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Morgenmagazin vom Donnerstag, 14. August 2014

14.08.2014 | 07:35 Uhr |

Was heute wichtig wird: 14. August 2014 +++ Apple verbannt Benzol und n-Hexan aus der Produktion +++ Dritte Beta für OS X 10.9.5 +++ Red Giant: Primatte Keyer 5.1 unterstützt weitere Programme +++ Neue Multifunktionsgeräte von Brother +++ Messenger-App von der Deutschen Post +++ USB Type-C: Neue Kabel bereit für Produktion +++ Ist fast jeder zehnte Twitter-Nutzer ein Bot? +++ Adobe schließt kritische Schwachstelle im Reader +++ Kontext-Menü für E-Mail-Versand nutzen

Was heute wichtig wird: 14. August 2014

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Das Buch ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber immer noch hochaktuell. In " Codes: Die Kunst der Verschlüsselung " erklärt der britische Wissenschaftsjournalist Simon Singh, welche Rolle verschlüsselte Nachrichten in der Menschheitsgeschichte spielten, welche Techniken wann erfunden wurden und vor allem wie schnell Gegenmaßnahmen zur Entschlüsselung gefunden wurden: Kein Code ist wirklich sicher. Lediglich asymmetrische Verschlüsselungen mit sehr großen Primzahlen bietet derzeit eine gewisse Sicherheit, erst Quantenverschlüsselung könnte wirklich unknackbar werden. Der Unsicherheitsfaktor ist und bleibt aber der Mensch, der sich wirklich sichere Verschlüsselung aus Gründen der Bequemlichkeit nicht immer antun will und der leicht auszutricksen ist, Stichwort: Social Engineering. Was nützen schließlich sichere Passwörter und unknackbare Algorithmen, wenn Behörden per Gesetz oder per Eigenermächtigung die Schlüssel in die Hand bekommen? Was wir eigentlich gar nicht wissen wollten, aber unbedingt wissen sollten, hat uns vor etwas mehr als einem Jahr Edward Snowden verraten. Das Technikmagazin Wired hat nach vielen Mühen die Gelegenheit bekommen, Snowden in seinem russischen Exil zu interviewen , der Text ist etwas länger geworden, aber unbedingt lesenswert.

Ein altes Sprichwort besagt, der Krieg sei der Vater aller Dinge. Für fortschrittliche Verschlüsselungs- und Entschlüsselungstechniken trifft das auf alle Fälle zu. Spannend wie ein Krimi liest sich in Simon Singhs Werk etwa die Geschichte der deutschen Chiffriermaschine Enigma und deren Entschlüsselung, für die vor allem der britische Mathematiker und Computerpionier Alan Turing verantwortlich zeichnete. Auf der anderen Seite der Welt setzte die US-Navy hingegen auf einen Code, den die Kriegsgegner aus Deutschland und Japan niemals entschlüsseln konnten, den sogenannten Navajo-Code. Ureinwohner des Stamms der Najavo (oder Diné) sprechen eine Sprache, die weder mit europäischen noch asiatischen Idiomen verwandt ist und an Kompliziertheit kaum zu übertreffen ist. Was lag also näher, den Funkverkehr zwischen den im Pazifik kreuzenden Schiffen Navajos zu überlassen? Um dem Gegner die brachialste Dechiffriermethode, die Häufigkeitsanalyse, unmöglich zu machen, ließ die Army die Navajos nicht nur wichtige Informationen austauschen, sondern dazwischen einfach auch mal nur Plaudern. Die japanischen Abhörspezialisten müssen daran verzweifelt sein. An jedem 14. August wird in den USA den so genannten "Windtalkern" gedacht. Peter Müller

Lesetipps für heute Morgen:

Vier Zeitspartipps für jeden Mac-Nutzer ( Macworld )

Die vier Stadien des Aktien-Hypes um das neue iPhone ( Market Watch )

Apple erinnert an Robin Williams ( 9to5Mac )

Der neue Speedking für das Handy ( Computerwoche )

Posteo: E-Mail sicher und anonym ( Macwelt )

Apple verbannt Benzol und n-Hexan aus der Produktion

Apple verzichtet bei der Endfertigung von iPhones und iPads auf die beiden gesundheitsgefährdenden Chemikalien Benzol und n-Hexan, berichtet die Associated Press. Der gestern angekündigten Entscheidung war vor fünf Monaten eine Petition der Arbeitsschutzorganisation China Labor Watch vorangegangen, die den Einsatz der Stoffe kritisierte. In einer vier Monate andauernden Untersuchung hat Apple laut eigenen Angaben keinerlei Hinweise gefunden, dass Benzol und n-Hexan die rund 500.000 Arbeiter in den 22 mit der Fertigung beschäftigten Fabriken gefährden würde. Dennoch habe man sich entschlossen, den Einsatz der Chemikalien zu verbieten. Benzol steht im Verdacht, Leukämie auszulösen, n-Hexan ist für Nervenschädigungen verantwortlich zu machen.

Dritte Beta für OS X 10.9.5

Nur eine Woche nach den ersten beiden Betas versorgt Apple Entwickler mit der dritten Vorabversion des Updates auf OS X 10.9.5. Der jüngste Build trägt die Nummer 13F14. die Releasenotes weist auf keine neue Features hin. Weiterhin sollen die Entwickler ihre Tests auf Safari, USB, Grafik und Thunderbolt konzentrieren, fordert Apple auf. Gegenüber den vorherigen Builds sind bereits einige Fehler behoben. Die finale Version des Updates dürfte noch einige Wochen auf sich warten lassen, sie sollte aber vor dem neuen OS X Yosemite herauskommen.

Red Giant: Primatte Keyer 5.1 unterstützt weitere Programme

Das Chroma-Key-Verfahren ermöglicht es, durch farbbasierte Bildfreistellung in eine Film- oder Videoaufnahme nahtlos zusätzliche Elemente wie etwa einen Hintergrund einzufügen. Bekannt sind vor allem die Bluescreen- oder Greenscreen-Technik. Nicht nur Kino- oder Fernsehfilme mit vielen Trickaufnahmen basieren auf diesem Verfahren, sondern auch beispielsweise virtuelle Fernsehstudios.

Der professionellen Manipulation nach dieser Technologie dient auch Primatte Keyer 5.1, das als Plug-in für diverse Filmbearbeitungsprogramme verfügbar ist. So unterstützt die neue Version des Tools laut Entwickler nunmehr Adobe After Effects, Premiere Pro, FCP X und Apple Motion. Primatte Keyer 5.1 stellt eine ganze Reihe von Reglern und Schaltern sowie automatische Erkennung zur Verfügung, über die sich das Chroma-Key-Verfahren virtuos einsetzen lässt. So kann man damit insbesondere die grüne oder blaue Hintergrundfarbe mit einem Klick entfernen. Das neue Interface soll die Bedienung besonders leicht machen. Detailbearbeitungen, um etwa Farb- oder Lichtunstimmigkeiten zu korrigieren, sind damit auch mit einer automatischen Analyse möglich.

Primatte Keyer 5.1 ist erhältlich für den Mac und Windows-PCs und laut Anbieter kompatibel mit: After Effects CC (2014), CC, CS6, CS5.5, CS5  Premiere Pro CC (2014), CC, CS6  Final Cut Pro X: 10.0.9 und neuer sowie Motion: 5.0.4 und neuer. Der Neupreis für das Programm liegt bei 499 US-Dollar, Upgrades von älteren Versionen sind für 99 US-Dollar verfügbar. Lizenzinhaber von Version 5.x erhalten das Update kostenlos.

Neue Multifunktionsgeräte von Brother

Den jüngst vorgestellten monochromen Laserdruckern folgen nun bei Brother eine Reihe multifunktionaler Kombigeräte. Alle dürfen sich mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" schmücken. Und so kommen alle sieben Modelle serienmäßig mit einer automatischen Duplex-Einheit zum beidseitigen Bedrucken von Medien.

Dabei folgt Brother seiner bisherigen Nomenklatur, Geräte mit dem Kürzel DCP, sind so genannte multifunktionale Drucker, will heißen 3-in-1-Kombigeräte ohne Fax. Den Einstieg markiert das DCP-L2500D für 159 Euro. Es basiert auf einem 26-Seiten-Laserdruckwerk und lässt sich lediglich lokal via USB anbinden. Einen automatischen Vorlageneinzug bringt das Gerät nicht mit, hier müssen die Blätter einzeln auf die Scanner-/Kopiereinheit platziert werden. Wie bei allen folgenden Modellen, bietet die Papierkassette ein Fassungsvermögen von 250 Blatt. Das DCP-L2500D soll ab sofort im Handel verfügbar sein.

Etwas mehr Konnektivität bietet das DCP-L2520DW , das WLAN gemäß 802.11b/g/n unterstützt, ansonsten aber dem DCP-L2500D entspricht. Dank Netzwerkfähigkeit lässt sich das Gerät über die Brother iPrint&Scan App zum Drucken und Scannen auch von mobilen Endgeräten aus nutzen. Auch das DCP-L2520DW ist laut Brother ab sofort für 199 Euro im Handel erhältlich.

Mehr Leistung bringt das DCP-L2540DN für 259 Euro mit. Diesem liegt ein 30-Seiten-Druckwerk zugrunde, zudem ist es mit einem automatischen Vorlageneinzug mit einem Fassungsvermögen von 35 Seiten ausgerüstet. Neben USB 2.0 ist ein Ethernet-Port vorhanden, um das Gerät kabelgebunden ins Netzwerk zu integrieren. Zudem versteht sich dieses Modell auf PCL6 sowie Postscript 3. Die Verfügbarkeit datiert Brother auf ab sofort.

Erst ab Ende August soll das DCP-L2560DW zu haben sein, dann für 279 Euro. Das Kombigerät mit 30-Seiten-Druckwerk verfügt über ein farbfähiges Touch-Display zur Bedienung, und hat LAN- wie WLAN-Printserver an Bord. Wie die anderen netzwerkfähigen Modelle lässt sich auch dieses von unterschiedlichen mobilen Plattformen aus per App ansprechen.

MFC heißt im Brother-Sprech Multi-Funktions-Center und meint in aller Regel, dass auch Faxfunktionalität an Bord ist, sprich es geht um 4-in-1-Geräte. Hier macht das ab sofort erhältliche MFC-L2700DW für 229 Euro den Anfang. Es kommt mit 26-Seiten-Druckwerk, automatischem Dokumenteneinzug (35 Blatt) sowie LAN- und WLAN-Unterstützung.

Das ab Ende August für 329 Euro erhältliche MFC-L2720DW verfügt über das etwas schnellere 30-Seiten-Druckwerk, sowie ein Farbtouchdisplay. Automatischer Dokumenteneinzug, sowie LAN- und WLAN-Unterstützung gehören hier gleichfalls Grundausstattung. Zudem versteht sich dieses Modell auf PCL6 und Postscript.

Das MFC-L2740DW kostet 399 Euro und soll ebenfalls ab Ende August im Handel sein. Dieses Modell entspricht weitgehend dem MFC-L2720DW ist aber Vollduplexfähig. Will heißen auch Vorlagen können beidseitig eingelesen werden und so lassen sich beidseitige Kopien in einem Durchgang anfertigen.

Da die Druckwerke mehr oder minder denen der neuen Drucker entsprechen, gilt dies auch für die Verbrauchsmaterialien. Zum Nachkauf steht eine Tonereinheit (TN-2310) mit einer nominellen Reichweite von 1200 Seiten zur Verfügung, diese kostet 47,99 Euro. Eine Einheit mit einer Kapazität für 2600 Seiten (TN-2320) ist für 73,99 Euro zu haben. Nach 12.000 Seiten wird die Bildtrommel (DR-2300) fällig, diese schlägt mit 83,99 Euro zu Buche. Alle Reichweitenangaben sind gemäß ISO/IEC19752 .

Brother gewährt auf alle Modelle eine dreijährige Herstellergarantie. Was das Umweltzeichen "Blauer Engel" im Detail bedeutet, erfahren Sie in dem Beitrag Blauer Engel - das Umweltzeichen für Drucker . (mje)

Messenger-App von der Deutschen Post

Die SMS ist out, der Großteil der Nutzer verschickt Nachrichten, Bilder und Videos über WhatsApp oder den Facebook Messenger. Die Deutsche Post will nun mit der App SIMSme ebenfalls ein Stück vom Kuchen abbekommen. Das Programm für iOS und Android ermöglicht den Versand von Textnachrichten, Bildern, Videos, Kontakten oder Standortinformationen.

Die Post will sich durch den Punkt Sicherheit von der Konkurrenz abheben. So sollen alle Nachrichten mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (AES-256) versehen werden. Zudem wandert die Kommunikation nach Angaben der Post nur über deutsche Server. Eine Einsichtnahme der US-Geheimdienste sei damit auf offiziellem Wege nicht möglich.

SIMSme steht zum kostenlosen Download bereit. Wer eine Zusatzfunktion nutzen möchte, mit der verschickte Nachrichten nach einem festgelegten Zeitraum von beiden Geräten verschwinden, muss einmalig 89 Cent zahlen. Wer zur ersten Million der Downloader gehört, erhält diese Funktion gratis.

USB Type-C: Neue Kabel bereit für Produktion

Die USB 3.0 Promoter Group hat die Spezifikationen für den neuen Typ von USB-Kabeln - auch USB Type-C oder USB 3.1 genannt - finalisiert. Damit kann nun auch mit der Produktion der neuen Kabel, Stecker und Geräte begonnen werden.

Der neue Stecker bei USB Type-C hat die Größe eines USB 2.0 Micro-B-Steckers. Viel wichtiger noch: Das nervige Rumfummeln beim Anschließen von USB-Geräten wird künftig der Vergangenheit angehören. Denn bei den neuen Steckern ist es egal, wie herum man sie in den Anschluss steckt. Und auch auf beiden Seiten des Kabels befindet sich der gleiche Stecker. Apple hatte dies mit seinem Lightning-Anschluss vorgemacht, der seit dem iPad 4 und dem iPhone 5 zum Einsatz kommt.

Über die Zeit hinweg dürften die neuen Kabel auch den Einsatz von Netzteilen bei Laptops und kleineren Geräten überflüssig machen. Denn USB Type-C unterstützt nicht nur Transferraten mit bis zu 10 Gbps, sondern überträgt auch bis zu 100 Watt Strom.

Zum Weihnachtsgeschäft könnten die ersten Geräte mit USB Type-C in den Handel kommen. Konkretere Angaben hierzu macht die USB 3.0 Promoter Group in ihrer Mitteilung (im PDF-Format) aber nicht. Abwärtskompatibel ist USB Type-C zwar, allerdings werden für bestehende USB-Anschlüsse Adapter benötigt.

Ist fast jeder zehnte Twitter-Nutzer ein Bot?

Ist fast jeder zehnte Twitter-Nutzer ein Bot? (c) Twitter, Marisa Allegra Williams
Vergrößern Ist fast jeder zehnte Twitter-Nutzer ein Bot? (c) Twitter, Marisa Allegra Williams
© Twitter, Marisa Allegra Williams

Twitter gebe zu, dass etwa 8,5 Prozent seiner Nutzer keine Menschen, sondern Bots sein könnten. Das berichtet qz.com unter Bezugnahme auf den Quartalsbericht des Unternehmens. Es müssen aber nicht zwangsläufig alles Bots sein. Die 8,5 Prozent sind generell Accounts, die sich automatisch mit Twitter verbinden, aber selbst keine Tweets schreiben. Zum Beispiel können das auch Nutzer mit Dritthersteller-Anwendungen sein, welche Tweets nur lesen. Insgesamt sollen bis zu 23 Millionen der 271 Millionen monatlich aktiven Nutzer von Twitter betroffen sein. Dies Zahl der Bots interessiert vor allem auch die Werbeindustrie. Für sie sind Bots wertlos, da ihre Werbe-Botschaften keine menschlichen Nutzer erreichen.

Adobe schließt kritische Schwachstelle im Reader

Im Adobe Reader steckt eine Sicherheitslücke, die ein Angreifer ausnutzen kann, um schädlichen Code an der Sandbox vorbei ins System einzuschleusen. Laut Adobe sind bereits gezielte Angriffe bekannt, die diese Schwachstelle nutzen. Mit den neuen Versionen Adobe Reader und Acrobat 11.0.08 sowie 10.1.11 für Windows schließt der Hersteller diese Lücke. Reader und Acrobat für Mac sind nicht betroffen.

Im Flash Player bis Version 14.0.0.145 stecken gleich sieben Schwachstellen . Um diese zu beseitigen, hat Adobe neue Versionen des Flash Player bereit gestellt. Das Plug-in für Firefox und kompatible Browser ist in der neuen Version 14.0.0.179 erhältlich. Die ActiveX-Version für den Internet Explorer (IE) trägt die Versionsnummer 14.0.0.176, ebenso der Flash Player, der in IE 10 und 11 für Windows 8 integriert ist.

Googles Browser Chrome erhält mit der neuen Version 36.0.1985.143 ein Update auf Flash Player 14.0.0.177. Und auch für Linux gibt es ein Flash-Update – hier lautet die neue Versionsnummer 11.2.202.400. Adobes RIA-Plattform AIR ist in der neuen Version 14.0.0.178 erhältlich, die den neuen Flash Player enthält. Für Android lautet die Versionsnummer 14.0.0.179.

Eine der in den neuen Versionen geschlossenen Lücken eignet sich direkt, um Code einzuschleusen und auszuführen. Fünf weitere können einem Angreifer dabei helfen den Sicherheitsmechanismus ASLR (Address Space Layout Randomization) auszutricksen. Die letzte Schwachstelle kann genutzt werden, um eine nicht näher bezeichnete Sicherheitsmaßnahme zu umgehen. Im Gegensatz zur Situation beim Adobe Reader sind jedoch bislang keine Angriffe bekannt, die eine der Lücken ausnutzen würden.

Die Aktualisierungen sind über die integrierten Update-Mechanismen erhältlich oder auch als Download. Die Updates für den Adobe Reader setzen voraus, dass vorherige Aktualisierungen bis zur Version 11.0.07 respektive 10.1.10 bereits installiert sind.

Kontext-Menü für E-Mail-Versand nutzen

Apples Kollaborationstool iWork for iCloud wird nach und nach besser, wenn Kollegen aber gemeinsam an einem Dokument arbeiten müssen, entscheiden sie sich meist für den bewährten Kanal E-Mail, um Dokumente auszutauschen. Einen derart versandten Anhang sollte man stets in einem bestimmten Ordner speichern und nicht einfach nur aus Mail heraus öffnen - antwortet man nämlich dem Absender einfach, nimmt Mail (und auch andere E-Mail-Programme) den Anhang nicht mit in die Antwort auf. Der Mac unter OS X Mavericks "erinnert" sich aber an den Absender eines per Mail erhaltenen, anderweitig gespeicherten, bearbeiteten und sogar umbenannten Dokuments, wie unser Screenshot zeigt. Denn sendet man seine Version an den Absender zurück, bedient man sich am besten des Finder-Kontext-Menüs. Dieses hält im Menü "Bereitstellen" einen neuen Eintrag bereit: Eben den Versand an den Absender des ursprünglichen Dokuments.

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