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Morgenmagazin vom Donnerstag, 19. November 2015

19.11.2015 | 06:59 Uhr |

19. November 2015 +++ Virus Total weitet Scans aus +++ Goldman Sachs sieht Wachstum für Apple +++ Amazon bringt Zwei-Faktor-Authentifizierung +++ Anonymous vs. ISIS: Wer steckt dahinter, was machen sie? +++ Google richtet Google+ auf Themen-Communities aus +++ Dockingstation für die Apple Watch kostet 89 Euro +++ Drohnenupdate führt Geofencing ein +++

Was heute wichtig wird: 19. November 2015

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Meine Damen, bitte überspringen Sie den folgenden Absatz und gehen Sie gleich im Text weiter, hier gibt es nichts zu sehen. Bitte...? Danke!

So, Jungs, da wir jetzt unter uns sind, können wir es krachen lassen. Der 19. November ist der Tag, auf den wir das ganze Jahr gewartet haben: Internationaler Männertag! Nichts Gefühlsduseliges wie Valentinstag oder Muttertag, die wir in dem Jahr natürlich genau so ignoriert haben wie ihren Geburtstag und unseren Hochzeitstag. Aber heute, hey, da haben wir die Welt für uns! Bier und Bratwurst bis zum Abwinken, Zigarren, wenn es sein muss – und im TV kommt sicher irgendeine Spielwiederholung aus der Zeit, in der Fußball nur Fußball war. Dann zu einer langen Sitzung auf den Thron - heute ist ja auch noch Welttoilettentag - und wenn es dort keine Playstation gibt, dann nehmen wir uns halt die Zeitung mit und lesen endlich mal ungestört.

Aber, meine Herren, um zum Ernst zurückzukehren und die Damen wieder am Text teilhaben zu lassen (nein, die haben bestimmt nicht geschummelt und den vorigen Absatz brav überlesen...): Der Internationale Männertag und der Welttoilettentag sind an sich kein Grund für platte Witze. Gewiss, einen Tag zur Förderung der Gleichberechtigung haben Frauen nötiger, der Internationale Männertag wirft zwar auch Fragen der Gleichberechtigung auf - hat aber wie der Weltmännertag (3. November) eher Gesundheitsfragen zum Anlass. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist bei vergleichbaren Lebensumständen bei Männern geringer bei Frauen. Das mag viele Gründe haben. Der männliche Drang zu aggressivem Verhalten, auch im Straßenverkehr. Der übermäßige Genuss von legalen, aber dennoch schädlichen Substanzen und eine ungesunde Ernährung (siehe oben...). Oder die Weigerung, regelmäßig Ärzte zu besuchen, wenn man doch noch gesund ist oder sich die permanenten Kopfschmerzen mit dem übermäßigen Genuss von Substanzen zu erklären versucht. Das Motto "Entweder man geht zum Arzt oder man bleibt gesund" ist dann doch so oft ein Trugschluss, der Lebensjahre kosten kann. Frauen sind da meist vernünftiger.

Sofern Sie sich in sozialen Netzen herumtreiben, haben Sie sich gewiss in den letzten Tagen gewundert, warum sich einige Ihrer männlichen Freunde einen (Oberlippen-)bart unter dem Motto "Movember" stehen lassen - das geht auf die nämlichen Aktionstage zurück. Wirkt natürlich nicht bei jedem Gesicht oder fällt nicht auf. Ich zum Beispiel erzähle bekanntlich nicht nur Witze mit Bart. Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag

Ein System mit Geschicht e: Windows wird 30 Jahre alt, am 20. November 1985 brachte Microsoft Windows 1.0 heraus, das dem knapp zwei Jahre zuvor veröffentlichten Mac-System so verdächtig ähnlich sah, dass zehn Jahre lang die Gerichte damit beschäftigt waren. Unsere Kollegen der Computerwoche haben die Geschichte des erfolgreichen Betriebssystems nachgezeichnet.

Rückzug: Laut Macrumors hat Apple die beiden intelligenten Türschlösser von Kwikset und August aus seinen Stores und dem Apple Online Store zurück gezogen, letzten Freitag seien sie noch bei Apple erhältlich gewesen. Über die Gründe lässt sich trefflich spekulieren, denn weiterhin verkauft Apple das Türschloss Schlage Sense Smart Deadbolt über seine Kanäle. Im Gegensatz zu den aus dem Store genommenen Geräten ist dieses aber kompatibel zu Apples Homekit.

Malware auf der Spur: Der zu Google gehörende Virenchecker Virus Total weitet seine Überprüfung aus. So testet der Service von Anwender eingeschickte verdächtige Dateien nun intensiver und führt möglicherweise schädlichen Programmcode zu diesem Zweck in einer Sandbox aus. Virus Total verwendet bei der Überprüfung 54 unterschiedliche Tools, kann aber keine Garantie geben, zu hundert Prozent zuverlässig Schadcode zu entdecken. Jüngsten Studien zufolge findet Malware für den Mac immer mehr Verbreitung, die meiste Antivirensoftware findet bei ihren statischen Checks womöglich in manipulierten Dateien versteckten Programmcode nicht, der dann auf dem Mac großen Schaden anrichten kann, sobald der ausgeführt wird.

Mehr Sicherheit : Was Google und Apple schon seit geraumer Zeit anbieten, führt nun auch Amazon ein, ohne es aber an die große Glocke zu hängen. Seit etwa zwei Wochen haben nach und nach Amazon-Kunden die Möglichkeit, ihr Konto mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung zu schützen. Unsere Kollegen der Macworld zeigen, wie man den Schutz einrichtet.

Goldene Zukunft: Der verstorbene Steve Jobs hat ja schon vor bald zehn Jahren gesagt, Apple sei eigentlich eine Softwarefirma. Die Analysten von Goldman Sachs meinen nun, beim Mac-Hersteller handle es sich um eine Service-Company, die weiter gute Wachstumschancen habe. Das zukünftige Geschäft Apples werde weniger durch verkaufte Stückzahlen definiert, da der Samrtphonemarkt allmählich gesättigt sei, sondern durch Services. Dazu zählen etwa das iPhone-Leasing, bei dem Kunden jedes Jahr ein neues Gerät bekommen können und monatlich Gebühren bezahlen, und ein TV-Streaming-Service, mit dem Goldman Sachs fest rechnet. Die Apple-Aktie sei den Kauf wert und habe ein Kursziel von 163 US-Dollar. Derzeit steht sie bei 117 US-Dollar und hat gestern über drei Prozent zugelegt. Die goldenen Aussichten halten andere Experten aber nicht davon ab, Apple mal wieder am Abgrund zu sehen. Fortune hat einige Auszüge der jüngsten "Apple is doomed"-Artikel zusammengestellt.

Weitere Nachrichten:

Anonymous vs. ISIS: Wer steckt dahinter, was machen sie?

"Wir sind Anonymous. Wir sind Legion" – Das Bibel-Zitat und die Guy-Fawkes-Maske begleiten die sogenannten "Hacktivisten" von Anonymous, einer losen Vereinigung im Netz, die gegen alles Böse im Internet ankämpft. Böses nach ihrer Definition, versteht sich. Spätestens seit den Anschlägen auf die Redaktion des Satire-Magazins "Charlie Hebdo", aber auch nach den jüngsten Angriffen in Paris hat sich der Kampf gegen den Terrorismus auch im Internet verschärft. Erst vorgestern tauchte ein Video auf, in dem ein Mann in der typischen Maske und mit der üblichen Ansage eine Vendetta gegen ISIS ansagte. Gestern wurden laut "The Independent" die ersten Klarnamen der ISIS-Anhänger veröffentlicht, auch wir sind bei der Recherche für diesen Beitrag auf eine Liste der angeblichen ISIS-Fans gestoßen: Diese stellte sich bei näherer Überprüfung als eine Liste von Personen heraus, die in Verbindung mit der dänischen Webseite Hizb ut-Tachrir standen. Zwar ist Hizb ut-Tachrir eine fundamentalistische Partei, sie distanziert sich aber von den Gewalttaten der Al-Quaida und des ISIS.

Wer ist Anonymous?

An dieser Stelle sind natürlich keine Klarnamen zu erwarten. An der Operation gegen ISIS beteiligen sich momentan aktiv mindestens drei von einander unabhängigen Gruppierungen. Zum einen ist es der Autor des bereits bekannten Videos, in dem man ISIS den Kampf ansagt. In einem aktuellen Interview für BBC gibt der Mann an, vordergründig gegen die ISIS-Propaganda auf Twitter kämpfen zu wollen. Auf die Frage, ob es nicht schlauer wäre, ISIS-Konten auf Twitter einfach den Sicherheitsbehörden zu melden, anstatt sie in den Untergrund zu treiben, hat er auch eine Antwort: "Ihre Propaganda wirbt für die Gräuletaten. Sie wollen ihre Unwesen öffentlich betreiben, mit blutigen Bildern und gewaltsamen Videos. Wir können sie nicht mit traditionellen Waffen bekämpfen, aber wenn wir ihre Propaganda stoppen, schwächen wir ihre menschlichen Ressourcen und beschränken ihre Anwesenheit im Internet. Die Kommunikationsstörungen erschweren auch die Angriffsplanungen."

Die zwei anderen Gruppen sind in Sachen ISIS-Bekämpfung schon länger im Netz tätig. Die Gruppen Ghost Security Group und GhostSec.org sind aus der Anti-ISIS-Operation nach den Anschlägen auf "Charlie Hebdo" hervorgegangen . Ihre Aktion "Tango Down" konzentrierte sich ebenso auf die Twitter-Konten der ISIS-Fans oder gar -Kämpfer. Die Methode ist hierbei einfach: Der gemeldete Twitter-Account wird daraufhin überprüft, ob der Nutzer tatsächlich islamistische Propaganda oder gewaltverherrlichende Videos verbreitet. Ist das der Fall, werden sämtliche Follower gebeten, den Account bei Twitter zu melden. Mit mehreren Hunderten oder gar Tausenden solcher Beschwerden landet das Konto am Anfang der Warteschlange der Twitter-Moderatoren. Für gewöhnlich werden solche Konten gesperrt.

Zwar klingen solche Twitter-Kriege nach Schulspaß, doch man darf die Macht der sozialen Medien nicht unterschätzen. Nach Angaben der Brooking Institution gab es 2014 zwischen 40.000 bis 70.000 Twitter-Accounts, die mehr oder weniger locker mit ISIS verbunden waren. Weder Twitter selbst, noch die traditionellen Sicherheitsinstitutionen können mit herkömmlichen Mitteln eine solche Masse an Propaganda-Inhalten bekämpfen. Zwar löschte Twitter im April 2015 an einem Tag rund 10.000 ISIS-bezogene Konten , die Morddrohungen an die Twitter-Mitarbeiter daraufhin zeigen, wie wichtig die Plattform für den Islamischen Staat geworden ist.

Webseiten, Foren infiltriert

Die Betreiber der beiden Gruppen Ghost Security Group und GhostSec.org geben auch an, dass sie sich nicht ausschließlich auf soziale Medien konzentrieren. Hinzu kommt der Kampf gegen Websites, die die ISIS-Inhalte verbreiten, für Freiwillige werben oder Spenden sammeln. Der Sprecher der Ghost Security Group gibt an, dass es der einfachste Weg sei, den Internet-Anbieter zu kontaktieren, um solche Seite offline zu nehmen. Viele willigen ein, wenn sie die Inhalte sehen. Wenn nicht, "...dann gibt es andere Wege." Nach eigenen Angaben hat die Gruppe bis heute rund 100.000 Konten in den diversen sozialen Medien offline genommen. Bei den Websites kommen sie auf die Stückzahl von 149. Die Ghost Security Group arbeitet auch mit den US-Sicherheitsbehörden zusammen. Diese Tatsache hat  jedoch zur Abspaltungen in der Szene geführt. Im Interview an "Cryptosphere" wurde einer der Teilnehmer gefragt, ob er verdächtige Aktivitäten vor den Paris-Anschlägen bemerkt hat. Die Antwort: "Kein Kommentar zu den laufenden Ermittlungen." Manche Teilnehmer an der Bewegung sind incognito in den Jihadi-Foren und auf den Websites unterwegs. 

Warum das wichtig ist

Während der Kampf mit den Twitter- und Facebook-Konten nach einem Kampf gegen Windmühlen aussieht, zeigt sich zuweilen, dass die Sperrung dieser Accounts den Informationsfluss verhindert. Auch Europol erkennt in seinem jüngsten Bericht die Gefahren der Propaganda in den sozialen Netzwerken. Demnach zielen die Betreiber verstärkt auf das junges Publikum. Ihre Hassbotschaften verstecken sie hinter humorvollen und satirischen Meldungen, die auf sozialen Netzwerken beliebt sind.

Auch ohne Konten-Sperrungen können sich auf sozialen Medien zuweilen wichtige Infos finden. So haben sich die Gruppen Bellingcat und Informnapalm darauf spezialisiert, anhand der Daten aus den öffentlichen Quellen eigene Ermittlungen zu betreiben. Vor allem Informnapalm spezialisiert sich auf Herausfinden wichtiger Infos wie Geodaten, Klarnamen und Position innerhalb der Militärstruktur .

Dass solche Online-Aktivitäten auch Menschenleben retten können, haben die Mitglieder von Ghost Security Group in diesem Sommer bewiesen: Mit den Infos von den "Hacktivisten" konnten die Behörden einen Anschlag in Tunesien am 4. Juli verhindern .

Google richtet Google+ auf Themen-Communities aus

Zum Facebook-Konkurrenten hat es bei Google+ nie gereicht, Google erreichte nie die Beliebtheit von Facebook und war diesbezüglich ein Fehlschlag. Google zieht daraus nun die Konsequenzen und richtet Google+ neu aus.

Sammlungen und Communities
 
Google+ soll demnach zu einer Themenplattform werden, bei der die beiden bereits existierenden Bereiche „Communities“ und "Collections" in den Mittelpunkt rücken. Bei den Collections kann man seine eigenen Sammlungen anlegen, und bei den Communities können sich die Nutzer zu bestimmten Themen austauschen. Die Interessen und Themenschwerpunkte der Nutzer stehen also auf Google+ jetzt im Mittelpunkt. Das eigene Profil und die Kreise rücken dagegen in den Hintergrund.
 
Laut Google kommen jeden Tag 1,2 Millionen neue Mitglieder bei den interessenbasierten Communities dazu. Die vor rund fünf Monaten gestarteten Collections würden ebenfalls stark wachsen, teilte Google mit.

Neue Optik

Beim neuen Google+ hat Google die Communities und Sammlungen (Collections) prominent in der Navigation direkt nach der Übersicht positioniert. Darüber hinaus hat Google auch die Oberfläche insgesamt etwas überarbeitet, den Stream leicht modifiziert und die Suche verbessert.
 
Zudem soll Google+ künftig besser auf Smartphones funktionieren. Google will die entsprechenden Apps für Android und iOS dahingehend optimiert haben; die Apps sollen sich automatisch an die Bildschirmgrößen anpassen. Das Update für die Android- und iOS-Apps will Google in den nächsten Tagen ausspielen.

Das neue Google+ jetzt ausprobieren  
Bei unserem Google+-Profil wird derzeit noch die alte Ansicht angezeigt. Sie können die neue Ansicht aber schon jetzt einschalten: "Google+, Einstellungen, Andere Apps und Aktivitäten verwalten, Google+ Aktivitäten verwalten“ und dann einfach in das Suchfeld oben klicken. Und schon schaltet Google+ auf die neue Ansicht um.



Dockingstation für die Apple Watch kostet 89 Euro

Bei denen zunächst auf der französischen Website iGeneration aufgetauchten Bilder einer Ladestation für die Apple Watch handelt es sich um Abbildung eines realen Produktes, des Magnetic Charching Dock. Die tellerförmige Auflage hat in der Mitte eine kreisförmige Vorrichtung, die magnetisch an die Rückseite der Apple Watch andockt und diese mit Strom versorgt. Dabei lässt sich das Element hocklappen und die Apple Watch somit auf der Seite liegend laden – seit Watch OS 2 kennt die Apple Watch den Nachttischmodus, in dem sie in dieser Weise platziert die Uhrzeit auf einem um 90 Grad gekippten Display anzeigt. Laut Apple ist das Dock für beide Modelle der Apple Watch mit 38mm- und 42mm-Display geeignet. Mit Strom wird die Ladestation per Lightning-USB-Kabel versorgt, es lässt sich also auch gut an einen Mac anstöpseln. Im Nachtmodus dient übrigens der seitliche Knopf an der Apple Watch als Aus-Schalter für den Wecker, die digitale Krone für den Schlummer-Modus,

Das Dock kostet 89 Euro und ist seit heute in den Apple Stores im Handel. Auch im Online-Store des Herstellers ist das Dock erhältlich .

Drohnenupdate führt Geofencing ein

DJI, der weltweite Marktführer im Bereich der Drohnentechnologie, gab am Dienstag bekannt, dass ein neues Update das sogenannte Geofencing System unterstützt. Dabei handelt es sich um eine Technologie, welche der Drohne ein digitales Spielfeld im Luftraum zuteilt, so dass die Drohne nicht mehr in unerwünscht in bestimmte Gebiete fliegen kann. Zusätzlich sollen die Nutzer kontinuierlich Informationen über temporäre Flugbeschränkungen erhalten. Gründe für solche Maßnahmen sind laut PR Newswire „Waldbrände, große Veranstaltungen in Stadien, VIP Travel und andere variablen Umstände“. Außerdem sollen die Drohnen nicht mehr in die Nähe von Gefängnissen, Kraftwerken und andere sensiblen Gebieten kommen, um somit nicht in Konflikt mit zuständigen Flugsicherheitsbehörden zu geraten. Somit werden unautorisierte Drohnenflüge mit Schmuggelwaren über Gefängnissen in Zukunft nicht mehr möglich sein.
 
Mit dem Update soll es für Drohnen unmöglich sein, in bestimmte Sicherheitsgebiete hineinzufliegen oder in diesen zu starten. Ausnahmen erhalten Verifizierte DJI-Accounts, sodass sich die Drohnen für einen bestimmten Zeitraum in gewissen Sicherheitsgebieten aufhalten können. Diese Unlock-Funktion wird jedoch nicht für Gebiete der nationalen Sicherheit, wie beispielsweise in Washington, D.C möglich sein. Um für die nötige Sicherheit zu sorgen, muss man für die Verifizierung bei DJI genauere Angaben zur Kreditkarte, Kundenkarte oder die Telefonnummer angeben. Der verifizierte Account ist allerdings nur dann notwendig, wenn der Nutzer eine Drohne in einem Gebiet fliegen möchte, die an eine Sicherheitszone grenzt. DJI verspricht aber die Daten nicht zu sammeln und den Service kostenfrei anzubieten. Das neue System erscheint zuerst in Nordamerika, in Europa ist es für den Dezember zu erwarten.

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