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Morgenmagazin vom Donnerstag, 1. Dezember 2016

01.12.2016 | 06:55 Uhr |

Welt-AIDS-Tag: Apple unterstützt Global Fund +++ Warum Apple Probleme bekommen könnte +++ Gepräche mit der Gesundheitsbehörde +++ Bootcmap benötigt neuen Audiotreiber +++ Amazon verschärft Regeln für Kundenrezensionen +++ Pornoseite: 380.000 Accounts von xHamster gehackt +++ Intel will Core i7 in selbstfahrenden Autos nutzen +++ Advents-Quiz 2016: Das gibt es zu gewinnen

1. Dezember: Apple weitet Product Red aus

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Es ist exakt 25 Jahre und eine Woche her, da verstummte in London eine der großartigsten Stimmen, welche die Pop-Musik je hervor gebracht hatte. Wobei die Einschränkung nur relativ ist und die Unterteilung in U- und E-Musik längst nicht mehr zeitgemäß - Freddie Mercury war schließlich ein großartiger Sänger, der sich durchaus auch auf Opernbühnen zuhause fühlte. Die "Bohemian Rhapsody" oder das Duett "Barcelona" mit der Sopranistin Montserrat Caballé sind nur zwei Belege dafür. Nur einen Tag vor seinem Tod im Jahr 1991 erst hatte Freddie Mercury öffentlich eingeräumt, was alle Menschen in seinem Umfeld längst wussten und was der Musikfreund längst hätte ahnen können: Das Todesurteil AIDS hatte ihn ereilt. Plötzlich klang die für den Film "Highlander" aufgenommene Schmachthymne "Who wants to live forever" ganz anders, ebenso die letzten Queen-Singles "The Show Must Go On" und "These Are the Days of Our Lives". Posthum erst erschien Mercurys Schlussfolgerung: "Too Much Love Will Kill You" - erst in einer Version von Brian May veröffentlicht, später erst dann das Queen-Original, kurz vor Mercurys Tod am Genfer See aufgenommen. Klang fast so, als gäbe er sich selbst die Schuld an seinem frühen Tod, als hätte sein intensiv gelebtes Leben eben nun mal diese Konsequenz gehabt. Das ist aber Unfug und wir hoffen, dass Freddie das selbst am Schluss so gesehen hat: An AIDS trägt der Infizierte keine Schuld.

Die Infektion ist längst auch kein Todesurteil mehr, man denke nur an den Basketballer Earvin "Magic" Johnson, der von seiner Infektion nur wenige Wochen vor Mercurys Tod die Öffentlichkeit unterrichte, in Barcelona mit dem Dreamteam noch Gold gewann und selbst heute noch lebt und sich bester Gesundheit erfreut. Der Weg zu einer Therapie, welche die Viren wirkungsvoll an der Vermehrung hindert, war aber lang und teuer, leisten kann sich den Medikamenten-Mix bisher nur die sogenannte "Erste Welt" - vor allem südlich der Sahara ist eine HIV-Infektion nach wie vor ein Todesurteil und AIDS ein gigantisches gesellschaftliches Problem.

Zum heutigen Welt-AIDS-Tag weist Apple auf die Tragödie hin und erklärt, wie das Unternehmen seinen Teil dazu beiträgt, Geld für Medikamente einzusammeln. Seit zehn Jahren arbeitet Apple mit dem Global Fund zusammen, der sich vor allem um die vergessenen Infizierten in Afrika kümmert - das Product(RED) ist dessen bekannteste Quelle für Spenden. Von jedem derart ausgezeichneten Gerät (bei Apple etwa iPods und Hüllen) geht ein Teil des Umsatzes an die Charity-Organisation, dessen bekanntestes Gesicht der irische Sänger Paul "Bono" Hewson ist.

Die Wogen rund um den Einkaufsfreitag haben sich geglättet, so kann man sich um wirklich wichtige Dinge kümmern. In das Portfolio nimmt Apple vier weitere Product(RED) auf: Ein BatteryCase für das iPhone 7, ein Case für das iPhone SE , der Beats Solo3 Wireless On-Ear Kopfhörer und der mobile Lautsprecher Pill+ sind ab sofort in den Stores als Product(RED) zu haben. Hinzu kommt im iTunes Store das exklusive Weihnachtsalbum "Don't Waste Your Wishes" der Killers (das man sogar mit massiver Schellenallergie anhören kann) - vom Kaufpreis führt Apple einen Anteil an den Global Fund ab, anzunehmen ist, dass auch die für die Killers verrechneten Streaming-Erlöse in die Rechnung mit eingehen.  In den USA und den anderen Ländern, in denen das möglich ist, kommt auch noch für jede via Apple Pay getätigte Transaktion im Apple Store ein US-Dollar mit in den Spendentopf, die Bank of America legt einen weiteren Dollar dazu, das Volumen ist aber auf jeweils eine Million US-Dollar beschränkt. Und wer sich dieser Tage die Zeit mit einem iOS-Spiel vertreiben will, kann darauf achten, ob der Titel der Wahl vielleicht auch bis einschließlich 6. Dezember als Product(red) angeboten ist, insgesamt 20 Spiele von Angry Birds 2 bis Yatzee with Buddies sind dabei.

In den vergangenen Jahren hatte Apple bereits ähnliche Aktionen durchgeführt und dabei mehrere Millionen US-Dollar für den Global Fund eingesammelt, 2014 war der Welt-AIDS-Tag jedoch mit dem Cyber Monday zusammen gefallen - und vielleicht die Intention etwas untergegangen. Heuer ist das anders. Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag 1. Dezember

Das alte Lied: Wir erinnern uns gut - auch zu Steve Jobs' Lebzeiten spielten sie immer wieder mal das Lied von Apples Tod. Doch seitdem der Apple-Grüner vor fünf Jahren verstarb wird der Chor derjenigen lauter, die Apple gewaltige Probleme prophezeien, wenn nicht gar den baldigen Niedergang. Das liest sich mal lächerlich, wie von der Businessweek, die aus dem unbestätigtem Gerücht, Apple würde für das iPhone 8 nicht weniger als zehn Protoypen testen, ein verzweifeltes Cupertino konstruiert. Aber dann kommen auch wieder handfestere Argumente für drohende Schieflagen auf den Tisch, über die man nicht einfach nur nonchalant hinweggehen sollte. So hat TecCrunch einige Fakten und nachvollziehbare Schlüsse zusammengetragen, die durchaus zur Sorge Anlass geben. Die Apple Watch mag zwar kein Flop sein, hat aber anders als iPod und iPhone zuvor nicht eine komplette Industrie auf den Kopf gestellt. In Feldern der Zukuftstechnologien wie AR und VR ist von Apple noch nicht viel zu sehen, das Projekt um ein selbst fahrendes Auto scheint im Selbstfindungsprozess fest zu stecken, Siri lässt sich von Cortana, Alexa und Google Now links wie rechts überholen, das Apple TV kann kein 4K  und bestehende Produkte entwickelt Apple mit Innovationen weiter, die zumindest bei TecCrunch keine Begeisterung auslösen. iCloud bleibt weiterhin "einfach schlecht" (das aber ohne konkretere Belege), und über den Design-Chef Johny Ive gibt es ernste Gerüchte, er würde sich allmählich aus dem Unternehmen oder zumindest aus der Produktentwicklung zurückziehen. Mit einem Wort: Die Lage ist fatal. Da hilft nur eins: Ein CEO mit Visionen. Tim Cook sei das nicht, sondern komme nicht aus seiner Rolle des COO heraus. Was Apple noch am Leben halte, sei die große Entwicklergemeinde für iOS, doch auch diese könnte sich eines Tages verstärkt Android und/oder Windows zuwenden, wenn es ihr opportun erscheint. Die Hoffnung bleibe aber, dass Apple noch rechtzeitig die Kurve bekommt und Wachstumsfelder für sich entdeckt und besetzt.

Gesundheit: Apple konzentriert sich nicht nur verstärkt auf Software, sondern auch auf Services und sieht den Gesundheitssektor als ein großes Interessensgebiet an und womöglich für einen großen Wachstumsmarkt für sich. Wie die Website Mobi Health News dank einer von Freedom of Informations Act gedeckten Anfrage an die Behörde erfuhr, führt Apple bereits seit längere Zeit intensive Gespräche mit der FDA, der Food and Drug Adminstration. Die Termine waren bisher nicht öffentlich ausgehangen, gehen aber aus einer offen gelegten E-Mail-Korrespondenz hervor. Demnach verhandle Apple über die Freigabe mehrerer Gesundheitsanwendungen, etwa zwei Geräte kardiologischer Natur und einer App für die Erkennung und Behandlung von Parkinson.

Neue Spiele für den Mac : Auch der November hat für den Mac eine Reihe interessanter Neuveröffentlichungen von Games aller Art gebracht. Macworld hat sie für uns angespielt und empfiehlt unter anderem ein Fantasy-Rollenspiel, eine Roboter-Dystopie, einen Motorsportmanager und jede Menge Puzzles.

Maßnahme: Spammer haben eine Methode gefunden, um die Gültigkeit von Adressen herauszufinden. Die in den letzten Wochen verstärkt auftretenden Kalendereinladungen für iCloud-Adressen ließen sich nur mit Umwegen so löschen, dass der Spammer davon nicht benachrichtigt wurde. Apple hat nun endlich reagiert und will dem einen Riegel vorschieben. Wie das Unternehmen gegenüber iMore mitteilt, bedaure man die Spam und werde Maßnahmen ergrifen, um die Absender zu identifizieren und zu blockieren. Bis dahin kann man nur die Spam in einen eigens dafür angelegten Kalender verschieben, den man mitsamt der Einladung anschließend löscht oder vorbeugend in iCloud einstellen, dass derartige an die eigene Adresse versandte Spameinladungen nicht automatisch in den Kalender übernommen werden.

Geld zurück: Apple erstattet seinen Kunden Kosten, die für die Reparatur des Monitorscharniers ihrer iMacs angefallen sind. Bei bestimmten 27-Zoll-Modellen, die zwischen Dezember 2012 und Juli 2014 produziert wurden, ließ sich der Bildschirm nicht mehr justieren, das Scharnier war nicht stark genug, um das Gewicht des LCD zu halten, es kippt ständig nach vorne. Ursache des Defekts war eine Beilagscheibe aus Plastik, die sich als nicht stark genug erwies. Wer seinen iMac bereits kostenpflichtig hat reparieren lassen, kann sich an Apple für eine Rückerstattung der Rechnung wenden.

Lauter Treiber: Wer macht denn sowas, auf dem schicken neuen Macbook Pro Windows installieren? Offenbar eine ganze Menge Leute und die trauten ihren Ohren nicht, als die Lautsprecher ihres Rechners plötzlich und unvermittelt laute Sounds abspielten. Apple hat das Problem im Bootcamp-Treiber erkannt und liefert einen Fix dafür, der das nächste Aufheulen des Macbook Pro verhindern soll. In Bootcamp ist der neue Treiber seit dem 23. November enthalten. Nutzt man Windows mit einer Virtualisierung wie Parallels Desktop oder Vmware Fusion, tritt das Problem nicht auf. Einige Anwender berichten, die lauten Sounds hätten ihre Lautsprecher nachhaltig beschädigt, diese sollen sich an den nächsten Apple Store wenden und dort an der Genius Bar das Problem überprüfen lassen.

Amazon verschärft Regeln für Kundenrezensionen

Die Sterne-Bewertungen und Produktrezensionen sind für viele Amazon-Kunden ein wichtiger Baustein bei ihrer Kaufentscheidung. Die Glaubwürdigkeit des Online-Versandriesen leidet jedoch zunehmend unter gefälschten Bewertungen und Rezensionen.

Diesen zu positiven Fake-Bewertungen sagt Amazon nun den Kampf an und verschärft die Regeln zum Verfassen von Produktrezensionen weiter. So dürfen Kunden, die nicht bei Amazon einkaufen, jedoch ein Amazon-Konto angelegt haben, pro Woche nur noch maximal fünf Produktrezensionen verfassen.

Bereits vor einer Woche wurden Rezensionen verboten, für die Kunden vom Hersteller entweder das Produkt kostenlos erhalten hatten oder für das Verfassen der Bewertung Geld geflossen war . Nun dürfen nur noch Rezensionen online gehen, an die auch ein verifizierter Kauf geknüpft ist. Gekaufte Rezensionen will Amazon ab sofort löschen. Unklar ist dabei jedoch, ob nur die Rezensionen verschwinden, die nach dem Verbot online gehen oder ob die Löschaktion auch ältere gekaufte Bewertungen betrifft.

Pornoseite: 380.000 Accounts von xHamster gehackt

Im einschlägigen Hacker-Forum LeakBase werden Tausende Login-Daten für die Pornoseite xHamster angeboten. Die 380.000 Konten umfassen Nutzername, E-Mail-Adresse sowie das zugehörige Passwort. Die Kennwörter werden zwar in verschlüsselter Form angeboten, laut Anbieter der Daten könnten sie aber mit wenig Aufwand entschlüsselt werden.

Die Betreiber der Pornoseite xHamster wehren sich gegen den Vorwurf, dass die Nutzerdaten gestohlen wurden. Laut Vice Motherboard befinden sich unter den Login-Daten auch Konten von Mitarbeitern der US-Armee sowie anderen US-amerikanischen und britischen Regierungseinrichtungen.

Wer ein Konto bei xHamster besitzt, sollte dringend sein Passwort ändern. Sollte das Kennwort auch anderswo zum Einsatz kommen, empfiehlt sich auch dort eine Änderung des Passworts.

Intel will Core i7 in selbstfahrenden Autos nutzen

Schon jetzt kommen in modernen Fahrzeugen zahlreiche Computersysteme zum Einsatz, die auf eigene Prozessoren setzen. Für autonom fahrende Autos muss deren Rechenleistung jedoch deutlich erhöht werden. Aus diesem Grund wollen die drei Unternehmen Intel, Delphi Automotive und Mobileye gemeinsam an der Zukunft der Automobilität forschen.

Für das Überwachen der Straße, die Identifizierung von Fußgängern oder die Auswertung zahlreicher Sensoren werden künftig immer stärkere Computersysteme notwendig. Die hierfür erforderlichen Prozessoren will Intel stellen, der Autozulieferer Delphi sowie das in Israel ansässige  Unternehmen Mobileye wollen hingegen die anderen technischen Komponenten für autonome Fahrzeuge zur Verfügung stellen.

Innerhalb von zwei Jahren wollen Delphi und Mobileye Autoherstellern ein System zur Verfügung stellen, das auch in preiswerteren Fahrzeugen und LKW für mehr Autonomie sorgen soll. Die Rechenarbeit hierfür soll von Core-i7-Prozessoren von Intel gestemmt werden. Später seien sogar noch leistungsfähigere Chips geplant.

Mit der neuen Allianz will Intel zu Konkurrenten wie Nvidia oder Qualcomm aufschließen, die im Autobereich schon stärker Fuß gefasst haben. Der Chipriese will darüber hinaus 250 Millionen US-Dollar in Start-Ups investieren, die an Systemen für autonom fahrende Autos arbeiten. Konkurrent Nvidia konnte seine Chips bereits an Audi und Tesla verkaufen. Entsprechend kämpferisch gibt sich Danny Shapiro, Senior Directive of automotive Technology bei Nvidia: Intel sei zwar ein starkes Unternehmen. Der Konzern wäre jedoch erst zu spät eingestiegen, Nvidia habe hingegen schon zahlreiche Partner und viel mehr Erfahrung im Autobereich.

Advents-Quiz 2016: Das gibt es zu gewinnen

Für den nicht so kleinen Geldbeutel: Wer einem Apple-Fan, der schon alles hat, eine Freude machen will und für den an Weihnachten das Budget groß genug ist, der findet in dem exklusiven Fotobuch „ Designed by Apple in California “ ein wunderbares Präsent.

Wollen wir mal hoffen, dass Sie jemand an Weihnachten damit bedenkt… Oder wenigstens an sie denkt, denn so wichtig ist nun auch wieder nicht, welches Preisschild auf dem Geschenk steht. Aber einer von Ihnen kann dieses Buch im Wert von 300 Euro gewinnen!

Vorfreude wollen wir mit unserem weihnachtlichen Quiz bescheren, nur läuft es diesmal etwas anders als in den letzten Jahren. An den Tagen vom 1. bis zum 23. Dezember stellen wir an dieser Stelle jeweils eine Frage zu Apple, seinen Produkten, den handelnden Personen und der Geschichte des Unternehmens. Wir geben jeweils drei Antwortmöglichkeiten vor, von denen nur eine genau richtig ist. Zu jeder Lösung gibt es eine Lösungszahl, die Sie jeden Tag sammeln und am Ende miteinander multiplizieren müssen.

Dieses können Sie dann erst am 24. Dezember in unser Gewinnspielformular eintragen, das wir am 31. Dezember um Mitternacht wieder schließen. Achtung: Die Türchen des Adventskalenders stehen nur jeweils 24 Stunden lang offen, Sie müssen also täglich auf www.macwelt.de/advent2016 vorbeischauen, rätseln und sich die Antwort notieren.

Im neuen Jahr verlosen wir alle hier gezeigten Preise unter den Einsendern der richtigen Antwort. Jeder kann sich jedoch nur einmal anmelden, vor der Verlosung sortieren wir Doppler aus, damit die Chancengleichheit gewahrt bleibt.

Für unser weihnachtliches Gewinnspiel haben wir eine Reihe Sponsoren gefunden, die ihre Produkte auf den Gabentisch legen. Und die Redaktion der Macwelt legt das oben genannte Buch "Designed by Apple in California" noch oben mit drauf. Worauf Sie sich freuen können, zeigen wir in diesem Video .

Das können Sie auch gewinnen:

Den Printserver Primos von SEH, gestiftet von SEH : Mit dem primos machen Sie jeden USB-Drucker im Handumdrehen zu einem AirPlay-Drucker. Wenn Sie also beim nächsten Toner- oder Patronenwechsel bei Ihrem altgedienten, aber zuverlässigen Drucker daran denken, sich stattdessen einen modernen AirPlay-Printer anzuschaffen, auf dem Sie auch von iPhone und iPad aus drucken können, dann können Sie auch über den primos nachdenken. Die 280 Euro Anschaffungskosten lohnen sich auf alle Fälle, will man mit einer bestehenden Infrastruktur weiter arbeiten. Wir haben den Primos auch getestet und waren zufrieden mit dem Ergebnis .

Zwei iPhone-Hüllen Woodback Cover von Mozo, gestiftet von Mobile Fun : Die für das iPhone 7 passenden Hüllen überzeugen durch ihre Rückseite aus Echtholz , dank des stabilen Kunststoffrahmens sitzt das iPhone sicher in der Fassung. Wert: Je 27,50 Euro.

Drei Jahresabos für Arise : Für die Zeit nach den Feiertagen vielleicht mehr als praktisch. Arise hilft beim Abnehmen , indem es die täglich zugeführten Kalorien zuverlässig protokolliert (sofern man auch brav alle Mahlzeiten und Snacks eingibt) und berücksichtigt aber unter Zugriff auf die Daten der Health-App auch, wie viel man sich bewegt. Aus dem eingegebene Start- und Wunschgewicht berechnet Arise die optimale Strategie für das Abnehmen und motiviert mit den von Spiele-Apps gewohnten Belohnungen für erreichte Ziele. das darf dann auch eine Schokolade extra sein, aber vor dem Erfolg haben die Götter die Disziplin gesetzt. Der Entwickler von Arise stiftet drei Jahresabos für die Premium-Version der App im Wert von je 25 Euro.

Fünf Schutzhüllen aus Feuerwehrschlauch Mitch: Der Name des Zubehörherstellers Feuerwear ist Programm. Ausrangierte Feuerwehrschläuche lässt das Unternehmen wieder auferstehen in Form von Taschen und Hüllen für iPhone, iPad oer Macbook. Für unseren Adventskalender stiftet uns Feuerwear fünf Mitch-Hüllen , die Gewinner können sich aussuchen, für welches Smartphone sie genau passen sollen und auch die Farbe. Denn eine jede Mitch ist ein Unikat.

Dreimal Cyberlink Photodirector 8 : Adobe hat sich mit seinen Kreativwerkzeugen in die Cloud verzogen, aber es muss nicht immer Photoshop oder Lightroom sein. Die Software zur Bildbearbeitung und -verwaltung hat in Macwelt-Tests der Vergangenheit immer wieder zu überzeugen gewusst.

Nuki Smartlock und Bridge: Wie wäre es, wenn man seine Haustür doch einfach nur mit dem Smartphone aufsperren könnte und somit nicht mehr mühselig in der Dunkelheit nach dem Schlüssel kramen muss? Nuki macht das mit seinem intelligenten Haustürschloss und der Bridge , die eine sichere Verbindung herstellt, möglich. Wir verlosen ein von Nuki gestiftetes Paket im Wert von 300 Euro, einbauen muss diese sich der Gewinner jedoch selbst.

Macbook-Tasche Hampshire 13 von Pack & Smooch : Macbooks - inklusive Pro und Air - sind zwar für ihre Langlebigkeit bekannt, die nachhaltig gefertigten Taschen von Pack & Smooch halten aber unter Umständen noch länger. Merinowolle und Leder sind die bevorzugten Werkstoffe, in das zur Verlosung stehende Hampshire im Wert von 70 Euro passen Notebooks bis 13 Zoll Bildschirmdiagonale. Nicht inklusive: Das Macbook.

Booq Daypack navy/red: Schleppt man noch jede Menge Zubehör wie Ladegeräte, Kabel, Adapter oder eine Kamera mit herum, führt der Weg an einer größeren Tasche oder einem Notebookrucksack nicht mehr vorbei: Booq stiftet einen eleganten und soliden Rucksack im Wert von 90 Euro, der Notebooks bis 15 Zoll Größe in sich aufnimmt. Nicht inklusive: Das Notebook.

Libratone Q-Adapt On-Ear-Kopfhörer: Der Kopfhörer bietet eine regelbare Active Noise Cancellation namens CityMix, die es ermöglicht, den Klang unterschiedlichen Umgebungsbedingungen anzupassen. Die Q Adapt On-Ear-Kopfhörer empfangen Musik drahtlos über Bluetooth und bieten eine intuitive Bedienung über ein integriertes Touch-Interface und versprechen exzellenten Klang bei höchstem Bedien- und Tragekomfort. Libratone stiftet einen Q-Adapt im Wert von 250 Euro in der Farbe Stormy Black - nicht nur für stürmische Tage.

Externe Festplatte G-Drive Mobile USB-C: Von wegen, es gebe keine Peripherie für USB-C-Anschlüsse! Zwar mag man für seine älteren Geräte noch Adpater brauchen, will man sie weiter verwenden. Doch wenn ein neues Macbook (Pro) fällig ist, empfiehlt es sich ohnehin, auch gleich eine neue externe Festplatte sich zuzulegen, für Backup oder ausgelagerte Bibliotheken. Die USB-C-Platte von G-Technology ist daher ein prima Gewinn für all die, die sich zu Weihnachten einen neuen Rechner angeschafft haben. Mit einer Kapazität von 1 TB ist die Platte als TIme-Machine-Volume bestens geeignet.

Bluetooth-Speaker Riva Turbo X: Neben seinem unverfälschten Klangbild wartet das Kraftpaket mit zahlreichen zusätzlichen Funktionen auf. Im Turbo-Modus lassen sich die 100 dB  des High-End-Speaker sogar noch steigern und bieten damit ultimativen Party-Spaß. Aber auch unterwegs macht der Turbo X eine gute Figur. So punktet er mit seiner extrem langen Akkulaufzeit: Diese beträgt bei 75 dB 26 Stunden. Über den USB-Anschluss an der Rückseite lassen sich zudem mobile Geräte wie das Smartphone oder Tablet unterwegs schnell aufladen.  Der schicke Lautsprecher von Riva kostet 230 Euro und ist in schwarz oder weiß erhältlich.

Drei Powerbanks: Digitale Nomaden wissen, dass die Akkus ihrer Geräte auch im Neuzustand und bei bester Pflege immer dann leer sind, wenn man sie am dringendsten braucht und weit und breit keine Steckdose zu finden ist. Externe Akkus oder Powerbanks gehören daher immer ins Handgepäck... In unserem Adventskalender stehen insgesamt drei solcher Energiespender zur Verlosung, die Modelle A2 und A5 von Zendure (27 respektive 50 Euro) und die Powerbank Pilot 4GS von Lumsing im Wert von 30 Euro.

Becoming Steve Jobs: Die kurz nach Steve Jobs' Tod erschienene Biographie von Walter Isaacson war zwar die vom Apple-Gründer offiziell autorisierte, hat aber insbesondere bei seinen Weggefährten für Kritik gesorgt, da sie ein verzerrtes Bild zeichne. Bei Apple besser angekommen ist " Becoming Steve Jobs " von den beiden Fortune-Autoren Brent Schlender und Rick Tetzeli. Sie sparen zwar Kritik nicht aus, beleuchten Steve Jobs aber insgesamt etwas milder. Einige neue Geschichten und die etwas andere Sichtweise machen das Buch zur unabdingbaren Ergänzung zur Isaacson-Biographie. Der Verlag hat uns für den Kalender ein Exemplar des Buches im Wert von 40 Euro überlassen.

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