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Morgenmagazin vom Donnerstag, 10. November

10.11.2016 | 06:59 Uhr |

Macbook Pro wird zum Kassenschlager +++ Was die Touch Bar über die Zukunft verrät +++ Trumps Pläne für die Technik-Industrie +++ PayPal: Überweisungen mit Siri +++ Samsung entschuldigt sich für Note-7-Debakel +++ Playstation 4 Pro geht an den Start - lohnt der Kauf? +++ Schreibzugriffe: Spotify belastet SSD im Rechner

10. November: Einkaufen, bis der Server raucht

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! In zwei Wochen ist in den USA der Feiertag Thanksgiving, der nur noch entfernt mit dem europäischen Erntedankfest zu tun hat. Es handelt es sich um eine Ur-amerikanische Tradition und ist vielen US-Bürgern anscheinend noch viel wichtiger als Weihnachten. Kreuz und quer durch die gar nicht mehr so einigen Staaten reisen die Leute zu ihren Familienzusammenkünften, Ende November ist an Flughäfen und auf Autobahnen meist mehr los als einen guten Monat später. Nicht von ungefähr spielt auch der großartige und tragisch-komische Roadmovie mit Steve Martin und John Candy "Planes, Trains & Automobiles" (auf deutsch: "Ein Ticket für zwei") nicht in der Vorweihnachtszeit, sondern am Thanksgiving-Wochenende.

Der wahre Horror jener Tage dürfte heute aber nicht mehr in der Anreise oder in übergroßen Truthahnportionen liegen, sondern im Einkaufsstress am Tag danach: Schnäppchenfreitag. Für immer mehr Amerikaner ist das mittlerweile nicht mehr der Auftakt zu einem glückseligen vorweihnachtlichen Kaufrausch, sondern im Jahr die einzige Gelegenheit, dringend benötigte Güter wie Waschmaschinen, Geschirrspüler oder auch Computer zu Rabatten zu erstehen. Das erklärt die aus europäischer Sicht oft bizarr aussehenden Einkaufsschlachten.

Das Internet hilft hier nur bedingt weiter, nicht jede Ware ist am Schnäppchenfreitag und dem darauf mittlerweile schon zu einer Woche der Preisnachlässe ausgedehnten Cyber Monday vergünstigt zu bekommen. Nur auf eines können wir unsch schon jetzt, gut zwei Wochen vorher, einstellen: Apple macht mal wieder nicht mit. In den vergangenen Jahren gab es zwar selbst im Apple Online Store den ein oder anderen Rabatt, damit ist es aber auch vorbei. Immerhin spendet Apple einen Anteil des am Schnäppchenfreitag online und in den Stores erwirtschafteten Umsatz an wohltätige Zwecke - im letzten Jahr war der langjährige Charity-Partner Global Fund ("Product Red") der Begünstigte. Das dürfte auch heuer wieder so sein und die an Apple-Preise gewöhnten Käufer mögen gelassen darüber hinwegsehen, dass sie am neuen Macbook Pro nichts sparen können. Immerhin hat der Hersteller ja zuletzt die Preise für die notwendigen Adapter gesenkt...

Apple kann zwar nicht unbedingt als Pionier des Online-Handels bezeichnen, doch hatte die Firma, zu der deren Gründer Steve Jobs gerade erst zurück gekehrt war, das Internet früh als einen neuen Vertriebskanal entdeckt. Heute vor 19 Jahren, am 10. November 1997 eröffnete Apple den Apple Store im damals immer noch recht jungen Internet. Ein Alleinstellungsmerkmal hat der mittlerweile in die Produktseiten auf apple.com integrierte Store aber immer noch: Er dürfte weltweit der einzige Einkaufsladen im Internet sein, dessen Kunden sich freuen, wenn er mal nicht erreichbar ist... Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag

Das Ende der Tastatur: Die Touch Bar sieht unser Macworld-Kollege Jason Snell auch nur als Anfang einer Transformation, die heute verwundert, aber in wenigen Jahren uns normal erscheinen mag. Denn Macbooks der Zukunft könnten ganz ohne physische Tasten auskommen, stattdessen nur noch eine Art von kontextsensitiver Platte mit haptischem Feedback anbieten, die je nach Zusammenhang sowohl als Trackpad als auch als Tastatur dienen würde. Klingt beinahe nach einem großen iPad für Desktop-Aufgaben, doch der Unterschied besteht eben nicht nur darin, dass man auf dem iPad in der App direkt herumwischt und auf einem Mac eher auf den Bildschirm schaut, während man die Hände woanders hat. Zudem ist iOS noch ein gutes Stück davon entfernt, in Sachen Multitasking, App-Management  oder Drag-and-drop zu macOS aufschließen zu können.

Erweiterung: Adobe hat die iOS-Variante seiner Bildbearbeitung Photoshop Express um zwei neue Funktionen erweitert. Nun kann man auch direkt Bilder aus seinem Google-Photos-Account auf dem iPhone bearbeiten und mit anderen teilen, ohne sie erst in die Kamera-Rolle des Telefons importieren zu müssen. Darüber hinaus unterstützt Photoshop Express auch Dropbox und Facebook und natürlich die eigene Creative Cloud. Bei der Präsentation der Bilder ist die Option "Collage" hinzugekommen, die App zeigt in einem Karussell mehrere Layouts, die man für eine Bilderzusammenstellung auswählen und anschließend befüllen kann.

Die Zukunft der Technik: Eine knappe Mehrheit der Amerikaner hat am Dienstag für Hillary Clinton gestimmt - das fast 250 Jahre alte Wahlmännersystem spült aber dennoch Donald Trump in das Weiße Haus. Eine deutliche Mehrheit hat indes in New York, Kalifornien und Washington für die Demokratin plädiert, wo  Techfirmen wie IBM, Apple und Amazon ihre Stammsitze haben. Teccrunch hat zusammengefasst, welche der eher wenig technikaffine Kandidat im Wahlkampf an diese gerichtet hatte. Amazon werde mit ihm Probleme bekommen, weil dessen Chef Jeff Bezos die Demokraten unterstützte, Apple müsse seine Produktion in die USA verlegen, ein andermal. Von Netzneutralität ist er kein Fan, dafür aber davon, dass die NASA erdnahe Forschung aufgebe und sich stattdessen wieder in die Tiefen des Raumes aufmache. Davon hatte bereits George W. Bush schwadroniert, der wie Trump seine Präsidentschaft auf eine knappe Mehrheit in Florida stützen, von wo aus die NASA ihre Raketen startet.

Kassenschlager: Das neue Macbook Pro ist wegen fehlender Schnittstellen und mangelnder Speicherausstattung - maximal 16 GB RAM! - doof. So schrie zumindest der Chor der Unzufriedenen in den sozialen Netzen in den letzten beiden Wochen. Anscheinend kann sich aber auch Apple auf eine schweigende Mehrheit stützen, die derartige Umfragen Lügen straft. Denn das neue Macbook Pro scheint sich nicht zum Kassengift sondern im Gegenteil zum Kassenschlager zu entwickeln. Bestellt man heute im Apple Store, muss man vier oder fünf Wochen auf sein Wunschgerät warten, Indiz dafür, dass die Nachfrage das Angebot übersteigt. Doch dürfte auch die absolute Zahl der Bestellungen Apples Erwartungen übertreffen. Nach Zahlen von Slice Intelligence habe das Macbook Pro in den ersten fünf Tagen seiner Verfügbarkeit einen sieben mal höheren Umsatz erzielt als das seinerzeit neue Macbook 12 Zoll im Frühjahr 2015 - die etwas höheren Preise für die Pros erklären den Unterschied nicht. Bereits heute habe Apple mit dem Macbook Pro 78 Prozent dessen eingenommen, was seit seiner Vorstellung vor 20 Monaten der 12-Zöller eingebracht habe - so ist das neue Macbook Pro das mit Abstand erfolgreichste Laptop in diesem Jahr. Und zwar nicht nur in Apples Angebot, sondern insgesamt. Slice Intelligence ermittelt seine Statistiken aus den Daten von 4,4 Millionen Online-Käufern.

Weitere Nachrichten:

PayPal: Überweisungen mit Siri

Mit macOS Sierra kam Siri zum ersten Mal auf den Mac, Nutzer von iOS-Geräte haben dahingegen schon seit einigen Jahren das Vergnügen mit Apples intelligentem Sprachassistenten. iOS 10 hat den Umgang mit Siri wieder etwas verändert: Die Interaktionen mit den Apps via Sprachbefehl wurden noch umfangreicher und komplexe r. Vor allem können nun auch Dritthersteller auf die Dienste der Spracherkennung zurückgreifen.

Nun lassen sich auch die Finanzen mit Siri regeln. Das Online-Bezahlsystem PayPal kann ab sofort ebenfalls mit dem Sprachassistenten auf iOS-Geräten unter iOS 10 bedient werden. Damit die App überhaupt Zugriff auf die Sprachbefehle und Siri bekommt, müssen Sie zunächst in den Einstellungen die nötigen Freigaben aktivieren .

In den Einstellungen > Siri > App-Support müssen Sie einen grünen Haken für PayPal setzen, wodurch die Verwendung mit Siri aktiviert wird. Damit Sie sich über die Touch ID bei PayPal anmelden können, müssen Sie auf das Rad in der oberen rechten Ecke tippen und unter „Login und Sicherheit“ die Touch ID aktivieren. Für bestimmte Befehle benötigt PayPal außerdem Zugriff auf Ihre Kontakte. Gehen Sie dafür auf Einstellungen > PayPal  und aktivieren sie „Kontakte“.

Nun können Sie via Siri-Befehl Transaktionen ausführen, sagen Sie dafür zum Beispiel: „Hey Siri, sende fünf Euro an Elke Adam mit PayPal“.

Zur Identifikation müssen Sie einfach nur noch Ihren Finger auf den Touch-Sensor legen, um sich in der Paypal-App einzuloggen. Bevor eine Buchung getätigt wird, zeigt PayPal nochmal alle wichtigen Daten an. Bestätigen Sie - und schon ist Ihr Konto um ein paar Euro leichter. Natürlich zeigt Siri auch eine Bestätigung der getätigten Transaktion an.


Samsung entschuldigt sich für Note-7-Debakel

Elektronik-Hersteller Samsung übernimmt die volle Verantwortung für das fehlerhafte Smartphone-Modell Galaxy Note 7 und entschuldigt sich in dieser Woche öffentlich bei seinen Kunden. Das Unternehmen veröffentlichte einen Brief von Gregory Lee , President und CEO von Samsung Electronics North America, als ganzseitige Anzeige in der New York Times, dem Wall Street Journal und der Washington Post.

In dem Schreiben beteuert Lee, dass Samsung seine enttäuschten Kunden entschädigen werde. Das Unternehmen werde zudem alles daran setzen, herauszufinden, warum die Smartphones mit einem so gefährlichen Fehler ausgeliefert werden konnten. Mit der öffentlichen Entschuldigung versucht Samsung, das beschädigte Vertrauen seiner Kunden wieder herzustellen.

Samsung musste in diesem Jahr gleich zwei große Rückruf-Aktionen durchführen. Neben Toplader-Waschmaschinen, sorgte vor allem das Smartphone-Flaggschiff Galaxy Note 7 für Aufsehen. Der Konkurrent zu Apples neuem iPhone überhitzte bei zahlreichen Kunden beim Laden, woraufhin der Akku Feuer fing.

Samsung reagierte kurz nach dem Release im August und tauschte die bis dahin ausgelieferten Geräte gegen neue aus. Bei diesen bestand das Problem jedoch ebenfalls. Anfang Oktober verhängte Samsung als Reaktion schließlich ein Verkaufsstopp für das Galaxy Note 7. Wenig später wurde die Produktion komplett eingestellt. Im Rahmen einer großen Rückruf-Aktion werden alle verkauften Galaxy Note 7 nun zurückgenommen. Kunden bekommen den Kaufpreis zurückerstattet.

Playstation 4 Pro geht an den Start - lohnt der Kauf?

Playstation 4 Pro mit 4K- und HDR-Unterstützung

Auch für Sony sind Themen wie 4K und HDR wichtige Themen. Aus diesem Grund bringt Sony am 10. November 2016 die Playstation 4 Pro (CUH-7000-Serie) für 399 Euro auf den Markt. Sony bekräftigte in der Vorstellung im September, dass es sich bei der Playstation 4 Pro nicht um eine neue Konsole handelt, sondern um eine Konsole, die auf der Playstation 4 aufbaut und die 4K- und HDR-Fähigkeiten und eine um 30 Prozent schnellere CPU (und eine doppelt so schnelle GPU) besitzt.

Bereits verfügbare PS4-Spiele sind auch auf der Playstation 4 Pro lauffähig. Standardmäßig wird die Playstation 4 Pro mit einer 1-TB-Festplatte ausgeliefert.

Konkret in Zahlen bedeutet dies: Bei der 8-Kern-CPU von AMD in der Playstation 4 Pro sind die Kerne mit jeweils 2,1 GHz statt 1,6 GHz (Playstation 4) getaktet. Bei der GPU erhöht sich die Taktung von 800 MHz bei der Playstation 4 auf 911 MHz bei der Playstation 4 Pro. Beim 8 Gigabyte GDDR5-Speicher erhöht sich die Bandbreite von 176 Gigabyte pro Sekunde auf 218 Gigabyte pro Sekunde. Zusätzlich verfügt die Playstation 4 Pro auch 1 GB mehr DDR3-Speicher, den Entwickler zur Hälfte auch für ihre Spiele verwenden dürfen. Die andere Hälfte ist für das Betriebssystem und Apps reserviert.

Schade: Wie auch bereits die Playstation 4 besitzt auch die Playstation 4 Pro nur ein Blu-Ray-Laufwerk und kein UHD-Blu-Ray-Laufwerk. Ein solches bietet Microsofts Xbox One S , die Neuauflage der Xbox One.

In der Präsentation verwies Sony darauf, welche neue Möglichkeiten HDR für Spiele bietet. Farbenfrohere und kontrastreichere Spiele sind damit möglich. HDR hat es als Feature aber auch bereits auf die anderen, älteren PS4-Modelle geschafft, per Firmware-Update. Selbst auf einem "normalen" HDTV, also ohne 4K und/oder HDR, verspricht Sony mit der Playstation 4 Pro eine deutlich bessere Grafik.

Playstation 4 Pro: Preis und Verfügbarkeit

Die Playstation 4 Pro erscheint am 10. November für 399 Euro.

Welche Spiele profitieren von der Pro?

Die neue Spiel-Auflösung wird bei maximal 3.840 x 2.160 Pixel liegen und profitieren sollen per Patch etwa "Spiderman", "For Honor" und "Uncharted 4", aber auch "Deus Ex - Mankind Divided". Netflix und Youtube werden ihre Apps in neuen Versionen für Playstation 4 Pro ausliefern, die die Unterstützung für die 4K-Videowiedergabe bieten werden.

Sony will alle im Jahr 2017 geplanten First-Party-Spiele so ausliefern, dass sie von der zusätzlichen Rechen- und Grafikleistung der Playstation 4 Pro profitieren können. Dazu zählt beispielsweise auch das postapokalyptische Action-RPG Horizon Zero Dawn, welches derzeit von Guerrilla Games für die Playstation 4 entwickelt wird.

Die folgenden Spiele werden am 10. November mit Optimierungen für die Playstation 4 Pro verfügbar sein:

Playstation 4 Pro kaufen - ja oder nein?

Die Spiele werden - natürlich ein 4K-Fernseher vorausgesetzt - auf der Playstation 4 Pro auf 4K hochgerechnet. Dennoch sollen die Entwickler die Möglichkeit haben, ihre Spiele auch im nativen 4K auszugeben. Das setzt aber voraus, dass die Playstation 4 Pro auch für die vielfach höhere Auflösung  genügend Leistung bietet. Und sich der damit verbundene zusätzliche Aufwand in der Entwicklung lohnt. Schließlich haben noch nicht allzu viele Gamer auch tatsächlich einen 4K-Fernseher.

Die Mehrheit der Spiele dürfte letztendlich also nicht im nativen 4K laufen. Die Playstation 4 Pro ist letztendlich dann nur eine um ein paar Monate verspätete Antwort von Sony auf die Xbox One S von Microsoft. Für Microsofts "Project Scorpio", die irgendwann Ende 2017 auf den Markt kommen wird, hat Sony also noch keine echte, zukunftsweisende Antwort präsentiert.

Wer einen 4K-Fernseher bereits besitzt, der erhält für 399 Euro mit der Playstation 4 Pro eine technisch aufgepeppte Variante der Playstation 4. Angesichts des Preises kann man da durchaus zugreifen und die alte Playstation 4 in Rente schicken oder verkaufen. Selbst gebraucht erzielen Playstation 4 Konsolen noch einen relativ hohen Preis, so dass sich auch der Anschaffungspreis für die Playstation 4 Pro relativiert.

Wer "nur" einen Full-HD-Fernseher besitzt, der sollte sich den Kauf der Playstation 4 Pro zwei Mal überlegen, wenn er schon eine Playstation 4 besitzt. Die Unterschiede fallen schließlich nicht allzu groß aus. Ja - die Playstation 4 Pro wird viele Spiele mit einer stabileren Bildrate ausgeben. Ja - viele Spiele werden, wenn sie denn auch optimiert sind, mit mehr Details protzen. Und ja -  VR-Spiele für die Playstation VR profitieren ebenfalls von der erhöhten Leistung der Playstation 4 Pro. Wem das als Vorteile genügt, der kann ebenfalls bei der Playstation 4 Pro zugreifen. Spätestens wenn dann doch irgendwann mal der 4K-Fernseher im Wohnzimmer steht, hat man die dafür passende Konsole bereits anschlussbereit.

Schreibzugriffe: Spotify belastet SSD im Rechner

Wer Spotify an seinem Rechner täglich nutzt, belastet damit seinen Datenspeicher. Ist im Computer eine SSD verbaut, kann dies langfristig zu Problemen führen. Nutzer berichten von mehreren Hundert GB pro Tag, die an Schreiblast durch Spotify verursacht werden. Die genauen Gründe hierfür sind noch unklar. Es ist jedoch davon auszugehen, dass schon für das Abspielen eines Songs ca. 300 MB auf den Datenträger geschrieben werden.

Die Betreiber des Musik-Streaming-Dienstes wurden bereits über das Problem informiert. Für Abhilfe müssen Nutzer dennoch vorerst selbst sorgen. Als Workaround bietet es sich beispielsweise an, Spotify dazu zu zwingen, Daten auf eine Festplatte oder Ramdisk zu schreiben .

Wann Spotify das Problem mit einem Update behebt, bleibt unklar. Bislang empfiehlt der Dienst die Neuinstallation der App, was aber laut Nutzer-Feedback keine Abhilfe schafft.

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