken . Diese kann man in Desktop- und mobilen Apps verwenden und mit jedem anderen Creative-Cloud-Kunden teilen.

Mehr Touch auch auf dem Desktop

Aber auch bei den Flaggschiff-Anwendungen der Creative Cloud auf dem Desktop geht die Entwicklung kontinuierlich weiter. Für InDesign CC und Illustrator CC gibt es neue beziehungsweise aktualisierte Touch-Workspaces, mit denen Layouter und Grafiker besser mobil arbeiten können. Außerdem bekommt die CC-Programmfamilie mit "Fuse CC" (Ergebnis der Übernahme vo Mixamo) Zuwachs für 3D-Figuren.

Beim Webdesign hält in Muse free-form responsives Design ohne Coding Einzug - das hat derzeit kein anderer Anbieter auf Lager. Auch Dreamweaver wird in Maßen responsiv, dafür greift Adobe auf das populäre Framework Bootstrap zurück. Photoshop CC bekommt neue Artboards zum genauen Positionieren von Elementen und Ebenen; InDesign kann Dokumente künftig auch Richtung Online publizieren. Einen ersten Blick gewährte Adobe auf eine neue UX-Prototyping-Lösung mit Desktop- und mobiler App, die derzeit unter dem Codenamen "Project Comet" entwickelt wird.

Die Videofraktion - ihre Neuheiten wurden bereits vor kurzem auf der Fachmesse IBC präsentiert - darf sich auf native Unterstützung für UHD-Material mit 4K bis 8K Auflösung und in Sachen Farbe HDR-Workflows in Premiere Pro CC sowie bessere Farbtreue und -einstellung in After Effects CC freuen. Audition CC bekommt mit "Remix" eine mächtige neue Audiofunktion, die Audiomaterial automatisch an die Länge eines Videoclips anpasst. Last, but not least wurden Premiere Pro CC, After Effects CC und Character Animator weiter touch-optimiert auf Geräten wie Surface Pro, Windows-Tablets und Apple-Geräten mit Track Pad.

Adobe Stock, Ergebnis der Übernahme des Stock-Foto-Marktplatzes Fotolia, wird um Videoinhalte erweitert und in mehr CC-Programme direkt integriert. Außerdem bietet Adobe für Stock neue Optionen für Firmenkunden mit unter anderem Lizenzverwaltung und Reporting-Tools.

Mit "Adobe Portfolio" kündigt Adobe zur MAX außerdem eine neue Möglichkeit für Kreative an, ihre Arbeiten mit relativ geringerem Aufwand als ansprechende Webseite zu präsentieren (in der Keynote am Montag reichte dafür die Zeit nicht mehr). Für Nutzer, die bereits eifrig das Behance-Netzwerk verwenden, vielleicht eine interessante Alternative - ansonsten bietet Adobe hier kaum Alleinstellungsmerkmale gegenüber der bereits verfügbaren Vielfalt an Portfolio-Tools.

Portfolio wird übrigens auch Teil des Fotografie-Abonnements der Creative Cloud. Wer dieses Paket abonniert hat, darf sich neben PS Fix auch über neue Capture-Fähigkeiten und Dehaze-Funktionen in "Lightroom CC", mehr Ebenen-Unterstützung "PS Mix" und deutlich erweiterte Bearbeitungsmöglichkeiten in der Webversionvon Lightroom freuen.

Es gab übrigens auch Creative-Cloud-Komponenten, die in der Keynote mit keiner Silbe erwähnt wurden - unter anderen Flash und Bridge.

Die neuen und aktualisierten mobilen Apps kann man ab sofort im Apple App und Google Play Store herunterladen. Die Desktop-Update der Creative Cloud verspricht Adobe "vor Ende des Jahres".

Hinweis: Adobe zahlt für Thomas Cloers Reise zur MAX 2015 Flüge und Hotel.

Ein Scherz oder Überschuss an Kreativität? Auf einer Apple-Support-Site zum iCloud-Kalender prangt jedenfalls neben den bekannten Logos für Apple-eigene Angebote wie iOS, OS X und die iCloud auch ein Piktogramm für Microsoft Windows. Dieses besteht im Wesentlichen aus einem vierfach gegliederten Fenster und erinnert zwar an die bekannte Microsoft-Kreation für das eigene Betriebssystem, und unterscheidet sich doch eklatant davon. Dies berichtet Winfuture.de (ursprünglich von Venturebeat entdeckt) und vermutet zurecht, dass der zuständige Apple-Grafiker problemlos an ein offizielles Windows-Logo von Microsoft herangekommen wäre. Die eigentlichen Motive bleiben naturgemäß im Hintergrund, da es dazu keine offizielle Stellungnahme gibt. Zu vermuten ist, dass sich ein waschechter Nerd einfach einen Scherz unter Kollegen erlaubt hat.

Die Kollegen auf Winfuture.de verweisen gleich noch auf einen anderen Spaß, den sich Apple-Grafiker erlaubt haben. Auf einer anderen Support-Seite zur Bedienung der Apple Watch haben die Gestalter den Hinweis auf ein seit Jahren bekanntes Internet-Meme untergebracht: versteckt in der Anzeige der Freundeslisten findet sich im Uhrzeigersinn gelesen das sogenannte "Rickrolling" (auch Rick Rolling ) zum  Musikvideo des Liedes "Never Gonna Give You Up" von Rick Astley

Apple kauft VocalIQ in Cambridge

Apple hat für eine geschätzte Summe von rund 50 bis 100 Millionen US-Dollar VocalIQ übernommen. Das britische Unternehmen hat sich auf die Spracherkennung zwischen Mensch und Computer spezialisiert und ist für Apple somit besonders für Siri und Car Play von Bedeutung.
 
Die Software, die Apple nun zur Verfügung steht, basiert auf mehr als zehn Jahren Forschung und bietet eine natürlichere Konversation mit Smart Devices. Anstatt das Gesprochene nur zu erkennen, ist die Technologie von VocalIQ im Stande, Dialoge zu verstehen und zu interpretieren.
 
Der Vorsitzende des Startups, Professor Young, sagte in einem Interview mit der Businessweekly: „Der Gebrauch der Sprache hat in der Interaktion mit Maschinen einen neuen Höhepunkt erreicht. Ohne intelligente Bedienungsmöglichkeiten, die sich an die Konversation und an den Nutzer anpassen, kann sich das Internet der Dinge nicht entwickeln. Und VocalIQ stellt sich das Ziel, der beste Anbieter für intelligente Bedienungsmöglichkeiten zu werden.“
 
Auch Blaise Thomson, der CEO und Mitgründer von VocalIQ, weiß um das Potential seiner Technologie: „Der Nutzer muss keine festgelegten Phrasen auswendig lernen. Es geht darum, eine Konversation zu führen.“
 
Die Zukunft im natürlichen Umgang mit Smart Devices ist laut VocalIQ nicht mehr weit entfernt. Anstatt Siri zu fragen, wo das nächste Fast-Food-Restaurant ist, soll man mit ihrer Technologie eine harmonische und von Informationen unabhängige Unterhaltung führen können.

Diese Technik soll aber nicht nur für Smartphones von nutzen sein. Laut unserer Kollegen von Mac&I sei diese Technologie für verschiedene Bereiche einsetzbar, wie beispielsweise Smart Homes, Wearables, Robotik und auch im Auto.

Oculus Rift kostet mindestens 350 US-Dollar

Hersteller Oculus bringt im ersten Quartal 2016 sein Virtual-Reality-Headset Rift auf den Markt. Konkrete Details zum Preis blieben die Macher bislang schuldig. Am vergangenen Wochenende gab es von Firmengründer Palmer Luckey nun erste Hinweise zur Preisgestaltung auf der Oculus Connect 2.

Laut Luckey würde in der finalen Endkunden-Version von Oculus Rift weitaus mehr Technik stecken als in den beiden Developer-Kit-Editionen. Aus diesem Grund werde Oculus Rift auch mehr kosten als 350 US-Dollar. Wie viel teurer die finale Version tatsächlich ausfallen wird, wollte Luckey jedoch noch nicht verraten.

Oculus wolle mit der Rift das „bestmögliche VR-Erlebnis“ bieten. Daher habe das Unternehmen beim Verhältnis zwischen Preis und Leistung das Hauptaugenmerk auf die Leistungsseite gelegt. Durch die starke Konkurrenz sollen die Kunden mit der verbauten Technik zufrieden sein, so Luckey.

Facebook bringt Internet per Satellit nach Afrika

Wie der Satelliten-Betreiber Eutelsat mitgeteilt hat, will Facebook Teile von Afrika via Satellit ans Internet anbinden. Und zwar im Rahmen der Internet.org-Initiative von Facebook.

Dass Facebook ein Satelliten-basiertes Internet plant, wwar schon länger bekannt. Allerdings nannte Facebook nie einen konkreten Zeitrahmen. Das hat sich mit der heutigen Mitteilung von Eutelsat geändert. Die Internetverbindung soll demnach ab der zweiten Hälfte 2016 für Gebiete in West-, Ost- und Südafrika aufgebaut werden.

Facebook will damit über 14 dicht besiedelte Staaten, die südlich der Sahara liegen (Subsahara-Region), via Satellit ans Internet anbinden. Die Internetverbindung wird über einen AMOS-6-Satelliten hergestellt, der noch im Jahr 2015 starten soll. Neben Facebook und Eutelsat ist auch noch das israelische Unternehmen Spacecom an der Kooperation beteiligt.

Facebook will mit Partnerunternehmen vor Ort in Afrika zusammenarbeiten, damit möglichst große Flächen an das Internet angeschlossen werden können.

Drohne wirft Flugblätter über NSA-Stützpunkt ab

Ziel des „Drohnen-Angriff“ war der Dagger Complex in Darmstadt/Griesheim. Dabei handelt es sich um einen großen Gebäude-Komplex, von dem aus der US-Geheimdienst NSA vermutlich Spionage betreibt. Der Text auf den von der Flugdrohne abgeworfenen Flugblättern passte dazu: Die NSA-Agenten wurden darin aufgefordert mit ihrer Arbeit aufzuhören und auszusteigen (siehe dazu auch den Screenshot zu dieser Meldung).

Die Drohne wurde nicht etwa vom russischen Geheimdienst gesteuert und auch nicht von Mitarbeitern des Bundeskanzleramtes, die sich möglicherweise gegen die Überwachung ihrer Handys durch den verbündeten Geheimdienst wehren wollten. Sondern Aktivisten des Berliner Peng Collective , die auch über eine Facebookseite verfügen, steuerten die Drohne, wie Spiegel online berichtet.

Das Peng Collective ist eine Gruppe von Künstlern, Aktivisten, Handwerkern und Wissenschaftlern aus Berlin, die mit subversiver Aktionskunst und zivilen Ungehorsam Aufsehen erregen wollen. Laut Wikipedia entstand der Name der Gruppe „bei einem Gespräch über den Vogel Peng aus der chinesischen Mythologie, als Mitglieder des Kollektivs auf Vogeljagd waren“.

Am Daggerkomplex kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Protestaktionen. Vor allem seitdem der Whistleblower Edward Snowden die weltweite Spionagetätigkeit der NSA und deren Verbündeten aufgedeckt hat, ist der Dagger Complex in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt.


2131409