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Morgenmagazin vom Donnerstag, 11. Februar 2021

11.02.2021 | 07:08 Uhr | Peter Müller

Apple sichert sich rechte an Sci-Fi-Drama "Dolly" +++ Facebook will Clubhouse kopieren +++ Klage gegen Apple wegen Siri-"Grading" vorerst abgewiesen +++ Handy-Notrufe mit exakten Standortdaten: Erste Bilanz zu AML +++ Wintermodus: Voi legt E-Scooter tageweise lahm +++ "Sieben Minuten des Terrors": NASA-Rover landet auf Mars mit Helikopter

11. Februar: Emergency

Macwelt wünscht Guten Morgen! Man glaubt es kaum: Erst seit exakt 30 Jahren gilt die Notrufnummer 112 in der gesamten EU. Mit Wirkung zum einschlägigen Datum 11.2. hatte die EU beschlossen, die in vielen Ländern bereits etablierte Notrufnummer auch für alle anderen Staaten der Gemeinschaft verbindlich zu machen. Der 11.2. ist daher der Tag des europäischen Notrufs. Die Abschaffung von Grenzen innerhalb des Kontinents hat definitiv ihr Gutes, gemeinsame Einrichtungen erleichtern das Zusammenleben, der einheitliche Notruf ist nur ein Beispiel unter vielen. Was war das noch in den Neunzigern für ein Gefrett, in Notlagen erst einmal herausfinden zu müssen, wie man Hilfe alarmieren kann.

Immerhin, unsere iPhones und Apple Watches werden uns in Zukunft das Nachdenken abnehmen, wenn wir wieder in andere Länder reisen können. Über den Kanal zu den Briten – haben die schon den 112xit in die Wege geleitet? – oder gar über das große Wasser zu den Amerikanern, die 911 nicht nur als Chiffre für eine große von außen kommenden Katastrophe kennen, sondern auch als Hilfsmittel für die kleinen Katastrophen, in denen man den Notruf benötigt. iPhone und Apple Watch wissen, wo sie sind und kennen die richtige Notrufnummer.

Immer besser haben uns und unsere iPhones diejenigen kennengelernt, die ihr Geld mit unseren kommerziellen Bedürfnissen machen und diese mit zielgerichteter Werbung zu dirigieren versuchen. Apple schaltet in iOS 14.5 und iPadOS 14.5 zwar die letztes Jahr angekündigten Maßnahmen zu weniger Tracking scharf, ob das aber zu besserer, weniger nerviger oder einfach nur akzeptablerer Werbung führt, sei dahin gestellt. Solange die überwiegende Mehrheit der Services und Informationen im Internet nichts kosten, müssen wir die Reklame akzeptieren - und zur Not auch die Tatsache, dass wir weniger Kunde, dafür mehr Produkt eines Anbieters sind. Aber wer würde für Facebook, Twitter und Konsorten schon eine Monatsgebühr zahlen wollen?

Nervig war die allgegenwärtige Reklame aber schon, als sie gerade laufen lernte. Mitte des 19. Jahrhunderts müssen die Städte - vor allem das boomende Berlin -  dermaßen von Werbezetteln, Theaterprogrammen und Aufrufen aller Art vollgekleistert gewesen sein, dass die Erfindung des Ernst Litfaß, der heute vor 205 Jahren geboren wurde, wie eine Bombe einschlug. Eine zylindrische Bombe, die senkrecht im Boden stecken blieb, gewissermaßen: Die Litfaßsäule.

Diese standen unentgeltlich für behördliche Bekanntmachungen zur Verfügung, Werbetreibende konnten Platz auf der Anschlagssäulen mieten. Noch heute stehen in Deutschland rund 67.000 Litfaßsäulen herum. Auch wenn sich die 112 nicht darum kümmern wird: Aber aus der digitalen Welt ergeht der dringende Notruf, ein Pendant zur Litfaßsäule zu schaffen. Wer die zündende Idee hat, die Wildplakatiererei im Netz in vernünftige Bahnen zu lenken, dass alle etwas davon haben, dem würden bestimmt auch in der realen Welt Säulen zu seinem Gedenken errichtet.

Wie schwierig das aber in digitalen Zeiten ist, zeigt ein aktuelles Beispiel. Der Bundesgesundheitsminister wollte Google - so etwas wie das Pendant zur Anschlagssäule, an der alle vorbeikommen – dazu nutzen, aktuelle Informationen des Gesundheitsportals des Bindes bevorzugt zu behandeln. Das sehen Verlage wie Burda naturgemäß etwas anders, da sie in Google eher keine feststehende Säule sehen, sondern als eine neutrale Instanz betrachten, die niemanden bevorzugen darf, schon gleich gar nicht die Exekutive zu Ungusten privatwirtschaftlicher Unternehmen wie im konkreten Fall das eigene Portal – das sich über Werbung finanziert und daher auf hohe Reichweite angewiesen ist. Die Landgericht München I schloss sich dieser Argumentation an .

Lesetipps für den Donnerstag:

Filmrechte: Apple hat sich für seinen Streamingdienst Apple TV+ die Rechte an dem Science-Fiction-Drama "Dolly" gesichert, berichtet das Branchenblatt Deadlne. Dazu habe Apple in einer "Bieterschlacht" gegen vier große Studios bestehen müssen, die Summe, für die Cupertino den Zuschlag bekommen hat, nennt der Bericht nicht. "Dolly" basiert auf dem Roman von Elizabeth Bear: Eine Roboterpuppe tötet ihren Besitzer und lässt sich von einem Anwalt verteidigen, da sie ihre Unschuld behauptet.  Florence Pugh soll die Hauptrolle spielen, das Script steht aber noch nicht, auch ein Regisseur ist noch nicht bekannt

Abgewiesen : Das Gericht im kalifornischen Oakland hat eine Klage gegen Apple vorerst abgewiesen, nachdem der Anbieter mit dem "Grading" von Siri-Anfragen gegen das Gesetz verstoßen soll, speziell gegen den California Invasion of Privacy Act. Eingereicht wurde die Klage im August 2019, nachdem der Guardian aufgedeckt hatte, dass Apple auch Dritte überprüfen lässt, ob Siri seine Anwender richtig versteht. Dabei würden auch vertrauliche und gar intime Gespräche abgehört. Apple hat daraufhin den Prozess geändert, das Grading vorerst gestoppt und fordert die Zustimmung der Anwender ein. Die Sache ist juristisch aber noch nicht ausgestanden, da Richter Jeffrrey White die Kläger aufgefordert hat, die Klage zu überarbeiten und neu einzureichen.

Kopie: Clubhouse heißt die Hype-App des frühen Jahres 2021 – und noch lässt sich kaum sagen, ob sie gekommen ist, um zu bleiben oder nur einen kurzen Winter lang glänzen wird. Doch Facebook will laut New York Times eine Kopie des Dienstes für den Radiotalk entwickeln. Facebook-Chef Mark Zuckerberg habe erst am Wochenende in einigen der virtuellen Räume des Clubhouse über Augmented Reality gesprochen und anscheinend Gefallen an dem sozialen Netz gefunden. Denn, wie die Zeitung schreibt: " Facebook-Führungskräfte haben Mitarbeiter bestellt, um ein ähnliches Produkt zu schaffen, intern als Fireside bekannt, sagte die Leute, die nicht autorisiert waren, öffentlich zu sprechen. Das Produkt ist in den frühesten Stadien der Entwicklung, sagten sie, und der Codename des Projekts könnte sich ändern. " Ein ähnliches Audio-Feature hat Twitter bereits mit Spaces, dieses will der Anbieter nun erweitern und deutlich mehr Nutzern als bisher Zugang zu dem experimentellen Projekt verschaffen.

Gefahr: Der Analyst Gene Munster wundert sich, dass die Tesla-Aktie von den seit Wochen an Heftigkeit zunehmenden Gerüchten um ein Apple Car nicht mehr unter Druck geraten ist. Die Absichten Apples seien nun klar, das wäre vor einem halben Jahr noch nicht der Fall gewesen, Apple würde als Autobauer aber vor allem die Geschäfte Teslas stören. "Ich denke, Apple ist Teslas größter Konkurrent", meint der Gründer von Loup Ventures und rätselt auch, warum die Aussichten auf ein autonomes Fahrzeug den Apple-Aktienkurs nicht noch mehr in die Höhe getrieben haben. Doch stünden beide Unternehmen an der Spitze einer Revolution des Verkehrswesens, die sich vor allem gegen die etablierte Industrie richte. Apple und Tesla könnten also koexistieren, vor allem Tesla müsse herausfinden, wie das am besten gelänge.

Zweite Runde: Am Freitag nächster Woche schießt Apple TV+ seine Zuschauer wieder auf den Mond – in die alternative Realität der zweiten Staffel von "For All Mankind", in der die Sowjets den Mond als erste betreten haben, das Rennen um den Weltraum nie endete und der NASA die Mittel nicht gekürzt wurden. Ein rund dreiminütiger Blick hinter die Kulissen, den Apple gestern in seinem Youtubekanal veröffentlicht hat, will nun auf die zweite Staffel einstimmen. Diese spielt ein gutes Jahrzehnt nach den Ereignissen der ersten, also in den Achtzigern auf dem Höhepunkt des kalten Krieges. Nur eben, dass der Mond ein Feld militärischer Spannung wird.

Weitere Nachrichten:

Handy-Notrufe mit exakten Standortdaten: Erste Bilanz zu AML

Am 10. Oktober 2019 startete der Notruf AML (Advanced Mobile Location) in Deutschland. Zunächst konnten nur Android-Smartphone-Besitzer diese neue Notruftechnik nutzen, iPhones folgten erst Mitte Dezember 2019. Vodafone, das ebenso wie Deutsche Telekom und Telefónica Deutschland/O2 von Anfang an bei AML mit dabei war, zieht nun Bilanz.

Demnach können jetzt bei 95 Prozent der Bevölkerung über AML die Standortdaten bei einem Notruf abgerufen werden. Fast alle deutschen Leitstellen können bei einem Notruf an die 112 automatisch erkennen, an welcher Stelle der Notruf abgesetzt wird. Laut Vodafone werden mittlerweile bei rund 70 Prozent aller Notrufe in Deutschland dank AML die Standortdaten automatisch übermittelt. Die dazu erforderlichen Daten werden über zwei unabhängig laufende Server in Berlin und Freiburg gesendet. Eine Stunde nach dem Notrufeingang würden alle Daten wieder gelöscht.

AML sorgt dafür, dass Anrufer beim Notruf 112 ihren Standort nicht mehr zwingend nennen müssen, wenn diese den Notruf per Smartphone absetzen. Denn dank Notruf AML werden bei einem eingehenden Handy-Notruf die Standortdaten des Anrufers über das Mobilfunknetz automatisch an die entsprechende Rettungsleitstelle weitergegeben, innerhalb weniger Sekunden erfasst und auf einer Karte in der Leitstelle dargestellt, wie Vodafone das Konzept noch einmal zusammenfasst. So sollen die Retter den Standort des Anrufers auf wenige Meter hin tracken und diesen finden können, auch wenn der Anrufer selbst nicht weiß, wo er sich befindet. Notärzte und Rettungssanitäter sollen so den genauen Unglücksort schneller erreichen als zuvor.

Wintermodus: Voi legt E-Scooter tageweise lahm

Der schwedische E-Scooterverleiher Voi reagiert auf den strengen Winter in Teilen Deutschlands. Voi versetzt deshalb seine E-Scooter-Flotte in den “Wintermodus” und pausiert tageweise den Betrieb.

Beim Wintermodus bleiben die E-Scooter zwar auf den Straßen - im Falle von Glatteis und starkem Schneefall werden die Geräte in den betroffenen Gebieten allerdings mit sofortiger Wirkung komplett deaktiviert. Dazu würde Voi an allen Standorten täglich die Wettersituation überprüfen und Testfahrten vornehmen. Durch die GPS-Steuerung der E-Scooter könne eine Betriebspause binnen weniger Minuten städteweit umgesetzt werden, die Nutzer würden dann über In-App Benachrichtigungen informiert. Die Scooter selber seien von Voi so entworfen, „dass sie auch extremsten Temperaturen standhalten können, ohne Schaden zu nehmen.“

Außerdem ermahnt das Unternehmen seine Nutzer zu gesteigerter Vorsicht und rät zu Fahrten mit gedrosselter Geschwindigkeit. Durch den Fahrtwind können Gesicht und Hände mitunter sehr schnell abkühlen, was zur Beeinträchtigung der Sichtverhältnisse und Unsicherheit beim Lenken führen kann, wie Voi warnt. Voi rät daher allen Nutzern, auf dem E-Scooter unbedingt immer Schal und Handschuhe zu tragen.

Voi rät außerdem dazu, sicherheitshalber in der App den Anfängermodus zu aktivieren, der die Geschwindigkeit des E-Scooters drosselt. So haben Fahrer mehr Zeit, auf gefrorenen Untergrund zu reagieren und mehr Sicherheit beim Bremsen.

Trotz des kalten Wetters sei die Nachfrage nach E-Scootern weniger zurückgegangen, als der schwedische E-Scooterverleiher Voi Technology erwartet hatte.

"Sieben Minuten des Terrors": NASA-Rover landet auf Mars mit Helikopter

Weltraumfans sollten sich den 18. Februar 2021 vormerken. Dann landet wieder ein Rover der NASA auf dem Mars. Dabei gibt es aber einige Besonderheiten :

  • Bilder und Töne von der Landung erreichen kurz darauf die Erde

  • die Flugdrohne/Helikopter Ingenuity ist mit an Bord des Rovers und fliegt später über den Mars

  • Bodenproben, die der Rover einsammelt, sollen zurück zur Erde gebracht werden

  • Perseverance ist der größte, schwerste und nach Aussage der NASA leistungsfähigste Rover, den die NASA jemals zum Roten Planten geschickt hat

  • Perseverance und sein Rakete besitzen zusammen 23 Kameras. Das sind mehr Kameras als bei jeder anderen bisherigen Mission.

Perseverance ist das erste Fahrzeug seit 2018, das auf dem Mars landet. Die letzte Landung eines Rover liegt sogar noch weiter zurück: Curiosity landete 2012 auf dem roten Planeten.

Tipp: Auf dieser NASA-Webseite verfolgen Sie in Echtzeit den Flug des Raumschiffs mit Perseverance .

Perseverance (englisch für „Ausdauer/Beharrlichkeit“) wird anders als alle Marslandungen zuvor relativ zeitnah Bilder von der Landung übertragen , wie Cnet berichtet , da eine Kamera an der Rückseite des Raumschiffs befestigt ist. Auf deren Bild sollte man zumindest den Fallschirm sehen, der Perseverances Annäherung an die Marsoberfläche verlangsamen soll. Eine andere Kamera am Raumschiff wiederum ist nach unten gerichtet. Sie dient dem Rover zur Orientierung bei der Landung und könnte ebenfalls spannende Bilder liefern. Am Rover selbst sind weitere Kameras und ein Mikrofon befestigt. Somit sollten wir sogar Geräusche von der Landung hören können. Diese treffen aber zeitversetzt auf der Erde ein, wegen der großen Entfernung. Wir können also nicht live der Landung zuschauen, sondern sehen sie im Nachhinein. Perseverance funkt seine Daten zum Mars Reconnaissance Orbiter, der seit Jahren in einer Umlaufbahn um den Mars fliegt. Dieser überträgt die Daten dann zur Erde. Die NASA-Forscher hoffen, dass bereits kurz nach der Landung erste niedrig aufgelöste Bilder von Perseverance über den Mars Reconnaissance Orbiter zur Erde gelangen. Nach einigen Tagen sollten dann deutlich mehr Fotos und auch Audiodateien die Erde erreichen.

Perseverance wird mit 19.312 km/h die dünne Atmosphäre des Mars erreichen. Ein 21 Meter großer Fallschirm soll die Geschwindigkeit reduzieren. Rund 1,5 Kilometer über der Marsoberfläche starten die Steuer-/Bremsdüsen des Raumschiffs. Der gesamte Ladevorgang läuft automatisiert ab, die NASA hat keine Eingriffsmöglichkeit. Die Landung des Rovers stellt durchaus eine Herausforderung dar. Denn der Krater ist felsig und uneben, mit Dünen und Geröll und Felsen. Perseverance darf keinesfalls auf einem solchen Felsen aufschlagen, weshalb er ein Navigationssystem besitzt, mit dem er eine geeignete, sichere Landestelle finden soll. Den Landevorgang bezeichnen NASA-Mitarbeiter als sieben Minuten des Terrors.

So sind Sie bei der Landung mit dabei

Sie können die Bilder von der Landung am Donnerstag, 18. Februar 2021, um 21.36 Uhr mitteleuropäischer Zeit hier im Stream der NASA auf Youtube verfolgen:

Der Stream steht außerdem hier auf der NASA-Webseite zur Verfügung. Weitere Ressourcen zur Landung stellt die NASA hier bereit.

Perseverance, der am 30. Juli 2020 gestartete neueste Mars-Rover der NASA , befindet sich derzeit kurz vor seinem Ziel. Am 18. Februar 2021 - Donnerstag, 18. Februar 2021, um 21.36 Uhr mitteleuropäischer Zeit - soll der Rover nach einer fast siebenmonatigen Reise auf dem roten Planeten landen. Im Jezero Krater, wo den kleinen Rover ein steiniger und herausfordernder Landeplatz erwartet. In diesem Milliarden Jahre alten Krater, der durch ein Einschlag eines Himmelskörpers entstand, befand sich einmal ein See, der nun völlig verschwunden ist. Doch die NASA-Wissenschaftler hoffen, dass Perseverance Reste dieses Sees noch im felsigen Boden beziehungsweise in den Sedimenten aufspüren kann.

Die NASA hat auch schon eine Vorstellung von der Route, die der Rover in seinen beiden ersten Jahren nach der Landung zurücklegen soll. Im Video bekommt man einen Überblick darüber, wie der Rover auf seiner Fahrt die ehemalige Küstenlinie des Sees erforschen soll. Schließlich soll der Mars-Rover zum Kraterrand hochfahren.

Nach der hoffentlich erfolgreichen Landung bietet Perseverance eine weitere spektakuläre Premiere: Ingenuity, den ersten Helikoper auf dem Mars! Während Perseverance auf dem Mars herumfährt und nach Spuren von mikrobakteriellem Leben sucht, soll Ingenuity über die Oberfläche fliegen. Die NASA will damit ausreichend Erfahrung für künftige Flüge auf dem Mars sammeln.

Falls mit Landung, Helikopterflug und dem Herumfahren des Rovers alles glatt geht, folgt zum Schluss ein weiteres Highligt: Die Bodenproben, die Perseverance aufnimmt, sollen zurück zur Erde gebracht werden. Hier erklären wir dieses ungewöhnliche Vorhaben: Hammerplan - So will die NASA Bodenproben vom Mars zur Erde bringen.

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