2460885

Morgenmagazin vom Donnerstag, 10. Oktober 2019

10.10.2019 | 07:14 Uhr |

Kuo: iPad Pro und Macbook Pro 16'' erst 2020, dafür aber auch im Frühjahr erste AR-Brille von Apple +++ China: Parteizeitung droht Apple +++ OECD macht Steuervorschläge +++ Bericht: BMW soll neuen 1er auch als Elektro-Auto i1 bringen +++ Samsung entwickelt hochsicheres Android-System für Bundeswehr +++ Playstation VR2: Mit mehr Kameras und völlig kabellos

10. Oktober: Might as well jump

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Rente mit 63 - bei 45 Beitragsjahren - Rente mit 65, wenn man geringfügige Abstriche in Kauf nimmt oder Rente mit 67? Egal, in manchen Berufen geht man nie in Rente. Vor allem eben in freien Berufen - wie oft hat das Einkommen nicht gereicht, um einen ordentlichen Batzen für später zur Seite zu legen? Außerdem gibt es ja Berufe, in denen arbeitet man nicht, sondern geht einem Werk, einer Leidenschaft nach. Warum sollte man dann mit 63, 65 oder 67 damit aufhören?

Gigolo ist ja ein solcher Job, wobei die Auftragslage natürlich ab einem gewissen Alter deutlich nachlässt. Macht nix, dann singt man eben darüber, etwa so, wie es David Lee Roth im Jahr 1985 im zarten Alter von 30 Jahren in seinem Cover eines alten Schlagers tat: "When the end come I know, there were just the gigolos, right, 'cause I'm without me". Und dann der wuchtige Refrain: "I ain't got nobody, nobody cares for me, nobody" – aber der gehört streng genommen zu einem anderen Lied, das mit dem Schlager von 1924 erst später verknüpft wurde.

David Lee Roth wird heute 65 Jahre alt, in Rente geht er hoffentlich nicht - obwohl wir schon lange nicht von der Band hörten, mit der er einst berühmt wurde und er er seit 2007 wieder angehört: Van Halen. Kurz vor "Gigolo" und kurz nach dem Riesenhit "Jump" hatte er die Band des Gitarrenvirtuosen Eddie van Halen im Streit verlassen, das erste Album ohne ihn (mit Samy Hagar am Mikro) nannten die kalifornischen Rocker mit niederländischem Migrationshintergrund etwas kryptisch "5150". Das steht aber nicht nur für ein Modell eines Gitarrenverstärkers von Peavey, sondern auch für den Polizeicode für einen "entlaufenen gemeingefährlichen Psychopathen" – damit war David Lee Roth gemeint. Und wenn man sich an das Video seines ersten Solohits "Just Like Paradise" erinnert, hält man das gar nicht mehr für so weit hergeholt: Roth in einer Steilwand (war das nicht der El Capitan?) am Seil hin und her pendelnd, Steve Vai mit einer Doppelhalsgitarre mit herzförmigen Korpus – die Achtziger waren reichlich bunt. Wer sich daran erinnern kann und sogar dabei war, kann nur sagen: Herzlichen Glückwunsch, David Lee Roth! Wir könnten zwar genau so gut springen, aber warum sollten wir? Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag

Frühjahr : Apple arbeitet an einer AR-Brille - viele Indizien deuten darauf hin und sogar CEO Tim Cook hat das Thema Augmented Reality als ein Gebiet des Interesses für Apple bezeichnet, ohne aber konkrete Produkte anzudeuten. Ein solches soll laut Ming-Chi Kuo nun aber im vierten Quartal 2019 in Massenproduktion gehen und im Frühjahr 202o auf den Markt kommen. Das AR-Headset werde Apple mit Partnern produzieren, für das Brillengestell etwa soll Changying Precision verantwortlich zeichnen. Icons der Brille sind bereits im Quellcode von iOS 13 und von Xcode 11 aufgetaucht. Kuo ist der Ansicht, das Headset werde als Zubehör für das iPhone vermarktet und diene vor allem als Display, das die anzuzeigenden Bilder vom Smartphone drahtlos übermittelt bekommt. Das iPhone berechne alles dafür Nötige, inklusive der Lage im Raum.

Frühjahr und Sommer: Hoffnungen auf eine weitere Apple-Keynote in diesem Jahr dämpft eine Anlegernotiz des in der Regel gut informierten Analysten Ming-Chi Kuo. Denn dieser sieht ein neues Macbook Pro mit 16-Zoll-Bildschirm und Tastatur mit Scherenmechanismus erst im kommenden Frühjahr auf Apples Plan stehen. Dann werde es auch erst neue iPad Pro geben. Diese bringen laut Kuo eine Neuerung für die rückwärtige Kamera, die bereits für die iPhones von 2019 spekuliert worden war. Doch hatte Apple im September Smartphones mit einer Ultraweitwinkelkamera als drittes Objektiv vorgestellt und eben keine 3D-Time-of-Flight-Kamera eingebaut. Diese nimmt keine Fotos auf, sondern vermisst mit einem Infrarotlaser die Umgebung, aus der Laufzeit des reflektierten Lichtes (eben "Time of Flight") kann die Elektronik den Raum vermessen - sehr sinnvoll für AR-Anwendungen aber auch für die Trennung von Vorder- und Hintergrund bei Porträtaufnahmen. Eine solche Optik sollen nun die iPhones von 2020 bekommen - und eben auch die nächste iPad-Pro-Generation, die wir für Ende Oktober erhofft hatte. Das neue iPad Pro sieht Kuso nun zusammen mit einer Neuauflage des iPhone SE im ersten Quartal 2020, neue Macbook Pro sollen im zweiten Quartal kommen. Also rechnen wir mit einer Frühjahrskeynote irgendwann Ende März und neuer Hardware zur WWDC Anfang Juni. Das Apple-Produktjahr muss aber nicht bereits abgeschlossen sein, auch wenn Kuos Informationen zutreffen sollte. Für kleinere Updates wie ein aktualisiertes Macbook Air und Mac Mini sowie eine neue Generation von Airpods gibt es immer noch Gelegenheit. Nur eine Keynote scheint dafür nicht zwingend zu sein.

Mehr Power: Die Nobelpreise der naturwissenschaftlichen Disziplinen ehren oft abstrakte Forschungsergebnisse, man denke nur an den Nachweis von Gravitationswellen. Der Physikpreis in diesem Jahr ging an Kosmologen, die eine Hälfte für eine die Allgemeine Relativitätstheorie bestätigende kosmologische Forschung, die andere für die Entdeckung der ersten Exoplaneten vor rund 20 Jahren. Der Nobelpreis für Chemie 2019 hat jedoch ein konkretes Produkt im Fokus: Die Lithium-Ionen-Batterie. Ohne sie wären unsere iPhones, iPads und Macbooks nicht denkbar und ebenso wenig gäbe es Hoffnung, Mobilität mit sinnvoller Reichweite mit dem Elektromotor zu gewährleisten. Noch gibt es zwar bei der Produktion der Akkus massive Umweltprobleme, diese lassen sich aber in Griff bekommen: Elementares Lithium ist derzeit recht schwer zu gewinnen. Die drei Forscher John Goodenough, Stanley Whittingham und Akira Yoshino werden für ihre Grundlagenforschung geehrt, mit der die Energieträger mit ihrer hohen Ladekapazität überhaupt erst möglich wurden. Der in Jena geborene Goodenough ist mit seinen 97 Jahren der älteste Laureat bisher.

Warnung: Wer Geschäfte in China machen will, muss sich offenbar dem dortigen Regime beugen und nicht nur den Gesetzen des Landes gehorchen. Diese Erfahrung macht derzeit die Profibasketballliga NBA, deren Vorsitzender Adam Silver in einem Tweet die Protestbewegung in Hongkong unterstützte. Mehrere geplante Events zur Vermarktung der Liga wurden daher in China abgesagt. Das Sprachrohr der Partei, die Zeitung "People's Daily" hat nun eine  klare Warnung auch an Apple geschickt, wie die Nachrichtenagentur afp berichtet. Ein Editorial habe Apple dafür kritisiert, nach einer ursprünglichen Zurückweisung nun doch die App HKmap.live in den App Store gelassen zu haben, über der sich Demonstranten über Aktionen der Protestler und der Polizei in Echtzeit informieren können. Diese Freigabe helfe offensichtlich den "Randalierern" heißt es in dem Artikel, Apple wolle offenbar zu deren Komplizen werden. Dabei sei die Karten-Anwendung nur die Spitze des Eisbergs, ein Song, der die Demonstrationen unterstütze, sei ebenso im Music Store erschienen. Natürlich wolle man Apple keine Einmischung unterstellen, doch gewännen die Leute immer mehr den Eindruck, dass Cupertino Politik mit Geschäft vermische. Stimmt ja wohl auch, nachdem Apple aus seiner Emoji-Tastatur in Hongkong die Flagge Taiwans entfernt hat, was als Beschwichtigungsgeste gedacht sein könnte. Im Zweifel wird Apple wie auch allen anderen westlichen Unternehmen das Business wichtiger sein als die Menschenrechte.

Überarbeitung: Man zahle ja jeden Dollar, den man an Steuern schulde, rechtfertigt sich Apple stets und ist auch mit der Begründung nicht allein. Selbst wenn sich Cupertino zu recht als der größte Steuerzahler der Welt bezeichnet, kommen die Steuersätze in Irland und anderen Offshore-Kostruktionen schon seltsam vor. Legal ist das zweifellos, doch stammen die Regeln dafür teilweise aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) will nun in den 20er-Jahren des aktuellen Jahrhunderts die zugrunde legenden Steuerregeln an die Jetztzeit anpassen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Das aktuelle System stehe unter Stress und werde den Druck nicht standhalten, wenn man die Spannungen nicht herausnehme, erklärt der Head of Tax Policy der OECD, Pascal Saint-Amans. Neue Vorschläge werde zunächst das anstehenden Finanzministertreffen der G20 in Washington diskutieren. Das vorgeschlagene neue System werde bei der Unternehmenssteuer nur wenige Prozentpunkte draufschlagen, es werde abseits von großen internationalen Investment-Hubs laut Saint-Amans aber keine großen Verlierer geben. Im Gegenteil werden große Verbrauchermärkte wie die USA, UK, Frankreich oder Deutschland eher profitieren, wobei es Irland an den Kragen gehe. Apple, das mit der EU über einen Steuerbescheid in Höhe von 13 Milliarden Euro streitet, hat sich bisher nicht dazu geäußert. Amazon, das 250 Millionen Euro Steuern in Luxemburg nachzahlen soll, nannte die Vorschläge der OECD jedoch einen "großen Schritt nach vorne".

Kehrseite : macOS Catalina ist gewiss auch ein großer Schritt nach vorne, das Update will für viele Anwender aber wohl überlegt sein. Das betrifft nicht nur solche, die noch keinen Ersatz für ihre benötigte 32-Bit-Software gefunden haben, Catalina bringt auch weniger bekannte Probleme. So weist das Laptop Magazine etwa darauf hin, dass mit dem Ende von iTunes auch das XML-Format der Musikbibliothek verloren geht. Genau dieses benötigten aber DJ-Apps wie Rekordbox oder Traktor, die unter Catalina nun nicht mehr funktionieren. Das räumt auch Apple ein und rät dem Kundenkreis der DJs, so lange Mojave zu nutzen, bis die Hersteller der Apps einen Ausweg gefunden hätten. Das empfiehlt auch Adobe, dessen Creative Cloud zwar schon längst auf 64 Bit setzt, einige Plug-ins, die Kreative nutzen, sind aber immer noch 32 Bit und daher mit dem neuen Betriebssystem nicht kompatibel. Konkret empfiehlt Adobe, nicht auf Catalina zu aktualisieren, wenn man noch eine alte Photoshop-Version mit 32-Bit-Installer einsetze.

Weitere Nachrichten:

Bericht: BMW soll neuen 1er auch als Elektro-Auto i1 bringen

Die englische Auto-Nachrichtenwebseite Autoexpress berichtet, dass BMW auf Basis des kürzlich vorgestellten neuen BMW 1er (mit Frontantrieb) einen BMW i1 als rein elektrisch angetriebenes Elektro-Kompaktfahrzeug vorstellen werde. Dieser BMW i1 wäre vermutlich der Nachfolger des BMW i3, den BMW mittelfristig auslaufen lässt.

Der neue BMW i1 soll laut dem Bericht 2021 erscheinen. Insgesamt wolle BMW bis 2023 zwölf Elektro-Autos vorstellen. Darunter befinden sich der BMW iX3, der i4 und der wegen seiner Optik ziemlich kontrovers diskutierte BMW iNext, der bis zu einem gewissen Grad autonomes Fahren ermöglichen soll. Dazu kommen noch 13 Plug-in-Hybride bis 2023.

Wie Robert Irlinger, Leiter Produktlinie i bei BMW, gegenüber Autoexpress erklärt habe, wolle BMW sowohl seine Frontantriebs-Architekturen als auch seine Heckantriebs-Plattformen so flexibel gestalten, dass damit sowohl Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als auch Elektro-Autos gebaut werden könnten. Durch diese flexiblen Fahrzeug-Architekturen sollten auch bezahlbarere und kleinere Elektro-Autos möglich werden.

Der Kunde soll dann über das gesamte Produktangebot die Wahl zwischen verschiedenen Antriebskonzepten haben. Äußerlich sollen sich Elektro-Autos und Verbrenner-Fahrzeuge (auch solche mit Plug-in-Hybrid) ähneln. Nur an Details wie dem geänderten Kühlergrill könnte man dann beispielsweise einen 1er mit Benzinmotor von einem 1er mit Elektromotor von außen unterscheiden. Mit zwei getrennten Elektromotoren könnte so ein 1er auch Allradantrieb bekommen.

Ob der BMW i1 tatsächlich konkret den BMW i3 ersetzen wird, sagte BMW aber nicht explizit. Sinn machen würde das, weil der BMW i3 teuer in der Herstellung ist - seine Fahrzeugarchitektur kann BMW nicht für andere Modelle verwenden und die Verwendung von Karbon treibt die Produktionskosten für den i3 zusätzlich in die Höhe.

Wie BMW bereits auf der IAA 2019 in Frankfurt gegenüber der PC-WELT erklärt hatte, will es auf verschiedene Antriebskonzepte nebeneinander setzen.

Samsung entwickelt hochsicheres Android-System für Bundeswehr

Im Mai 2019 zog die Bundeswehr vielfachen Spott auf sich, als bekannt wurde, dass sie 16.000 Samsung Galaxy S8 anschafft und auf diesen Geräten den Internetzugang und alle Apps sperrte. Aus Sicherheitsgründen. Zwar bemühten sich die wackeren Landesverteidiger in einer Stellungnahme gegenüber der PC-WELT den merkwürdigen Vorgang zu erklären, doch hinterließ der Vorgang trotzdem kein gutes Bild von der IT-Kompetenz der Bundeswehr.

Jetzt teilte Samsung aber mit, dass der südkoreanische Smartphone-Hersteller ein spezielles „hochsicheres Betriebssystem auf Android-Basis für die mobilen Geräte der Bundeswehr“ entwickeln würde, zusammen mit dem bayerischen Unternehmen Blackned. Joerg Ambrozy, Head of Product Division bei Blackned, äußert sich dazu folgendermaßen: „Wir haben das Konzept des Galaxy S9 Tactical Edition von Samsung um die für den europäischen Markt notwendige Ende-zu-Ende-gesicherte Serviceplattform erweitert“.

Die militärisch genutzten Endgeräte sollen demnach eine intuitiv zu bedienende Daten- und Sprachsteuerung erhalten, um auch unter widrigen Umständen am jeweiligen Einsatzort einen Betrieb sicherzustellen. Zusätzlich greife das System auf die Samsung-Knox-Sicherheitsstandards zur Abwehr von Hackern und Malware zurück. So lassen sich beispielsweise durch Knox E-FOTA (Firmware-Over-The-Air) die Android-Version auf Samsung-Geräten kontrollieren, Updates zeitgenau einplanen und über eigene lokale Infrastrukturen ausführen.

Wann und in welcher Stückzahl die Bundeswehr Smartphones oder Tablets oder andere mobile Geräte mit dem neuen hochsicheren Betriebssystem erhalten werde, sagte Samsung aber nicht.

Erst gestern wurde bekannt, dass die Bundespolizei das Samsung Galaxy S10 EE für Informationen mit der Einstufung „Verschlusssache - nur für den Dienstgebrauch“ nutzen werde. Außerdem überprüfen die Beamten mit Galaxy A8 EE Smartphones und NFC-Schnittstelle die Echtheit von Ausweisen.



Playstation VR2: Mit mehr Kameras und völlig kabellos

Sony hat frische Details zur Playstation 5 verraten, die zum Weihnachtsgeschäft 2020 auf den Markt kommen wird. Aber das ist noch nicht alles: Es gibt nun auch erste Hinweise auf ein verbessertes VR-Headset für die Playstation 5. Diese Informationen stammen aus einem Patent, welches Sony eingereicht hat und was nun von Letsgodigital entdeckt wurde. Das Patent wurde erst kürzlich anerkannt.

Technische Informationen sind den Angaben nicht zu entnehmen. Es ist also nicht bekannt, ob das VR2-Headset im Vergleich zum für die Playstation 4 erhältlichen VR-Headset über höher aufgelöste Displays verfügt. Dennoch sind den Zeichnungen einigen interessante Infos zu entnehmen.

Demnach sind beim PSVR2 für die Playstation 5 sowohl Kameras im Headset selbst (zwei vorne, eine hinten) als auch im Controller Playstation-Move-ähnlichen Controller verbaut. Dadurch werden nicht nur die Ortung des Spielers und dessen Bewegungen verbessert, sondern es ergeben sich auch neue VR- und AR-Spielemöglichkeiten.

Zum Vergleich: Die aktuelle PSVR nutzt dagegen zur Ortung der Spieleraktionen nur die am Headset leuchtenden LEDs. Der aktuelle Playstation Move Controller besitzt eine Kugel auf der Oberseite, die ebenfalls leuchtet. Beim PSVR2 kommt dagegen ein handlicherer Controller mit der integrierten Kamera zum Einsatz.

Interessanter ist aber noch die Großaufnahme der PSVR2-Zeichnung: Hier ist der Spieler mit PSVR2-Headset und einem Fernseher zu sehen. Zu erkennen ist, dass auch beim PSVR2 eine Kamera an der Oberseite des Fernsehers angebracht werden muss, die ständig den Spieler im Blick hat.

Ansonsten sind aber auf der Zeichnung keinerlei Kabel zu sehen, die vom Spieler bzw. dem PSVR2-Headsets zur Konsole gehen. Damit dürfte es sich beim PSVR2 um ein vollständig kabelloses VR-Headset handeln, bei dem die Signale über Bluetooth übertragen werden, wie dem Patent zu entnehmen ist. Ein extremer Vorteil im Vergleich zum PSVR1-Headset und dessen Kabel-Wirrwarr.

Macwelt Marktplatz

2460885